So what?
Es tut niemandem weh…
Und wir reden hier von „religiösen Befindlichkeiten vs Menschenleben“
Und selbst wenn der Nutzen gering wäre… Was es auf jeden Fall mit sich bringt, ist weniger Aufwand für die 90% der Gesellschaft die sich solidarisch zeigen und zur Spende bereit sind.
Der Aufwand wird auf die Leute verlagert die NICHT solidarisch sind. Allein DAS wäre schon ein Schritt in die richtige Richtung. Jeder hat das Recht eine Spende abzulehnen. Niemand wird gezwungen (womit ich keine Schmerzen hätte) jeder kann seine religiösen Mimositäten ausleben. Aber wer helfen WILL wird nicht noch dafür bestraft…
Mag sein, aber es ist EIN Problem, und durchaus ein wesentliches…
Und eines das man SEHR einfach lösen könnte, ohne dass es auch nur einen Cent kostet (jetzt wo wir ja eine Onlineplattform dafür haben).
Die anderen Probleme sollte man auch angehen, aber die sind in ihrer Lösung auch komplexer und weniger trivial zu beheben.
Das ist am Ende hier auch ähnlich wie die immer gleiche Mimimi-Diskussion der Rechts-Konservativen, die so tun, als wolle man ihnen etwas wegnehmen, wenn man anderen Menschen mehr Rechte gibt. Okay, hier müssten die Leute die da religiöse Vorbehalte haben, noch ein Veto einlegen, aber sonst tut das niemandem weg…
PS: Sind übrigens in weiten Teilen die „fiesen, bösen“ Moslems…
Im Islam wird das Thema deutlich kontroverser diskutiert als im Christentum, wo eigentlich Konsens herrscht, dass Organspende ein Akt der Nächstsenliebe ist (mal von den Zeugen Jehovas abgesehen), Von daher finde ich das immer sehr herzig, wenn gerade DIE Leute sich darüber aufregen, die in einem Atemzug auch fordern, dass man möglichst alles hier des Landes verweist, was nicht weiß. blond und blauäugig ist…
scnr