LdN 473 Spritpreise

Wobei natürlich auch ein Bus über eine Straße fahren muss.

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Wie “kurzfristig” das ist steht doch noch gar nicht fest. Selbst wenn der Krieg diese Woche vorbei sein sollte, werden wir dieses Jahr wohl kaum wieder Preise unter zwei Euro erleben. Und auch wenn die Preisgestaltung in Europa ziemlich unterschiedlich ist, spielt die Knappheit auf dem Weltmarkt doch eine Rolle dabei. Ein Knappheitsproblem löse ich aber nicht, wenn ich Preiserhöhungen so ausgleiche dass die Nachfrage unverändert bleiben kann.

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Ich denke mir auch die ganze Zeit, dass die Leute und die Politik sich einig waren, dass es der Markt regeln soll. Nun regelt er es, und das Wehklagen ist groß.

Ich würde eher sagen “Geliefert wie bestellt”.

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Das „kurzfristig“ bezog sich auf die Geschwindigkeit des Anstiegs. Es war ein Preisschock.
Auch verlangt ja niemand, dass man durch Steuersenkungen die Preise von vor dem Krieg herstellen soll.

Nun ja….Gießkanne ist ja immer relativ.

Ein 9-Euro Ticket ist ja auch keine flächendeckende Lösung/Entlastung für alle.
Soll heißen, wer davon profitieren kann, sollte es tun, aber es hilft halt nur einem Teil der Bevölkerung.

E-Auto Förderung ist gut, betrifft aber auch nur Neuwagenkäufer.

Tempolimit ist ja auch nur für Autobahnfahrer relevant. Aber auf jeden Fall eine Option.

Wir sollten uns von der Vorstellung lösen, das es Maßnahmen gibt von denen alle gleichermaßen profitieren.
Solange das der Maßstab ist, kommen wir zu keinen entlastenden Maßnahmen.

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Die Ideen, die ihr im Beitrag zum Thema Spritpreise ausgearbeitet habt, sind größtenteils sinnvoll. Dennoch habe ich den Eindruck, dass der Beitrag am eigentlichen Problem vorbeigeht.

Menschen mit geringem Einkommen und ohne Rücklagen können nicht auf langfristige Lösungen warten, sie brauchen jetzt eine spürbare Entlastung. Aber auch unabhängig davon halte ich Entlastungsmaßnahmen für wichtig, weil es hier ebenso um das Vertrauen in staatliches Handeln geht. Die hohen Spritpreise betreffen viele Menschen direkt und sorgen für Unzufriedenheit. Wenn die Regierung hier keine Handlungsfähigkeit zeigt, stärkt das letztlich antidemokratische Kräfte.

Eine mögliche kurzfristige Maßnahme wäre ein zeitlich begrenzter Tankrabatt, beispielsweise für einen Monat. Das RWI hat untersucht, dass der Tankrabatt im Jahr 2022 größtenteils an die Verbraucher weitergegeben wurde. Zudem ließe sich ein Rabatt auf die Energiesteuer sehr präzise umsetzen (bis auf zwei Nachkommastellen eines Cents pro Liter) und sogar transparent auf dem Kassenbon ausweisen (ein gute Idee von Lindner). Ein großer Vorteil wäre, dass die Entlastung unmittelbar und bedarfsgerecht erfolgt.

Natürlich sollte auch die soziale Gerechtigkeit berücksichtigt werden. Diese ließe sich jedoch auch im Nachhinein über das Steuersystem ausgleichen.

Zu euren konkreten Vorschlägen, die ich nicht sinnvoll finde:

Eine einmalige Jahreszahlung ist grundsätzlich eine gute Idee, greift aber kurzfristig zu kurz. Wer morgen tanken muss, profitiert davon nicht. Außerdem ist sie nicht bedarfsgerecht: Ich persönlich bin beispielsweise kaum auf das Auto angewiesen und nutze meist den ÖPNV, würde aber genauso viel erhalten wie jemand, der auf dem Land lebt und zwingend auf das Auto angewiesen ist. Hinzu kommt der bürokratische Aufwand, um Anspruchsberechtigte zu erfassen.

Auch die Übergewinnsteuer halte ich in diesem Kontext für wenig zielführend. In einem oligopolistischen Markt, in dem große Teile der Förder- und Verarbeitungskette in der Hand weniger Konzerne liegen, besteht die Gefahr, dass zusätzliche Steuern einfach in die Preise einkalkuliert werden. Langfristig wäre es hier möglicherweise sinnvoll gewesen, mehr Raffineriekapazitäten in staatlicher Hand zu haben.

Zu diesem Thema hat Maurice Höfgen einige interessante Videos erstellt.

Zum Tempolimit von 130 km/h

Ein pauschales Tempolimit von 130 km/h ergibt in dieser Absolutheit wenig Sinn. Moderne Fahrzeuge (insbesondere lang übersetzte Diesel und leistungsfähige Antriebe) sind technisch so ausgelegt, dass sie bei etwa 140-150 km/h im höchsten Gang (Reisegang!) sehr effizient, ruhig und dauerhaft laufen. Der Mehrverbrauch gegenüber 130 km/h entsteht dabei fast ausschließlich durch den Luftwiderstand, nicht durch ineffiziente Motorarbeit. Für viele Fahrzeuge ist dieser Bereich ein sinnvoller Kompromiss aus Reisezeit, Komfort und Dauerbelastung. Ein starres Limit ignoriert diese Unterschiede ebenso wie reale Verkehrssituationen, etwa nachts auf freien Autobahnen. Wer langsamer fahren möchte, kann das bereits heute tun ein pauschales Verbot schränkt vor allem diejenigen ein, ohne einen proportionalen Mehrwert zu liefern.

Zum 9‑Euro‑Ticket und zum ÖPNV allgemein

Selbst ein kostenloser ÖPNV würde die Nutzung nicht automatisch stark erhöhen. Der Preis ist nur einer von mehreren Faktoren. Für viele Menschen sind Zuverlässigkeit, Sicherheit, Sauberkeit und persönliche Planbarkeit mindestens genauso entscheidend. In zahlreichen Städten und Regionen ist der ÖPNV zu Stoßzeiten überfüllt oder wird als unsicher und verwahrlost wahrgenommen. Das führt dazu, dass sich viele (teils auch bewusst und dauerhaft) gegen den ÖPNV entscheiden, unabhängig vom Ticketpreis.

Gerade deshalb müsste man ÖPNV‑Konzepte differenzierter denken. Denkbar wären etwa Modelle mit einer begrenzten Anzahl an subventionierten Fahrten statt einer pauschalen Flatrate oder gezielte Angebote für bestimmte Gruppen wie Schichtarbeiterinnen und Schichtarbeiter, etwa durch reservierte Abteile oder fest definierte Kapazitäten zu Stoßzeiten. Solche Ansätze würden nicht nur die Auslastung besser steuern, sondern auch diejenigen entlasten, die den ÖPNV zwingend und regelmäßig benötigen.

Entscheidend ist: Wenn der ÖPNV attraktiver, sicherer und verlässlicher wäre, würden deutlich mehr Menschen freiwillig wechseln. Solange diese Grundprobleme jedoch nicht systematisch angegangen werden, bleibt das Auto für viele keine Komfortentscheidung, sondern eine Notwendigkeit. Auch hier gilt: Erst funktionierende Alternativen schaffen, bevor man anderen pauschal fehlende Bereitschaft oder falsche Prioritäten unterstellt.

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Ich bin gespalten. Für Leute, die nicht das Geld haben und nicht so schnell umsteuern können, befürworte ich schon Hilfen. Für Leute, die aus Daffke beim letzten Autokauf auf den Verbrenner bestanden haben, aber sich locker ein E-Auto hätte leisten können, fehlt mir das Mitgefühl. Sie müssen durch Preise lernen, wie falsch ihre Entscheidung war.
Wie findet man da die beste Lösung?

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Zum Tempolimit

Ich habe durchaus ein Problem mit pauschalen Forderungen nach 120 oder 130 km/h. Sie ignorieren, dass Verkehrssituationen extrem unterschiedlich sind. Nachts auf leeren, dreispurigen Autobahnen mit moderner Infrastruktur lässt sich sicher und effizient auch schneller fahren und für viele bedeutet das reale Zeitersparnis. Gleichzeitig hat heute jede und jeder bereits die Freiheit, Tempo und Verbrauch selbst zu steuern .. wer langsamer fahren möchte, kann das jederzeit tun. Dass unterschiedliche Fahrstile subjektiv unterschiedlich stressen, sieht man am Beispiel der Niederlande sehr deutlich: Dauerhaftes „Mitschwimmen“ auf drei dicht gepackten Spuren empfinden viele keineswegs als entspannter. Verkehrspolitik sollte dieser Vielfalt an Lebensrealitäten Rechnung tragen, statt ein einheitliches Ideal vorzuschreiben. Leben und leben lassen ist hier ein legitimer Anspruch.

Zum Begriff „wohlhabend“

Dass man „die Grenze ja festlegen könne“, greift zu kurz. Genau diese Grenzziehung ist bislang weder sauber definiert noch sozial ausgewogen umgesetzt. In der Praxis trifft es immer wieder Menschen, die sich einen guten Lohn erarbeitet haben, aber weder Vermögen noch reale finanzielle Sicherheit besitzen. Unter dem Etikett des Sozialstaats werden Leistungsträger zunehmend pauschal belastet, ohne systematisch Einkommen, Vermögen, regionale Lebenshaltungskosten oder Vorsorgeleistungen zu berücksichtigen. Bevor weitere Sanktionen oder Umlagen gefordert werden, braucht es erst einmal ein belastbares, gerechtes Regelwerk. Alles andere erzeugt nachvollziehbar das Gefühl, für Anpassung und Regelkonformität bestraft zu werden.

Zum 9‑Euro‑Ticket und zur Kostendeckung des ÖPNV

Niemand behauptet, dass ÖPNV vollständig kostendeckend sein müsse. Die eigentliche Frage ist: Welche Qualität wird dafür geboten? Für viele Menschen (gerade in und um Großstädte!) ist der ÖPNV derzeit keine attraktive Alternative, sondern zu Stoßzeiten eine Zumutung: überfüllte Fahrzeuge, mangelnde Sauberkeit, Regelverstöße, Sicherheitsprobleme. Wenn ich mich entscheiden soll, ist mir ein verlässlicher, sicherer und sauberer Transport wichtiger als ein symbolisch günstiger Preis. Solange der ÖPNV im Nahbereich diese Standards nicht erfüllt, bleiben viele aus guten Gründen auf das Auto angewiesen. Entlastung entsteht nicht allein durch billigere Tickets, sondern durch funktionierende Strukturen und konsequente Durchsetzung von Regeln.

Zur Einordnung der Debatte und des Vortrags

Es mag sein, dass die Beiträge im Podcast nicht unsachlich gemeint waren. Dennoch waren sie stark einseitig geframed. Bestimmte Aspekte (etwa Zielkonflikte, Umsetzbarkeit oder unbeabsichtigte Nebenwirkungen) wurden kaum abgewogen. Wenn tatsächlich so klar wäre, wer unterstützt werden sollte, müsste man das präzise benennen und begründen, statt mit eingängigen Parolen zu arbeiten. Aktuell trifft es vor allem diejenigen, die sich bereits einschränken, sparen und Regeln einhalten. Das verstärkt Frust und das Gefühl von Unfairness .. und genau das blockiert am Ende die sachliche Debatte, die wir eigentlich bräuchten.

Das entspricht überhaupt gar nicht meiner anekdotischen Evidenz über das Osterwochenende. Wir waren ein paar hundert Kilometer auf Verwandtschaftsbesuch. Auf dem Rückweg bin ich bei fehlendem Tempolimit konsequent 110 km/h gefahren. Damit war ich fast alleine. Fast alle sind (deutlich) schneller unterwegs gewesen. Zumindest bei den Leuten, die dort unterwegs waren, hatte ich nicht den Eindruck, dass die Preise so hoch waren, dass sie ihr Verhalten angepasst hätten. Um nicht zu sagen, dass die Preise vielleicht noch lange nicht hoch genug sind. Ein Tempolimit auf 100 km/h auf Autobahnen und 80 km/h auf Landstraßen würde zumindest dafür sorgen, dass allgemein weniger verbraucht würde, auch wenn es den einzelnen (offensichtlich) egal zu sein scheint.

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Zum ÖPNV:

Braucht ja den Bus, Betriebsmittel, laufende Kosten, und einen gut ausgebildeten Fahrer, der Gehalt möchte.

Also wenn man über die Ausweitung von Verbindungen nachdenkt..

Echt? Wer sind denn die „viele“?
Ich bin oft in den Niederlanden unterwegs und kenne keinen, der dort das Tempolimit grundsätzlich in Frage stellt. Einzig aus Deutschland hört man so Argumentationen wie „Das ist viel zu gefährlich, da schlafe ich ja ein …“ und so.
Und anscheinend sehen das Tempolimit auch in Deutschland ein Großteil der Menschen als positiv an, wenn man sich die seit Jahren immer wieder durchgeführten Umfragen ansieht.
Deine Argumente setzen stark auf individuelle Freiheit, aber übersehen, dass Verkehr kein rein individuelles System ist. Geschwindigkeit betrifft immer auch andere - durch Unfallrisiken, Unterschiede im Tempo und Umweltfolgen. Genau deshalb setzen fast alle Länder auf einheitliche Limits, nicht weil sie Vielfalt ignorieren, sondern weil einfache Regeln insgesamt sicherer und effizienter sind. Und die oft angeführte Zeitersparnis ist in der Praxis meist ziemlich gering.

Das Argument, dass moderne Autos bei 140-150km/h technisch effizient laufen, stimmt. Es ändert aber nichts an dem entscheidenden Punkt: Der Energieverbrauch steigt durch den Luftwiderstand überproportional mit der Geschwindigkeit. Es bedeutet also nicht, dass moderne Motoren bei 140-150km/h den geringsten Verbrauch haben, sondern dass dort bei manchen Fahrzeugen das Optimum zwischen Reisegeschwindigkeit und Verbrauch liegt.
Das statistische Optimum liegt z.B. bei 130 km/h (weil das in vielen Ländern die Reisegeschwindigkeit ist). Ein Anstieg auf 150 km/h führt schon rein rechnerisch zu einem Mehrverbrauch von 20-30%.

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Mir wird die Diskussion um ein Tempolimit wirklich zu dumm. Die GESAMTE WELT hat es verstanden und ein Tempolimit eingeführt. Es hilft allen! Weniger Tote, weniger CO2, Weniger Sprit, Weniger Gefahr, Weniger Reifenabrieb, besser für die Umwelt, besser für Spritpreise. Was wird das überhaupt groß diskutiert? „Ich will aber schnell fahren!“ „Kann ja jeder selbst steuern“ bla bla bla. „effizenter beim schneller fahren?“ Ernsthaft? Je schneller, desto höher der Verbrauch. Immer! Was für eine Scheindiskussion. „Aber meine Freiheit!“. Betonung auf „MEINE“. Manches geht in Gesellschaften halt nicht. z.B. andere gefährden durch schnelles fahren oder die Umwelt verpesten. Auch da werden Freiheiten eingeschränkt.
Tempolimit bleibt eine rein egoistische Disukussion für den Spaßerhalt einiger weniger Menschen, die sich nicht für das Gemeinwohl interessieren, und unter denen die Mehrheit leidet.

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Zum Thema 9€ Ticket stimme ich zu, dass das so extrem viel kostet. Ich würde ein 29€ Ticket ebenso praktikabel erachten, wie ein 9€ Ticket. Ämter übernehmen die Kosten bei einkommensschwachen Menschen. Firmen überhehmen weiterhin häufig einen Anteil des Tikets. Es bringt deutlich mehr Geld in die Verkehrskassen und für das, was man erhählt sind 29€ echt nicht zu hoch. Man kann in ganz Deutschland damit fahren.

Wenn man jetzt ein Tempolimit einführt, dann müsste es mMn unter 130 km/h liegen um wirklich Wirkung zu erzielen. Denn 130 kann jetzt schon jeder fahren, um Sprit zu sparen. Zusätzliche Einsparungen wären nur möglich, wenn durch das Limit anderes Verhalten möglich wird, also ohne zum Verkehrshindernis zu werden mit 100 km/h auf der Autobahn zu fahren.

130 wird 0 Effekt haben.

Wie wär’s endlich mit dem Klimageld. Pro Kopf. OK bekommt dann auch jeder. Aber besonders für Leute, die jeden Euro umdrehen müssen sind sagen wir mal 100 € viel, für den Millionär ist es egal. Aber der erzeugt deutlich mehr CO2 - und über den sollte man es halt steuern. So wie es mal gedacht war. Österreich schafft es auch.

Und wie oft kann man eigentlich über ein Tempolimit debattieren…..

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Also, keine Diskussion ums Tempolimit mehr. Hier geht’s nicht speziell darum. Es wäre nur eine Maßnahme von vielen und hätte angesichts der Krise einen echten Sinn. Dagegen kommen die ganzen immer gleichen Gegen"argumente" nicht an. Aber ist auch egal. Niemand hier hat Lust, zum 1000. Mal zu diskutieren, warum Deutschland das einzige irre Land in Europa sein muss, das kein Tempolimit hat.

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Das ist aus Sicht deutscher Verkehrspolitik eher ein tragischer Kollateralnutzen😉

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Ich finde, gerade in der aktuellen Krise hat sie keinen echten Sinn und würde als Symbolpolitik eingeführt werden, mit dem Störgefühl „jetzt haben sie endlich ihre Krise gehabt um uns dieses Verbot unterzujubeln“.

Die Krise ist, dass individuelle Autofahrer durch die Bezinpreise zu stark belastet werden. Die werden auch jetzt bereits spritsparend fahren und damit würde niemand wirklich vom Verbot profitieren (bezüglich der Krise).

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Im Prinzip gilt auch für den ÖPNV, dass Preissignale einen Sinn haben. Diese durch Flatrate Angebote zu ersetzen oder sogar komplett kostenlos zu machen, ist daher - zumindest aus ökonomischer Sicht - ein fragwürdiger Ansatz. Und im Zeitalter der Digitalisierung erscheint mir auch ein komplexerer und dafür effizienterer Ansatz durchaus umsetzbar.

Warum wohlhabende Bahnfahrer mit Subventionen entlasten? Dann doch lieber dieses Geld gezielt in die Unterstützung von Haushalten mit kleinem Geldbeutel und den ÖPNV Ausbau stecken. Letzteres hilft zugegebenermaßen in der aktuellen Krise weniger, aber das wird nicht das letzte Mal sein, dass wir so ein Szenario diskutieren.