Gendern ist wichtig, doch wie?

Es ist ja nicht das erste Mal, dass diese Diskussion hier im Forum aufpoppt. Ich spreche mich zunehmend für ein „generisches Neutrum“ aus, das das aktuell häufige generische Maskulinum ersetzt. Ähnliches klingt ja in ein paar Beiträgen hier im Thread auch schon an.

Wie kann das aussehen? Ein vielversprechender Ansatz ist das Entgendern nach Phettberg: ein „…y“ statt des üblichen „…er“ und „das“ statt „der“. Wenn ich nachher ein bisschen mehr Zeit habe, finde ich vielleicht noch einen passenden Link dazu und poste noch ein paar Gedanken zur Praktikabilität.

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