Wie kann Klimaschutz/-politik sexy werden?

Unbestreitbar ist wohl, dass Klimaschutz mächtig unter Druck geraten ist.

Ausgerechnet eine Journalistin hat gut zusammengefasst, wie man wieder auf die Erfolgsspur kommen kann

Marisa Becker beschreibt ihren Impuls folgendermaßen:

In diesem Vortrag zeige ich, warum Klimapolitik oft nicht an mangelnder Zustimmung zum Klimaschutz scheitert, sondern an erfolgreichen Narrativen gegen konkrete Maßnahmen.

Anhand von Beispielen wie dem Heizungsgesetz und dem Tempolimit analysiere ich die sogenannten Discourses of Climate Delay – also Strategien, mit denen Klimaschutzmaßnahmen verzögert, abgeschwächt oder delegitimiert werden.

Außerdem geht es um die Psychologie erfolgreicher Narrative:
:white_check_mark: Warum Angst oft stärker wirkt als Fakten
:white_check_mark: Warum Menschen Informationen identitätsabhängig bewerten
:white_check_mark: Warum Klimapolitik häufig kommunikativ verliert
:white_check_mark: Wie eine positive Erzählung von Zukunft aussehen könnte

Im zweiten Teil stelle ich die von mir entwickelte K.I.S.S.-Formel (Klimaschutz Ist Super Sexy) vor und diskutiere, wie Klimapolitik erfolgreicher kommuniziert werden kann.

Eine interessante Ergänzung allgemeinerer Art ist noch:

Emotionen spielen eine zentrale Rolle im demokratischen Alltag, wie etwa die Klimadebatte oder die aktuellen Angriffe auf die Wissenschaft zeigen. Manche Emotionen werden legitimiert, andere verdrängt – eine Dynamik, die entscheidend dafür ist, wer in politischen Prozessen Gehör findet. Der scheinbare Widerspruch zwischen Emotionen und Fakten prägt das aktuelle Verständnis von einer modernen Demokratie. Diese Spannung macht gleichzeitig deutlich, dass der Umgang mit Emotionen im politischen Alltag Teil einer notwendigen demokratiepolitischen Debatte sein muss – auch in Bezug auf die Rolle der Wissenschaft in einer solchen Demokratie.

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Berichte wie diese reichen offensichtlich nicht aus:

Der „Children’s Climate Risk Report 2026“, den UNICEF heute veröffentlicht, liefert das bisher umfassendste Bild der Klimabelastungen von Kindern. Rund 1,1 Milliarden und damit fast die Hälfte aller Kinder weltweit ist von mindestens drei gleichzeitig auftretenden Klimagefahren bedroht, die ihre Gesundheit, ihre Bildung und ihr Überleben gefährden. Mehr als vier Millionen Kinder leben sogar in Regionen mit sechs sich überschneidenden Klimagefahren. Nahezu jedes Kind der Welt ist mindestens einer Klimagefahr ausgesetzt.

Mal drei Reaktionen auf diese eigentlich alarmierende Meldung (aus dem Zeit-Forum):

Apokalypse-Schwurbler VS. Klimawandel-Leugner: Beide extreme Seiten nehmen sich nichts in Sachen Geschwurbel!

Ich hole schon Mal Popcorn!

Die Unicef sollte ein Programm starten nach dem Motto gratis Pille für alle. Es ist kaum zu glauben dass das Problem der Überbevölkerung in allen Klima Themen kaum vorkommt beziehungsweise maximal als Randbemerkung erscheint.

Nur mal zu Info:

Um das Jahr 1800 lag die durchschnittliche Lebenserwartung bei der Geburt weltweit bei maximal 30 bis 35 Jahre. Der Hauptgrund für diesen niedrigen Wert war die extrem hohe Säuglings- und Kindersterblichkeit. Rund die Hälfte der Kinder verstarb vor dem fünften Lebensjahr. Das war übrigens der Zeitraum wo die Industrialisierung noch minimal war und CO2 Ausstoß auch nicht sehr relevant…

Mann könnte also eigentlich auch die Überschrift wagen:

„Industrialisierung und damit verbundener CO2 Ausstoß und wachsender Wohlstand und technischer Fortschritt, haben bislang Milliarden Kinder gerettet“…

M.E. erkennt man recht gut die zugrundeliegende Identitätsverteidigung.

Informieren und auf Gefahren Hinweisen sind offenbar unzureichend.

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Auch sonst kann man noch an seiner Argumentation feilen, dazu haben Philosoph:innen ein kleines Büchlein geschrieben:

Bemerkenswert ist, dass Politiker:innen die Bürger:innen tatsächlich unterschätzen:

Bei zwei der drei abgefragten Maßnahmen sahen wir denselben Effekt: Sowohl bei der Akzeptanz höherer Besteuerung klimaschädlicher Produkte als auch bei neuen Regeln und Gesetzen: Die Bereitschaft der Bürger liegt weit über der Vermutung der Politikerinnen und Politiker. Einzig bei reinen Informationsmaßnahmen, wie etwa Aufklärungskampagnen, liegen Politiker und Bevölkerung nah beieinander. Aber gerade bei den Instrumenten, die tatsächlich viel bewirken können – Steuern und Neuregelungen –, unterschätzen Politiker die Unterstützung in der Bevölkerung massiv. Das hat uns doch sehr verblüfft!

https://archive.is/EpVJR

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Klimawandel - Lösungsansätze für die Stadtplanung

Eines dürfte uns allen in den letzten Tagen klar geworden sein: Der bereits totgesagte Klimawandel ist da. Wenn im Juni in Deutschland Temperaturen von über 40 Grad erreicht werden, kann das nicht mehr geleugnet werden. Das öffentliche Leben kommt zum Erliegen, die Menschen ziehen sich in ihre Häuser zurück. Die Schlafqualität sinkt, und produktives Arbeiten ist oft nur noch für wenige Stunden am Morgen möglich.

Die hohen Temperaturen gehen zudem mit massiven Schäden für die Wirtschaft einher: Straßen und öffentlicher Nahverkehr werden beschädigt, die Hitze führt zu Arbeitsausfällen sowie zu einer deutlichen Zunahme von Krankheiten und Todesfällen.

Auch die Natur leidet unter Hitze und Trockenheit: In Städten zeigt sich bei Bäumen ein vorzeitiger Blattverlust. Häufig stehen sie auf viel zu kleinen Flächen und haben zu wenig Wurzelraum, um eine große Krone auszubilden. Die Folge: Die Bäume werden krank und fallen bei Stürmen leichter um. Ein bloßes „Bäume pflanzen“ reicht hier nicht aus.
Aus meiner Erfahrung in der Bauleitung kann ich berichten, dass in den kleinen grünen „Restflächen“ oft nur noch kleinkronige Bäume – meist fremdländische Arten und Sorten – gepflanzt werden können, da andere Arten unter diesen Bedingungen bereits versagen.

Doch welche Lösungsansätze werden von unseren Politikern vorgeschlagen? Trinkwasserbrunnen und Klimaanlagen. Ist das wirklich ernst gemeint?

Das Problem bei Klimaanlagen ist, dass sie bei Temperaturen über 30 Grad oft nicht mehr effizient arbeiten, bei flächendeckender Nutzung zu Stromspitzen oder sogar Stromausfällen führen, den Energieverbrauch stark erhöhen und die Außenluft zusätzlich aufheizen. In Einzelfällen mögen sie sinnvoll sein – das Stadtbild sollten sie jedoch nicht prägen.

Die einzige dauerhafte, sinnvolle und vielfach kostengünstige Lösung lautet: Flächen entsiegeln, begrünen und Regenwasser in der Fläche zurückhalten – kurz: die Schaffung einer „Schwammstadt“.

Das beginnt bereits bei der Regenwasserrückhaltung. Regenwasser ist viel zu wertvoll, um es schnell in die Kanalisation abzuleiten. Mindestgefälle von 2,5 % bei der Planung von Verkehrsflächen sollten unter klimapolitischen Gesichtspunkten neu bewertet werden.

Zurückgehaltenes Wasser wirkt in der Stadt wie eine natürliche Klimaanlage: Bleibt Regenwasser länger in der Fläche und wird in Grünflächen geleitet, kann es dort langsam versickern. Dabei wird es im Boden gefiltert und steht später wieder als Grundwasser zur Verfügung. Gleichzeitig sorgt die Verdunstung für eine Kühlung der Umgebungsluft.

Regenwasser von Dächern ist vergleichsweise sauber und kann in oberirdischen Tanks – kostengünstig und effizient – gespeichert und zur Bewässerung genutzt werden. Dadurch sinkt der Trinkwasserverbrauch. Begrünte Gebäude tragen zusätzlich zur Reduzierung von Außen- und Innentemperaturen bei.

All diese Maßnahmen entlasten zudem das Kanalsystem bei Starkregen erheblich und verringern die Überschwemmungsgefahr, da der Wasserabfluss verzögert wird.

Ein weiteres Problem sind die Autos. Für sie versiegeln wir enorme Flächen. In Bayern waren bereits im Jahr 2000 mehr als 50 % der Siedlungs- und Verkehrsflächen versiegelt. Jährlich kommt eine Fläche in der Größe des Ammersees hinzu.

Der weitere Ausbau von Verkehrswegen ist teuer und trägt erheblich zur Klimaerwärmung bei. Es stellt sich die Frage, ob dieser Bedarf – auch angesichts von Homeoffice – künftig noch in diesem Umfang besteht.

Zudem haben uns steigende Benzinpreise bereits an alternative Fortbewegungsformen erinnert: Kürzere Wege werden wieder häufiger zu Fuß oder mit dem Fahrrad zurückgelegt. Eine stärkere Förderung des öffentlichen Nahverkehrs könnte das teure Zweitauto überflüssig machen und Raum für die Entsiegelung von Parkflächen schaffen.

Diese Flächen könnten als wertvolle Grünstreifen mit Bäumen genutzt werden. Der Baumschatten sorgt dafür, dass sich Fassaden und Verkehrsflächen weniger aufheizen. Und der Nebeneffekt? Eine bessere Luft, grüne und kühlere Städte, in denen wir uns wieder gerne im Freien aufhalten und begegnen.

Ich fordere daher unsere politisch Verantwortlichen auf, langfristige Lösungsansätze zur Bewältigung des Klimawandels konsequent umzusetzen. Es geht hierbei nicht nur um eine lebenswertere Umwelt für Mensch und Tier, sondern auch um die Stärkung unseres Wirtschaftsstandorts – denn die Folgekosten des Klimawandels steigen bereits heute spürbar an.

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59 % sind schon mehr, als viele glauben.

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Aber der ‚Flatterstrom‘!

Kommt dann häufig als Antwort.

Um Klimaschutz sexy zu machen, sollte der Einstieg für die Bürger:innen möglichst niedrigschwellig sein.

Die Vereinfachung für Balkonkraftwerke und Steckersolar sind dort ganz wichtige Schritte in die richtige Richtung. Das muss auch für Mieter:innen und Wohnungseigentümergemeinschaften wesentlich vereinfacht werden.

Aus eigener Erfahrung kann ich berichten, dass der erste eigene Solarstrom ein echter Gamechanger war:

Mit großer Freude haben wir Waschmaschine oder Spülmaschine bei Sonnenschein in Betrieb genommen und regelmäßig geschaut, wie viel Energie gerade vom Dach kommt.

Derart motiviert haben wir unsere Solaranlage mittlerweile ausgebaut, Batteriespeicher angeschafft und die fossile Heizung durch eine Wärmepumpe ersetzt. So produzieren wir übers gesamte Jahr hinweg mehr Energie als wir für Haushaltstrom und Heizen verbrauchen.

Und ich beobachte, dass es in meiner Umgebung vielen so geht. Wer einmal angefangen hat selbst erneuerbare Energie zu produzieren, der macht auf diesem Weg immer weiter und investiert in die entsprechende Haustechnik.

Damit ist auch regionale Wertschöpfung verbunden. Die Solarpaneele kommen zwar aus China, der Installateur aber oft aus der Region.

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Ich habe bereits vor genau einem Vierteljahrhundert im Architetekturstudium an einem Seminar teilgenommen mit dem Thema: „ Nachhaltigkeit sexy machen!“.
Die Frage „Change by Design or Desaster?“ ist für mich entschieden. Leider Desaster…

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Leider geht es wieder in die andre Richtung:

Für die Bürger werde es komplizierter und unattraktiver, kleine Solaranlagen zu bauen und zu refinanzieren, so Quaschning.

Wirklich ein Lebenstraum: am Ende des Lebens dem Planeten noch mal richtig in den Mittelfinger zeigen und so viel Schweröl raushauen, wie man kann. Kommt man sogar mit im Fernsehen…

Lebenstraum erfüllt: Rentnerin zieht mit 85 dauerhaft auf Kreuzfahrtschiff - ntv.de

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Ressourcenschonung inklusive:

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Es fällt mir schwer die Entscheidungen anderer verächtlich zu machen. Zweifelsfrei müssen wir über Erziehung und Bildung Werte vermitteln. Das Bewusstsein für CO2 Reduktion sollte so verinnerlicht werden wie Mülltrennung oder die Tatsache, dass keine Kippenstummel auf den Boden geschmissen werden.

Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmermehr. Es ist nun an uns die Ideale für die aktuelle und die kommenden Generationen zu prägen. Weg vom Traumschiff oder der Sportwagensammlung.

Aber eine 85 jährige Frau für eine, in meinen Augen, falsche Entscheidung zu „shamen“ ist mir befremdlich.

Ich würde nicht den Klimawandel in der Vordergrund stellen, sondern die Vorteile der grünen Transformation:

Für Unabhängigkeit
Für leisere Städte
Für kühlere Räume
Für bessere Luft
Für mehr Bäume und Schatten
Für bessere Parks
Für bessere Bademöglichkeiten
Für gesündere Lebensmittel / weniger Pestizide

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Warum? Weil sie eine Frau ist? Weil sie alt ist?

Außerdem wird sie nicht „geshamed“, sondern „gefeiert“ und kommt in die Medien.

Volle Zustimmung. Und noch mehr: Wir sollten aufhören, das Verhalten bzw. Konsum- und Investitionsentscheidungen anderer zu bewerten (Fliegen, SUVs, Fleisch essen, you name it). Klimaschutz wird nicht auf individueller Ebene gewonnen!

Klimaschutz wird systemisch gewonnen. Indem wir unser „System“ so anpassen, dass die meisten Menschen von sich aus Konsum- und Investitionsentscheidungen fällen, die dem Klima mehr nützen als schaden. Spürbare CO2-Preise, Klimageld, Klimazoll (und zwar auch einen negativen, d.h. Auszahlung, wenn ein inländisches Unternehmen Waren oder Dienstleistungen in Länder exportiert, die keinen angemessenen CO2-Preis erheben), Regulierung, bis hin zu Verboten.

Die Bewertung anderer führt nur zu immer weiterer Spaltung und Verkrustung des Diskurses und nützt gar nix.

Frei nach dem Känguru-Motto (Marc-Uwe Kling):

„Ja, wir könnten jetzt was gegen den Klimawandel tun, aber wenn wir dann in 50 Jahren feststellen würden, dass sich alle Wissenschaftler doch vertan haben und es gar keine Klimaerwärmung gibt, dann hätten wir völlig ohne Grund dafür gesorgt, dass unser Lebensqualität so viel besser geworden ist, man selbst in den Städten die Luft wieder atmen kann, dass die Flüsse nicht mehr giftig sind, dass Autos in Städten und Straßen weder Krach machen noch stinken, dass es in unserer Städten kühler ist und wir mehr Bäume und mehr Parks haben, dass wir gesündere Lebensmittel haben, dass wir nicht mehr abhängig sind von Diktatoren und deren Öl- und Gasvorkommen, … Da würden wir uns schön ärgern.“

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Jein.

Einerseits sollte man natürlich nicht Hinz und Kunz shamen für irgendwelche Nichtigkeiten.

Andererseits schwächt das Trittbrettfahren nachweislich die Bereitschaft zu Kooperation und Engagement.

Krasse Verletzungen des Anstandes, die erkennbar dem guten Willen massiv zuwiderlaufen, sollte man daher schon kritisieren.

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Zumal wir es beim Klimaschutz mit einer kollektiven Herausforderung zu tun haben. Wenn die Politik bereit wäre, sich dieser Aufgabe endlich zu stellen, und die erforderlichen Massnahmen ergriffe, dann bräuchte es solche Strohfrau Debatten gar nicht.

Klimapolitik ist eine gesellschaftliche Aufgabe, die nicht bequem zu einer Frage der individuellen „Schuld“ oder „Scham“ herabgestuft werden darf. Hätte die Politik gehandelt, wären Kreuzfahrten vielleicht gar nicht mehr zulässig oder nur noch CO2 neutral oder mit einer kostendeckenden Abgabe belegt.

Sexy: kümmern wir um das Problem und die wahren Ursachen, anstatt um irgendwelche alten Damen oder einzelne Wale!

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Unterschätze nicht das Problem, dass Menschen aussteigen, weil andere sich asozial verhalten (Trittbrettfahrenden-Problem).

Die Diskussion gibt’s ja auch im Großen: ‚Wenn die USA aus dem Klimaschutzabkommen aussteigen, dann müssen wir auch nicht mehr mitmachen.‘

Die Gegenseite argumentiert übrigens auch wertegebunden in einem sehr weiten Sinne. Sie stellt nur eben den Wert der eigenen individuellen Freiheit über alles.

Den eigenen ethischen Maßstab darf man daher schon auch anführen.