Reform des Arbeitsmarktes: eine befristete Anstellung auf 48 Monate soll ermöglicht werden und bis zu sechsmal verlängerbar sein

Ich verstehe total woher das kommt, aber ich verstehe nicht warum das funktionieren sollte und was genau man sich daraus erhofft? Können die jenigen, die das vorschlagen irgendwelche Beispiele dafür geben, wo so etwas funktioniert hat? Ich kenne nur Gegenbeispiele. Trump z.B. Viele haben ihn genau aus Protest gewählt und um das alte System zu zerstören und das tut er auch, er zerstört das alte System, aber zusammen mit den Menschen, die ihn dafür gewählt haben. Und das macht er nur, um sich selbst zu helfen und das System so zu gestalten, dass es ihm dient. So wäre es auch, falls AfD regieren würde.

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Migräne ist ein Kranheitsfall. Regeneration ist in meinen Augen was anderes. Vielleicht reden wir hier aneinander vorbei.

Übrigens passiert es erstmal auf Kosten des Arbeitgebers, denn der zahlt ja das Gehalt weiter, oder verzichtest Du auf Lohnfortzahlung? Dann wird die anfallende Arbeit auf Deine Kollegen verteilt. Freut mich sehr, dass Du in einem so tollen Kollektiv tätig bist, dass das so gut funktioniert. Allerdings geht das eben v.a. nur in Officetätigkeiten. Wenn Du der vielbeschworene Dachdecker bist, dann werden Deine Kollegen die Arbeit schlicht nicht erledigt bekommen wenn Du ausfällst. Der Kunde wird nicht bedient, die Rechnung kann erst später gestellt werden und und und…

Alles ok, im Falle von Krankheit, aber nicht ok im Falle von „Boah, ich bin müde. Jetzt einen Tag mal ausschlafen, das wäre doch nice.“

Es muss für einen Großteil der „mächtigeren“, oder „gut vernetzten“ Menschen in Deutschland täglich sicht- und erlebar sein, dass es so nicht weiter geht.

  • So was wie die Bonner Nordbrücke, deren Sperrung für die Beteiligten zu zwei Stunden Fähr- und Wartezeit täglich führt. Das kann nur noch superreichen egal sein, die halt dann Hubschrauber fliegen.
  • Arztbesuche selbst für privat Zahlende nur mit hohen Wartezeiten und „Beschleunigungszahlungen“.
  • Schule kaputt und keine Privatschule in der Nähe.
  • Kein bezahlbarer Wohnraum. Das Wohnungsproblem kriecht langsam in die obersten Schichten, wer ein Einfamilienhaus haben will, der braucht mittlerweile ne Million Euro.
  • Wer in seinem Häuschen noch einen Kamin haben will, oder gerne sein Auto auf dem Grundstück parken möchte darf das in manchen Gemeinden schlicht nicht.
  • KMUs finden keine Mitarbeiter, weil kaum noch Leute bereit sind für einen neuen Job umzuziehen…

Es muss so unerträglich werden, dass die Entscheidungsträger irgendwann kapitulieren und sagen: ok, scheiß drauf, wir halten uns nicht mehr an die Regeln und machen was wir für richtig halten.

Dann kommen alle Verordnungen und Normen auf einen großen Scheiterhaufen und die hundertausende Beamte die nur für die Prüfung der Normen zuständig waren werden in den einstweiligen Ruhestand versetzt. Auch mit 71% der Bezüge spart der Staat Unmengen an Kohle und die Beamten können sich ja einen neuen Beamtenjob, zum Beispiel bei der Bundeswehr suchen.

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Also keine Privilegien mehr aufgrund von Reichtum?

Weil es von den jungen Menschen halt nur noch so wenige gibt. Ich kenne zwei und bei beiden gibt es den vorgeschobenen Vorwand:

aber mal ehrlich, wer in einem Konzern arbeitet denn nicht in einem Projekt? Lohnbuchhaltung eventuell, aber da wird es schon dünn.

Die Konzerne wollen einfach niemanden mehr bis zur Rente einstellen, vielleicht liegt hier auch der Schlüssel zur Lösung.

Wenn es die Wirtschaft schafft Menschen, auch jenseits der 50 Lebensjahren schnell einzustellen, dann wäre ein Job-Wechsel auch nicht mit so hohem Risiko verbunden.

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Ne, stimmt. Die Zahl der Befristungen ist nicht begrenzt, laut Finanzfluss wird die Regelung, dass Wiedereinstellung beim selben AG nicht erlaubt ist, abgeschafft. Also freut euch nach 47 Monaten auf Entlassung (beim Bau vielleicht im Spätherbst) und bewerbt euch im Anschluss direkt wieder.

Ja, so in die Richtung. Vielleicht etwas subtiler: „schwindende Privilegien trotz Reichtum.“

Unser aller Gott an den wir bedingungslos glauben ist ja das Giralgeld. Wenn das umfällt, dann werden auch die ewig gestrigen Neoliberalen ihre Substanz verlieren.

Ich meine natürlich nicht Projekte im Rahmen von Abteilungen mit wiederkehrenden Projekten, sondern sowas wie dass eine Firma die Teile für Verbrenner herstellt sich darin versucht im Rahmen eines neuen Projekts auch als Zulieferer für Zubehör für elektrische Bauteile einen Fuß in die Tür zu bekommen.

Bei wiederkehrenden Projekten im Kerngeschäft sehe ich auch keinen Grund für Befristung.

Jetzt aber mal genug gemeckert. Merz hat hier mitgelesen und lässt seinen berühmten Charme spielen: „Kulturpessimisten, Untergangspropheten, Nöler, Nörgler, empörte Berufskritiker: Wegtreten! Wir gehen mit Zuversicht und Optimismus an die Arbeit und wir bringen unser Land wieder auf das Level, auf das [sic] wir es verdient haben.“ Ein echter Menschenfischer. Ich spüre schon die ersten Vibrationen des anrollenden Wirtschaftswunders. Merz teilt gegen Reformkritiker aus: „Kulturpessimisten, Untergangspropheten, Nöler, Nörgler, empörte Berufskritiker: Wegtreten!“

Weiterhin liegt die schlechte Stimmung an allen außer Merz und einer stetig schrumpfenden Zahl wahrhaft Gläubiger. Sehr wacker, wie sich diese knapp 20% daran machen, die elenden Miesmacher „wegzutreten“ :wink:

Ich erdulde doch schon über ein Jahr eine Regierung, die nur ihre Wähler verdient haben, ich wünschte wirklich, Merz brächte nicht auch noch das ganze Land auf das Level, das er und die seinen „verdient haben“…

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Grade bei Tätigkeiten mit erheblichen Risiken bei Unfällen oder so, finde ich es wichtig, dass die AN wirklich fit sind. Dachdecker, die an meinem Haus arbeiten, Chirurgen, die mich oder Menschen, die ich mag opperieren, Piloten, bei denen ich mitfliegen will, können das gern um einen Tag verschieben, wenn sie dann frisch und ausgeruht arbeiten. Da will ich keinen mit Sekundenschlaf haben.

Gleiches gilt auch für Autopendler. Wenn jemand ne Stunde zur Arbeit pendeln muss, ist mir lieber, er schläft sich aus und kommt später oder morgen, als dass er am Steuer wegnickt und am nächsten Tag steht dann wieder irgendwas von Tragödie in der Zeitung. Man riskiert in solchen banalen Fällen halt immer auch die Gesundheit und das Leben von anderen. Ich weiß, dass das eher Erwägungen sind, die ein Herr Merz anders bewerten wird, aber ich komme nur solange gesund auf der Arbeit an, wie im richtigen Moment die Autofahrenden wach sind und nicht überm Handy eingenickt den Radfahrer mit der tarn-neongelben Weste „übersehen“, der da „aus dem Nichts“ „plötzlich“ auf grader Strecke im Kühlergrill materialisierte, von daher hab ich einfach andere Prioritäten.

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Ja, ich hoffe, dass er wenigstens die Rentenreform durchbringt, bevor die AfD mit der Übernahme der ersten Landtage die volle Aufmerksamkeit erhält.

Also für manche wäre das sicher doof, aber die aktuelle Regelung ist wirklich zu starr und hat auch Nachteile für Arbeitnehmer. Für mich persönlich z.B. wäre eine Änderung toll. Ich habe aktuell das Problem, dass ich für eine Bundesbehörde arbeite (Tarifbeschäftigter). Ich würde aus privaten Gründen gerne zu einer anderen Bundesbehörde in einer anderen Stadt wechseln. Aktuell ist das leider nicht möglich, da alle Stellen dort nur befristet ausgeschrieben werden. Da ich schon bei einer Bundesbehörde arbeite, ist es mir daher aufgrund der derzeitigen Befristungsregelung nicht möglich, mich dort zu bewerben! (und bevor jemand fragt: nein, ich kann sich nicht einfach versetzen lassen. Für den Zweck der Befristung gelten alle Bundesbehörden als ein Arbeitgeber, für alle praktischen Zwecke sind es aber unterschiedliche Arbeitgeber und eine Versetzung ist extrem kompliziert. Daher schreiben Bundesbehörden bei befristeten Stellen (was fast alle am Anfang sind) immer folgendes in die Ausschreibung „Da die Einstellung nach § 14 Abs. 2 des Teilzeit- und Befristungsgesetzes befristet ist (sachgrundlose Befristung), können Bewerbende, die bereits in einem Arbeitsverhältnis zum Bund gestanden haben bzw. derzeit stehen, nicht berücksichtigt werden“).

Außerdem ist die aktuelle Regelung ein Hindernis für den internen Aufstieg in Unternehmen. Ich weiß von Bekannten, die sich nicht auf eine höherwertige befristete Stelle in ihrem Unternehmen bewerben konnten, weil das Unternehmen lieber extern ausgeschrieben hat um befristen zu können, als jemand intern unbefristet zu befördern. Dafür gab es oft gute Gründe (Unsicherheit der wirtschaftlichen Entwicklung, zeitlich befristeter Bedarf für ein Projekt) die aber nach aktueller Regelung nicht als „Sachgrund“ für eine Befristung gelten.

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Sagen wir mal ich gehe da mit, stellt sich die Frage wo zieht man die Grenze? Ab wann ist es ok sich wegen Müdigkeit abzumelden und wer kommt dafür auf? Der Lohn ist der Wertersatz deiner Arbeitszeit. Wenn Du nicht arbeitest, wofür solltest Du dann einen Lohn erhalten? Bist Du bereit deinen Tag „Auszeit“ auch unentgeltlich zu nehmen? Das wäre doch eine ganz andere Diskussion.

Der Punkt den hier irgendwie niemand sehen möchte ist, dass wir zu viel unbezahlte Lohnfortzahlung in Deutschland haben:

- Die Zahlen der genommenen Krankentage ist von 2013 zu 2022 um sagenhafte 36% gestiegen. Und ehe Corona ins Feld gebracht wird. Der Anstieg zu 2021 lag bei lediglich bei 9,3%. https://www.statista.com/statistics/1298576/work-absences-due-to-illness-in-germany/ Die Zahlen für 2023 sind übrigens auf dem Niveau von 2022 geblieben. Damit sind wir so unangefochten an der Spitze, dass es doch schon merkwürdig ist. Das nächste Land in dieser Liste ist Lettland mit 22% weniger an Krankentagen. https://de.statista.com/statistik/daten/studie/1659298/umfrage/bezahlte-fehltage-europa-vergleich

- Bei der Zahl der tatsächlich genommenen Urlaubs- und Feiertage liegen wir auf Platz 3 in Europa. https://de.statista.com/statistik/daten/studie/197069/umfrage/urlaubstage-und-feiertage-in-europa/

Überall wo man hinschaut, ist Deutschland in der Spitzengruppe, wenn es darum geht nicht zu arbeiten. Daraus ergeben sich eben auch die durchschnittlichen Arbeitskosten pro Stunde, wo wir wiederum in der Spitzengruppe liegen. https://www.statista.com/statistics/1211601/hourly-labor-cost-in-europe/

Wenn wir wenigstens dafür die höchste Produktivität hätten, aber wer hätte es gedacht, da liegt Deutschland nur noch im Mittelfeld https://www.wko.at/statistik/eu/europa-arbeitsproduktivitaet.pdf

Und zum Abschluss: Auch im Work-Life-Index liegen wir auf einem hervorragenden Platz 5. https://www.statista.com/statistics/1550045/work-life-balance-in-europe/

Da formt sich doch ein Gesamtbild, dass man nicht weg ignorieren kann. Alles in allem habe ich da auch nichts dagegen. Lasst uns mehr frei machen, weniger Arbeiten und so weiter, nur dann muss man sich im klaren sein, dass es zu Lasten von irgendwas gehen muss.

In der aktuellen Debatte, habe ich aber das Gefühl, dass man am liebsten gar nicht mehr arbeiten würde, aber der Lebensstandard bitte weiter ansteigen soll. Bei der Frage der Finanzierung ist der erste Vorschlag irgendwem irgendwas wegzunehmen. Die Frage bleibt nur, wenn das Geld dann aufgebraucht ist, von wem nehmen wir dann?

Wir haben einen wirklich umfangreichen Sozialstaat geschaffen, der Menschen die Möglichkeit gibt, zu entscheiden ob sie arbeiten möchten oder nicht. Das Problem daran ist, dass sie diese Entscheidung immer auf Kosten anderer treffen.

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Dazu gibt es schon was:

Sozialstaat - Zuviel des Guten?

Erstmal angenommen, das wäre so: Die Frage bliebe, warum eine Regelung, die jetzt schon jeder Arbeitgeber für sich so treffen kann, nämlich AU ab Tag 1, nun gesetzlich erweitert werden muss, um genau dieses Problem zu lösen. Das ist doch schon grundsätzlich Unsinn.

Das kannst du natürlich so fühlen. Ich fühle was anderes: Arbeit ist in Deutschland für einen langen Teil der Lebenszeit für eine sehr große Mehrheit der Menschen nicht nur die entscheidende Einkommensquelle, sondern auch die Grundlage für soziale Anerkennung, soziale Bindungen, Selbstwert und Identifikation. In meinem Umfeld (und bei mir) nehme ich deutlich häufiger Konflikte darum wahr, wer arbeiten gehen „darf“, bspw. wenn Kinder zu versorgen sind, als Konflikte darum, war nicht arbeiten gehen „muss“. Bei denen, die in meinem Arbeitsumfeld häufiger oder längerfristig erkrankt sind, weiß ich teilweise, dass dahinter massive Überlastungen, diagnostizierte Krankheitsbilder und eher Überengagement stehen, als Faulheit oder Arbeitsunlust. Bei denen, die regelmäßig da sind, nehme ich eine hohe Eigenmotivation wahr, die (Beamtenstatus sei dank) auch nur wenig über besonders strenge AU-Regeln oder ähnliches erzwungen wird, dagegen kommt es immer mal wieder vor, dass Vorgesetzte jemanden sehr nachdrücklich in den Krankenstand schicken müssen. Gilt alles natürlich nicht bei allen, nicht immer, aber deutlich häufiger, als das Gegenteil. Mein letzter Unfall entstand übrigens, als ich an einer Kreuzung stehend von einer völlig überlasteten, übermüdeten mobilen Altenpflegerin übersehen und angefahren wurde, die mich nicht gesehen, sondern mit der Front ihres Autos „ertastet“ hat. Ich hatte sehr viel Glück, dass sie immerhin nicht so schnell war. Anschließend bin ich wegen der Folgen dann länger ausgefallen. Von daher bin ich persönlich natürlich schon etwas voreingenommen bei dem Thema und zwar grade deswegen, weil ich insgesamt lieber zur Arbeit gehe, als AU zuhause und in Reha festzuhängen..

Zusammengefasst nehme ich eher mehr Menschen (nicht nur in meinem Beruf) wahr, denen ihre Arbeit wichtig ist und die im Durchschnitt auch eher gern zur Arbeit gehen.

Von daher würde ich in Frage stellen, ob die Regelungen zu Krankschreibungen wirklich der einzige, entscheidende oder beste Weg ist, um die Produktivität und Wettbewerbsfähigkeit zu steigern. Für die Krise unserer Wirtschaft dürfte eine Reihe anderer Faktoren deutlich entscheidender sein.

Ich kenne mich mit der Erfassung von AU-Tagen anderswo nicht so gut aus, aber in Deutschland geht ein sehr großer Anteil der Steigerung auf die automatisierte Erfassung von AU zurück. Gut sichtbar an dem deutlichen Anstieg in der Grafik aus der von mir verlinkten Quelle. Dass von 2013 bis heute bei einer insgesamt eher älteren Arbeitnehmerschaft die Krankentage leicht steigen, halte ich jetzt für wenig überraschend oder problematisch. Dort wird deine Darstellung auch deutlich ausdifferenziert: Melden sich die Deutschen wirklich zu oft krank? | tagesschau.de

Von daher liegt es vielleicht weniger so, dass deinen Punkt niemand sehen möchte, sondern dein Punkt ist vielleicht weniger eindeutig zutreffend, als du das wahrnimmst.

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Ist das nicht wieder so eine neoliberale Blendgranate? Die AOK selbst schreibt, dass sie glaubt, dass die eigentliche Zahl Krankheitstage um 2,5 niedriger sein müsste.

Dein Link funktioniert nicht. Aber war so frei und hab gegoogelt. Ob Deutschland Platz 5 ist, kann ich ohne Premium aber nicht überprüfen.
Grubdsätzlich:

Gesetzlicher Jahresurlaub
Mindestanspruch auf Krankengeld
Dauer und Qualität der gesetzlichen Elternzeit
Mindestlohn
Qualität des Gesundheitssystems
Happiness‑Index
LGBTQ+‑Inklusivität
Sicherheitsstandards

Ich glaube, wenn der Durchschnittsdeutsche Work-Life-Balance sagt, versteht er etwas anderes darunter.

In vollständiger Verzerrung der historischen Wahrheit wurde deutlich „erklärt“ eine Vermögenssteuer sei Verfassungswidrig.

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