Neue Moderatoren

Wie es scheint hat das Forum zwei neue Moderatoren. Meine herzlichsten Glückwünsche an @TilRq und @Daniel_K zur Beförderung.

Ich wünsche euch friedliche, respektvolle Diskussionen im Rahmen der Forenregeln und Nettiqutte.

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Danke dir.

Wobei wichtig ist, anzumerken, dass unsere Moderationsfunktion lediglich das Freischalten von Beiträgen ist, nicht das Verschieben, Editieren, Aufspalten von Threads oder Löschen von Nachrichten. Wir sollen nur die Freischaltung neuer Beiträge beschleunigen, wenn wir die Zeit und Lust dafür finden. Es geht letztlich um „community-interne Moderation“, nicht um „professionelle Moderation“, wie es zuvor der Fall war.

In diesem Sinne denke ich, dass in Zukunft noch andere Stammgäste dazustoßen werden.

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Dem schließe ich mich an. Die Idee ist wohl, die Kraft der Crowd zu nutzen, um Beiträge schneller freizugeben. @vieuxrenard hat daher einige von uns gebeten, die seit langem im Forum unterwegs und - im Sinne der Forenbetreiber - nicht negativ aufgefallen sind, neue und gem. der Moderations-Leitlinien offensichtlich einwandfreie Beiträge freizugeben.

Dabei werde ich das auf solche noch Beiträge beschränken, die mir beim „vorbei-lesen“ begegnen, die keinen offensichtlichen Verstoß gegen die Moderations-Leitlinien und die FAQs darstellen. Im Zweifel (oder bei tldr) werde ich nicht freigeben, manchmal ggf. an die Moderation melden zur Prüfung.

Deshalb wäre es gut, wenn möglichst viele, die von @vieuxrenard gebeten wurden, mitzumoderieren, mitmachten, damit möglichst alle Beiträge möglichst schnell freigegeben werden.

Was ich (und vermutlich die meisten „Freizeitmoderatoren“) nicht leisten werde:

  • Regelmäßig die Warteliste abarbeiten - da fehlt mir einfach der Kontext des Threads
  • Verschieben von neuen in schon existierende Threads zum gleichen Thema *)
  • Aufspalten von Threads, damit das Thema nicht „zerfasert“ *)
  • Lange und sich tod gelaufende Threads zu schließen *)
  • Begründungen, warum ich Beiträge nicht freigegeben habe
  • Korrekturen von offensichtlichen Fehlern (hatte Vera gemacht, was mir so manche Peinlichkeit erspart hatte)

*) Gerade diese Punkte würde ich als besonders wertvoll hier im Forum erachten. Jeder ist aufgerufen
a) vor dem Beginn eines neuen Threads zu prüfen, ob nicht schon einer zu diesem Thema existiert
b) im Thread nicht vom Thema abzuweichen und keine Nebendiskussionen zu beginnen

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Finde ich gut. Wir hatten ja hier [1] bereits eine ganze Menge Ideen gesammelt, aus denen man - über die FAQs hinausgehend einen Leitfaden / eine Orientierung für Beiträge zusammen bauen könnte. Z.B. auch für den Umgang mit Quellen.
Ansonsten ist es glaube ich viel wert, wenn aktive User konsequent darauf hinweisen, wenn Beiträge vom Thema abweichen, unsachlich / falsch sind, eine bereits geführte Diskussion wiederholen oder unkonstruktiv sind. Denn das kann i.d.R. ein Moderator (allein) kaum leisten.

[1]

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Wenn das auch ein Leitfaden für gute Beiträge und Diskussionskultur sein soll, fehlt m.E. noch einiges. U.a. die o.g. Punkte.

Ich finde das SEHR anstrengend, sich da erstmal durch 100+ Beiträge zu arbeiten.

Klar, wenn gerade ein ähnliches Thema läuft, kann man sich einklinken, aber was ist schlimm daran, wenn es mehrere Threads zu einem Thema gibt? Dadurch werden die dann auch nicht so groß…

Das geht mit der Suchfunktion ganz gut.
Und wenn man ein neues Thema eröffnet, erscheinen (seitlich glaube ich) bereits existierende Themen mit ähnlichen Namen.

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Die Suchfunktion erspart einem das Lesen nicht…

Ich habe das in meinen Foren nie zur Pflicht gemacht und damit nur positive Erfahrungen gemacht. Denn drei kleinere Threads zu verschiedenen Aspekten eines Themas sind auch der Community viel zuträglicher und deutlich userfreundlicher als EIN großer Mammutthread.

Viele Leute fühlen sich da abgeschreckt und schreiben dann lieber garnicht.

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Agreed. Dann sollten es aber eben auch unterschiedliche Aspekte eines Themas sein. Was in diesem Forum allerdings häufig passiert ist, dass die nahezu exakt selben Diskussionen mit den nahezu exakt selben Argumenten nochmal widerholt werden und daraus trotzdem ein Mammutthread wird.
Ich glaube nicht, dass man sowas abwürgen sollte. Aber wertvoll wäre hier, wenn einer der Stammgäste, der die entsprechende Diskussion noch auf dem Schirm hat, relativ frühzeitig im Thread die alten Diskussionen verlinkt.

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Stimmt wohl, tut aber auch niemandem weh… Und sollte das passieren kann man einzelne Themen immer noch schließen

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Glückwunsch ihr beiden.
Viel Erfolg.

Und ich finde es sehr anstrengend, den n-ten Thread zu ein und dem selben Thema anzulesen (wobei immer noch das Problem bleibt, das es zu dem Thema bereits einen neuen Thread gibt, der ab noch nicht freigegeben wurde). Wenn es allerdings unterschiedliche Aspekte sind (und die Teilnehmer beim Thema bleiben), dann ist es m.E. o.k.

Die Bitte, doch erst mal schauen, ob es dazu schon eine Diskussion gibt, bevor man spontan das los wird, was man eben loswerden will, ist in den meisten Foren Usus. In vielen Foren wirst Du blöd angemacht, wenn Du das nicht gemacht hast (was ich hier nicht haben will).

Kurz die Suchfunktion zu bemühen ist nun wirklich keine Zumutung …

Das ist ohnehin eine gute Forenetiquette, erst mal zu lesen, was andere zu dem Thema schreiben, damit man nicht der n-te ist, der immer wieder das Gleiche schreibt. Das bringt die Community nicht weiter und befriedigt lediglich das eigene Redebedürfnis.

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Musst Du ja nicht… Mache ich dann auch nicht. Beschränke mich auf ein Thema.

…das nunmal viele aber einfach haben. Manchmal bin ich unterwegs, höre den Podcast und möchte einen Aspekt dazu anmerken. Da wühle ich mich so oder so nicht auf dem Handy durch hunderte von Posts, um zu checlen, ob diesen Aspekt schonmal jemand gebracht hat.

Inzwischen sogar ihr drei. Vielen Dank an @TilRq, @Daniel_K und @Margarete für ihr Engagement!

Sehr gerne

Zum Beispiel: Aktuell gibt es zu ein und dem selben Thema folgende aktuelle Threads:

GRÜNE und die Einigung der Koalition

Ich finde das sehr unbefriedigend: In jedem dieser Threads werden ähnliche bis gleiche Argumente ausgetauscht. Das bringt uns als Community nicht weiter.

Ähnlich sieht es aus für folgende Themen:

  • eFuels bzw. der Kompromiss in der EU zum sogenannten (!) „Verbrenneraus“,
  • FDP bzw. Koalition und Klimaschutz

Ich möchte daher nochmal einen Vorschlag aufgreifen:

  • Zu jeder Folge / Ausgabe der Lage der Nation werden im Forum je ein Thread zu einem Kapital / Thema der Folge (oder zu einem gut abgrenzbaren Aspekt dieses Themas) eröffnet.
  • Die User werden aufgefordert, Beiträgen zu den Themen einer Folge immer den jeweiligen Thread zu schreiben.
  • Neue Threads zu Folgen-Themen sind akzeptabel, wenn hier ein klar abgrenzbarer Aspekt des Themas diskutiert werden sollen
  • Ehrenamtliche Moderatoren dürfen neue Threads schließen, wenn es dazu „offizielle“ Threads gibt. Der Ersteller kann seinen Beitrag dann in diesem Thread nochmal posten (ich als Ehrenamtlicher, der nur im Vorbeilesen Beiträge freischaltet, möchte nicht Beiträge verschieben müssen).

Warum?

Schadet ihr aber auch nicht…

Nun, die Community hier existiert ja um sich selbst willen. Das ist nach meinem Verständnis kein Ort, wo jeder seinen Senf loswerden kann, ohne auch die Ansichten anderer verstehen und abwägen zu wollen.

Ich sehe dieses Forum als klares Gegenmodell zu Twitter, wo der weit überwiegende Teil der „Teilnehmer“ ihre spontanen Gedanken in die Welt raushauen, ohne dass irgend eine Form ernstzunehmender Diskurs aufkäme, mit dessen Hilfe sie ihre Gedanken weiter entwickeln können.

Das Zerfasern des Diskurses in zigs Threads schadet schon: Das Forum wird für Menschen, die sich ernsthaft mit anderen auseinandersetzen wollen, uninteressanter und damit haben wir weniger interessante Teilnehmer (Leser wir Beitragende).

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Lustig.
Allerdings:
Ich sehe bisher keineswegs, dass die Nutzer:innen weniger Beiträge schreiben, weil diese freigeschaltet werden müssen.
ChatGBT gendert nicht. Interessant.

Hi Margarete, aus professionellem Interesse: wäre dir eine genderne KI lieber? ChatGPT (GPT = Generative Pre-Trained Transformer) lernte überwiegend aus Wikipedia, von Zeitungen und öffentlichen Dokumenten, wo im Allgemeinen nicht gegendert wird. Außerdem ist bis heute gendern eher eine Ausnahme des intellektuellen Mileaus und es existiert bisher keine offizielle Regelung dazu.

Es ist daher nicht verwunderlich, dass es nicht gendert, könnte aber leicht implementiert werden. Man kann es natürlich auch zum gendern bringen, indem man es darum bittet. Ist das ausreichend?

Edit: huch, das sollte eigentlich per PN raus gehen. Sorry für das off-topic hier.

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