Schnelltest in Schulen

Schade, dass in der Sendung so pauschaliert wurde. Nicht alle Schulen versagen bei der Durchführung von Schnelltests.
In Hamburg führen wir die Schnelltests mit den Schülerinnen gemeinsam durch. Das klappt wunderbar.

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Ich fand irgendwie blöd, dass den Schulen der Bock zugeschoben wurde. Ansonsten darf man rein rechtlich den Schüler:innen nicht mal ein Pflaster aufkleben. Und jetzt soll man Tests anleiten?

Und ist ja schön, wenn es Schulen gibt, bei denen die Schüler:innen die Tests mit nachhause nehmen können. Das ist auch sehr sinnvoll. Bei uns in NRW geht das derzeit nicht, weil es bei den 10er Testkits nur noch eine Pufferlösung für alle gibt.

Ich würde mir da wünschen, wenn man im Podcast die Lage an den Schulen nochmal intensiver recherchieren und fundierter kommentieren würde.

Als Lehrkraft ist man ja gewohnt, irgendwie alles meistern zu müssen. Jetzt auch noch „Arzthelfer:in“ finde ich schon ziemlich dreist und eine zunehmende Mehrbelastung!
Vor allem, weil Mo, Di und Do und Fr mindestens die erste Stunde des Tages jeweils für den Schnelltest draufgeht! Also 4 Stunden Unterrichtsentfall, der vor Corona peinlichst genau an die Regierung kommuniziert werden musste.

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Die Schulen regeln das wirklich sehr unterschiedlich. Bei uns in München gibt es ein tolles Projekt der Haunersches Kinderspital, LMU Klinikum und des bayerischen Gesundheitsamts, an dem einige Grundschulen teilnehmen: Münchner Virenwächter 3.0 – Grundschulstudie. Innovatives SARS-CoV-2 Sentinel Projekt an Münchner Grundschulen
Hier der Link: Registrierung: Münchner Virenwächter 3.0 – Grundschulstudie
Dort ist jeden Tag eine medizinisch ausgebildete Person zur Unterstützung der Lehrer anwesend und hilft die Kinder zu testen. Sie werden mit Watte im Mund gestestet, das tut nicht weh und ist für die Kinder entspannt! Allerdings handelt es sich nicht um einen Schnelltest, sondern einen PCR-Test. Die Testergebnisse erhalten die Eltern per SMS oder E-Mail. Es bleibt also der Datenschutz in der Schule gewahrt. Allein positive Tests werden an das Gesundheitsamt gemeldet, welches sich dann mit den betroffenen Familien in Verbindung setzt.
Die einzige Schwäche momentan ist, dass das Ergebnis bis zum Nachmittag/Abend dauert und wir am ersten Schultag, nicht direkt genau Bescheid wissen über evtl. Infektionen. Trotzdem finde ich es ein sehr gutes System, das alle Persönlichkeitsrechte bestmöglich schützt. Es wäre bestimmt ausbaufähig und vielleicht findet sich noch eine bessere Lösung zum Beispiel eine Testung bereits am Sonntag in der Schule, damit Montagmorgen alle sicher sind. Gute Ideen und Möglichkeiten gibt es also schon, nur leider schafft es die Politik wieder nicht, logistisch machbare und für Kinder und Eltern möglichst angenehme und sichere Methoden zu fördern. Stattdessen werden die Schulen damit leider wieder einmal ziemlich alleine gelassen. Ich würde mir wünschen, dass die Regierung endlich das nötige Geld in die Hand nimmt um die Schulen konstant offen zu halten. Es ist für die Kinder so wichtig, der Distanzunterricht kann das nicht ersetzen!

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Die Aussage es funktioniert generell in Hamburg an den Schulen gut mit dem Testen ist natürlich blanker Hohn. Auf welche Quelle beziehen Sie sich, dass es generell super läuft?

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Bezüglich der Durchführung der Tests, gibt es ja durchaus auch Antigen-Schnelltests am Markt, welche eine Zulassung zur Probenahme im vorderen Nasenbereich (Popeltests) haben oder alternativ auch sogenannte Lollie-Tests. Diese sind besonders für Kinder sicher besser geeignet und haben auch mehr Akzeptanz bei den Kindern, sowie den überbesorgten Teilen der Elternschaft. Hier muss die zuständige Stelle sich informieren und darauf achten, die korrekten Tests zu bestellen. Meines Wissens klappt das mancherorts auch.

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Nein, das ist überhaupt nicht sinnvoll, weil es dann überhaupt keine Kontrolle darüber gibt, ob die Tests wirklich durchgeführt werden, und wenn ja, korrekt. Niemand hindert dann Schwurbeleltern, die Tests einfach wegzuschmeißen oder positive Tests zu verschweigen.

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Das ist natürlich ein Argument dagegen. Dafür spricht aber, dass sich positiv getestete Kids nicht erst in den Bus setzen und danach ins Klassenzimmer.
Die Durchführung der Tests im Klassenzimmer können zudem auch falsch durchgeführt werden.

Die Coronapolitik setzt doch in vielen Bereichen auf die Freiwilligkeit bzw. den gesunden Menschenverstand. Die Schnelltests mit nachhause nehmen, gehört doch dann auch in diese Kategorie!

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Und was macht ihr dann in Hamburg wenn ein Test positiv ist, muss dann die ganze Klasse in Quarantäne?

Ich kann aus Hessen auch Gutes berichten, überblicke die Schule meines Sohnes:

  • Einwilligungserklärung für die Eltern mit genauer Beschreibung des Tests und Anleitungen kamen in den Ferien per Mail
  • Der erste Schultag nach den Ferien dient fast komplett der Schulung der Schüler
  • es gibt genaue Vorgaben, wer wann getestet wird und was bei einem positiven Test passiert: hierfür gibt es einen speziellen Raum im Freigelände, in dem die Kinder auf ihre Abholung durch die Eltern warten.
  • mit den Kindern wird vorab besprochen, was ein positiver Test bedeutet; Man begegnet in der Schule aktiv der Angst der Eltern, Kinder könnten stigmatisiert werden

Die Schule, die Philip meint und auch auf Twitter geteilt hat, ist nicht repräsentativ:

Christian

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Nachtrag: Die Tests dürfen in Hessen nicht zuhause durchgeführt werden:

(4a) Am Präsenzunterricht und an der Notbetreuung dürfen nur Schülerinnen und Schüler teilnehmen, die zu Beginn des Schultages über einen Nachweis verfügen, dass keine Infektion mit dem SARS-CoV2-Virus vorliegt, und diesen auf Anforderung der Lehrkraft vorweisen oder in der Schule unter Anleitung einen Antigen-Tests zur Eigenanwendung durch Laien mit negativem Ergebnis vorgenommen haben.

(§4a, Konsolidierte Lesefassung (Stand: 19. April 2021)1 Zweite Verordnung zur Bekämpfung des Corona-Virus
(Corona-Einrichtungsschutzverordnung) Vom 26. November 2020)

Christian

Ein befreundeter Lehrer eines Gymnasiums hat mir die Lage vor Ort geschildert: es werden jede Woche rund 800 Personen mit einem Selbsttest zweimal getestet (sprich ca. 1600 Tests/Woche). Da es bei den spezifischen Tests ungefähr 2% falsch-positive Ergebnisse gibt, müssten ja im Schnitt pro Woche 32 positive Tests geben (selbst wenn niemand erkrankt ist) - jedoch gibt es nur ca. 5 Fälle pro Woche.

Es ist also mehr als fraglich, ob die Schüler/-innen den Test auch vernünftig anwenden.

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In der aktuellen Lage sprecht ihr davon, dass Schulen unterschiedliche Tests bestellen und an die Kinder herausgeben. Ich kann nicht beurteilen, wie es in anderen Bundesländern läuft aber in Niedersachen haben die Schulen kein Mitspracherecht dabei, welche Tests sie bekommen. Schulen werden vom Innenministerium mit den Schnelltests bestückt, was durch die Landesschulbehörde mehr oder weniger koordiniert wird. Hinzu kommt, dass ihr davon sprecht, dass Kinder sich mit dem Stäbchen im Hals „rumprokeln“ müssen. Auch das ist falsch. Es werden jene Schnelltests an die Schulen geliefert, die knapp 2,5 cm in die Nase gesteckt werden müssen. Dies ist zwar auch nicht das angenehmste und vor allem für Kinder im Grundschulalter und deren Eltern eine Herausforderung, macht aber doch nochmal einen Unterschied.
Leider prangert ihr die Schulen in eurem Beitrag stark an und das ist doch ziemlich unfair! In Niedersachsen haben etliche Schulen nicht mal komplette Testkits bekommen, sondern wurden mit Einzelteilen beliefert, die dann von Lehrkräften o.ä. erst zu Päckchen zusammengebastelt werden mussten, bevor sie an die Kinder oder Lehrkräfte herausgegeben werden konnten. Dabei stellt sich dann aber ein Herr Tonne lediglich hin (wie die gesamte Pandemie über) und lässt ein paar leere Worte in seinen regelmäßigen Briefen an die Lehrkräfte und Schulleitungen vom Stapel, die im Endeffekt aussagen „deal with it“.

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Genau das ist doch das Problem, weswegen wir nicht voran kommen. Freiwilligkeit funktioniert beim Verzicht auf Rauchen oder Alkohol trinken, denn jeder schadet sich dadurch in erster Linie nur selbst. Bei Themen wie Umweltschutz oder Pandemiebekämpfung funktioniert das aber nicht, denn die Egoisten profitieren vom „gesunden Menschenverstand“ der Vernünftigen. Und genau das macht unsere Politik gerade. Den Leuten wird erzählt, sie sollen sich doch bitte alle persönlich noch mehr einschränken als sowieso schon, und wenn viele das tun und damit die Pandemie ein Stück eindämmen, öffnen unsere Politiker als Dank dafür denjenigen, die sich möglichst wenig einschränken noch wieder ihre Frisöre, Baumärkte und Biergärten. Das ist einfach eine Frechheit, was einem da unter dem Label „Eigenverantwortung“ geboten wird.

Und mit den Schnelltests ist es dasselbe. Nicht nur haben wir eine Bewegung von Zehntausenden Asozialen im Land, die als Wanderzirkus herumziehen und noch unter dem Schutz der staatlichen Organe alle Pandemiebekämpfungsbemühungen mutwillig sabotieren, wir haben verschwörungsideologische Ärzte, die falsche Maskenatteste und Impfpässe ausstellen. Nein, wir haben auch jede Menge Leute, die z.B. ihren Kindern keine Erlaubnis zur Teilnahme an freiwilligen Tests an Schulen erteilen, weil sie Angst haben nicht in den Urlaub fahren zu können oder gar in Quarantäne geschickt zu werden, wenn jemand merkt, dass ihre Kinder infiziert sind.

Die Länder stellen gerade in den Schulen der Reihe nach von Freiwilligkeit auf Testpflicht um, weil die Teilnahme sonst teilweise deutlich unter 50% lag. Es ist doch davon auszugehen, dass all diese bisherigen Testverweigerer die Testpflicht einfach umgehen oder über das Ergebnis lügen würden, wenn sie den Test zuhause unbeaufsichtigt durchführen dürften.

Ja, in einer optimalen Welt voller vernunftbegabter Menschen wäre es sicherlich sinnvoller, wenn alle zuhause testen, bevor sie in den Bus steigen. Leider muss man sich aber an der Realität orientieren.

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Hallo liebes Lage-Team,

zumindest in Niedersachsen gelten die Vorschriften des MK. D.h. die Vorgaben, wo die SchülerInnen testen, kommen nicht von den Schulen! Im Gegenteil, die Schulen werden so allein gelassen mit der Frage, wie man die Tests sinnvoll überprüfen soll!!!

Auch das Bestellen des Test-Kits obliegt NICHT den Schulen! Für Bestellungen und Logistik ist das Innenministerium des Landes zuständig.

Wir haben also nicht die Möglichkeit die Art der Tests zu bestimmen. BTW bei uns an der Schule sind es tatsächlich Schnelltests, die jedes Kleinkind unter Aufsicht sehr wohl selbst durchführen kann, da die Stäbchen nur in den vorderen Nasenraum eingeführt werden müssen!

Dem ist nichts hinzuzufügen! So ist die Lage bei uns in Niedersachsen!

Schade war insbesondere, dass runtergespielt wurde, wie hoch das Risiko für die Schüler in der Schule TROTZ Schnelltests ist.

Die Erkenntnis, dass die ersten 3 von 8 ansteckenden Tagen vom Schnelltest nicht erkannt werden, wurde mit „nicht so schlimm“ kommentiert. Epidemiologisch ist das auch richtig: hauptsache der Ausbruch wird erkannt.

Aber für die Schüler und die Familien ist das anders! In München haben wir bei Schülern eine Inzidenz von 260! (vgl. RKI-Daten in der Aufbereitung aus dem Priesemann-Lab: GitHub - semohr/risikogebiete_deutschland ) Das heißt, wir Eltern setzen unsere Kinder einem enormen Infektionsrisiko aus. und das bei einer Long-Covid-Quote von 7%.

Die Schnelltests helfen also für die Absenkung des indivuduellen Risikos (fast) gar nichts. Die Politik streut uns Sand in die Augen mit „Schnelltests in der Schule schaffen Sicherheit“. Nein tun sie nicht!
Und das, lieber Ulf, hätte ich mir gewünscht, dass Ihr erkennt und/oder würdigt.

viele Grüße,
Martin

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Schade, wie die Lage an Schulen dargestellt wurde. Ich bin selbst Lehrerin an einer Förderschule in Bayern und sowohl an meiner Schule, als auch an den Schulen in meinem Umfeld MÜSSEN die Tests IN der Schule stattfinden. Das wurde von der KMS so vorgegeben (Beschluss 09.04. für Förderschulen - gilt aber auch für alle andere Schularten). Lediglich das Personal testet sich Zuhause. Eine große Diskussion gibt es natürlich darüber wie das durchzuführen ist, da es für Kinder mit Behinderung natürlich noch schwerer ist, die Tests selbst durchzuführen, wir aber nur anleiten dürfen. Der Beschluss hat lange auf sich warten lassen und ist durchaus unbefriedigend. Meiner Erfahrung aus einer Woche Testung in der Schule war allerdings durchaus positiv. Auch mit Kindern mit Behinderung. Natürlich können viele Tests nicht zu 100% korrekt durchgeführt werden aber die Toleranz der Kinder gegenüber den Maßnahmen war sehr hoch. Höher als ich es bei vielen Erwachsenen erlebe. Darüber hinaus finde ich es schade, dass die Lage die Schulen so anprangert. Die Testung hat diese Woche sehr viel Zeit in Anspruch genommen, die wir uns natürlich gerne nehmen, aber qualitative Unterrichtszeit noch rarer macht, als sie eh schon ist.
Darüber hinaus ist die Testweise falsch dargestellt: Die gelieferten Tests werden 2-4 cm in die Nase eingeführt und 4mal pro Nasenloch gekreist. Keine Testung fand im Rachen statt.
Was die Bestellung der Tests angeht: leider kann die Schule nicht entscheiden welche Tests kommen. Es wird einfach geliefert was gerade verfügbar ist. Glauben Sie mir, keiner wünscht sich hier verschiedenste Testformate zu erhalten.

Alles in allem fand ich die Darstellung sehr fehlerhaft. Ich höre gerne „Die Lage“ aber das müsste meiner Meinung nach nochmal thematisiert werden.

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Ich möchte mich anschließen, was die Darstellung der Tests in der Schule angeht. Es ist wichtig zwischen „Schnelltests“ und „Selbsttests“ zu unterscheiden. Erstere werden nur durch medizinisches Personal durchgeführt, letztere kann jeder selber durchführen. Und das sind dann auch die, die wir an den Schulen bekommen (haben). Die Anwendung ist einfach und tut auch überhaupt nicht weh. Ich habe es schon selber mit Schülern durchgeführt und keiner hatte Probleme bei der Durchführung. Ich würde mir wünschen, dass diese Unterscheidung in der nächsten Lage berichtigt wird, denn ihr habt es tatsächlich nicht ganz richtig dargestellt. Das ist man von euch nicht gewöhnt. :wink:

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Ich verfolge die Lage seit langem, jedoch ist die Situation an den Schulen in der letzten Folge nicht richtig wiedergegeben worden.

Ich arbeite an einem Berufskolleg einer mittelgroßen Stadt in NRW. Die Tests, die uns vom Land zugeteilt werden und die wir als Schule nicht aussuchen dürfen und deren Hersteller und somit auch der Gebrauch sich häufig , müssen in der jeweils ersten Stunde stattfinden. Bei einstündig unterrichteten Fächern fällt in diesem Fall die ganze Stunde aus. Während die Schüler auf ihr Ergebnis warten, ist zumeist kein Unterricht möglich. des Weiteren sitzen ca. 10-15 Schüler in einem Klassenraum, die während der Tests ihre Masken abnehmen müssen, obwohl eine Pflicht zum Tragen der Maske besteht.

Bislang sind wir Lehrer an Schulen der Sekundarstufe I und II nicht geimpft und müssen dennoch in der Schule unseren Unterricht ableisten. Grund- und Förderschullehrer hingegen haben bereits Impfangebote erhalten.

Die Möglichkeit, Schulen sicher für alle Beteiligten zu öffnen, ist im letzten Sommer verschlafen worden, die komplette Infrastruktur wie Lüftungsanlagen fehlt an unserer Schule.

Des Weiteren ist die Kommunikation der Beschlüsse zur Öffnung/ Schließung der Schulen sehr schwierig. Am Freitag wurde erst sehr spät, erst im Nachmittagsbereich, darüber entschieden, dass die Schulen doch noch nicht öffnen, obwohl die Inzidenzen auch zu diesem Zeitpunkt über dem Wert von 200 lagen. Eine klare und vorausschauende Kommunikation wäre wünschenswert.

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Die Kritik an der Organisation finde ich vollkommen berechtigt. Auch nicht unbedingt pauschal, sondern auf die Fläche gesehen sicher richtig.
Was mich extrem ärgert ist, dass es in Österreich seit letztem Herbst schon Gurgeltests gibt und die Stadt Wien es sogar geschafft eine Infrastruktur aufzubauen, in der sich jeder Menschen 2x die Woche bequem testen kann mit PCW Gurgeltest. Dafür muss man lediglich auf www.allesgurgelt.at gehen, sich einen Code holen um damit 4 gratis Gurgeltests beim Drogeriemarkt um die Ecke abzuholen. Gleichzeitig kommt man hier nach 14 Monaten auf die Idee, dass Kinder sich ein Stäbchen 10cm in die Nase schieben…

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