Wärmepumpe im Mehrfamilienhaus

Hallo zusammen,

Wir haben uns vor einigen Jahren ein Haus gekauft, welches wir vermieten. Größe ca 550qm mit ca 60kwh(eher etwas mehr) benötigter Heizleistung. Der Preis pro qm ist eher günstig und wir wollen eigentlich nicht ohne Ende erhöhen.

Jetzt ist die Gasheizung schon sehr alt. Angebot für eine neue:ca25. Euro incl Einbau.

Wollen wir eigentlich nicht.

Aber das Angebot für eine Wärmepumpe (grobe Abschätzung von zwei Firmen) liegt bei mindestens 55k€ incl. Förderung. 30k€ ist halt echt ein unterschied. Die heizkostenlast reduziert sich ja auch nicht so stark, dass ma jetzt große kaltmietenerhöhung machen könnte.

Hat da jemand Ideen, wie sich das lösen lässt?

eine Kombilösung ist ja auch ziemlicher käse.

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Bei einer ähnlichen Diskussion gab es schon berichte, dass die Preisunterschiede zwischen den unterschiedlichen Anbieter*innen sehr groß sein können, also vielleicht lohnt sich tatsächlich noch Angebot 3 und 4 einzuholen und zu schauen ob sich da noch was bewegt…

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Entscheidend wäre ja der Warmmietpreis, ob der konstant bleiben oder steigen würde. Und das über mind. 20 Jahre gerechnet.

Da euch die Mieter nicht egal zu sein scheinen könntet ihr auch über PV nachdenken. Den Strom entweder selbst in der WP nutzen zum Teil oder/und an die Mieter verkaufen. Günstigere Strompreise reduzieren die Gesamtmietkosten ja zusätzlich.

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ist aus den Angeboten ersichtlich wie sich der Preisunterschied zusammen setzt? Eine moderne Brennwertherme hat ähnliche Vorraussetzungen wie eine WO was die Heizflächen angeht.

Ist es also nur der Wärmeerzeuger, sprich die Wärmepumpe(n) die so massiv teurer sind, oder werden bei Angebot der WP noch umbauten am Heizungssystem vorgenommen, am Angebot Gas nicht?

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Allein die drei wärmepumpe die vor das Haus gestellt werden müssten + ein neuer warmwasserspeicher kosten etwa 62-66k€. Ohne Installation. Und dann schätzten sie montagekosten von etwa 30k€. (Fundamente, Durchführungen, Montage, etc.)

PV würden wir noch gern auf das Dach packen. Aber es an Mieter zu verkaufen ist sehr aufwendig und wenn man Pech hat, dann wollen sie es nicht. Für 8cent einzuspeisen lohnt sich auch wieder überhaupt nicht. Und ist daher ein hohes Risiko.

PV ist aber, meiner Meinung nach ein gesetzliches Thema. Auf vielen Mehrfamilienhäusern würden, meiner Meinung nach, PV Anlgen installiert werden, wenn es eine Art vorverkaufsrecht gibt. Mieter müssen den Strom vorrangig abnehmen. Man sollte dafür einen dirchschnittpreis von stromtarifen annehmen und davon 25prozent oder so abziehen. Das wäre der Tarif, mit dem man Mieter geholfen und Vermieter Planungssicherheit gegeben wird.

Leider wohl mit der aktuellen Regierung wieder nicht umsetzbar, wegen Lobby

Schönen Abend allen!

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Zumindest das Interesse könnte man ja vorab erfragen. Wer sollte was dagegen haben, günstiger Strom zu bekommen?

Gibt mittlerweile Anbieter, die auch die Abrechnung übernehmen. Details kenne ich aber auch nicht. Ich verstehe nur von außen nicht, was daran so kompliziert sein soll. Die Excel zur Abrechnung kann man sicher auch selbst managen.

Würde es echt gerne verstehen, weil es aus meiner Sicht auch ein riesen Hebel für Städte und Mieter wäre

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Warum die Modernisierung nicht finanzieren?

  1. Reguläre Modernisierung: Es dürfen 8 Prozent der jährlichen Modernisierungskosten auf die Jahresmiete umgelegt werden (§ 559 BGB).

  2. Heizungsmodernisierung: Bei einem Heizungstausch (nach GEG) sind unter bestimmten Voraussetzungen (Inanspruchnahme von Fördergeldern) 10 Prozent der Kosten umlagefähig (§ 559e BGB).

  3. Der Wert der Immobilie steigt durch den Einbau einer Wärmepumpe. Der Spread zwischen energetisch sanierten und umsanierten Immobilien ist mittlerweile erheblich. Bei mir in meiner Heimatstadt ca. 700EUR/m2.

  4. Banken vergeben vergünstigte Kredite für energetisch sanierte Immobilien. Also ggf. mal mit Banken reden und prüfen zu welchen Konditionen die Modernisierung finanziert wird bzw. wie sich bei einer evtl. anstehenden Anschlussfinanzierung die Zinsen verändern (im Vergleich zum jetzigen Zins).

  5. Wenn man mal von 6% Zins (konservativ), 2% Tilgung und 5000EUR Eigenkapital ausgeht, ergibt sich für einen Kredit über 50000 EUR eine jährliche Rate von 4000 EUR. Wenn man konservativ mit 8% Modernisierungsumlage rechnet (gehe davon aus, dass auch 10% möglich sind), kommt man auch auf 4400 EUR, die auf die Mieter jährlich umgelegt werden dürfen. Das sind 0,67EUR pro m2! (Es gibt hier ggf. eine Kappungsgrenze von 0,50EUR pro m2 für die Umlage auf die Mieter bei einem Heizungstausch; Details nochmals selber recherchieren.)

Also ich würde die Modernisierung als Vermieter/Investor mit der Wärmepumpe so sofort machen auch wenn ich ggf. nur 0,50EUR pro m2 umlegen kann…auch wenn der Preis natürlich eine Katastrophe ist aber das ist das Problem der falschen Förderungssystematik in Deutschland, die dazu führt, das sich die Firmen die Taschen voll machen. Aber das ist ein anderes Thema.

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Bei über 60kW Heizleistung für 550qm reden wir aber vom ungedämmten Altbau. Das geht ja schon Richtung „worst performing building“.

Deswegen brauchst für wahrscheinlich auch 3 Wärmepumpen, die dann sehr wahrscheinlich sehr ineffizient laufen.

Ich rate da eher zu einem Sanierungfahrplan. Ansonsten wird es Ärger mit den Mietern wegen sehr hohen Heizkosten geben.

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Danke für eure Meinungen. Wir werden jetzt in der Tat mal das Geld für einen Sanierungsfahrplan in die hand nehmen und schauen, was dabei rauskommt und wie man das finanziell rechnen kann.

Falls Interesse besteht, kann ich dann gern die Informationen hier teilen.

Beste Grüße!

(Ich möchte aber trotzdem hinweisen, das es nicht immer nur der „böse Vermieter“ ist. Es ist einfach vom Aufwand ein riesiger Unterschied sowas anzufassen. Finanziell, zeitlich, organisatorisch etc.)

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Lies mal die BEG EM (https://www.bundesanzeiger.de/pub/publication/TevdpcR9NeEp7m7RhbJ/content/TevdpcR9NeEp7m7RhbJ/BAnz%20AT%2029.12.2023%20B1.pdf?inline). Da steht nämlich, dass ihr für jede Menge Sanierung auch anteilig viel Förderung bekommt, also dämmen, neue Fenster, neue Heizkörper (bei WP großdimensioniert oder Fußbodenheizung!) etc. Das kann eure Kosten für die Wärmepumpe senken, weil die dann deutlich weniger leisten muss. Für den Rest des Geldes bei der KfW nachfragen, die haben für manche Sanierungsfälle auch extra Programme.

Eine Kombilösung würde ich überhaupt nicht als Käse abtun, bei einem schlecht gedämmten Gebäude ist es oft die einzige Lösung. Wenn euch das mit PV zu kompliziert ist, kann allein schon Solarthermie helfen, die Betriebskosten mit geringen Anschaffungskosten zu drosseln, gerade bei einem Mehrfamilienhaus, wo viel Warmwasser benötigt wird.

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Ich glaube das darf man auch nicht unterschätzten. Gerade wenn man selbst kein Vermieter ist (mich eingeschlossen).
Wem du Heizkosten der Mieter egal sind oder sich gar nicht so tief mit der Materie beschäftigt und vielleicht etwas naiv handelt, kann es sich halt deutlich einfacher machen. Einfach die alte fossile Heizung durch eine neue tauschen, vom Handwerker den man schon ewig kennt und fertig. Gilt natürlich auch für das eigene Haus.
—> Deswegen war die 65 % Quote auch eine sehr gute Idee und Regelung

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Ich weiß nicht, wo Ihr wohnt, aber die meisten Bundesländer haben Energieagenturen, die auch Angebote, Unterstützungsleistungen und Fördermittelübersichten für Bürgerinnen und Bürger anbieten. Ansonsten wissen die, an wen man sich wenden kann. Verbraucherzentralen und eigene Teams der Stadtverwaltungen (meistens in großen Städten) sind auch häufig gute Ansprechstellen.

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bitte nicht verwechseln - Fußbodenheizung oder größere Heizkörper senkt die benötigte Vorlauftemperatur, aber ändert nichts am Wärmebedarf des Hauses - die WP kann deshalb also nicht kleiner dimensioniert werden (Leistung) sie fährt nur im Durchschnitt mit einem besseren COP = erreicht eine bessere JAZ und braucht damit für die gleiche Wärmemenge weniger Strom.

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Eine grobe Schätzung der Heizleistung eines Gebäudes und eine darauf ausgerichtete Dimensionierung der Wärmepumpe führt nicht zu einer ausreichend guten Grundlage, um eine solche Investition anzugehen. Wenn ihr einen Sanierungsfahrplan beauftragt, dann am besten schon mit einer raumweisen Heizlastberechnung kombinieren. Damit habt ihr die Heizlast für die Dimensionierung der Wärmepumpe. Ich würde vermuten, dass die Heizlast für eure Gebäude deutlich unter 60 kW liegt. Grüße Klaus

Das ist natürlich richtig. Der Wärmebedarf bleibt gleich, jedoch der Energiebedarf um diesen zu „generieren“ sinkt mit niedrigerer Vorlauftemperatur, weil - wie du gesagt hast - die Arbeitszahl steigt.

Bei einer Gasbrennwerttherme ähnlich. Ist die Vorlauftemperatur niedriger fällt mehr Kondensat an, je mehr Kondensat desto mehr Versampfungswärme konte entnommen werden - höhere Effizienz.

Bei 120000 kWh Wärmebedarf kann eine Effizientere Heizung schon was ausmachen.

Sagen wir ihr betreibt eine WP mit JAZ 3,5 => 34000 kWh Strom

Oder bei einer guten Ausgelegten Gasbrennwerttherme mit 99% Wirkungsgrad, nach wie vor knapp 120000kWh.

Strom mit WP Tarif liegt bei dem Verbrauch bei 20ct/kWh.

Gas bei 10ct/ kWh

Gas: 12000€/Jahr

Strom: 6860€/Jahr.

Jetzt verkaufst du deinen Strom nur fürs Heizen an deine Mieter, das macht es schön unkompliziert im Aufbau und Abrechnung. Für 15ct/kWh.

Du hast vermutlich eine gute Solarabnahme, gute Rentabilität deiner PV.

Deine Mieter haben günstigere Nebenkosten aber höhere Kaltmiete.

Nur grob überschlagen, aber bei euren vermutlich in der oben genannten Größenordnung durchaus eine Überlegung wert, wenn ihr die kohle habt. Durch Abschreibung eventuell dann noch mehr interessant.

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Hallo zusammen,
ich habe vor 4 Jahren ein 3 Familienhaus von Nachtspeicher auf Wärmepumpe (weishaupt) umgebaut. Ein paar Punkte aus der Praxis:

  • Sanierungsfahrplan muss sein
  • Förderung gibts pro Wohneinheit
  • Warmwasser pro Wohnung mit einem Durchlauferhitzer (ca. 39 Grad) bereiten. So wird nur erhitzt was gebaucht wird und jeder hat seine Warmwasserkosten selber in der Hand.
  • Dach, Fenster, Türen müssen dicht sein/werden. Fassadendämmung muss nicht unbedingt sein wenn die Wände was taugen.
  • Der Hersteller der Wärmepumpe MUSS einen Service in der Nähe haben die innerhalb von 24 Stunden kommen wenn mal was ist. War beim Nachbarn nicht so - der hat ne Woche gefroren….
  • Stromkosten für das ganze Haus nach Sanierung EUR 180.- pro Monat inkl Heizung.
  • PV langfristig sinnvoll und kostensparend - muss aber nicht sofort.

Soviel aus der Praxis.

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Wieso denn drei Wärmepumpen die vor das Haus gestellt werden müssten?

Für mich hört sich das eher nach einem so großen Konzept an, dass sich definitiv eine Erdwärme lohnen würde mit einer zentralen großen Pumpe. Warmwasser kostet ja egal, was man nimmt das gleiche.
Mit Erdwärme erhöht sich der JAZ enorm, was die Heizkosten drückt, damit auch die Warmmiete, wodurch wiederum die Kaltmiete erhöht werden kann (wenn man das als Vermieter möchte).
Bei Dämmung das gleiche Prinzip.

Wir haben vor 2 Jahren auch die Sanierung in einem MFH gestartet. 320qm Wohnfläche, bei uns hat eine zweier WP Kaskade ausgereicht. Rechnerisch wäre auch eine große Pumpe (ganz neu auf dem Markt) gegangen. Aber nicht viel günstiger und zu der gab es noch keinerlei praktische Erfahrungswerte.

Sanierungsfahrplan macht als ersten Schritt unbedingt Sinn!

Und danach auch eine echte Heizlastberechnung.

Wir haben auch einige Dämmmassnahmen (oberste Geschossdecke und die Nordfassade) vorgenommen, da sind dann auch förderfähige Fenster und Haustüre mit erneuert worden.

Beim Energieberater selbst genau hinschauen. Es gibt welche, die sind gelernte Bauingenieure, ehemalige Heizungsbauer oder Schornsteinfeger. Wir haben 3 Berater im Haus gehabt. Der Schornsteinfeger wollte uns mit Nachdruck in Richtung Pelletheizung schieben, von dem haben wir uns irgendwann wieder getrennt. Der ehemalige Heizungsbauer hatte praktische Erfahrungen mit der Wärmepumpe. Das war hilfreich. Er hat aber die über Jahrzehnte gewachsene Bausubstanz dann vom Mauerwerk nur pauschal bewertet. Der Bauingenieur hätte da genauer hingeschaut (hatte aber keine freie Zeit für unsere Timeline).

Unser Energieberater hat mit uns für die Wärmepumpe etc. die Ausschreibungstexte erstellt zwecks Vergleichbarkeit. Die Angebote der WP (incl. Tausch einiger Heizkörper und Fussbodenhzg in 2 von 4 Wohnungen) differierten beim exakt gleichen Produkt um gut 30%. Lieber ein paar mehr Angebote einholen.

Wir wollten auch Angebote von günstigeren asiatischen Herstellern einholen, haben am Ende von den Installateuren aber keine bekommen. Manche haben auf fehlende, andere auf schlechte Erfahrungen verwiesen, obwohl wir sie über die Homepage der Hersteller gefunden haben. Das war strange. Vielleicht weil es kein EFH war.

Der Tipp zu den Durchlauferhitzern ist gut - aber vorsichtshalber die Hauselektrik frühzeitig prüfen. Ein Durchlauferhitzer zum Duschen zieht etliche kw, bei mehreren im Haus kommt einiges zusammen. Bei uns hat der Netzbetreiber die Kombination Wärmepumpenkaskade, PV, Speicher und 11kw Wallbox angesichts der vorhandenen Hauseingangsinstallation via Oberleitung nur akzeptiert, als wir uns bereit erklärt haben die Durchlauferhitzer rauszulassen. Sonst hätten wir einen Stromwandler (heißt verm. anders, ich krieg das elektrische nicht mehr genau zusammen) nach Industriestandard zusätzlich einbauen müssen. Mehrkosten grob überschlägig 8-10.000. Eine 22kw Wallbox würden wir vermutlich nicht genehmigt bekommen, eine für die Zukunft andiskutierte Sauna würde mit einem Abwurfrelais zu versehen sein (wenn Wallbox lädt, Sauna gesperrt).

Die Tücken liegen da technisch manchmal im Detail und nicht immer sind die Aussagen, die man im ersten Planungs- und Angebotsgespräch erhält, am Ende auch belastbar. Kann aber sein, dass das ein individuelles Problem war, unser Haus war in den 50ern ein großes Bauernhaus und dann wurden schrittweise Wohnungen in Scheune und Anbauten erweitert.

Wir nutzen das MFH in der Familie als Mehrgenerationenhaus - das Thema Mieterstrom haben wir nur insofern angeschaut, als dass wir über Hutschienenzähler untereinander abrechnen können. Also nicht jede Einheit ein „echter“ Zähler mit Grundgebühr. Das ist aber nicht rechtssicher bei Vermietung. Damals klang es so, als würde Mieterstrom in diese Richtung vereinfacht und wir bauen noch darauf, dass das in 10-15 Jahren auch so sein wird.

Wärmepumpe im MFH funktioniert. Auch in den meisten Altbauten. Wie aufwändig so ein Projekt wird, liegt in erster Linie am Objekt und daran, ob man eine gute Planung hat und gute, zuverlässige Handwerker findet.

In (fast) jedem Fall ist es aber leider aufwändiger. Und mit politischem Willen wäre es definitiv einfacher/wahrscheinlicher für Vermieter sich dafür zu entscheiden.

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Na, die Kaltmiete kannst du aber nur erhöhen, wenn der Mietendeckel es zulässt. So einfach ist es nicht (überall). Die Warmmiete ist da unkomplizierter, auch wenn sie deine Rendite nicht steigert.

Zur JAZ und Erdwärme: die Differenz der JAZ hat sich inzwischen verringert. Die modulierenden Luft-Wärmepumpen haben in der Effizienz schon gut aufgeholt.

Tiefenbohrungen für Erdwärme sind aber immer noch recht teuer und das Risiko, das eine Bohrung keinen Erfolg hat, beim Kunden. Ich habe mir 2022 (Ukrainekrieg, war vermutlich preistreibend) mal ein Angebot eingeholt. Da sollten 2 Bohrungen rd TEUR 80 kosten (nur die Bohrungen). Gibt’s heute hoffentlich wieder günstiger. Die Wasserbehörde muss zudem genehmigen.

Erdkörbe oder -schleifen sind vermutlich günstiger, da brauchts dann eben Platz.

Ja, ich kann mir auch vorstellen, dass das regional sehr unterschiedlich ist. Bei mir in der Familie, war der Unterschied zweier Angebote tatsächlich nur 2-3k auseinander. Da stand die Entscheidung schnell fest.