LDN427 Zuckersteuer und Süßgetränke - Bewertung von Aspartam statt Zucker

Und andere verstehen nicht wieso du einen guten Wein trinken willst, wo das doch erwiesenermaßen auch schädlich ist.

Oder warum man etwas essen will was nicht regional und saisonal angebaut ist sondern von weiter her kommt oder im Gewächshaus angebaut wurde.
Oder tierische Produkte.
Oder Zubereitungsarten die mehr Energie verbrauchen als andere.

Ich trinke auch viel Wasser, durchaus auch mal ne Woche ausschließlich, aber ich finde die Frage warum das nicht alle und immer machen dann gar nicht zielführend.

Ansonsten können wir bald alles was nicht Grundversorgung ist in Frage stellen.

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Der Unterschied ist der: Gäbe es keinen Wein, dann würde ich darin auch kein Riesenproblem sehen. Ich trinke auch selten Wein – es ging mir dabei nur darum herauszustellen, dass es mir beim Wassertrinken nicht um einen Verzicht geht.

Ich verstehe aber schon den Punkt von Leuten die Süßstoff nicht vertragen. Die Frage ist natürlich ob es gesamtgesellschaftlich richtig wäre weniger Zucker diesen Fällen unterzuordnen.

Sicher gibt es auch weiter Produkte die auf Süßstoff verzichten, nur halt mehr als Nischenprodukt.

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Klar kann man auch alles auf Wasser und Brot reduzieren, hat dann nur für die meisten Leute nicht mehr viel mit Genuss zu tun.

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Du hast meine Aussage aus dem Kontext gerissen und damit ist das Wesentliche abhanden gekommen. Mir geht es um die Verhältnismäßigkeit. Aus meiner Perspektive sind gesüßte Getränke ein Luxus – eben wie Wein oder andere Spezialitäten (ich nenne lieber keine, sonst kommt die nächste Diskussion am Thema vorbei). Es spricht nichts gegen Luxusprodukte, aber das sind halt Luxusprodukte.

Und da kommt auch schon der nächste, der selektiv etwas aus meinem Post herausgreift und einen Strohmann bastelt …

Ist es so schwierig, meinen Beitrag als zusammenhängende Gedanken zu lesen?

Nochmal:
Ich trinke Leitungswasser, weil Leitungswasser gut ist, und nicht aus Genussfeindlichkeit. Und ja, ich verstehe, dass es Menschen gibt, die einen anderen Geschmack haben als ich, das sollte bei aufmerksamem Lesen auch aus meinem ersten Post schon hervorgegangen sein („Natürlich kann jeder seine Vorlieben haben und pflegen“ sollte schon ausreichen als Hinweis darauf, dass mir die Relativität von Vorlieben bewusst ist). Und nein, ich habe nicht das Gefühl, dass Verzicht auf guten Wein dem Untergang des Abendlandes gleichkommt, bin auch keine Alkoholikerin und will auch keine zucker- und süßungsmittelhaltigen Getränke verbieten.

Es spricht nichts dagegen, auch mal gesüßte Getränke zu trinken. Aber ich persönlich wundere mich über den hohen Stellenwert gesüßter Getränke in unserer Gesellschaft.
Darf ich das sagen, ohne dass mir alles mögliche angedichtet wird, @pbf85 , @KeldornX , @Christian_B1 ?

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Das Trinken von ausschließlich Wasser ist aber definitiv geschmacklich ein Verlust - einfach weil dann Vielfalt und Einfachheit in der Geschmacksvarianz verloren ginge.
Ich für meinen Teil trinke meist Wasser, häufig aber noch Tee damit ich etwas Abwechslung habe. Und alle paar Tage ist ein kalorienreduziertes Süßgetränk einfach super. Alkohol gibt es bei mir außer mal zum Probieren keinen.
So hat jeder Mensch unterschiedliche Vorlieben und das ist auch gut so. Aber so lange Süßstoffe im Schnitt weniger schädlich sind als Zucker, ist es sinnvoll mehr zuckerfreie Getränke zu pushen - ohne die anderen zu verbieten.

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Wie gesagt. (Ja, Früchte und Wurzeln hätte ich auch erwähnen können.)

Ich verstehe nicht, warum Menschen nicht wie ich kein Fett zum Kochen nehmen können und deshalb ihr Gewicht nicht halten, weil sie meinen, zwei Becher Sahne in jede Soße packen zu müssen.

Ich verstehe auch nicht, warum Menschen nicht einfach mehr Sport machen, um ihr Gewicht in den Griff zu bekommen.

Und ich verstehe absolut nicht, wie Menschen Alkohol konsumieren und das auch noch Genuß nennen können. Reines Zellgift, nein Danke!

Was ich damit sagen will: Was mir ganz einfach und selbstverständlich erscheint, erscheint anderen sehr schwierig. So ist das mit dem Wasser für mich. Ich habe versucht, einfach nur Wasser zu trinken, das Resultat war, dass ich eigentlich permanent dehydriert war. Passiert mir mit süßstoffhaltigen Soft Drinks nicht. Und so lange es keine klare Evidenz gibt, dass Süßstoffe gefährlich sind, sehe ich wenig Grund darin, ein System, das funktioniert, mit viel Aufwand gegen eines umzustellen, das in der Vergangenheit bei mir nicht funktioniert hat. Könnte ich auf Wasser umstellen, wenn ich es wirklich wollte und wirklich Sinn darin sehen würde? Vermutlich! Aber so lange ich darin mangels wissenschaftlicher Evidenz keinen Sinn sehe, wird auch die Umstellung nicht gelingen.

Das ist aber der Punkt: Was ein Genußgewinn- oder Verzicht ist, ist sehr individuell. Einige können auf Flugreisen komplett verzichten, ohne dabei das Gefühl zu haben, irgendwas zu verlieren, für andere (z.B. mich als Taucher) wäre das ein großer Verlust (Sorry, die Nordsee ist einfach nicht das Rote Meer…). Da hilft es nichts, wenn Leute mit anderen Vorlieben einem erzählen, dass das doch kein Verzicht wäre, nur weil es für sie möglicherweise wirklich kein Verzicht ist.

Auch diese Varianten würde ich im Vergleich zu einem Softdrink als massiven Verlust an Genuß bezeichnen. Wie gesagt, das darfst du ruhig anders sehen, ich will nur darauf hinweisen, dass wenig auf dieser Welt subjektiver ist als die Frage danach, was „Genuß“ ist und was „Freude bereitet“.

Das kann ich ehrlich gesagt nicht glauben und hätte dazu echt gerne Belege. Wie schon das Forum hier zeigt, gibt es offensichtlich einen Markt für hoch-zuckerhaltige Getränke, daher wäre ich sehr überrascht, wenn dieser Markt völlig ignoriert würde, obwohl ihn zu bedienen möglich wäre.

Wenn man sich anschaut, wie viele Länder eine Zuckersteuer haben, sollte es eigentlich genug Evidenz für diese Frage geben.

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Ich verstehe den Gedanken. Auf was ich hinaus wollte ist, dass man mit deiner Argumentation gegen quasi alles was über die Grundnahrungsmittel hinausgeht argumentieren kann, dann halt in einem anderen Kontext als Zucker. Und so will ich gar nicht erst anfangen.

Und es gibt auch in Deutschland Gegenden in denen das Wasser der Leitung im Geschmack eher grenzwertig ist.

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Außer Coca-Cola und Britvic wurden auch der Orangina-Hersteller Lucozade Ribena Suntory und die Handelsunternehmen Lidl und Tesco mit Rezepturänderungen aktiv. Der Nestlé-Konzern kündigte an, dass drei seiner Limonaden ab April weniger als fünf Gramm Zucker enthalten werden. Foodwatch kritisierte allerdings, dass viele Hersteller den Zucker durch Süßstoffe ersetzten. Änderungen sollten aber darauf abzielen, den Süßgeschmack zu verringern, um der Gewöhnung bei jungen Menschen entgegenzuwirken, forderte die Organisation.

Aus der Süddeutschen Zeitung: Weniger Zucker, mehr Süßstoff

Auch Coca-Cola hat seine Marken Fanta und Sprite für den britischen Markt auf steuerfreies Niveau heruntergezuckert. Die Coke selbst bleibt eine Zuckerbombe. Am Freitag wird das Gesöff deshalb teurer. Um den höheren Preis zu kaschieren, verkleinert Coca-Cola die Flaschen von 1,75 auf 1,5 Liter, sie kosten nun um 20 Pence mehr. „Die Menschen lieben den Geschmack und haben uns aufgefordert, daran nichts zu ändern“, sagte ein Sprecher des Unternehmens.

Aus der TAZ: Zucker wird durch Süßstoff ersetzt

Sucht man bei Amazon mal nach Sprite findet man dort die Sorten „Original“ und „Zero“, wobei die Sorte „Original“ mit „low calories“ beworben wird und neben Zucker auch Süßstoffe beinhaltet.

Carbonated Water, Sugar, Acids (Citric Acid, Tartaric Acid), Acidity Regulator (Sodium Citrates), Sweeetners (Acesulfame-K, Aspartame, Natural Lemon And Lime Flavourings

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Okay, wenn das so passiert, was wäre die Lösung?

Ich hätte nichts dagegen, Zucker-Süßstoff-Mischgetränke ebenfalls voll von einer Steuer zu erfassen, daher den Herstellern das Incentive zu nehmen, die Zuckersteuer über eine Süßstoffbeimischung zu umgehen, gleichzeitig aber reine Süßstoffvarianten von der Zuckersteuer auszunehmen. In diesem Fall dürfte es dann nur noch Voll-Zucker und Zero-Zucker-Varianten geben.

Ich frage mich natürlich, ob es andere Konsumenten gibt, die für Zucker-Süßstoff-Mischvarianten sind. Die würde es dann vermutlich nicht mehr geben, weil sie sich nicht mehr lohnen würden.

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Warum nicht den Zuckerzusatz bei solchen Getränken nach Inhalt besteuern, entweder linear oder progressiv.

Ich sehe in der Beimischung von Süßstoff nicht das Problem. Wenn die Firmen so Getränke kreieren die dem Original sehr nahe kommen ohne den typischen Geschmack für light/zero, aber bei deutlich weniger Zucker, dann ist das doch erstmal positiv und besser als wenn der Kunde sonst einfach lieber mangels Akzeptanz bereit wäre den höheren Preis zu zahlen um den Geschmack des Originals zu bekommen.

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Das wäre vermutlich auch eine Lösung.

Als Vorbild könnte hier das Alkoholsteuergesetz dienen:

So könnte es vermutlich alle drei Varianten geben, die Frage ist allerdings, ob Hersteller auch drei verschiedene Varianten in den Verkehr bringen würden oder ob sie die mittlere Variante nicht aussparen würden.

Dies war meine Antwort auf @Christian_B1 , wie durch das Zitat unschwer zu erkennen sein dürfte; damit habe ich darauf hingewiesen, dass ich das, was Christian schrieb, schon im ersten Post thematisiert hatte:

Deswegen ist die Anmerkung zum „massiven Verlust an Genuss“ im Kontext kaum relevant, zumal dies ja, wie wir alle wissen, subjektiv ist (abgesehen davon, dass die von mir genannten Zutaten, die konkret z.B. Süßholzwurzel, Stevia, Ingwer, Chili und/oder Zitrone sein könnten, zu einem durchaus intensiven Geschmack führen könnten – danke an alle, die mir im Folgenden nicht auseinandersetzen, dass sie persönlich Stevia nicht mögen, auf Ingwer mit Sodbrennen reagieren, Chili wegen der Farbe ablehnen, Limone der Zitrone vorziehen und Süßholzwurzel aus religiösen Gründen ablehnen, denn mir geht es nicht um die einzelnen Beispiele).

Ich finde es erstaunlich, wie du es fertigbringst, so ausführlich auf meinen Beitrag zu antworten, ohne ihn rezipiert zu haben.

Besonders Aussagen wie

als Parallele zu dem, was ich geschrieben habe, heranzuziehen, lassen mich absolut ratlos zurück. Erstens, wie gesagt, weil ich die Subjektivität des Geschmacks in dieser Diskussion keine Sekunde lang außer Acht gelassen habe, zweitens, weil wir nicht erst seit gestern wissen, dass Übergewicht zum großen Teil genetisch bedingt ist, zu einem kleineren Teil durch Ernährung beeinflusst wird und durch Sport nur in einem sehr begrenzten Maß für kurze Zeit beeinflusst werden kann.

Und musste dies

auch noch herhalten, um mir die Augen zu öffnen für die revolutionäre Erkenntnis, dass Geschmäcker und Gewohnheiten unterschiedlich sind, um den Preis, dass du dafür Fett mit Sahne gleichgesetzen und Fett pauschal als Fettmacher etikettieren musst?

Sorry, Daniel, deine Beiträge finde ich oft erhellend, aber bei diesem Post frage ich mich wirklich, wie viel Aufmerksamkeit du darauf gerichtet hast, worauf du eigentlich antwortest.

Wir schimpfen alle über die BLÖD-Zeitung, aber differenzierte Beiträge haben auch hier im Forum oft keine Chance; Aussagen werden aus dem Zusammenhang gerissen, Positionen ins Extreme extrapoliert und es wird mit Strohmännern gearbeitet; dies finde ich wirklich und zunehmend frustrierend.

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Kann ich verstehen. Es ist natürlich schwierig, eine Grenze zu ziehen – solche Diskussionen gab es ja schon hier –, würde persönlich Fertiggetränke der Sorte Softdrinks aber auf der Kontinuumskala weit weg von den Grundnahrungsmitteln sehen.
Das kann man diskutieren, man kann überlegen, ob die Softdrinks etwas links oder etwas rechts von der Avocado liegen, aber es verärgert mich, wenn nicht dieser Aspekt angesprochen wird, sondern mir unterstellt wird, ich würde das prinzipielle Problem der Subjektivität nicht erkennen, obwohl ich dies schon im ersten Post angesprochen habe, oder mir unterstellt wird, ich würde alles auf „Wasser und Brot reduzieren“ wollen, obwohl ich mich da auch von Anfang an klar positioniert habe.

Meiner Erfahrung nach – auch mit den Schulfreund*innen meiner Kinder – gibt es viele, die einfach nicht auf die Idee kommen, Leitungswasser zu trinken. Wenn man es probiert und nicht damit zurechtkommt (wie Daniel), ist das vollkommen okay. Was ich schade finde, ist, dass das Wasser, das in vielen Gegenden auch hervorragend schmeckt (kenne aber auch Gegenden, z.B. in bestimmten Hamburger Stadtteilen, in denen ich den Geschmack nicht mochte und dann eben zum Minzblatt, dem Teebeutel oder der Zitronenscheibe gegriffen habe), von vielen einfach aus Gewohnheit ignoriert wird. Mehr will ich gar nicht sagen. Es geht mir wirklich nur um Verhältnismäßigkeit und nicht um die Verteufelung von allem Flüssigen, das mehr Inhaltsstoffe hat als Leitungswasser.

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Naja, dann solltest du nicht Dinge schreiben wie:

Weil du damit eben eine Lösung in den Raum wirfst, die - wie wir uns eigentlich einig zu sein scheinen - keine Lösung ist.

Ich reagiere vielleicht so „heftig“ darauf, weil mir genau dieser „Trinkt doch einfach Wasser!“-Reflex in jedem einzelnen Zeitungsartikel zu dem Thema sauer aufstößt. In jedem Artikel, in dem es um „Süßstoffe vs. Zucker“ geht, kommt dann eine Passage, wo irgendein Ernährungsexperte sagt: „Ideal wäre es auf Zucker und Süßstoffe zu verzichten und einfach Wasser zu trinken!“.

Das ist für mich einfach eine Ablenkung vom Thema. Es geht um Zucker oder Süßstoffe, nicht um Wasser. Das ist eben so, wie in einer Diskussion darüber, ob E-Zigaretten gesünder sind als Zigaretten, einzuwerfen, dass man eigentlich gar nicht rauchen sollte. Ja, das ist uns allen klar, aber es beantwortet nicht die Frage und trägt eigentlich auch nichts zum Thema bei.

Gerade bei dem oben lang zitierten ZUFheute-Beitrag stößt mir das auf. Da wird lang und breit erklärt, dass man sein Leben lang 3-5 Liter Süßstoff-Softdrinks am Tag trinken kann, ohne die bedenkliche Menge zu erreichen, aber trotzdem muss so ein Experte zum Ende natürlich sagen, dass man doch lieber Wasser trinken sollte. Das relativiert die vorherige Aussage, weil darin dann eben doch wieder ein Vorbehalt gegen Süßstoffe steckt, und das finde ich unschön.

Ich würde daher vorschlagen, das Thema „trinkt doch einfach Wasser“ aus Diskussionen, ob Süßstoff oder Zucker gesünder sei, einfach raus zu lassen. Es bringt uns nicht weiter, es herrscht universelle Einigkeit, dass Wasser natürlich die völlig risikofreie Alternative ist, die aber eben nicht jeder will.

Hmm, das entspricht nicht meiner Erfahrung. Jeder Experte empfielt doch immer, Leitungswasser zu trinken, selbst wenn es um Mineralwasser-Vergleichstests geht, heißt es doch immer: „Sie können auch einfach Leitungswasser trinken, es ist das am stärksten kontrollierte Lebensmittel…“.

Also wenn Menschen Leitungswasser nicht in Erwägung ziehen, tun sie das i.d.R., weil sie einfach keine Lust darauf haben. Ist auch schade, meinetwegen können wir Werbekampagnen für Leitungswasser machen, aber deshalb sollte man nicht trotzdem in einer „A oder B“-Diskussion immer einwerfen: „Aber es gibt noch C!“

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Da gab es auch eine Fortsetzung.

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Du meinst diese Fortsetzung:

Also die Fortsetzung, in der du zwar anerkennst, dass es andere Vorlieben gibt, aber es dann als absurd bezeichnest, für diese Vorlieben einzutreten und es als Problem zu sehen, wenn diese Vorlieben nicht erfüllt werden?

Kannst du wirklich nicht nachvollziehen, warum der Beitrag eine - vielleicht übertriebene - Gegenreaktion hervorruft?

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Was mir bei Steuern auf Nahrungs oder Genussmittel gerne zu kurz kommt ist der Gerechtigkeitsaspekt. Arme Menschen sind überproportional stark von einer solchen Steuer betroffen, während es auf reiche Menschen keinerlei Steuerungswirkung haben dürfte.

Wenn man nicht nur arme Menschen diskriminieren oder drangsalieren möchte, müsste eine solche Steuer abhängig vom Einkommen und Vermögen erhoben werden.

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Ich habe aus

erfahren, was dich so getriggert hat. Dass dies für dich ein solches Trigger-Thema ist, dafür kann ich aber nichts.

Aber auch wenn es dich triggert, finde ich es keine gute Diskussionskultur, Teile meines Posts zu ignorieren und so zu tun, als müsstest du mir Binsenweisheiten erklären.

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