Mietenwahnsinn wird ignoriert

In einer Dpa-Meldung auf Zeit.de heißt es:

Die Mieten in den 40 größten deutschen Städten sind in den vergangenen zehn Jahren um 51 Prozent gestiegen. Das zeigt eine Erhebung des Deutschen Gewerkschaftsbunds (DGB) auf Basis von Daten des Marktforschungsinstituts Empirica, die der Nachrichtenagentur dpa vorliegt.

Anlässlich bundesweiter Mietenstopp-Aktionstage, die von diesem Freitag bis Sonntag stattfinden, fordert DGB-Vizechef Stefan Körzell politische Maßnahmen. Es sei nötig, unter anderem mehr in den sozialen und öffentlichen Wohnungsbau zu investieren und schärfere Regeln gegen Mietwucher einzuführen.

Insbesondere warf Körzell der schwarz-roten Koalition vor, beim Wohngeld kürzen zu wollen. »Damit setzt sie erneut den Rotstift bei den Schwächsten an, anstatt endlich diejenigen stärker in die Verantwortung zu nehmen, die über große Vermögen und Erbschaften verfügen«, sagte er der dpa.

Und die schwarz-rote Bundesregierung hat nichts Besseres zu tun, als die Verstaatlichung privater Mietwohnungsbestände durch Vergesellschaftungsgesetze auf Landesebene zu unterbinden.

In Berlin, wo die Umsetzung des Volksentscheids von der noch regierenden schwarz-roten Koalition auf die lange Bank geschoben wurde, sind die Mieten in zehn Jahren übrigens um knapp 77 % gestiegen.

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Ergänzung: Untersucht wurden die Angebotsmieten.

Die Bestandsmieten dürften dagegen nicht annähernd im selben Umfang gestiegen sein, da es hier klare gesetzliche Vorgaben (Mietspiegel usw.) gibt, wie sich diese entwickeln können.

Meine Vermutung ist, dass das auch ein Grund ist warum der CDSU und der SPD dieses Thema scheinbar am Hintern vorbei geht. Ihr Stammwählerschaft ist davon einfach bisher nicht besonders betroffen. Die wohnen entweder im Eigentum, oder schon sehr lange in der selben Mietwohnung und genießen damit noch Mieten deutlich unter 10 Euro/m2.

Was das auch zeigt: Regulierung funktioniert. Wenn man wirklich nicht enteignen will, dann könnte man Bestands- und Angebotsmieten durch konsequente staatliche Regulierung managen. Die Mietpreisbremse ist da offensichtlich ein bisher unzureichendes Instrument.

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„Ich verstehe das Problem nicht. Niemand mit dem ich in den letzten 40 Jahren privat gesprochen habe, hatte ein Problem mit zu hohen Mieten. Warum erben Sie nicht einfach 300 Wohnungen?“ Herzlich, ihr Friedrich Merz. /s

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Das stimmt natürlich. Auch dass Bestandsmieten weit besser reguliert sind, was den Preisanstieg deutlich dämpft.

In dynamischen Großstädten schlägt der immense Anstieg bei den Neu- und Wiedervermietungen aber mittelfristig auch auf den Mietspiegel und somit auf die Bestandsmieten durch.

Bei Angebotsmieten war der Anstieg zuletzt brutal:

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Könntest du wenigstens markieren, ob Merz das tatsächlich gesagt hat oder ob es zugespitzt von dir ihm als Zitat unterstellt wird?

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An dem hyperbolischen letzten Satz des vermeintlichen Zitats lässt sich unschwer erkennen, dass es sich um Satire handelt. Damit erübrigt sich die Notwendigkeit einer (wieso eigentlich „wenigstens“?) Kennzeichnung von vornherein.

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„/s“ bedeutet ausgeschrieben „/sarcasm“. Ein Nutzer will also ausdrücken, dass eine vorher- oder nachstehende Aussage nicht ganz ernst, sondern ironisch gemeint ist. Alternativ kann auch ein Ausdruck wie „#ironieoff“ oder der Zwinker-Smiley genutzt werden. /s und :s: Bedeutung der Zeichen im Chat und Forum

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Wusste ich doch. Hab euch nur verschaukelt. /s

Danke

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Kein Ende der Flaute in Sicht:

Die in dem Verband organisierte »sozialorientierte Wohnungswirtschaft« werde nach 24.000 Einheiten 2025 dieses Jahr wohl nur noch 16.000 fertigstellen.

Der Verband beklagt, dass hohe Investitionen für den Erhalt, Klimaschutz, altersgerechten Umbau oder Digitalisierung Mittel für den Neubau auffräßen. So hätten die GdW-Unternehmen 2025 insgesamt 20,8 Milliarden Euro investiert. Davon seien 12,7 Milliarden Euro in den Bestand geflossen. Die Neubauinvestitionen seien auf 8,1 Milliarden Euro gesunken. Für 2026 sei ein weiterer Einbruch um rund 26 Prozent auf 6 Milliarden Euro zu erwarten.

Die Baupreise im Wohnungsbau sind nach Angaben des Verbands seit Ende 2019 um rund 51 Prozent gestiegen, die Zinsen hätten sich seit 2021 vervierfacht.

Der Verband warnte vor Einschnitten beim Wohngeld. »Wer hier kürzt, riskiert mehr Mietschulden, mehr soziale Härten und mehr Druck in angespannten Quartieren«, sagte Gedaschko. Hubertz plant hier wegen Haushaltsnöten Einsparungen, die sich bei Bund und Ländern 2027 auf rund 1,5 Milliarden Euro summieren.

Vielleicht kommen ja aus Dänemark neue Impulse:

Der frühere Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) steht künftig in Diensten der dänischen Investmentgesellschaft Urban Partners.

Habeck werde das Unternehmen ab 1. August als Senior Advisor unterstützen, hieß es. Der Ex-Minister solle helfen, die Forschungsaktivitäten des Unternehmens voranzutreiben, besonders in den Bereichen Stadtentwicklung und der Frage, wie privates Kapital den Ausbau von bezahlbarem Wohnraum in schnell wachsenden städtischen Gebieten unterstützen könne.

»In unseren Städten entscheidet sich der Erfolg der großen Transformationen unserer Zeit«, wird Habeck in der Mitteilung zitiert. Wer Wohnraum, öffentlichen Raum und Infrastruktur verbessere, trage gleichzeitig zum sozialen Zusammenhalt, zur Nachhaltigkeit und zur wirtschaftlichen Stärke bei.

Er wolle versuchen, das skandinavische Modell, in dem die Pensionskassen in die öffentliche Infrastruktur und auch in den Städte- und Wohnungsbau investieren, auf Deutschland zu übertragen, sagte Habeck. Ziel sei es, »klimagerechte, klimaneutrale aber auch bezahlbare Wohnungen in deutschen Städten zu bauen«, so Habeck.

Wunderbar :rofl: Das muss man bei dem wirklich. lol.

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Man fragt sich, wo die ganze Kohle bleibt.

https://www.iwkoeln.de/presse/pressemitteilungen/michael-voigtlaender-immobilien-bis-zu-87000-euro-steuernachteil-fuer-selbstnutzer.html

Eigenheimbesitzer in Deutschland sind gegenüber Vermietern steuerlich stark benachteiligt. Wer etwa eine beispielhafte Wohnung in einer Metropole für 300.000 Euro kauft und selbst einzieht, verliert gegenüber einem Vermieter innerhalb von 15 Jahren etwa 87.000 Euro. Das zeigt eine neue IW-Studie, die die steuerliche Behandlung von selbstgenutztem Wohneigentum und vermieteten Immobilien in Deutschland und sechs europäischen Vergleichsländern untersucht hat.

Die Rendite auf das eingesetzte Kapital liegt in diesem Beispiel bei fast neun Prozent für Vermieter, für Selbstnutzer bei sechs Prozent. Der Grund: Vermieter können ihre Immobilie steuerlich abschreiben und Kosten wie Kreditzinsen und Instandhaltung geltend machen. Selbstnutzern bleibt das verwehrt. Außerhalb der Metropolen liegt der Steuernachteil bei 40.000 bis 50.000 Euro.

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„Mieterwahnsinn wird ignoriert“ stimmt so ja nicht.

Die Bundesregierung hat die umfassende Mietrechtsreform 2026 („Mietrecht II") auf den Weg gebracht.

Darüber hinaus sind weitere Maßnahmen geplant und in der Diskussion

Forderungen nach einem bundesweiten „Mietendeckel"

  • Mietendeckel 2.0: Die Linke fordert, dass Mieterhöhungen bundesweit für die nächsten sechs Jahre ausgeschlossen werden sollen.
    • Artikel 15 GG: Die SPD-Fraktion in Berlin prüft derzeit ein Rechtsgutachten, ob ein neuer Mietendeckel auf Grundlage von Artikel 15 des Grundgesetzes (Vergesellschaftung von Grund und Boden) rechtssicher umgesetzt werden kann, um Mieten zu deckeln oder Wohnraum in Gemeineigentum zu überführen.
    • Länderöffnungsklausel: Es wird gefordert, dass Kommunen eigenständig Mietendeckel einführen dürfen, ohne auf Bundesgesetze warten zu müssen
  • Verschärfungen durch Die Grünen
    • Die Grünen gehen in ihren aktuellen Gesetzentwürfen (Februar 2026) noch einen Schritt weiter als der Koalitionsvorschlag:
    • Entfristung der Mietpreisbremse: Sie fordern eine dauerhafte, unbefristete Geltung der Mietpreisbremse statt einer befristeten Verlängerung.
    • Verbot von Staffelmieten und Indexmieten: Die Grünen wollen diese Vertragsformen komplett verbieten, um Preisspiralen zu unterbrechen
    • Neudefinition von „Neubau": Damit die Mietpreisbremse nicht umgangen wird, soll eine Wohnung erst nach einem Jahr als „neu" gelten, nicht sofort nach Fertigstellung.
    • Bußgelder und Sanktionen: Statt nur die ortsübliche Miete als vereinbart zu gelten, soll bei Verstößen gegen die Mietpreisbremse die ortsübliche Vergleichsmiete als vereinbart gelten und Vermieter bei Verstößen empfindliche Bußgelder zahlen müssen.
  • Bußgeldregelungen: Eine 20-köpfige Expertenkommission arbeitet bis Ende 2026 an Vorschlägen für konkrete Bußgeldregeln bei Verstößen gegen die Mietpreisbremse und bei Mietwucher
  • Leerstandsbekämpfung: Es gibt Überlegungen, Leerstand stärker zu bestrafen und die Umwandlung von Büroflächen in Wohnraum zu erleichtern (von den Grünen gefordert)
  • Sozialer Wohnungsbau & Gemeinwirtschaft: Das BSW (Bündnis Sahra Wagenknecht) und die Linke fordern einen massiven Ausbau des sozialen Wohnungsbaus und günstigere Kredite für gemeinnützige und kommunale Bauunternehmen, um den Markt zu entlasten
  • Wohngeld-Anpassung: Die CDU und SPD wollen das Wohngeld an die Lebenshaltungskosten anpassen, um einkommensschwache Haushalte zu entlasten, ohne den Markt direkt zu regulieren

Ist das zuwenig? Was braucht es mehr?

Alte Regel Einsen holen sich Einsen. Auch alte Regel: Nullen scharen Nullen um sich.

Kein Wunder also, dass Habeck keine Lust mehr auf die deutsche Politik der Stuhlverteidigung (bewusst mehrdeutig) hatte und dass ein Land, das die glücklichsten Einwohner hat, ihn sich holt.

Obwohl die konkrete Verlängerung der Mietpreisbremse bis 2029 und die detaillierte Reform des Mietrechts (wie die Deckelung von Indexmieten oder die Regulierung möblierter Wohnungen) erst 2026 im Detail ausgearbeitet wurden, war die Ampel-Koalition unter Habecks Beteiligung bestrebt, Schlupflöcher zu schließen. Dazu gehörten Vorschläge, die Umgehung der Mietpreisbremse durch „Kurzzeitvermietungen" oder „möblierte Wohnungen" zu erschweren.

Seine Vorschläge für die Steuerung von Sanierungskosten und die Schaffung von bezahlbarem Wohnraum durch Anreize für den Neubau und die Modernisierung, kann er jetzt hoffentlich umsetzen. Ich wünsche es Habeck und den glücklichen Dänen.

Wir hier haben dafür Söder

https://www.spiegel.de/politik/deutschland/robert-habeck-markus-soeder-gehoert-wirklich-zu-den-menschen-an-denen-ich-nichts-bewundere-a-c09cae1a-f534-4e37-9c47-3c399560490d

Danke, das ist eine wunderbare Zusammenfassung, warum man in Deutschland auf keinen Fall mehr Geld in Miet Immobilien investieren sollte. Ich habe seit Mietpreisbremse in unserem wunderschönen Berlin sämtliche Investitionen aus Immobilienfonds rausgezogen, die in Mietwohnungen investieren. Wer in solche Fonds investiert möchte, auch Kredite haben mit den von Ihnen genannt. Maßnahmen macht das keinen Spaß mehr.

Hast Du Dir das überhaupt durchgelesen?

Wäre mir neu, dass wir von Linken, Grünen und Experten regiert werden.
Aber ist mir immer recht, wenn Menschen, die außer rumstänkern nichts beizutragen haben, sich selbst bloßstellen.

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Na guck! Dann können die großen Städte die Mietwohnungen zurückkaufen und alle gewinnen: Die einen reduzieren den Mietenanstieg und die gequälten Immobilienbesitzer können ihr Geld jetzt in spaßigeren Analgeformen für sich „arbeiten“ lassen. Win-win.

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Es ist gesellschaftlicher Schwachsinn, wenn das Vermieten von Normalo-Immobilien eine so hohe Rendite einbringt, dass sich darum ein Investment in Immobilienfonds lohnt. Was du forderst ist eine Rendite von >5% (zzgl. Finanzierungskosten) auf das eingesetzte Kapital, damit dein Investment „attraktiv“ wird. Rechne mal durch, was das für die Miete bedeutet.

Im Idealfall sollte niemand damit Geld verdienen, „normalen“ Wohnraum zur Verfügung zu stellen. Wir brauchen auch keine „Vermieter“, um diesen Wohnraum zu schaffen. Die meisten Vermieter vermieten ohnehin nur Wohnraum, der seit Jahrzehnten existiert und schaffen keinerlei neuen. Und erschwinglichen neuen Wohnraum könnte die öffentliche Hand (oder gemeinnützige Organisationen) in großem Stil selbst bauen und verwalten, wenn der politische Wille da wäre.

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Die Spekulation mit Mietwohnungen unattraktiver zu machen, schwingt bei all diesen Vorschlägen womöglich auch mit. Zumindest für die untersten 3 Stufen der Maslowschen Pyramide sollte der Mensch vor höchstmöglicher Rendite gehen, denke ich. Daneben bleibt dann immer noch eine erkleckliche Auswahl an Investitionsmöglichkeiten.

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Und hoffentlich verkaufen sie sie nicht gleich wieder, wenn es knapp im Säckl wird. Dann doch lieber ein „kurzer Olaf“ weniger. Das Veräußern von, mit Steuern geschaffenem, Wohnraum sollte ohnehin erschwert werden und an besondere Bedingungen geknüpft sein. Insbesondere dann, wenn der Verkaufserlös unter den Erstellungskosten liegt.

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Wohnen ist kein Grundrecht, sondern Bestandteil des freien Marktes. Wer in Wohnraum für andere investiert, wird das nur tun, wenn es sich finanziell lohnt.
Der Ansatz, staatliche Wohnungsbaugenossenschaften zu schaffen, die Gewinnerzielung und -maximierung nicht als Ziel haben, finde ich gut. Allerdings ist auch das kein Allheilmittel und aus Erfahrung weiß ich, dass Wohnungsbaugenossenschaften nicht selten auch keine guten Vermieter sind.
Ganz egal, wieviel neuen Wohnraum wir schaffen, soviel kann man kaum bauen, wie tatsächlich benötigt wird. Dazu kommt, dass der größte Teil des neugebauten Wohnraum ohnehin für viele nicht erschwinglich ist.
Bezahlbares Wohnen ist eine Investition in die eigene Bevölkerung. Der Staat - das sind wir alle - müsste eigentlich alles tun, damit das möglich ist. Davon sind wir weit entfernt.
Bei alledem übersehen wir, dass es auch andere Möglichkeiten gibt, Wohnraum zu schaffen, ohne ständig neu zu bauen. Beispiel: Ich wohne in einem Dorf mit ca 3000 Einwohnern. Hier wohnen sicher über 100 alleinstehende Menschen in für sie viel zu großen Häusern. Der Staat könnte doch zb folgendes Angebot machen: Wenn jemand von diesen Leuten Interesse hätte zu vermieten, bezahlt der Staat einen Architekten, der sich die Verhältnisse vor Ort anschaut. Ist es möglich, einigermaßen günstig das Haus so umzubauen, dass eine abgetrennte Wohnung entsteht, dann könnte man dem Hausbesitzer einen sehr günstigen Kredit einräumen für den Umbau. Nehmen wir an, der Umbau kostet 20.000 Euro. 5000 investiert der Staat, 15000 sind ein günstiger Kredit, den man evtl auch erst nach einer gewissen Frist anfangen müsste zu tilgen ( nach 3 oder 5 Jahren ). Bedingung für all dies ist natürlich ein günstiger Mietpreis. Solche Ideen sind für den Staat erheblich billiger als komplett selbst zu bauen.