Und wir als Lage

Immer mal wieder geht es um die Lage als Akteur und wie ihr selbst Anpassungen vornehmt um auf Dinge zu reagieren.

Ich fände es unglaublich spannend diesem Thema etwas mehr Gewicht zu geben, beispielsweise als Gegengewicht zu dem klassischen Jahresende mit Rück- und Vorschauen als eine Folge für die Sommerpause, in der ihr nur über die Lage redet.

Themen wären dann: Welche Themen kommen gerade viel/wenig in der Lage vor? Welche Veränderungen probiert ihr aus oder implementiert ihr und warum (digitale Unabhängigkeit, Nachhaltikeit, …)? Welche Rolle/welchen Beitrag seht ihr als eure an in der Medienwelt? Wie zufrieden seid ihr mit LagePlus usw.? Was sind so behind-the-scence Gedanken zu LageLive usw.? Warum habt ihr eure Büros in Berlin und München und welche Effekte hat das (beides jetzt nicht die Städte denen es an medialer Representanz mangelt oder in denen Wohnraum leicht zu finden ist)? Auf welchen Platformen seid ihr warum wie aktiv? Alles rund um Kennzeichen E und die restliche Lage-Familie, wie geht ihr mit Wahlkampf um wenn plötzlich alle eure Reichweite wollen? Legt ihr offen wenn euch jemand absagt? …

das Ganze könnte zur Not auch nur für LagePlus-Leute sein (fände ich sehr schade, aber würde passend sein weil es dann sowas wie eure Reflektion mit dem engen Unterstützer:innenkreis wäre)

Für mich wäre das auch interessant vor dem Hintergrund, dass hier im Forum immer wieder Diskussionen über Entscheidungen von euch aufflammen (bspw. Berufserfahrungen oder Lohn für Jobausschreibung LDN 349 Stellenausschreibung: Gehaltsvorstellung , Aufruf für die Bewerbung im Team "Lage der Nation" (LdN 379) , Re: Wann kommt die nächste „normale“ LdN? , LdN 459 - Jobangebot Lage-Sales ohne Home Office )
Wahrscheinlich gelingt es nicht durch eine Folge dafür zu sorgen, dass diese Diskussionen von allem was ihr macht irgendwie diskutiert werden usw. - aber die teilweise wirklich spannenden Einsichten würden nicht nur den übereifrigen Forum-Fans gegeben, sondern es auch in den Podcast schaffen

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Außerdem würde das ein Format schaffen in dem ihr tatsächlich einschätzen könnt ob ihr als Medium einen Effekt habt - also beispielsweise wird hier(sicherlich mit einem Augenzwinkern) eine Umstellung in ELSTER als “Lage wirkt” betitelt - gibt es Themen oder Fälle bei denen ihr das Gefühl habt eure Arbeit beeinflusst tatsächlich politische Entscheidungen? und falls ja, ist das eher positiv oder negativ?

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In der Einführung der Cybernation (LdN#468) habt ihr gesagt „wir haben das ja mit angeleiert“ - wie läuft dieser Prozess ab? Wie findet ihr die Hosts für einen neuen Podcast? Geht die Initiative von euch aus oder von den Hosts?

Was stellt ihr euch da langfristig vor? Sollen die neuen Podcast unter eurem Dach ein ähnliches Eigenleben entfallten wie die Lage das für euch getan hat oder versteht ihr das eher als einen eurer Ableger in dem die Hosts Angestellte sind?

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Hallo Ihrs,

ich bin hier im Forum bisher stille, aber durchaus interessierte Mitleserin und habe mich tatsächlich noch nie selbst an einer Diskussion beteiligt. Die Lage höre ich allerdings seit ungefähr sechs Jahren ziemlich durchgängig und schätze den Podcast und seine beiden Hosts sehr.

Dieser Beitrag ist gerade ehrlich gesagt ziemlich weit außerhalb meiner Komfortzone. :see_no_evil_monkey:

Eine Frage beschäftigt mich aber schon länger und ich würde sie gerne einmal hier in die Runde werfen vielleicht mag ja auch jemand vom Lage-Team selbst etwas dazu sagen.

Ich habe gerade versucht, im Forum zu schauen, ob das Thema schon einmal ausführlicher diskutiert wurde. Bei „Spotify“ bekommt man allerdings so viele Treffer, dass ich irgendwann aufgegeben habe. :sweat_smile:

Besonders an dem Punkt „Auf welchen Plattformen seid ihr warum wie aktiv?“ in diesem Thread bin ich hängen geblieben.

Meine Frage: Warum ist die Lage der Nation weiterhin auf Spotify?

Ich merke dabei schon, dass ich die Frage nicht ganz neutral stelle. Ich persönlich finde Spotify aus verschiedenen Gründen problematisch und habe mich deshalb vor längerer Zeit entschieden, die Plattform nicht mehr zu nutzen.

Dabei geht es für mich um verschiedene Aspekte des Geschäftsmodells, den Umgang mit Künstler*innen und auch politische bzw. gesellschaftliche Entscheidungen des Unternehmens.

Mir ist bewusst, dass man es sich sehr einfach machen könnte und sagen: „Dann darfst du eigentlich gar nichts mehr nutzen.“ Wenn ich jedes Unternehmen meiden wollte, dessen Geschäftsgebaren ich problematisch finde (Amazon, Google/YouTube etc., whatever), müsste ich wahrscheinlich irgendwann in einer selbstgebauten Hütte Kartoffeln anbauen. :face_with_peeking_eye:

Trotzdem macht es für mich einen Unterschied, wohin ich bewusst Geld und Aufmerksamkeit gebe und Spotify gehört inzwischen zu den Unternehmen, die ich persönlich nicht mehr unterstützen möchte.

Ein Punkt ist für mich zum Beispiel die Vergütung im Musikbereich. Mir ist bewusst, dass die oft genannten Zahlen zur Bezahlung pro Stream so nicht wirklich stimmen und das System komplizierter ist. Trotzdem finde ich die Art, wie Spotify Einnahmen verteilt, gerade auch mit Blick auf kleinere Künstler*innen, problematisch. (Spotify: Royalties Guide)
Dazu kamen weitere Entscheidungen des Unternehmens. 2025 hat Spotify beispielsweise in den USA Rekrutierungswerbung für die US-Einwanderungsbehörde ICE ausgespielt und die Kampagne zunächst als mit den eigenen Werberichtlinien vereinbar verteidigt. Anfang 2026 war sie beendet. (The Guardian)

Mir ist natürlich klar, dass es sich um eine US-Kampagne und nicht um Werbung für deutsche Spotify-Nutzenden handelte. Für meine grundsätzliche Bewertung des Unternehmens spielt die Entscheidung trotzdem eine Rolle.

Wie geht die Lage mit solchen Punkten um?

Spotify ist trotz seiner Größe keine Plattform, auf die man zwangsläufig angewiesen ist, finde ich. Gerade bei einem Podcast mit der Reichweite der Lage frage ich mich deshalb, wie diese Entscheidung abgewogen wird, also ob die Vorteile durch Reichweite, Auffindbarkeit und Hörgewohnheiten die problematischen Seiten von Spotify aufwiegen.

Ich kann mir durchaus Argumente für Spotify vorstellen: große Reichweite, viele Nutzenden und eine gewisse Bequemlichkeit. Gerade deshalb würde mich aber interessieren, wie die Lage diese Abwägung konkret sieht.

Meine Fragen:

  • Ist die Präsenz auf Spotify eine bewusste Entscheidung, weil die Vorteile für die Verbreitung der Lage überwiegen?
  • Gab es dazu schon einmal eine Diskussion innerhalb der Lage bzw. mit der Community?
  • Gibt es Gründe für die Spotify-Präsenz, die ich gerade überhaupt nicht auf dem Schirm habe?

Ich möchte damit übrigens gar nicht sagen, dass die Lage meiner persönlichen Konsequenz folgen oder Spotify verlassen sollte. Das ist natürlich eine Entscheidung, die bei euch liegt.

Ich merke nur, dass ich diese Entscheidung bei der Lage tatsächlich nicht so richtig verstehe und deshalb würde mich die Perspektive von Philip und Ulf bzw. der Lage dazu wirklich interessieren.

Und falls das alles schon irgendwo ausführlich diskutiert wurde und ich es trotz meiner Spotify-Such-Odyssee einfach übersehen habe, mea culpa. :sweat_smile:

Danke und viele Grüße
Kirsten

Hier findest du etwas dazu:

(Habe ich über die Lupe oben rechts gefunden.)

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Danke dir für den Hinweis.

Den Thread hatte ich tatsächlich über die ‚Suche‘ nicht gefunden, vermutlich, weil ich die Treffer nach Aktualität durchgegangen bin und schon vorher „aufgegeben“ hatte. Der ist ja schon von Nov. 2025.

Ich hab ihn jetzt gelesen. Eine gewisse Schnittmenge zu meiner Frage sehe ich schon, vor allem beim Thema Vergütung von Künstler*innen.

Meine eigentliche Frage, warum die Lage selbst weiterhin auf Spotify präsent ist und wie die Hosts die Vor- und Nachteile dieser Plattform abwägen, wird dort für mich allerdings nicht wirklich beantwortet.

Letztendlich können das auch nur die beiden beantworten. Und was betriebliche Entscheidungen angeht, ist das natürlich immer ein kann und kein muss.
Sie haben irgendwann mal erwähnt, dass sie von Spotify keine Vergütung erhalten.
Manche Nutzer haben auch erwähnt, dass sie die Lage gerne bei spotify hören, da das dort wohl sehr einfach geht, wenn man die Plattform eh nutzt (ich nutze sie nicht, kann das also nicht beurteilen). Hier stellt sich also schon mal die Frage, ob man denen zu Liebe das nicht so lässt.
Die Reichweite spielt sicher auch eine Rolle.

Und letztendlich immer die Frage: überwiegen denn die Vorteile eines Boykotts?
Und da habe ich Zweifel.
Keiner wird ein Abo dort abschließen wegen der Lage. Keiner wird eine geplante Kündigung doch nicht durchführen wegen der Lage.
Die Lage hat also erst mal auf die Erträge von spotify keinen Einfluss.
Dagegen steht aber die Reichweite von spotify und Nutzer, die das Angebot schätzen.
Einziger Vorteil: Integrität den Hörern gegenüber

Ich glaube, beim Punkt „Boykott“ liegt vielleicht ein kleines Missverständnis vor. :blush: Ich wollte gar nicht zum Boykott aufrufen. Mir ist auch klar, dass vermutlich niemand sein Spotify-Abo kündigt, nur weil die Lage dort nicht mehr vertreten wäre.

Mir geht es eher um die grundsätzliche Abwägung: Reichweite und Bequemlichkeit für Hörenden sind natürlich Argumente. Wobei ich bei „Bequemlichkeit“ schon etwas ins Grübeln komme. :melting_face: Gerade weil es ja andere Möglichkeiten gibt, die Lage zu hören.

Und wenn die Lage dort offenbar keine Vergütung bekommt, finde ich eben die Frage interessant, ob die Präsenz auf Spotify eine bewusste Entscheidung ist und wenn ja, warum die Hosts sich dafür entscheiden, obwohl sie bestimmte Geschäftspraktiken möglicherweise selbst problematisch finden.

Bei „Integrität den Hörenden gegenüber“ sehe ich es überdies etwas anders. Mir geht es gar nicht darum, dass ein Rückzug der Lage Spotify wirtschaftlich spürbar schaden würde. Das wird wohl nicht passieren. Für mich ist das eher eine Frage der eigenen Haltung und Abwägung.

Aber genau deshalb habe ich ja gefragt. Letzten Endes können das natürlich nur Philip und Ulf selbst beantworten. :blush:

Könnte ja sein , das darüber schon irgendwie, irgendwo, irgendwann gesprochen wurde.

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Das Thema Spotify wurde tatsächlich schon ausführlich diskutiert - da hat sich auch @vieuxrenard mit geäußert:

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Mehr Reichweite = mehr Werbeeinnahmen und mehr Möglichkeiten, Tickets für Lage live etc. zu verkaufen und ganz allgemein Relevanz zu haben. Ich habe mal kurz in Spotify durch die Folgen der letzten anderthalb Jahre gescrollt und alle haben zwischen 100.000+ und 400.000+ Wiedergaben. Wirtschaftlich ist das auch ohne Vergütung durch Spotify nicht schlau, dies aufzugeben.

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@Mitte Ah okay, das ist tatsächlich ein Argument, das ich so bisher noch gar nicht auf dem Schirm hatte. :blush: Ich hatte bei „Reichweite“ bisher eher an zusätzliche Hörende gedacht und nicht so sehr an den indirekten wirtschaftlichen Wert für die Lage, z. B. durch Werbung oder Live-Veranstaltungen. Aber ja, ist iwie ja auch logisch.

Das macht die Frage für mich tatsächlich noch interessanter, weil es dann ja wirklich eine bewusste Abwägung zwischen Reichweite bzw. wirtschaftlichem Nutzen und den problematischen Seiten der Plattform sein könnte. Danke für deinen Gedanken.

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Zu der von @Winter gewünschten Transparenz:

Es gibt die von Transparancy International initiierte Iniative Transparente Zielgesellschaft.

Die zielt m.W. auf NGOs ab.

Ich würde jedem seriösen Unternehmen empfehlen, sich diese 10 Kriterien kritisch zu prüfen. Alle Kriterien erhöhen den „Trust“, d.h. das Vertrauen der Öffentlichkeit und Kunden (Hörerschaft) in das Wirken der Organisation. @vieuxrenard

  1. Name, Sitz, Anschrift und Gründungsjahr
  2. Vollständige Satzung sowie Angaben zu den Organisationszielen
  3. Angaben zur Steuerbegünstigung
  4. Name und Funktion wesentlicher Entscheidungsträger*innen
  5. Tätigkeitsbericht
  6. Personalstruktur
  7. Angaben zur Mittelherkunft
  8. Angaben zur Mittelverwendung
  9. Gesellschaftsrechtliche Verbundenheit mit Dritten
  10. Namen von Personen, deren jährliche Zahlungen mehr als 10 % des Gesamtjahresbudgets ausmachen

Auf der Webseite werden diese Punkte näher ausgeführt.

Ob ich als Unternehmer - das sind Phillip & Ulf ja - wirklich Angaben zu Mittelherkunft und -verwendung über meine Veröffentlichungspflicht als GmbH hinaus machen wollte, darüber würde ich sehr, sehr lange nachdenken: Wir leben einer Gesellschaft, in der guter Gewinn leider nicht als angemessene Wertschätzung für gute Leistung eingeordnet wird. Trotzdem wäre die Unabhängigkeit des Journalismus der LdN für die Hörerschaft sehr viel leichter einzuschätzen, wenn man müsste, wie sich die Umsätze verteilen auf Abos und Veranstaltungen auf der einen und Werbung auf der anderen Seite - und wie diese über den Zeitablauf schwanken (ich würde vermuten, dass die Umsätze aus Abos und Veranstaltungen gegen Konjunkturschwankungen stabiler sind als Werbe-Einnahmen).

Das würde zwar nicht alle Fragen von @Winter beantworten, aber wäre doch ein wesentlicher Beitrag zur Transparenz.

Es ist gar nicht so einfach, zu verhindern, dass die eigenen Folgen bei Spotify landen:

Ein Podcast besteht technisch aus Audiodateien und einem RSS-Feed, eine automatisch aktualisierte Web-Datei, über die Podcast-Plattformen neue Podcastfolgen samt Titel, Beschreibung und Audiodatei erkennen und veröffentlichen können, also eine öffentliche, automatisch aktualisierte „Inhaltsliste“: Er enthält Titel, Beschreibung, Cover und für jede Episode den Link zur jeweiligen Audiodatei.

Podcast-Plattformen und -Verzeichnisse wie Spotify oder Apple Podcasts lesen diesen Feed andauernd aus; erscheint darin eine neue Episode, können sie sie anzeigen bzw. abrufen. Ein vollständig öffentlicher RSS-Feed lässt sich nie absolut gegen fremde Verzeichnisse abschotten.

Man muss also Spotify aktiv ansprechen, um den Podcast entfernen zu lassen. Ich weiß nicht, ob man das für jede Folge tun müsste.

Ich als Hoster würde das aber nicht tun, weil die Reichweite, zu der mir Spotify verhilft, sehr wertvoll ist, so dass ich in diesem Fall die Assoziation mit einem „missliebigen“ Konzern in Kauf nehmen würde.

Spotify profitiert nicht (bzw. nur indirekt) davon, dass die LdN dort als Podcast angeboten wird. Ich glaube, sogar die kostenlosen Spotify-Accounts können Podcasts wie LdN abrufen.

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Danke @TilRq - solche Angaben fände ich interessant, aber es geht mir gar nicht darum dass ich Misstrauen hätte was durch eine solche Transparenz-Offensive gestillt werden würde, mich interessiert eher der Blick hinter die Kulissen um im Zweifel Entscheidungen die die Lage, Kennzeichen E oder Cybernation beeinflussen besser verstehen zu können und mich der Lage-Familie dabei auch noch stärker verbunden zu fühlen

Beispiel dafür wäre im deutschsprachigen Raum für mich HandofBlood mit Instinct3 - gestartet als Youtuber und Streamer haben sie mittlerweile ein eigenes Metal-Label, eine Kleidungsmarke, ein E-Sport Team mit Verein, eigene Getränkemarken und ein eigenen Publisher für Spiele… also auch eine ganze Familie an Produkten
„Hänno“ als Karl Heinz Knabe als der Influencer um den dieser Kosmos entsteht macht ab und an Videos in denen er zusammenfasst wie ein Projekt gelaufen ist, was Ziele sind, wo sie gescheitert sind usw. dabei ist es sicher ein Unterschied dass er mit all seinen Aktivitäten viel mehr in seiner Öffentlickeit stattfindet als @vieuxrenard und Philip das für die Lage tun… aber ich finde das Format toll um Sachen nachvollziehbar zu machen und mich stärker an die Marke/die Produktfamilie zu binden, ähnliches fände ich mit Blick auf die von mir oben beschriebenen Fragen interessant

Andere Beispiele die ähnliche Recap-Formate haben wäre Hotel Matze, wobei es da in den „Recaps“ um wirklich viel geht was nichts mit dem Podcast im engeren Sinne zu tun hat