Katharina Reiches Motivation für ihr Verhalten?

Aber die Batterien kommen doch. Aktuell sind 500 GW angemeldet und wollen bis 2029 ans Netz. Du sagst es richtig, die Gaskraftwerke sollen die Kohle ersetzen und müssen deshalb jetzt gebaut werden, damit sie Anfang der 2030iger verfügbar sind. Da war hohe Eile geboten, da Vorlaufzeiten sehr lang sind. Rechenzentren sorgen für eine Sonderkonjunktur.

Das die Klimaziele im Feuer stehen und Frau Reiche auch daran schon dreht und lieber auf 2050 will, will ich gar nicht bestreiten. Das hat Sigmar Gabriel neulich auch gefordert und die Stimmen werden lauter werden. Da ist sie eher Wirtschaft statt Klimaministerin.

Ich durfte mich am Wochenende mit einem Ing. unterhalten der diese Kraftwerke baut, Wasserstoff ready werden alle gebaut, was das aktuell bedeutet weiß man aber nicht wirklich. Hat ja noch keiner im industriellen Maßstab umgesetzt.

Da hast du vollkommen recht, selbstverständlich wird sie kritisiert, wie vermutlich jeder Minister in den letzten 40 Jahren.

Noch mal und ausdrücklich, ich will bestimmt nicht jeden Halbsatz von Frau Reiche verteidigen. Ich würde in anderem Setting sie ebenfalls kritisieren, aber im Grundsatz hat ihre Politik eine wissenschaftliche Basis. Diese Basis ist ein strittiger und hoch politischer Raum, deshalb sollte man den Kampf argumentativ und nicht persönlich führen.

Wenn ich mir die Jahresgutachten der Wirtschaftsweisen der letzten 15 Jahre raus ziehe, könnte die SPD (und alle links davon) einpacken) und der FDP den Reichstag überlassen (ebenfalls etwas pauschal), aber so funktioniert doch Politik nicht.

So ist Politik. Die Linkspartei baut mit Vergesellschaftung ebenfalls Luftschlößer, die kein Problem lösen werden. Dies wird min. 5-10 Jahre dauern und in dieser Zeit werden die Betroffenen KEINE Sanierung durchführen. Dann sollen innerhalb von 10 Jahren 200.000 Wohnungen klimaneutral werden?

Damit triggere ich dich vermutlich, und dieses Beispiel soll zeigen, dass Politik eben kein wissenschaftliches Seminar ist. Da müssen Positionen besetzt werden, allein um ein paar Nadelstiche zu setzen.

Lindner hat den Auszahlmechanismus erstellen lassen, dass es heute angeblich nicht geht, ist doch nur eine Spitze gegen Klingbeil, Reiches besten Freund.

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Das sage ich nicht!
Du bist wohl ein Meister im Verdrehen :wink:

Gas hat durch den Methanausstoß bei der Produktion keine nennenswerten Vorteile gegenüber Kohle, daher Kohle weiter laufen lassen bis genügend EE für Wasserstoff vorhanden ist. Und erst dann Wasserstoffkraftwerke bauen. das ist auch der Standpunkt Von Quaschning. Bitte schau mal in den von mir oben genannten Artikel/ Video

primär für Wasserstoff ausgelegte Kraftwerke sollen erst kommen wenn genügend EE vorhanden ist.
Erdgaskraftwerke sind nur sehr teuer auf Wasserstoff umzustellen daher macht es keinen Sinn jetzt welche zu bauen. Daher kann man Gaskraftwerke von Katharina Reiche sich sparen und das knappe Geld anders nutzen (auch wenn Katharina Reiches früher Arbeitgeber so Geld durch die Lappen geht)

Die Versorgungssicherheit sieht er auch kritisch

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Natürlich. Aber ich halte dem entgegen, dass es schon noch ein Unterschied ist, ob ich etwas im Wahlkampf verspreche oder aktiv als Ministerin Politik mache.

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Eon baut und betreibt keine Kraftwerke, das macht RWE, du bist ein Meister der Polemik :wink:

Das Video habe ich noch nicht gesehen, ich meine mich noch zu erinnern, dass er Gaskraftwerken weniger intensiv kritisiert hat, als Habeck noch Minister war. Ich nehme diese Erkenntnis jedoch zum Anlass zu erwähnen, dass Kernkraftwerk da wohl die bessere und klimaneutralere Brücke gewesen wäre. Greta wusste es :smile:

Würden wir unsere eigenen Gasreserven ausbeuten, wäre auch die Bilanz besser - jetzt aber genug mit dem Öl ins Feuer.

Habeck jedenfalls wollte diese Kraftwerke ebenfalls, in der Branche und auch im PV Magazin (also nicht nur die Fosilen) wird der Zubau als notwendige Ergänzung unseres Strommarkts angesehen, ergänzend zu den Batterien. Irgendwie müssen wir die berühmte Dunkelflaute schließen, aber da dürfen Fachleute streiten und unsere Ministerin ist offensichtlich nicht alleine mit ihrer Meinung.

Da würde ich widersprechen, da sie eine von vielen Stimmen im politischen Chor ist. Als Wirtschafsministerin ist es qua Amt sogar ihre Pflicht. Gutenberg wollte damals Opel pleite gehen lassen, unbequem aber eine wirtschaftsliberale Position.

Die Linke wird jedoch Enttäuschungen produzieren und wozu dies führt, sehen wir aktuell bei Merz. Seine Versprechen hielten keine 30 Tage und danach wurde er massiv abgestraft.

Man muss seine Politik nicht bejubeln, aber es ist demokratieschädlich die Wähler so zu betrügen wie er es getan hat. Das erzeugt Verdruss. Was werden die vielen Berliner das nächste mal wählen, wenn selbst die Linken Wohnen nicht billiger machen und möglicherweise (!) den Haushalt auf Jahre belasten?

Schäuble hat immer betont, dass man aus der Opposition Politik so betreiben sollte, dass man danach auch regieren kann. Das unterscheidet seriöse Politik von Populisten.

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Wie kommt das Erd-Gas zum Gaskraftwerk?
Wer verliert wenn man diese Infrastruktur nicht mehr braucht?
Westnetz etwa?
Wo war Katharina Reiche früher? Beschäftigt…?:wink:

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Noch steht der Koalitionsvertrag nicht. Du verteilst das Fell, bevor der Löwe erlegt ist. Ich bin mir sicher, dass Privatmedien, Union und AFD alles tun werden, die Linke scheitern zu lassen, aber wir werden sehen.
Und ich weiß, dass ich Dich damit triggere :wink:

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Du darfst Dir gern eine eigene Meinung zutrauen. Demokratie ist nur so stark wie die Mündigkeit ihrer Bürger:innen. Die sollten die Grenzen ihres Wissens einschätzen können und ehrlich damit umgehen, aber bitte nicht Unwissenheit und formalistische Äquidistanz als Monstranz vor sich hertragen. Versuch Dich doch an einer Einschätzung - mit der von Dir zurecht angemahnten Zurückhaltung im Stil - und mache eben deutlich, dass es ein Versuch ist.

Ich kämpfe auch ständig mit einer Einschätzung von Reiches Politik, denn sie und die Unionsfraktion machen sehr detaillierte Änderungen (was in der Natur der Sache liegt, da die Energiewirtschaft sehr komplex und dynamisch ist), werden aber zugleich vonseiten der Energiewende-Befürworter:innen teilweise(!) sehr hart kritisiert. Dabei sehe ich irgendwie ein Erklärungsdefizit bei den Kritiker:innen, sodass es mir schwer fällt, die Entwicklung einzuschätzen.

Hier wurde schon vieles Richtige gesagt und vermutet, denke ich. Insbesondere, dass es nicht ein eindeutiges Motiv geben muss.

Klar erscheint mir: Reiche möchte nicht die Energiewende entschlossen vorantreiben. Sie scheint auf „gleiche Marktbedingungen“ und „Verantwortungsübernahme“ der Erneuerbaren hinzuarbeiten, aber einen blinden Fleck bezüglich der jahrzehntelangen Historie staatlich geprägter Energiewirtschaft im Allgemeinen zu haben. Sprich: So als seien Gas- und Kohlekraftwerke total staatsferne, rein privatwirtschaftliche Angelegenheiten. Dass sie das wirklich glaubt, kann ich ihr bei ihrer Intelligenz und Expertise aber nicht abkaufen. Für einen ziemlichen Bias spricht, wer so Zugang zum Ministerium hat und wessen Stellungnahmen dort Gehör finden bzw. aktiv eingefordert werden.

Praktisch setzt sie nun einen Haufen Änderungen durch und um, bei der es für jede einzelne diskussionswürdige Punkte gibt, die von ihr angewandten „Lösungen“ sind aber dann in ihrer Gesamtheit schädlich und hart biased gegen Erneuerbare. Zudem scheint sie kurzfristige Kostenersparnisse relativ zu Strategie deutlich zu hoch zu hängen (quasi der Merkel-Altmeier-Fehler all over again) und nicht zu merlen, dass es manchmal wichtiger ist, effektiv zu sein als effizient.

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Ich bin der Meinung jedes Volk verdient die Regierung die sie wählt. Das heißt in SA soll die AfD und in Berlin die Linke regieren. Das triggert mich überhaupt nicht.

Wir sollten den Länderfinanzausgleich (auch wenn dies ein langer Weg ist) und die Einbindung in die Sicherheitsarchitektur überdenken, damit der Rest der Republik nicht in Mithaftung genommen wird. Das ist jedoch die Erwartung an MEINE Landesregierung.

Ansonsten bin ich ein Freund davon Wahlen ernst zu nehmen, damit der Bürger merkt, dass seine Wahl Konsequenzen hat und kein dummes Instrument für blinden Protest ist.

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Dies ist bei der Kritik an der Ministerin für mich das merkwürdigste, sie ist in an der Stelle einfach unlogisch. An dem Punkt vernebelt die Ablehnung ihr gegenüber die Faktenlage.

Energieversorger können die alte Infrastruktur (Sonder-) abschreiben und dürfen die neue Infrastruktur bauen und betreiben. Alles was früher geheizt und gefahren wurde, läuft morgen über das Stromnetz. Jedes Windrad, jede PV Anlage wird ans Stromnetz angeschlossen und dies ist viel aufwändiger als die alte, zentrale Infrastruktur. Vorbei die Zeit des Heizöls, wo man ohne Netz leben konnte und unabhängig war. Die sind ein Nutznießer der Energiewende.

Früher waren die Städte attraktiv, heute verdienen die Flächennetzbetreiber fleißig mit, weil dort der Strom eingesammelt wird - Jackpot für eon. Sorry, die Story geht nicht auf und ein Blick in den Geschäftsbericht von e.on zeigt, dass die am Wandel mitverdienen.

Man könnte behaupten, Frau Reiche arbeitet altruistisch und gegen ihre privaten Interessen - so weit würde ich nicht gehen, aber es hätte eine Grundlage. Sie jedoch im fossilen Lager aus privaten (wirtschaftlichen) Interessen einzuordnen, ist quatsch.

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Wenn alle Wärmepumpen haben und wenige h2 Gaskraftwerke am Wasserstoff Kernnetz hängen kann westnetz und co nichts mehr mit dem erdgasnetz verdienen, denen brechen einen großteil der einnahmen weg und müssen mrd abschreiben.

Ah, das Hufeisen. Gesichert verfassungsfeindliche Partei mit einer Partei, die mit beiden Beinen auf dem GG steht, gleichsetzen, immer gerne genommen.

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Katharina Reiche schneidert nach dem Akku Doktor und anderer Experten die Aussschreibung für Reservekappazitäten auf Gaskraftwerke zu.
Mit Technologieoffenen Wettbewerb für die günstigste Lösung hat das nichts mehr zu tun.

Sie bedient halt die Interessen der fossilen Industrie

Akkus sind außen vor
Ich denke auch es ist billiger die abgeschriebenen Kohlekraftwerke für 2 Wochen im Jahr aus der Reserve zu holen als dafür neue Gaskraftwerke zu bauen

Wird kontrovers diskutiert Vorallem die Gaskraftwerksbtribers finden es gut

Ich will nur, dass jeder Wähler die Partei und Politik bekommt die er wählt. Die AfD und Linke sind polarisierendesten Parteien in der Republik und beide schaden auf unterschiedlichen Wegen diesem Land und ich möchte dafür nicht in Mithaftung genommen werden.

Offensichtlich haben SPD und Grüne ebenfalls erhebliche Bedenken, sonst müsste man nicht VOR-Sondierungen ansetzen.

In die Diskussion um die Linke will ich jedoch nicht einsteigen, das ist nicht das Thema hier.

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Richtig, aber viel mehr Energie wird über leistungsstärkere Stromleitungen geleitet. Vorher gab es zwei Netze + netzfreie Energie wie Tankstellen und Heizöl, zukünftig läuft alles über eine Westnetz-Leitung. Dazu kommen Mio von dezentralen Erzeugern.

Großartiger Deal für jeden Stromnetzbetreiber.

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Schön wäre es. Das geht leider nur in 1-Personenrepubliken.

Ansonsten hängen wir alle immer mit drin. Wenn die einen den Finanzausgleich „reformieren“ „reformieren“ andere die Strompreiszonen etc. Ist halt so, dass man in einer Bundesrepublik mit Ergebnissen anderer Länder leben und zu einem gewissen Grad auch mittragen muss.

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Die gibt es auch zukünftig, ein Großteil der Wärme-Energie bezieht die Wärmepumpe aus der Umgebung, PV versorgt Häuser direkt.

Mit Akkus und Nachfrage-Flexibilität lässt sich viel Teurer netzausbau vermeiden.

Und in allen diesen Bereichen ist mir Katharina Reiche als bremserin aufgefallen

https://www.mckinsey.de/~/media/mckinsey/locations/europe%20and%20middle%20east/deutschland/news/presse/2025/2025-06-16%20flexibilisierung%20stromnachfrage/mckinsey_juni%202025_flexibilisierung%20ind%20stromnachfrage.pdf

Der „Flexibilitätsmarkt“ ist ein zentraler Baustein von Robert Habecks Strommarktreform, während Katherina Reiche diesen Ansatz kritisch sieht und stattdessen stärker auf Kapazitätsmärkte und direkte Ausschreibungen für Gaskraftwerke setzt

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Eindeutig nein. Die Gleichzeitigkeit von WP und PV ist mau, im Winter scheint einfach kaum Sonne.

Ich habe eine PV, von März bis Oktober geht’s mir gut, aber im Winter kommt nix. Ich teste aktuell mein E-Auto zu optimieren.

Am Ende wird der Netzbetreiber aber immer bezahlt, egal wie viel er durchleitet. Dann wird die einzelne kWh eben teurer. Was willst du mehr, ein Geschäftsmodell wo du in Zweifel für die Lieferoption bezahlt wirst. Die Kassen von eon immer klingeln

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Mittlerweile kommt auch verstärkt Kritik aus den eigenen Reihen:

Mal gucken, ob das Gehör findet…

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Doch

Gut, dezentrale Energie gehört noch dazu :wink:

Ich finde übrigens die Planwirtschaft von Katharina Reiche :wink: unpassend zu unserem Stomsysten. Der Markt mit nodalen Strompreisen ist ein besserer Regulator.

Oben wurde ja schon erwähnt dass die Ausschreibung der Flexibilität auf Gaskraftwerke zugeschnitten ist. Sind wie Planvorgaben in der DDR :wink:

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass Katharina Reiche durch Ihre Planwirtschaft ihrem früheren? Arbeitgeber auch in Zukunft das Geschäft mit dem Gasnetz sichert und die netzausbaukosten im Stromnetz durch mangelnde Flexibilität unnötig nach oben treibt und so ihren früheren? Arbeitgeber lukrative Investitionen ermöglicht.
Dies treibt die Gewinne ihres früheren? Arbeitgeber in die Höhe.
Deutschland verliert seine Wettbewerbsfähigkeit aufgrund der unnötigen Verteuerung von Energie und dem Unterhalt unnötiger Infrastruktur
Zudem bleibt Deutschland in einer strategischen ungünstigen Energieabhängigkeit.

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das sehe ich so pauschal nicht. Auf PV-Module trifft es zweifellos zu. Aber schon bei Wechselrichtern sind europäische Anbieter z.B. SMA, Fronius weiterhin im Rennen, und die Diskussion um IT-Sicherheit lässt via China gesteuerte Anlagen etwas fragwürdig erscheinen.
Bei Windrädern an Land sind europäische Anbieter im hiesigen Markt führend (z.B. Enercon, Vestas, Nordex), auf See jedenfalls beteiligt (z.B. Siemens Energy, von Gamesa übernommen)
Bei Batterien werden europäische Fertigungen aufgebaut, Hauptabnehmer ist da die Autoindustrie, stationäre Speicher sind ein Nebengeschäft. Bei anderen Speichern gibt es diverse Startups, z.B. CMBlu (organische Redox-Flow), ebenso in der Wasserstoffwirtschaft, z.B. Reverion (Biogas- oder H2-Verstromung mit Brennstoffzellen, Elektrolyse).
Dazu kommen die Anlagen im Umfeld, Trafostationen, Umrichter, Netztechnik, oder bei PV schon die Montagesysteme.
Wenn man die Wertschöpfung betrachtet, ist bei PV-Anlagen der Modulpreis nicht die dominierende Komponente. Auch die Montageleistung erfolgt logischerweise hier.

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