Feedback: Corona Warn App

Hallo zusammen,

zum Thema Corona Warn App habe ich schon mal diesen Thread verfasst:

Da ging es um die meiner Meinung nach maßlos übertriebenen Entwicklungskosten der App.

Nun nochmal ein paar Sätze zum Nutzen der App:

Das die App von so wenigen Menschen genutzt wird ist natürlich ein Armutszeugnis. Ich will aber noch auf die Gesundheitsämter eingehen. Nicht nur bei der Kontaktverfolgung spielt die App bei den Gesundheitsämtern keine Rolle, sondern auch bei den Tests. Vor ein paar Tagen habe ich in diesem Artikel meiner Lokalzeitung gelesen (https://www.echo-online.de/lokales/darmstadt-dieburg/reinheim/nach-arger-mit-corona-warn-app-reinheimerin-ist-emport_22274020, leider hinter der Bezahlschranke, ich habe einen Plus-Account).

Dort schildert eine Frau dass sie eine Warnung per App bekommen hat. Daraufhin begann ein Spießrutenlauf wer jetzt zuständig sei. Kurzfassung: Das Gesundheitsamt verweigerte einen Test weil sie keinerlei Sympthome zeigte und mit dem Argument die App spielt bei der Entscheidung wer getestet wird keine Rolle. Am Ende hat sie noch einen Hausarzt gefunden der sie dann getestet hat (negativ). Man muss einfach ehrlicherweise sagen, klar hätte die Frau sich auch in frewillige Quarantäne begeben können, nur was ist mit ihrem Job? Ohne angeordnete Quarantäne = keine Lohnfortzahlung/Krankschreibung.

Und die Frage von Philipp ob die Erwartungen an diese App zu Hoch gehangen wurden? Ja definitiv, sie konnte eigentlich nur scheitern.

Das politische Ziel war, schnell um jeden Preis etwas liefern zu wollen. Panik eben, nicht verwunderlich, ich hätte vermutlich ähnlich entschieden damals.

Was den geringen Einsatz der Software angeht gibt es viele Gründe auf allen Seiten. Anforderung an Hardware, Effektivität, Anbindung an die Teststationen, Behandlung von False Positives, usw.

1 Like

Auch von mir ein Feedback zur App. Mit einer gewissen Scham gestehe ich, die App derzeit nicht zu nutzen, obwohl ich die Idee von vornherein gut fand. Hier sind meine drei ganz persönlichen Gründe.

  1. Ich hatte bis vor kurzem noch ein Handy, das für die App schlicht zu alt war. Ich freue nämlich zur Untergruppe der „woken“ Nutzer*innen, die ihr Handy so lange nutzen, wie es nur irgendwie geht, um die Umwelt so wenig wie möglich zu belasten.

  2. Auf mein neues Handy habe ich die App sofort installiert. Beim Starten kam dann als Android-Nutzer*in aber die Nachricht, die mich von der weiteren Nutzung abhielt: GPS muss dauerhaft im Hintergrund laufen. Zwar bin ich mittlerweile informiert, was dahinter steckt, aber mir ist trotzdem sehr unwohl damit, diesen Peilsender dauerhaft aktiv zu haben. Ein Teil davon ist der Datenschutz (auch und vor allem bei anderen Apps!), ein anderer Teil der Akkuverbrauch. Wie gesagt, ich versuche, meine Elektronik so schonend und lange wie möglich zu nutzen, darum stelle ich WLAN, mobile Daten, Bluetooth und GPS immer nur an, wenn ich sie wirklich brauche. So hält eine Akkuladung locker drei Tage statt nur einen.

  3. Ich lebe (leider) in einer ländlichen Gegend von Sachsen-Anhalt, in der Corona nicht wirklich ernst genommen wird. Wenn ich maskiert einen Laden betrete, höre ich als erstes: „Die müssen Sie hier nicht tragen!“ Als ich neulich erkältet war, habe ich überlegt, einen Test zu machen, bin aber davon abgekommen, da es hier keine echte Anlaufstelle gibt, nicht Mal eine regionale Hotline, und ich ziemlich sicher bin, dass mein Hausarzt mich ohne schwerwiegende Symptome schlicht ausgelacht hätte.
    Ich darf mit einiger Sicherheit davon ausgehen, dass ich hier im Ort eine von vielleicht zehn bis dreißig Menschen wäre, die die App nutzen würden. Kein Argument, klar, denn irgendwer muss ja Mal anfangen. Aber welchen Nutzen hätte die App somit? Da ich wegen Mutterschutz zur Zeit nicht arbeite und kaum direkte Kontakte nach außen habe, schon gar nicht länger als 15 Minuten (im Gegensatz zu meinem Mann, dessen Handy aber auch zu alt für die App ist), sehe ich gerade eine beschränkte Nützlichkeit der App für mich. Anders wäre es sicherlich, wenn ich noch wie vor einigen Monaten in einer Großstadt leben und z. B. täglich den ÖPNV würde (hier gibt es quasi keinen).

Resignierte, unglückliche Grüße aus der Kleinstadt mit 24,6% für die AFD bei der Bundestagswahl 2017!

P. S. Super Podcast, bitte weitermachen!! Besonders eure Einordnungen des aktuellen Geschehens vor den geschichtlichen, juristischen und politischen Hintergründen machen euch in der News-Landschaft leider sehr einzigartig.

3 Like

Was im Zuge der Entwicklung der Corona-Warn-App noch unbedingt mehr publik werden sollte – insbesondere in Hinblick auf den Kommentar, dass die Bundesregierung stolz darauf sei, dass Deutschland IT könne:
Was viele möglicherweise nicht mitbekommen haben, aber was immens dazu beigetragen hat, dass das Projekt aus Entwicklungsperspektive überhaupt möglich wurde, ist die Tatsache, dass eine Gruppe an jungen Entwicklern (genannt ito), die sich damals beim #WirvsVirus Hackathon gefunden hat, den Prototypen und das Protokoll der App geliefert haben. Dieses Open Source Projekt kann man hier finden: https://www.ito-app.org/
Diese Vorleistung, die auch eine Menge Tests, die Zusammenarbeit und Feedback von Epidemiologen, Kryptographen und vielen weiteren freiwilligen Experten und durch die weitere Unterstützung der TU München entstand, wurde nur in einem Beisatz auf dem Git Repository der Corona-Warn-App erwähnt (unter „About this Project“: ito hat sich im Laufe der Projektarbeit mit vielen internationalen Contact Tracing Gruppen zur TCN Coalition formiert, die dort als „Inspiration“ des Protokolls genannt wurden). Wenn man bedenkt, wie hoch dieser Wissenstransfer war (hierbei wurden auch die UX/UI-Vorschläge, User Journey sowie alle Bedenken seitens der Experten übermittelt), ist die Tatsache, dass sich das Projekt der Bundesregierung, der Telekom und der SAP auf die Schulter klopft und es als besonders herausragende Leistung bezeichnet, was letztlich von einer Gruppe Jungentwickler ermöglicht wurde, mehr als bizarr. Zumal man bedenken sollte, dass die 9,5 Millionen, die an die SAP gingen, in keinster Weise weitergereicht wurden.

3 Like

Zahlen-Check zur Corona Warn App

Bei der Rechnung im Podcast habt ihr Folgendes (ab Minute 71) gesagt:

  1. Man muss einen Haken setzen, wenn man das Ergebnis über die App erhalten möchte: Diese Option hatte ich bisher an drei Teststellen (Flughafen, Bahnhof, Hausarzt) gar nicht.
  2. Dass 10.000 positive Testergebnisse über die App übermittelt wurden und dass nur 5.000 dieses positive Ergebnis als Warnung ausgesendet haben. Daraus wird gefolgert, dass „nur knapp 6% der insgesamt in Deutschland Getesteten, ihre Kontakte über die App gewarnt haben“.
    –> Die Rechnung kann ich so persönlich nicht bestätigen. Ich wurde im August positiv getestet, habe mein Ergebnis NICHT über die App erhalten. Ich konnte das positive Ergebnis daraufhin aber über die Hotline der App dort eintragen lassen und Kontakte warnen. Gleiches gilt für meinen Freund, der einen Monat später positiv getestet wurde und daraufhin das Ergebnis in die App eingespielt hat, obwohl er den Befund extern per Mail erhalten hat.

Eine genaue Datenbasis zu positiven Ergebnissen, die gemeldet wurden, kenne ich natürlich auch nicht. Aufgrund von persönlicher Erfahrung/Nutzung würde ich aber behaupten, dass mehr als nur 5.000 insgesamt in Deutschland positiv Getesteten ihre Kontakte über die App gewarnt haben.

Hallo zusammen,

ich habe mir gestern die aktuelle Folge der Lage der Nation angehört.
Den Beitrag zur Corona Warn-App hätte ich mir konsturktiver gewünscht.
Viele der genannten Punkte, die als Misserfolg der App aufgeführt wurden, sind auf eine zu geringe Anzahl an Nutzern zurückzuführen. Aber warum zu wenig Menschen die App nutzen wurde kaum beleuchtet. Der Vorschlag, dass man für die Übertragung des Testergebnisses die App installieren soll löst dabei die wenigsten Probleme, außer die Zahl der online übermittelten Testergebnisse. Der Mehrwert der App liegt doch darin die Kontakte VOR dem Testergebnis zu identifizieren bzw. vor einer möglichen Ansteckung zu warnen. Wenn sich die Menschen die App erst installieren, wenn sie eh schon wissen, dass sie krank sein könnten ist nur ein minimaler Nutzen der App erreicht.

so, wie der Beitrag gestaltet wurde, wird kaum ein Höhrer nach er Folge denken „verdammt, ich sollte die App wirklich lieber nutzen. Ich bin Teil dessen, warum sie noch nicht den Erfolg bringt, den sie erzeugen könnte.“, stattdessen wird er sich denken „die App bringt eh nichts, was für eine Verschwendung an Geldern.“. Dabei meine ich nicht, dass Werbung für die App gemacht werden sollte. Ich hatte einfach das Gefühl, dass die Fakten einer ausgewählten Befragung so in den Raum gestellt wurden, dass sie Skeptikern besonders viel Brennstoff geben konnte.

Interessant wäre eine Umfrage dazu, warum sich die Bürger die App nicht herunterladen. Es gibt sicherlich gute Gründe für Einzelpersonen, die die Software nicht nutzen möchten, aber ich kann mir vorstellen, dass es viele einfach aus Trägheit und Unwissenheit über die technischen Hintergründe und dem Nutzen der App ignorieren. Wie könnte eine gute Kampagne aussehen, mit der das Image und die Verbreitung der App ausgebaut werden können?

Viele Grüße
Jule

1 Like

Hallo liebe Lage,

ihr habt bei Eurer Berichterstattung übersehen, dass die Kontaktverfolgung Teil der Betriebsysteme (iOS, Android) ist und nicht über die App geregelt wird. Seit iOS 13.7 https://support.apple.com/de-de/HT210393#137 braucht man die App nur um einen Test hochzuladen, die Kontaktverfolgung läuft auf dem Betriebsystem.
Warum da jetzt noch eine EU App programmiert wird ist mir schleierhaft…

Diesen Gedanken und das Gefühl hatte ich auch beim zuhören. Mir und meinem Bekanntenkreis wurden schon mehrere Begegnungen in der App angezeigt. Es scheint mir ein großer Zufall zu sein, wenn wir genau einem dieser 5.000 Menschen, die im Podcast genannt wurden, über dne weg gelaufen sind und das mehrfach.

Mir ist im Anschluss an diesen Beitrag eine offensichtliche Schwachstelle aufgefallen: die lokalen Ärzte. Berufsbedingt wurde meine Freundin bereits 3x getestet (sie ist Erzieherin und entsprechend häufig krank) und sie wurde in der Praxis nicht einmal auf die App hingewiesen, obwohl sie sie installiert hat. Die Ergebnisse des Labors kamen anschließend immer telefonisch.

Entweder wissen die Ärzte nicht, dass bereits beim Testen die App verknüpft wird oder aber sie verknüpfen es absichtlich nicht. So kann das Labor gar nicht das Ergebnis über die App bekannt geben.

Hallo, Ich habe mit der Warnapp eine generelle Frage und hoffe, jemand kann sie mir beantworten. Datensicherheit ist sicher gegeben. Dennoch benötigt die App Googledienste, die ohne Google Playstore nicht zur Verfügung stehen. Ich habe es bisher geschafft, alle Apps aus dem Netz zu bekommen, ohne den Playstore zu aktivieren. Wenn ich ihn aktiviere, öffne ich eine Tür, die ich gerne zugelassen hätte. Kann mir Jemand etwas zur generellen Datensicherheit bezüglich eines Googlekontos sagen?

Hi,
ich bin vor ein paar Tagen aus einem Risikogebiet eingereist (Wien) und bin daraufhin zum Test im Bahnhof gegangen. Die Organisation war natürlich, typisch für Berlin, eine Katastrophe.
Aber am Ende war die Erfahrung zu App positiv. Mir wurde vor dem Test direkt ein A5 Zettel mit dem QR Code gegeben und einer kurzen Erklärung, wie ich an die Testergebnisse komme (entweder QR Code + App, oder ein 200 Seiten PDF auf der Laborseite durchsuchen :exploding_head: ). Nach fast genau 72h hat meine App sich gemeldet und das negative Testergebnis verkündet, noch bevor es auf der Seite des Labores steht. Auf dem Zettel mit dem QR Code gab es auch nochmal eine genaue Erklärung, wie / warum die App so wichtig ist und Hinweise zum Datenschutz.

Ich musste also kein Haken „irgendwo“ setzen und nachdem ich den Test überstanden hatte lief alles so wie ich es erwartet hatte. Das man evtl. bei der Einreise ein Hinweis auf die Pflicht zum Test machen könnte (Durchsage im Zug), oder die Personendaten direkt ausgelesen werden könnten (anstatt das alle eine analoge Aussteiger Karte ausfüllen, dass dann eingescannt wird) ist etwas anderes.

Hallo Carsten, danke für deinen Beitrag. Wann bist du denn eingereist beziehungsweise hast dich testen lassen? Ich kenne Leute, die haben sich am Sonntagabend ebenfalls am Berliner Hbf testen lassen und Stand Donnerstag abends immer noch kein Ergebnis …

Moin ,
ein paar Erfahrungen aus dem Alltag.

Ich wollte einfach aus Interesse die App runterladen und testen. Mein IPhone 6 kann keine Corona App, da dazu mind. IOS 13 benötigt wird und mein Gerät nur IOS 12 kann. Ich habe nie neuen Smartphones, die sind mir zu teuer. Meines habe ich vor 3 Jahren gebraucht gekauft und es tut mir gute Dienste. Aber das geht ja vielen und vor allem älteren Leuten so, vor allem, dass sie ein funktionierendes Gerät nicht ohne Not ersetzen.

Meine Partnerin ist Verkäuferin, die hat den ganzen Tag Kundenkontakt aber kein Smartphone am Leib, der bringt die App so dann eigentlich auch nichts.

Hi, am Samstagabend gegen 18 Uhr. Auf der Seite vom Berliner Labor steht auch, dass es im Moment länger dauert bei „symptomlosen Reiserückkehrern“. Ich vermute alle anderen werden priorisiert, aber natürlich trotzdem keine gute Nachricht.

Hier eine Bewertung aus Sicht der Labore (bzw. des Verbandes): https://overcast.fm/+IvUBIRQ5w

Ich habe am Dienstag in einer Berliner Praxis einen Corona-Test durchführen lassen. Das Ergebnis war telefonisch bereits am Folgetag da, allerdings ist das Testergebnis über die Corona-Warn-App bis heute (Donnerstagabend) noch nicht eingetroffen (s. Screenshot). Die Praxis meinte, dass es offenbar bisher bei noch keinem Patienten mit der Warn-App klappte. Vor über einem Monat hatten wir exakt dieselbe Situation bei dieser Praxis - dort scheint es die Regel zu sein. Wendet euch gern an mich, wenn ihr den Kontakt haben möchtet.

Das finde ich dramatisch, wenn man bedenkt, wie viele Anrufe das ersparen könnte. Zudem wird ein wichtiges Feature der Warn-App unbrauchbar, weil ich den Test offenbar nicht als „positiv“ eingeben kann - ggf. nur über die Hotline der Warn-App.

Am Rande: Zur Funktionsweise der App erschien heute ein hilfreicher Artikel in der Zeit: https://www.zeit.de/digital/mobil/2020-10/corona-warn-app-infektion-kontakte-warnungen-smartphone

Ulf&Philip, danke fürs Dranbleiben!

Jetzt kann ich den Vorgang sicherlich löschen…

Mein Feedback vom Testen am Berliner Hbf: mir wurde aktiv von dem Bundespolizisten von der App abgeraten „wir empfehlen die Internetseite anstelle der App.“… Ich habe natürlich trotzdem die App genommen. 5 Tage hat es gedauert, Online ist es noch nicht und jetzt ist ja erst Mal Wochenende…

1 Like

War bei mir auch so - negativer Test per App am Freitag, auf der Homepage erst am Montag früh. Das hätte ein Wochenende mehr Quarantäne bedeutet.

Das mit der Deutschen Warn App ist wirklich ein graus. Ich komme aus Berlin lebe seit August ständig in Irland und bin im Mai und Juni während der 1.Welle ständig hier und da gewesen. Ich habe demzufolge 2 Apps auf dem Handy einem Android 10. Mal abgesehen das die Irische app 900.000€ gekostet hat was fair ist, wurde sie bereits auch schon nach Amerika Exportiert um dort in einigen Bundestaaten benutzt zu werden. (So verdient man Geld nicht mit Software für Labore) ich habe also beide Apps und kann sie von der UI etwas vergleichen. (Ich bin ITler seit 20 Jahren deswegen eventuell etwas mehr als der Normalbürger) Als erstes fällt mir auf das die Irische App dafür gemacht wurde auch infos zu streuen. 1 kann man täglich 1x eingeben ob man symtome hat oder nicht. Was schon mal dazu führt das scgon morgens um 7 über 100.000 user die app geöffnet haben. Zum zweiten sind hie die täglichen Zahlen zu finden. Gesamt Irland, die einzelnen Countys. Zudem die 7 Tage Anzahl der Tests und positive getestete in % also nicht nur absolut. Man hat sobald man Symtome verspürt oder auch ohne in der App einen Testtermin vereinbaren. In Irland sind die Tests kostenlos und immer erhältlich nicht nur bei symtomen. Zudem wird in Deutschland immer von der großen Anzahl der Tests verwiesen. Aktuell gibts pro Woche ca 1.2 Millionen Tests in Deutschland. In Irland 120.000 bei ca 4.7 Millionen Menschen.
Bei einem Vergleich auf Twitter stellten wir auch fest das die Deutsche App 1x pro Tag daten austauscht. Die Irische wann immer nötig ich habe bei einem Pup besuch im Sommer im Nachhinein 1x pro stunde 180 ids versendet. Die App ist wie alle Corona Warnschilder eingeitlich in einem einheitlichen Design, egal ob App, ÖPNV, Geschäfte oder Betriebe und Baustellen über all die gleichen Schilder. Im Prinzip bin ich froh das die Deutsche und die Irische App jetzt mit ein ander kommunizieren so das ich nicht wechseln muss aber aktuell ist eh ein Besuch in Deutschland nur in Betrieblichen Ausnahme der Fall.

3 Like