Kanzlerdämmerung!? - Liegt es am Kanzler oder an uns allen?

Daran wirds liegen. Nicht auszudenken, hätte der Kanzler gesagt, wir müssen das Stadtbild mal verbessern und deswegen schlage ich diese 5 Maßnahmen vor, wie wir die Kommunen dazu in die Lage versetzen und womöglich hätten diese Maßnahmen auch noch was mit dem tatsächlichen Problem zu tun gehabt. Wenn er sich dann auch noch zeitnah drum gekümmert hätte die umzusetzen… Was das für ein Aufschrei gewesen wäre, weil die Leute einfach nichts mehr gewohnt sind. Nein, am Inhalt dessen, was der Mann sagt, kann es nicht gelegen haben.

Ich mag ja Kanzler (und auch sonst Leute) die im Zweifel lieber nichts sagen, als unüberlegt irgendwas rauszuhauen, aber Geschmäcker sind natürlich verschieden.

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Unter Merkel ist die AfD entstanden und hat Fuß gefasst.

Unter Scholz hat sich die AfD von 10 auf 20% verdoppelt.

Erklärst du mir, wie diese Entwicklung nichts mit den Kanzlerleistungen zu tun hat, während Belzebub Merz alleinig das Land in den Untergang treibt?

Es ging hier um Kommunikationsverhalten und meine persönliche Vorliebe sind halt Menschen, die erst denken, dann vorbereiten und dann in die öffentliche Debatte einspeisen. Bei Merz läuft das allzuoft andersrum oder alles durcheinander. Von den fragwürdigen Inhalten mal ganz abgesehen. Das kann man kritisieren, ohne seine Vorgänger gleich heilig sprechen zu müssen, denke ich.

Das ist wohl kaum allein Scholz zuzuschreiben, wenn ein Koalitionspartner die eigene Regierung sabotiert. Aber ja, Scholz hat wenig bis nichts und wenn viel zu spät gesagt. Von Führung war da keine Spur, das stimmt. Die Fundamentaloppositionshaltung der Union hat es der Ampel nicht einfacher gemacht, wenn sie tagtäglich durch den Dreck gezogen wird. Sie war deutlich besser als ihr Ruf. Man hätte einfach von Union bis Grüne konstruktiv zusammenarbeiten können, statt sich nur gegenseitig durch den Fleischwolf zu drehen.

Unter Merz hat sich die Afd von 20 auf 28/29% verbessert, während die Union mittlerweile bei unter 20% liegt. Ist jetzt auch keine Glanzleistung. Vor allem nicht, wenn der Hufeinsentheoretiker Merz mit seiner offensichtlichen rechts links Schwäche aus Versehen die falsche Partei halbiert.

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Es geht hier im Thread darum, ob es alleinig an Merz liegt oder doch auch an uns.

Ich halte Merz für keinen guten Kommunikator und auch politisch wenig erfahren (hinsichtlich eigener Führungsrolle), aber ich bin der Meinung, dass es völlig egal ist. Wenn Merz nicht vom Stadtbild gesprochen hätte, wäre heute absolut gar nichts anders oder besser. Es wird über Lappalien diskutiert, anstatt Probleme anzugehen. Das liegt nicht nur am Kanzler und ich bin mir sicher, dass Deutschland auch mit anderem Führungspersonal (wer überhaupt?) nicht relevant besser stehen würde als jetzt.

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Naja, politische Erfahrung bezüglich Regierenkönnen ist schon nicht unwichtig, wie man unzweifelhaft sehen kann. Selbst Machtwechsel attestiert da der Union ein schlechtes Urteil, die ja für sich immer in Anspruch genommen hat, dass sie jederzeit zum Regieren bereit ist.

Dann hätte er diese Aussage auch einfach weglassen können, um sachlich und konstruktiv Lösungswege vorzuschlagen. Dann würde man auch nicht darüber reden, dass er ein schlechter Kommunikator ist.

Über Lappalien diskutiert man primär deswegen, weil Merz den völlig falschen Ton setzt. Leider greift die Medienlandschaft das auch dankbar auf und redet in Talk shows lieber über Gefühle, statt über sachliche Lösungen. Merz Aussagen wären weitaus weniger dramatisch, wenn Medien nicht über jede Entgleisung von Merz berichten würden, sondern sachlich blieben.

Ich denke, dass anderes Führungspersonal da durchaus etwas ändern könnte. Alleine stimmungstechnisch. Aber du hast völlig Recht, die Kompetenz diesbezüglich ist in der Union aktuell einfach überhaupt nicht vorhanden.

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Du unterschätzt hier die Wirkung, die das bei einigen Menschen mit Migrationsgeschichte entfaltet hat, etwas, würde ich sagen.

Und wer wäre in der besten Position, das zu ändern? Wem würde am ehesten zugehört? Wer wäre am nächsten dran, den Worten auch Taten folgen zu lassen? Wenn es doch bloß jemanden gäbe, der die Richtlinien der Politik vorgeben könnte…

Das stimmt. Seine Partei und Anhänger tragen auch einiges bei. Jetzt wird erstmal ein par Tage diskutiert, ob Merz versehentlich eine Bürgerversicherung angekündigt haben könnte, oder das Gegenteil oder einfach nur irgendwas sagen wollte, ohne Idee, was daraus politisch folgen sollte.

In mancher Hinsicht nicht: Die Kriminellen, die die Außenpolitik zunehmend prägen, kann man von Berlin aus nur wenig kontrollieren und das ist für eine Exportnation natürlich Gift. Den Klimawandel wird man in einer Legislatur in Berlin allein auch nicht nennenswert beeinflussen können.

Aber in anderer Hinsicht:

Wenn man aus der Entwicklung Konsequenzen ziehen würde und unsere Wirtschaft weniger vom weltweiten Export abhängig machen würde, Binnennachfrage und europäische Integration antreiben würde…

Wenn man das Geld für den Tankrabatt stattdessen als steuerpflichtige Mobilitätspauschale pro Kopf als Direktzahlung ausgegeben hätte, oder in besseren Hitzeschutz in KH, Altenheimen, Kitas, Schulen investiert hätte, wäre das schon relevant besser, würde ich sagen.

Wenn das Sondervermögen überwiegend in die Zukunftsinvestitionen und -Anpassungen fließen würde, statt in Vergangenheitsindustrien, -strukturen und Haushaltslöchern zu versickern… Wenn man sich mal überlegt, an welchen Kleckerbeträgen die Ampel zerbrochen ist, so im Verhältnis und was mit diesen Summen möglich gewesen wäre :frowning:

Wenn wir weniger Zeit damit verbrächten, kommunikative und personelle Fehlgriffe des Kanzlers zu diskutieren, oder Rechtsbrüche bei Grenzkontrollen, wäre mehr Zeit für andere, vielleicht sinnvollere Diskussionen.

Wenn wir endlich ein Verbotsverfahren aufs Gleis gesetzt hätten, was eine Bundesregierung ja beantragen könnte, würde die akuteste und größte Gefahr für unser Land endlich andäquat bekämpft.

Aber als hypothethische Frage ist das natürlich reine Meinungssache…

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Ich halte wiederkehrende rassistische Äußerungen durch den Bundeskanzler von Deutschland nicht für eine Lappalie.
Andere anscheinend schon und deswegen wird hier seit gut über 40 Beiträgen eine Wiederholung dieser Stadtbild-Diskussion geführt

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(Vom Verfasser gelöscht)

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Streng genommen ist es nicht Aufgabe des Kanzlers, für jedes Thema ein detailliertes Maßnahmenpaket vorzulegen. Seine Rolle ist, die Richtlinien der Politik zu bestimmen. Die konkrete Ausarbeitung übernehmen die Fachministerien, und das Organisieren von Mehrheiten liegt primär bei den Fraktionsführungen der Koalition.

Du hast recht: Wir dürfen erwarten, dass ein Kanzler keinen Unsinn erzählt. Aber wir haben offenbar unterschiedliche Vorstellungen davon, wie politische Kommunikation funktioniert. Ein Kanzler muss nicht jedes Detail erklären, sondern Richtung weisen und seine Botschaften an unterschiedliche Zielgruppen anpassen.

Während politisch Interessierte differenzierte Aussagen erwarten, wären viele Menschen damit überfordert. Das gilt besonders bei Themen wie Prävention gegenüber Menschen, die bereits straffällig geworden sind und im Rahmen von Asyl oder subsidiärem Schutz nach Deutschland kamen, also Personen, die ein Teil der Bevölkerung ohnehin als „Gäste“ betrachtet. Wenn der Kanzler hier über Maßnahmen wie mehr Geld in Integration, mehr Investitionen in Schulen oder mehr Polizeipräsenz an Brennpunkten, spricht, erreicht das jene kaum, die seit Jahren steigende Sozialabgaben als Belastung empfinden, sich seit über einem Jahrzehnt ungehört in ihren Bedürfnissen fühlen und noch mit Strafe bei Fehlverhalten oder Sprüchen wie „mit gefangen, mit gehangen“ aufgewachsen sind.

Hinzu kommt eine Medienlandschaft, die sich schnell über zielgruppenorientierte Ansprache empört. Wenn der Kanzler bei einer Bäckerveranstaltung erwähnt, dass er deutsches Brot in Brasilien vermisst hat, wird das sofort skandalisiert, obwohl solche Alltagsbezüge genau das sind, die viele Menschen besser erreichen sollen. Für keinen Kanzler wäre diese Situation einfach.

Noch einmal, mit der von dir an den Tag gelegten Dauerempörung bedienst du, wie auch andere eine offiziell bestätigte Strategie der AfD (zuletzt von Frau Storch bei Miosga). Die wollen die Mitte spalten um durch die Zersplitterung leichtes Spiel zu bekommen. Ja, auch den Kanzler trifft eine Mitschuld wenn das aufgeht. Aber wenn es aufgeht sind wir alle nicht unschuldig.

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(Vom Verfasser gelöscht)

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Das stimmt schon in der ersten Unterstellung nicht. Der Kanzler macht nur leider selten mal nichts falsch oder sogar richtig. Aber wenn, kannst du darauf wetten, dass ich das hier lobend erwähne, selbst wenn es nur ein Trippelschritt ist. Bspw. hier

Dass Merz im Bundestag mal in aller Klarheit gesagt hat, worum es bei „Remigration“ in Wahrheit jedem geht, der dieses Wort mit eindeutiger Entstehungsgeschichte verwendet, fand ich auch gut, das war aber für ein eigenes Thema etwas wenig und kam hier deswegen noch nicht zur Sprache. Ich bin nicht dauer-empört, nur dauer-enttäuscht von jemandem, von dem ich wirklich nichts großartiges erwarte, nur dass er das absolute Minimimum seiner Jobanforderungen nicht regelmäßig unterschreitet.

Außerdem nehme ich den Mann, den ich wirklich für eine Vollkatastrophe halte, bei der Arbeit dauernd in Schutz, wenn man ihm bspw. die hohen Spritpreise vorwerfen will oder ähnlich unbegründeten Quatsch. Aber ich werde nicht so tun, als wäre dieser Totalausfall irgendwie Normalität.

Es ist nicht der Job der anderen Demokraten, eine nach rechts außen schlafwandelnde Union bloß nicht zu wecken. Die AfD ist die Bewährungsprobe, ob der deutsche Konservatismus sich nach 45 nachhaltig demokratisiert hat. Ob das Projekt Adenauers erfolgreich bleibt. Bisher ist das Ergebnis einigermaßen besorgniserregend. Daran sind nicht demokratische Kräfte schuld. Das ist eine Prüfung, die die Union aus eigener Kraft und in eigener Verantwortung bestehen muss.

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Ein Bundeskanzler sollte in der Lage sein, Themen zu setzen gesellschaftliche Debatten anzuregen und die Regierungsposition zu politischen Fragestellungen zu kommunizieren. Dass Friedrich Merz das offensichtlich nicht kann und deshalb andere nun „die Debatte auf die Sachebene zurückführen“ müssen, ist doch ein Armutszeugnis.

Man kann nun natürlich vom politischen Gegner verlangen, das trotzdem zu tun und die schreckliche Kommunikation und impliziten Beleidigungen zu ignorieren. Aber warum eigentlich? Es ist nicht die Aufgabe der Opposition, die Regierung immer so wohlwollend wie möglich zu interpretieren und offensichtliche Fehler zu ignorieren.

Dass unsere Medienlandschaft insgesamt dysfunktional auf Klicks und Aufmerksamkeit ausgerichtet ist, stimmt natürlich auch. Entsprechend könnte damit natürlich besser umgegangen werden. Der Punkt ist, dass man damit gar nicht besser umgehen müsste, wenn die Kommunikation von Merz nicht so unterirdisch wäre!

Ein wichtiger Punkt. Menschen mit Migrationshintergrund sind ganz selbstverständlich ebenfalls ein Teil der deutschen Bevölkerung. In Merz Kommunikation klingt es manchmal nicht so. Ich kann dir garantieren, dass sehr viele von ihnen die Aussagen von Merz sehr genau wahrgenommen haben.

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Zielgruppengerichtete Kommunikation in allen Ehren, aber ich verstehe darunter etwas anderes als wahlweise rassistische, populistische Äußerungen oder Diffamierung der Bevölkerung als faul o.ä.
Auch ohne jedes Detail oder jede Maßnahme zu erklären wäre von einem Kanzler zu erwarten, dass er - so er denn Probleme sieht - diese ansprechen kann a) ohne Mist zu erzählen oder Menschen zu diffamieren und b) idealerweise eine Verbindung zu seiner konkreter Politik erkennen lässt.

Stattdessen produziert er mit einer Zuverlässigkeit verbale Unfälle, dass einem schwindelig werden kann.

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Vor allem liegt es am Wähler, der ihn dort hingewählt hat, wo er jetzt sitzt. Genauso in Sachsen-Anhalt, Berlin und überall, wo demokratisch gewählt wird.
An unserer Kommunikation liegt es sicher nicht. Den Schuh muss er sich schon anziehen. Wenn ich als Bundeskanzler falsch verstanden werde, dann war das voraussichtlich so gewollt.
International weiß ja plötzlich auch, wie man Dinge so formuliert, dass sie auch verstanden werden. Und das trotz abweichender Kulturen.

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Also benimmt sich unser Kanzler wie ein Kompass dessen Nadel ständig einen Halbkreis beschreibt, anstatt stur nach Norden zu zeigen?

Letzteres wäre der Funktion angemessen und wäre dem Folgen einer bestimmen Richtung zuträglich, ersteres bewirkt das Gegenteil.

Ich weiß nicht, ob ich den Rassismus schlimmer finde, der da mitschwingt, wenn du einfach davon ausgehst, dass es Ausländer gewesen sein müssen, die das Viertel verschmutzen oder herumpöbeln, oder den Klassismus, der da mitschwingt, wenn du davon ausgehst, dass die „einfachen Geister“ halt nun mal rassistische Aussagen brauchen, weil ihnen eine „Entschuldigung für dieses Verhalten“ nicht reicht, und Merz ihnen diese dann halt auch kredenzen darf, obwohl seine Intention ja „keineswegs rassistisch gedacht war“. – Es ist alles so schräg in dieser Argumentation, dass ich nur noch den Kopf schütteln kann.

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Neue Runde auf dem Karussell des Irrsinns: Die jüngste Pirouette des Kanzlers bei den Krankenversicherungssystemen hat jetzt einen berühmt-berüchtigt dunkelschwarzen Kolumnisten der FAZ dazu inspiriert, an die zuständige SPD-Ministerin zu appellieren, den Reformkurs notfalls gegen den Kanzler durchzuziehen…

„Die Koalition schien vor diesen Wahlen aber auf einem Weg zu sein, der die Rentenreform als „Gesamtkunstwerk“ (Bärbel Bas) zum Prestigeprojekt ihres Gelingens machen würde. Sie sollte sich davon nicht abbringen lassen, nicht einmal vom Kanzler.“

Na Hauptsache, der Kanzler gibt die Richtung vor…

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Da es scheinbar das dringende Bedürfnis gab, zum Stadtbild nochmal ein Rematch zu veranstalten, prägt jetzt dieses Mosaiksteinchen im Gesamtbild einen großen Teil des Themas. Weitere Beiträge zu der Frage bitte nicht mehr, ich denke mittlerweile ist nicht nur alles mehrfach zum Thema gesagt, sondern auch von jedem. Wie ergiebig diese erneute Schleife war, kann ja jeder für sich beantworten.

Merz hat ja auch längst eine neue Karambolage herbeikommuniziert :wink:

Also Jasper von Altenbockum schlägt ja schon vor, dass die SPD die CDU-Politik machen soll, zu der die Union/ihr Kanzler nicht mehr willens oder in der Lage ist. Wilder geht offensichtlich immer.

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Ich würde wirklich gern mal einen dieser Konservativen Denker hier bei uns am Tisch haben und fragen, wieso da wirklich geglaubt wird, dass diese jämmerliche Linke-Tasche-Rechte-Tasche-Reform, die auch noch 2% des heutigen Einkommens dem Binnenkonsum entzieht, in der Hoffnung, dass der bevorstehende AI-Crash nicht für die nächsten 20 Jahre die Bösen in Abgrund zieht und man (wenn die Boomer durch sind) 92 Euro mehr durch das Altersvorsorgedepot hat… wirklich. Ich würde SO GERN wissen, wie die auf dieses schmale Brett kommen, dass das eine Reform ist, die wir dringend brauchen.