Dann sind also keineswegs die Vorwürfe alle nichtig, wie @LightingMcK aus der Stellungnahme des Handelsblatt entnahm.
Denn der Urlaub mit der Wasserstofflobby mit nachfolgender Einflussnahme steht dann weiter im Raum.
Ansonsten ist dieses Vorgehen leider normaler als man glauben könnte.
Im Rahmen der Maskenaffären gab es viele Schreiben von Ministern an die zuständigen Ressorts, die den Weg an die Öffentlichkeit fanden, sowohl im Bund als auch in den Ländern, teilweise auch mit eindeutigen Hinweisen wie „bevorzugt prüfen“. Es gab keine Verfahren, da es als übliches Vorgehen angesehen wurde.