Nein, wenn der Verfassungsschutz über Jahre beobachtet (auch Linksextreme), ist das etwas anderes, als wenn innerhalb kürzester Zeit das Ergebnis eigentlich noch nicht erfolgter genauer Untersuchungen als gegeben angesehen wird.
Ich persönlich war beim Anschlag auf Nordstream sehr skeptisch, ob dieser wirklich durch Russland erfolgte. Man kann doch solche Taten nicht innerhalb von Minuten aufklären.
Na ja so richtig einleuchten will mir das nicht. Ich selbst habe meine erste Ausbildung bei einem Energieversorger gemacht und auch im Netzbau gearbeitet. Dabei habe ich auch im Mittelspannungsnetz Reparaturen durchgeführt. Die Verbindung von Ölkabeln mit neueren trockenen Kabeltyoen ist zwar aufwendig aber machbar. Ich hätte erwartet, dass man eine Reparatur innerhalb 24h auch im Hochspannungsnetz schaffen kann.
Was mich auch etwas verwundert ist warum man nicht in der Lage ist einen Großteil der Haushalte über andere Schaltungen im Mittelspannungsnetz wieder eingeschränkt zu versorgen.
Eingeschränkt im Sinne von keine Großverbraucher wie Industriebetriebe etc.
Auch ist zu hinterfragen warum man nicht mehr mit Notstromaggregaten arbeitet um die Bezirke wieder mit Strom zu versorgen. Diese sollten doch bei den Netzbetreibern und beimTHW soweit verfügbar sein, dass man mit einer Konzertierten Hilfeleistung aller deutschen Netzbetreiber in der Lage sein müsste eine Notversorgung innerhalb kürzerer Zeit wieder Herzustellen.
Hab ich überlesen. Wer behauptet das? Keiner stellt doch infrage, dass die Vulkangruppe, oder wer auch immer für die Tat verantwortlich ist, jenseits der demokratischen Grundordnung steht, sondern eine Straftat begangen hat? Die Partei Die Linke wird meines Wissens nicht mehr vom Verfassungsschutz beobachtet.
kann nur wiedergeben, was hier beschrieben ist und würde dem mal glauben. Klingt erstmal nicht trivial.
Für die Verbindungen der beiden Technologien brauche es speziell ausgebildete Experten, Plusgrade, eine rund 14 Meter lange, tiefe Baugrube und eine möglichst staubfreie Umgebung. Stromnetz Berlin habe viele Unterstützungsangebote bekommen, doch für diese technologische Herausforderung sei eben etwas Zeit nötig. Giffey sagte, dass für solche Arbeiten eigentlich fünf Wochen veranschlagt würden. Um Plusgrade an der Baustelle zu erzeugen, würden Zelte um die Baugrube aufgestellt und beheizt.
Das wird doch getan, weshalb aktuell nicht mehr 100T sondern 20T Haushalte ohne Strom sind. Liegt zusätzlich alles vermutlich auch am gut gewählten Zeitpunkt, wo vieles noch im Winterschlaf ist.
Man könnte halt gesetzlich regeln, dass Netzbetreiber oder Hilfswerke x% der Haushalte einer Stadt/Region mit Notstromaggregaten versorgen können müssen. Oder man übernimmt wie Berlin die Kosten für Hotelübernachtungen. Ist eben eine Kosten- und Resilienzfrage, die man abwägen muss.
Die Tiefbauarbeiten an den zwei Baustellen seien abgeschlossen. Ab heute beginnen die elektrischen Arbeiten. Damit liege man „sehr gut im Zeitplan“, so der Sprecher. Von 74 betroffenen Pflegeeinrichtungen seien 72 wieder mit Strom versorgt. Aktuell seien rund „35 sehr große Notstromaggregate im Einsatz“. Es seien fünf weitere Notstromersatzanlagen angeschlossen worden. Die Maschinen sind in der Nacht aus Nordrhein-Westfalen eingetroffen, sagte ein Sprecher der Berliner Feuerwehr. „Das Land NRW hat diese bereitgestellt.“ Bis alle Betroffenen wieder am Netz sind, wird es etwa bis Donnerstagnachmittag dauern.
Die Grundannahme ist, dass der Verfassungsschutz selbst eher rechts im politischen Spektrum zu verorten ist und dementsprechend andere Sorgfalt an den Tag legt, wenn es um den politischen Gegner geht. Also viele Menschen gehen davon aus, dass eine Einstufung durch den VS als Linksextrem extrem schnell durchgewunken wird, aber eine Einstufung als Rechtsextrem eigentlich nur dann geschieht, wenn die Flut an Beweisen erdrückend ist.
Kann man jetzt richtig oder falsch finden, aber das ist die Logik dahinter.
Die Art der Darstellung („es wird…“) suggeriert, dass es hier eine einheitliche Position gäbe. Dabei verallgemeinerst du die Position Einzelner ohne auf den expliziten Widerspruch anderer zu dieser Position einzugehen. Außerdem bist du trotz wiederholter entsprechender Hinweise entweder nicht willens oder nicht in der Lage zu unterscheiden zwischen der Position, die einige tatsächlich hier im Thread vertreten, nämlich dass es sich um einen hybriden Angriff mir russischer Beteiligung handeln könnte und der in diesen Thread von niemandem vertrenenen Position, dass es so sein muss. Auch dass die Einschätzungen des Verfassunsgschutzes „völlig ignoriert“ würden ist bezogen auf diesen Thread komplett falsch - vielmehr wurde die Erkenntnisse über „Vulkangruppen“ mehrfach diskutiert - ebenso wie mögliche Erkenntnisse des BND über russische Aktionen. Auch konkrete Fragen dazu, die du gestellt hast, wurden im Thread beantwortet.
Will sagen: Die Diskussion war wesentlich vielschichtiger und differenzierter als du sie darstellst.
Als sei diese grobschlächtige Pauschalisierung nicht schon undifferenziert genug stellst du dann noch den völlig allgemeinen und mit keinem Wort begründeten Vorwurf eines „Wagenburgreflexes“ in den Raum. In der Sache nennst du kein einziges Argument, warum konkrete hier getroffene Einschätzungen anderer aus Deiner Sicht falsch sind. Das wäre in der Tat etwas worüber man diskutieren könnte. So ist es einfach nur Rumgeholze.
Um noch einmal auf die Redundanz des Netzes zu sprechen zu kommen und etwaige Fallstricke im Detail: das Basisprinzip n-1 (Ausfall eines Elementes) war ja anscheinend gegeben, da hier 5 direkt nebeneinander geführte Leitungen ausgefallen sind.
Meine Frage wäre aber: bezieht sich das n-1 Prinzip wirklich strickt auf die Betriebsmittel? Ist das tatsächlich so, und wenn ja, warum umfasst n-1 nicht Trassenredundanz?
Wenn ein Bagger nen Strang anbuddelt, sind ja meist alle Leitungen betroffen oder beschädigt
Wenn eine Leitung abbrennt (ob durch Sabotage oder Defekt), zieht das ja meist unweigerlich die direkt benachbarten in Mitleidenschaft (siehe Berlin beide Male)
Wenn ne Brücke einstürzt (z.B. Carola) werden ja alle Leitungen darin getrennt
Das kann doch nicht ernsthaft als n-1 gelten, oder hat man Trassenredundanzen bisher komplett vernachlässigt? Das ist doch nicht erst seit Sabotage (ob false flag oder andere) ein relevantes Fehlerszenario - gerade bei Leitungen? Und vieles wurde ja noch im Kalten Krieg gebaut, wo man etwas sensibler war als heute.
Das wäre in etwa so, als Beispiel, wenn man eine „redundante“ Verkehrsanbindung dadurch umsetzt, dass man eine einzige Straße dahin zweispurig baut (anstatt zwei, je von verschiedenen Seiten) oder man ein Datei-Backup darin sieht, auf der gleichen Festplatte eine Datei auf dem selben Volume zu kopieren (hilft gegen Löschen, aber nicht gegen das erwartbare Szenario Hardwaredefekt, also nix mit 3-2-1).
Sind wir überall wirklich so planlos aufgestellt und fallen euch noch mehr solche Beispiele in anderen Bereichen ein?
Das stimmt, das habe ich seinerzeit auch so wahrgenommen. Aber wir haben hier in der Diskussion auch User, die damals sehr intensiv ab Stunde 0 Fingerpointing auf Russland betrieben haben. Natürlich ohne Beweise, aber mit dem auch hier beschworenen Cui bono, das aber nur eine mögliche Motivlage einer Seite bedachte.
Das gleiche ist auch hier bis zur Textexegese passiert, garniert mit dem Vorwurf, Andersdenkende hätten nur noch nicht Ausmaß und Tragweite hybrider Angriffe verstanden - seien also einfach unwissend.
Das hat schon etwas kampagnenhaftes.
Edit: Ich frage mich von Zeit zu Zeit, ob die kategorische Behördenskepsis in solchen Fällen nicht auch Russlands Zielen nützt. Wir könnten Vertrauen in Behörden wie auch VS, BND oder Bundeswehr oder auch Regierungen haben und denen Handeln mit besten Absichten (was nicht unbedingt immer Fehlerfreiheit bedeutet) unterstellen.
Doch stattdessen reden wir sie kategorisch schlecht und unterstellen Dummheit oder ideologisch motivierte Fehlurteile. Auch das streut Zwietracht wenn wir unseren Institutionen und gewählten Vertretern so misstrauen.
Ich persönlich unterstelle ebenso einer hypothetischen Bundeskanzlerin Reichinnek wie auch einem Kanzler Merz, dass sie in bester Absicht handeln, egal ob mir die Ergebnisse letztlich passen. Und ich würde mir hier mehr Geschlossenheit und Unterstützung innerhalb der Demokratie wünschen. Lassen wir uns nicht auseinander dividieren.
Wie schon gesagt finde ich es für eine gemeinsame Diskussion immer hilfreich, sich bei Bezugnahmen auf Positionen Beiträger anderer auf konkrete Aussagen zu beziehen und diese am besten auch zu zitieren. Abstrakt anderen eine bestimmte Position zu unterstellen - ohne dies aber irgendwie konkret und damit nachvollziehbar zu machen und vor allem ohne es durch entsprechende Zitate zu belegen, trägt hingegen nicht zu einem gemeinsamen Gespräch bei sondern im Zweifelsfall nur zu einer Bestätigung der eigenen Meinung oder zur Stimmungsmache - oftmals gegen Positionen sie es so wie behauptet nie gegeben hat (siehe mein letzter Post). Das ist zwar in sozialen Medien eine gängige Strategie, aber ich war immer ganz froh, dass es in diesem Forum bisher nicht so eine starke Rolle spielte. Ich würde mir auch wünschen, dass das so bleibt.
Zum konkreten Zitat: Welcher hier an der Diskussion beteiligte User hat in der Diskussion über die Nordstream-Anschläge „sehr intensiv ab Stunde 0 Fingerpointing auf Russland betrieben“? Und was meinst du überhaupt mit „Fingerpointing“? Klassischerweise meint man damit das Zeigen auf andere, um von der eigenen Schuld abzulenken - aber ich denke mal nicht, dass du einem User hier unterstellst, die Pipelines gesprengt zu haben. Also was meint der Begriff? Meinst du vielleicht einfach nur die Tatsache, dass es User gab, die für eine russische Urheberschaft der Anschläge argumentiert haben?
Wenn es dir um eine gemeinsame Diskussion geht, wäre es auch hier redlich, dass du explizierst, wer denn „Andersdenkenden“ einen pauschalen Vorwurf gemacht haben soll. Aber selbst dann wäre die Kritik einer mangelnden Berücksichtigung eines bestimmten Aspekts etwas komplett anderes als der pauschale Vorwurf von „Unwissenheit“. Für den Fall, dass du damit mich gemeint haben solltest, zitiere ich nochmal die entsprechende Passage:
Hier gibt es weder einen pauschalen Bezug auf „Andersdenkende“, noch irgendeine Formulierung, die auf etwas wie habe „Unwissenheit“ hindeuten könnte. Ich habe lediglich gesagt, dass ich es nicht der Situation angemessen finde, die Forderung nach der Berücksichtigung bestimmter Aspekte mit einem unbegründeten und pauschalen Vorwurf abzuwerten - also eigentlich genau das, was du auch kritisierst.
Sorry, aber hinter reinen Meinungsäußerungen und Diskussionsbeiträgen anderer User in einem Forum eine „Kampagne“ zu wittern, finde ich schon arg weit hergeholt. Was soll denn das für eine „Kampagne“ sein? Und was sind Indizien dafür, dass es sich um eine solche handelt, in einer Diskussion in der sehr unterschiedliche Einschätzungen und Positionen zum Tragen kommen? Letztlich also auch hier wieder ein pauschaler, weil nicht adressiererter, aber komplett unbegründeter Vorwurf.
Auch eine Formulierung wie „kategorische Behördenskepsis“ eine m. E. eine unzulässige Pauschalisierung und Übertreibung der in diesem Thread gemachten Aussagen. Niemand, wirklich niemand in diesem Thread hat eine „kategorische“ Skepsis gegenüber irgendeiner Behörde zum Ausdruck gebracht.
Dass das passiert, bezweifelt auch keiner. Dass das dann Gegenwind produziert, hoffentlich auch nicht. Und das ist dann auch richtig.
Für meinen Teil kann ich sagen, dass ich im ersten Thread nichts gepostet und im zweiten Post mit Fakten gegen vorschnelle Urteile gepostet habe.
Insofern sehe ich mein Verhalten auch hier bestätigt.
Trassenredundanz gilt vorallem bei höheren Spannungsebene, also dem Höchstspannungsnetz (380/220 kV). Es ist Mitnichten so, dass man da Planlos wäre, sondern selbstverständlich berücksichtigt man das. Nur ist es eben je nach Spannungsebene und möglicher Ausfallleistung einfach ein Thema der Kosten und daraus resultierende Netzentgelte.
Eine Trassenredudanz im großen Maßstab überall umzusetzen, wäre mit erheblichen Kosten verbunden und wie erwähnt haben wir in Deutschland ein sehr sicheres Stromnetz.
Ergänzender Vorschlag: vielleicht könnt ihr Manuel Atug (aka Honkhase) von der AG Kritis zum Gespräch gewinnen?
Meiner Meinung nach geht es um Resilienz und kritische Infrastruktur und gar nicht primär um die Tat von wem auch immer. Dass es fast 1 Woche dauert, die Versorgung von 100.000 Menschen (entspricht einer Großstadt!) wiederherzustellen, ist einfach nur skandalös peinlich.
Klar ist die Beurteilung von außen schwierig, wie und ob das hier geholfen hätte. Aber wie du schreibst, ist das ja grundsätzlich positiv und muss im Betrieb auch nicht genutzt werden. Es hilft allerdings im Notfall, wo die Kosten vermutlich nun erheblich höher sind, als wenn es eine Alternative gegeben hätte.
Die Frage ist hier auch, ob es besser gewesen wäre mehr mobile Notstromaggregate als Krisenschutz vorzuhalten oder eben die Infrastruktur direkt resilienter zu bauen. Eine andere Option wäre ja auch gewesen, nicht alle Kabel über eine Kabelbrücke zu legen. Klar steigert eine weitere die Kosten, aber sicherlich nicht so viel, wie eine zusätzliche Vermaschung mit einem Nachbarnetz.
Wenn dann noch hinzukommt, dass die Krisenkommunikation auch länderübergreifend nicht optimal ist, dann wäre es noch mal sinnvoller gewesen, die Resilienz direkt zu steigern. Vorhandene Notstromaggragate aus NRW hätten so auch schon früher informiert werden können ( Nordrhein-Westfalen: Stromausfall in Berlin: Feuerwehren aus NRW helfen mit Generatoren | tagesschau.de ). Klar ist das organisatorisch nicht einfach, da es nicht mal eben einen Stecker einstecken ist, aber auch da ist vermutlich Zeit verloren gegangen, weil die Prozesse nicht so funktionieren, wie es im Notfall sein müsste.
Grundsätzlich ist es sogar so, dass die Energiewende und neue Erzeugungsanlage wie Wind und PV die Versorgungszuverlässigkeit in ländlichen Netzgebieten erhöhen kann. Das liegt daran das in ländlichen Netzgebieten der Netzausbau von Erzeugungsanlagen getrieben wird. Das bedeutet, dass neue Trassen und Verstärkungsmaßnahmen bestehenden Stromkreise umgesetzt werden, die dann die Reserven für die im Vergleich geringe Last erhöhen. Für Lastgebiete gilt das nicht (z.B Berlin).
Zwar werden EE-Anlagen nicht n-1-sicher angebunden, aber aufgrund der hohen Leistung werden die Lastanforderung mehrfach überdeckt.
Jeder Netzbetreiber wird sich die Situation genau angucken und seinen Lehren daraus ziehen. Das galt schon für die Ahrtal-Katastrophe die sehr nachdrücklich gewirkt hat und die erforderliche Maßnahme in die Netzplanungsrichtlinien der VNB miteingegangen sind.
Auf der anderen Seite bitte ich auch die Zeitschienen zu beachten. Sollte nun politisch gefordert sein das Netz noch redundanter aufzubauen, dann rede wir nicht von ein paar Jahren sondern eher Jahrzehnten. Jede neue Hochspannungstrasse wird, sofern man sie jz plant mindestens 10 Jahre in Anspruch nehmen bis sie steht. Dabei wäre es nach meinen Dafürhalten besser die begrenzten Ressourcen ( das ist hier nicht unbedingt Geld, sondern Material und Menschen) lieber für einen auf Erneuerbaren Energien fokussierten Netzausbau zu verwenden.
Das man bessere Notfallorganisation betreiben sollte scheint mir hingegen evident, ist aber nochmal unabhängig von der Netzplanung zu betrachten. GGf. könnte man versuchen kritische Netzpunkte besser zu schützen, wie es nach dem Anschlag auf ein Kabelaufführungmast für Tesla umgesetzt wurde.
Meiner Meinung nach geht es um Resilienz und kritische Infrastruktur und gar nicht primär um die Tat von wem auch immer.
Richtiger und wichtiger Hinweis im Heute Journal von Manuel Atug.
Die fehlende Resilienz und das schlechte Krisenmanagement (von Kai Wegner) waren das Problem, nicht etwa die fehlende Geheimhaltung von Trassenplänen oder die Zuweisung von Schuldigen.
Daher: Mehr Fokus auf das was nun verbessert werden muss (im Bezug auf schneller Wiederaufbau, Krisenmodus, kritische Infrastruktur resilient machen) statt auf Nebenschauplätze zu verweisen.
Falls jemand die aktuell von vielen zitierte Anfrage der AFD (Vorwurf AFD “recherchiert” für Russland) zum Stromnetz in Berlin mal selbst lesen will. Ich sehe in diesem Fall zumindest keinen Zusammenhang, wenn man ehrlich ist. Vielmehr wirkt es als wolle der Antragsteller allgemein EE und die Stromversorgung schlecht reden/Panik, anlassbezogen, weil’s zu dem Zeitpunkt 2024 Schwankungen im Netz gab.