Das Thema wurde im Podcast inzwischen mehrfach angesprochen. Dadurch bin ich vor einigen Wochen über die Frage gestolpert, wie Menschen mit eigenem Hausanschluss oder PV-Anlage laden können, wenn zwischen Haus und Auto ein öffentlicher Gehweg liegt.
Was zunächst wie eine technische Frage wirkte, hat sich für mich überraschend schnell zu einer Verwaltungs- und Rechtsfrage entwickelt.
Im Rahmen des Projekts GehwegLaden habe ich inzwischen verschiedene Ansätze und Praxisbeispiele zusammengetragen:
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Kabelrinnen / Kabelgoot / VPA-Lösungen (Niederlande)
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Kerbside Charging / Kerbo Charge (United Kingdom)
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Ladebordsteine (z. B. Rheinmetall / Köln)
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öffentliche Ladeinfrastruktur im Wohngebiet
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kommunale Pilotprojekte und einzelne Genehmigungen
Besonders interessant finde ich, dass mehrere niederländische Kommunen Fragen zu Genehmigung, Haftung, Eigentum, Wartung und Kosten bereits konkret geregelt haben. Gleichzeitig gibt es auch in Deutschland einzelne Beispiele, Pilotprojekte und neue Ansätze.
Mich würden deshalb drei Dinge interessieren:
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Kennt jemand weitere deutsche Beispiele oder Pilotprojekte?
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Gibt es Kommunen, die für solche Themen als besonders offen oder innovationsfreundlich gelten?
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Kennt jemand laufende Forschungsprojekte, politische Initiativen oder andere interessante Quellen?
Die bisher gesammelten Beispiele, Quellen und Rückmeldungen von Kommunen habe ich hier dokumentiert:
Mich interessiert dabei ausdrücklich nicht nur eine bestimmte technische Lösung, sondern die grundsätzliche Frage, wie Laden ohne eigenen Stellplatz künftig organisiert werden könnte.

