Folge 468 Ableismus im Begriff "Lame"

hallooo!
ich wollte nur kurz anmerken, dass in der aktuellen Folge einmal das Wort „lame“ gesagt wird als Beschreibung für etwas Negatives.
soweit ich informiert bin, ist es ableistische Sprache, vielleicht könnt ihr es am besten zukünftig nicht mehr benutzen?
Am coolsten wäre es natürlich, das kurz aufzugreifen und zu kommentieren nächstes Mal, weil das echt viele Leute immer noch benutzen.

Viele Grüße!!

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Das ist leider ein typisches Beispiel von problematischer Sprache, die so sehr in unseren Alltag übergegangen ist, dass es den meisten kaum mehr auffällt.

Ich gebe dir völlig Recht, „lame“ ist ähnlich wie „behindert“ oder „schwul“ kein geeigneter Ausdruck, um etwas Negatives zu benennen, da es tatsächlich einen historischen ableistischen Ursprung hat.

(abgesehen davon wirkt der Begriff heute auch etwas aus der Zeit gefallen, also zu meiner Counter-Strike-Zeit von 1999 war „lame“ und „lamer“ noch klassisches Vokabular, heute vermutlich eher ein Marker für Kinder der 80er und vielleicht noch 90er… ich versuche mir den Ausdruck daher auch abzugewöhnen)

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Wer entscheidet das eigentlich?

Ich finde, “lame” ist eigentlich ein schönes Beispiel dafür, dass manche Worte mittlerweile gerade nicht mehr im ableistischen Sinne verwendet werden. Jedenfalls im Deutschen, wird der Begriff “lame” nicht mit Behinderungen konnotiert. Dasselbe gilt für die deutsche Version “lahm”. Diese Begriffe haben ihren Usprung hinter sich gelassen und dienen heute sicher ausschließlich als allgemeine negative Beschreibungen bzw. als Synonym für “langweilig”.

M. E. ist das progressiv. Denn wenn Behinderte etwas nicht wollen, dann, dass man für ihre Behinderungen verschiedene Negativbeschreibungen verwendet. Daher ist es für den Sprachgebrauch doch sinnvoll, die “Behinderungskonnotation” vollständig zu beseitigen in dem man die jeweiligen Begriffe so sehr in der Alltagssprache etabliert, dass deren ableistische Herkunft in Vergessenheit gerät. Das scheint mir insgesamt sinnvoller und tauglicher als tatsächlich etabliert Begriffe verbieten zu wollen. Denn eine “Sprachpolizei” will ja wirklich keiner.

Wäre es nicht die optimale Lösung, wenn wir weiterhin “lame” sagen dürfen/können, aber niemand mehr beim Hören dieses Begriffs an eine Behinderung denkt?

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Die historischen Ursprünge entscheiden das.

Das sehe ich anders, der Subtext schwingt da immer mit.
Stell dir vor, wir würden nicht über lahm/lame, sondern über schwul/gay reden. Viele Jugendliche verwenden das auch völlig „neutral“ als Negativmarker, aber das macht es nicht besser.

Die Geschichte des Begriffs lässt sich aber eben nicht beseitigen. Und diese Geschichte (bewusst) zu ignorieren ist keine Lösung des Problems. Der Subtext solcher „gruppenbezogenen Negativmarker“ schwingt immer mit, spätestens dann, wenn einem die Geschichte bewusst wird.

Die große Frage ist doch:
Wieso wollen so viele Leute unbedingt an toxischen Begriffen festhalten? Ich verstehe die Motivation dahinter einfach nicht. Es gibt ebenso gute Alternativen, die keine Minderheiten negativ markieren. Warum nicht diese verwenden?

Und zwar nicht, weil eine „Sprachpolizei“ dazu zwingen würde (das ist grundsätzlich nicht der Fall!), sondern weil man durch Awareness zu dem rationalen Schluss kommt, dass eine Änderung des Sprachgebrauchs sinnvoll ist.

Niemand „verbietet“ den Gebrauch bestimmter Ausdrücke. Aber sie führen - berechtigterweise - zu teils abwehrenden Reaktionen. Das N-Wort ist das extremste Beispiel, auch die Verwendung von „Jude“ im derogativen Sinne ist zum Glück heutzutage - außerhalb von ganz bestimmten Gruppen - ein absolutes No-Go. Und das ist gut so. Das liegt aber nicht an einer Sprachpolizei, sondern an ganz normalen Mechanismen der sozialen Kultur durch die Peer Groups.

Der Begriff „Sprachpolizei“ impliziert immer, dass es eine „mächtige“ Gruppe gäbe, die Vorgaben macht, an die sich der Rest halten müsste. Daher lehne ich diesen Begriff grundsätzlich ab. Welche Begriffe sozial missbilligt werden ist ein ganz normaler gesellschaftlicher Aushandlungsprozess, den es schon immer gab. Sprachpolizei ist das, was die Union macht, wenn sie tatsächlich mit den Mitteln des Verwaltungsrechts ein Genderverbot einführt, wie in vielen Bundesländern geschehen. Das ist tatsächlich Sprachpolizei, weil hier die Autorität des Staates genutzt wird, um eine preskriptive Sprachregelung durchzusetzen.

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Das ist aber doch alleine keine Entscheidung sondern höchstens der wichtigste Punkt im Entscheidendsprozess.

Und manches wird ja auch nicht so einheitlich bewertet wie es manchmal suggeriert wird. Ich habe erst kürzlich auf Social Media ein Video gesehen wo zum Beispiel differenziert wurde. Anhand der Beispiele lame/lahm, blind und behindert wurden verschiedene Beispiele konstruiert.

Bei lahm/lame wurde z.B. skizziert, dass eine reine Beschreibung wie “mein Auto ist ziemlich lahm” nicht ableistisch wäre weil das Wort im passenden Kontext verwendet wid, ein rein negatives Beschreiben “Der Film war lame” dagegen wäre ableistisch.

Die Verwendung des Wortes “Behinderung” für alles was nicht der Wortdefinition entspricht wurde als grundsätzlich ableistisch eingeschätzt.

Anders wieder bei blind. Das Beispiel “Blind sein vor Liebe” wurde in diesem Video nicht als ableistisch bezeichnet, weil es eben eine vorhandene parallele nutzt (man sieht/erkennt nicht alles), während “Bist du Blind” als Zuruf zum Schiedsrichter ableistisch wäre.

Und hier kommt aber auch schon die Unschärfe ins Spiel. Ich habe auch “Blind sein vor Liebe” schon als Beispiel für Ableismus gelesen. Woanders heißt es weil blind ja schon von Anfang an eine andere Bedeutung als nur auf das Augenlicht bezogen hatte wäre es legitim diese Bedeutungen auch weiter parallel zu nutzen, es wäre eher nötig die Sehbehinderung anders, vor allem präziser zu benennen.

Ich tue mir mit dem Thema auch schwer, wenn es nicht um klar ableistischen Kontext geht, weil die Bewertung eben keinesfalls überall einheitlich ausfällt. Je nachdem in welcher Gesellschaft man sich bewegt wird es hier auch unterschiedliche Tendenzen geben.

Dieser Aushandlungsprozess ist also nichts eindeutiges. Die Frage wer also am Ende Entscheidet was ableistisch ist und was nicht kann man nicht eindeutig beantworten. Selbst Betroffene bewerten vieles ja unterschiedlich.

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Ich denke, das wäre die optimale Lösung, aber wer entscheidet, wann dieser Punkt erreicht ist?
Von dem her halte ich Option B für geeigneter:
Leute wie @3va weisen auf die Herkunft hin und jeder kann selbst entscheiden, ob er den Begriff trotzdem benutzen möchte, immer im Hinterkopf, dass es bei dem Empfänger diese Konnotation hervorrufen könnte.

In der liberalen Gesellschaft stellt man übrigens grundsätzlich nie die Frage, wieso die “Leute” etwas dürfen bzw. dürfen sollen. Vielmehr ist zu rechtfertigen, wenn etwas nicht gedurft werden soll.

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In dem von dir zitierten Beitrag ist doch explizit von wollen die Rede. Hier geht es darum die Verwendung zu diskutieren und zu einer gemeinsamen Entscheidung zu gelangen, was man selbst tun möchte und wieso. Das hat doch hier gar nichts mit dürfen und verbieten zu tun.

Das ist auch eine gute Lösung! Aber hier wurde ja nicht nur hingewiesen, sondern gewünscht, dass man das nicht mehr benutzt. Das ist schon ein qualitativer Unterschied.

Über die historischen Ursprünge von Begriffen auzuklären, als rein informative Handlung, dagegen habe ich natürlich nichts. Wissensmehrung schadet nie. Aber gegenseitige Aufforderungen, bestimmte Sprechgewohnheiten zu gebrauchen oder nicht zu gebrauchen, wirken sich m. E. vielfach negativ auf das Miteinander aus. Auch wenn es ausnahmsweise natürlich Fälle bzw. Wörter gibt, die aus bestimmten Gründen nicht mehr oder nur noch in ganz bestimmten Situationen gebraucht werden sollten. Das Wort “lame” fällt hier aber m. E. nicht darunter (siehe oben).

Historische Ursprünge eines Begriffs sind interessant. Die Bewertung eines Begriffs anhand seiner Herkunft halte ich aber grundsätzlich nicht für sinnvoll. So wenig wie man Personen anhand ihrer Herkunft bewerten sollte ;). Wichtiger ist, der tatsächliche soziale Effekt des jeweiligen Begriffs. Und da finde ich es schon schwierig bei dem Begriff “lame” aktuell einen negativen sozialen Effekt zu erkennen. Wie gesagt ist der Effekt eher positiv, da die usprüngliche derogative Konnotation durch die neue Alltagsverwendung verdrängt wird.

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Der Unterschied ist, dass “schwul” immernoch die typische Bezeichnung (und auch Selbstbezeichnung) homosexueller Männer ist. Die wollen dann natürlich nicht, dass dieses Adjektiv gleichzeit als Negativmarker gebraucht wird (auch wenn die tatsächlichen negativen Folgen dieser Nutzung für die Homosexuellen selbst überschaubar sein dürften). Behinderte bezeichnen sich aber heute gerade nicht mehr als “lame/lahm” und wollen das auch nicht. Daher dürfte hier ein Interesse daran bestehen, dass dieser Begriff eine neue Bedeutung erlangt und daher gar nicht mehr “toxisch” verwendet werden kann. Denn andernfalls (also ohne Ersetzung der Beudeutung) bliebe der Begriff ja potentiell als Beleidigung möglich. Wenn keiner mehr weiß, wofür “lame” eigentlich mal stand, kann der Begriff gar nicht mehr derogativ verwendet werden. Das kriegt man aber nicht hin, wenn man den Begriff “verbannt” und somit für immer brandmarkt.

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Ich verwende den Begriff seit Jahrzehnten, und haben den Begriff noch nie mit einer Behinderung assoziiert. Und ich kennen niemanden, der das tut.

Ohne den Beitrag hätte ich das niemals getan.

Ich glaube auch, dass sich der Begriff komplett vom Ursprung entkoppelt hat.

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Das geht mir auch so. Aber durch diesen Beitrag hat sich das bei mir verändert, und möglicherweise werde ich mich beim nächsten Mal an diesen Beitrag erinnern und diesen Begriff vermutlich aktiv weniger verwenden. Es scheint ja Leute zu geben, die einen anderen Bezug zu diesem Begriff haben. Das ist doch das schöne an so einem Austausch. Man kann die eigenen Sichtweisen erweitern und aktualisieren.

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Geht mir auch so.

Wobei es bei quasi allem irgendwo Leute gibt die sich stören. Am Ende geht es also schon auch darum ob es a) eine relevante Zahl an Leuten ist und b) ob das überhaupt auch Betroffene sind.

Es ist ja z.B. auch bei dem Thema kulturelle Aneignung so, dass teils Aktivisten die selbst gar nicht betroffen sind viel härtere Maßstäbe anlegen als die betroffenen Communities selbst.

Aber natürlich muss man auch anerkennen wenn einzelne sich durch einzelne Begriffe gestört werden und sollte dies dann im direkten Umgang miteinander berücksichtigen.

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Mir ist es schon vorgekommen, dass ich einen Begriff aus Sensibilitätsgründen verkniffen habe, um bei der anschließenden Alternativvokabel zu merken, dass auch diese anecken könnte. Das ist dann schon etwas frustrierend. Mir wäre es lieber, wenn sich Sprache eher bottom-up statt top-down verändern würde.

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Mir geht es genauso.

Ohne den Beitrag hätte ich das niemals getan.

Und hier frage mich mich wirklich: Ist das gut oder schlecht, dass wir jetzt um diese Bedeutung wissen?

Zum Wohle einer präzisen und damit allgemeinverständlichen Sprache sollte man sich (meiner Hoffnung nach) auf solche Bedeutungen beschränken, die den etymologischen Ursprung zumindest noch andeuten. Dementsprechend bin ich gegen einen semantisch falschen oder aufweichenden bzw. nachträglich eingeengten Gebrauch von Wörtern.

„Lame“ hat als Anglizismus erst kürzlich Eingang in die deutsche Sprache gefunden, und zwar mit genau jener aktuell vorherrschenden Bedeutung (die Etymologie des deutschen „lame“ ist also in etwa „langweilig“ – und damit nicht ableistisch, sondern einfach nur unnötiges Denglisch).

„Lahm“ würde ich etymologisch im weiten Sinne als „bewegungseingeschränkt“ interpretieren, d.h. jeder von uns ist mal temporär lahm und das Wort ist nicht synonym für eine besondere Personengruppe mit bestimmten chronischen Beeinträchtigungen). In Bezug auf Menschen habe ich diesen Zusammenhang aber noch nie gehört. Man kennt ihn von „das Pferd lahmt“ oder „lahme Ente“ (was wiederum als Metapher für menschliches Verhalten genutzt wird).

Fazit: Ich würde begrüßen, wenn der unreflektierte Gebrauch von „lame“ und „lahm“ zurückgeht, aber ein ableistischen Zusammenhang sehe ich als weit hergeholt an.

Prinzipiell Zustimmung meinerseits. Allerdings sind die Ursprünge oft gar nicht toxisch oder der saloppe Gebrauch hatte keine toxische Intention. Und es ist mühselig, die Bedeutung geschweige denn Toxizität von Denglisch zu diskutieren. Im Zweifel zeugt dessen (Fehl-)Gebrauch eher von Unfähigkeit als von Boshaftigkeit.

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Das verstehe ich nicht. Das habe ich schon beim Gendern nicht verstanden. Wo passiert das denn anders als bottom-up? Meine Wahrnehmung ist eher, dass Menschen anfangen bestimmte Begriffe zu meiden oder zu verwenden und dann fühlen sich andere dadurch bedrängt, genötigt oder sonstwie bevormundet, das ebenfalls zu tun. Wenn man mit sich selbst und der eigene Sprache aber doch völlig im Reinen wäre, könnte man in allen diesen Fällen lässig genauso weiter sprechen, wie vorher. Ist sicher nicht sozial gratis, aber das ist gendern etc. ja auch nicht. Ich persönlich würde immer empfehlen, sich am konkreten Publikum zu orientieren. Sitzt da grade jemand vor mir, der sich von bestimmten Begriffen, falschen Pronomen oder sonstwas angegriffen fühlt gebe ich mir Mühe, das nicht zu tun. Was mich manchmal irritiert, ist die oft nur mäßig kenntnisreiche Belehrung durch nicht-Betroffene. Für mich immer noch eine symptomatische Episode dafür, wie vor einigen Jahren eine Kandidatin bei einer Veranstaltung der Grünen Jugend gefragt wurde, was sie als Kind gespielt hatte und darauf “Cowboy und Indianer” sagte. Große Aufregung, sie musste sich anschließend entschuldigen. Betroffene im Publikum mutmaßlich null. Tatsächlich wird der Begriff von nicht wenigen Indigenen aber wohl selbst als Bezeichnung gewählt, während die in Deutschland oft als Ausweis besonderer Rücksichtnahme verwendeten Alternativbegriffe ihrerseits abgelehnt und kritisiert werden. Und selbst wenn es anders wäre, hieß halt das Spiel, das sie gespielt hat, als sie es gespielt hat, so. Aber solche überschießenden Episoden gehören zum Bemühen, diskriminierungsarm zu sprechen wohl einfach dazu und auch wenn sie mich gelegentlich nerven, kann man das aushalten, denke ich. Top down wird nach meiner Wahrnehmung eher ein rollback bei solchen Sprachformen, bspw. beim Gendern erzwungen, indem das (von denen, die so gern von Sprechverboten fantasierten) verboten wird.

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ganz generell kann ich total dieses Buch empfehlen, wenn sich jemand fragt, warum wir unsere Sprache reflektieren und ggf. ändern sollten:

sprache und sein von Kübra Gümüsay

weiterhin:

zusammensein von Hadija Haruna-Oelker

exit racism von tupoka ogette

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Ich hätte mich über eine Reflexion der Beiträge gefreut, statt uns einfach zwei Bücher hinzuknallen … von zwei Autorinnen die, zumindest mir Nicht-Feuilleton-Leser, nichts sagen.

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Top-down ist dort nötig, wo der Staat harmonisierte Regeln vorgeben muss. Das gilt insbesondere bei Gesetzen und nachfolgenden Verordnungen und technischen Spezifikationen und sonstiger Bürokratie. Hierzu sehe ich die Gefahr oder zumindest Sorge, dass die aktuelle Präzision und (relativ hohe) Verständlichkeit bei der Texte zugunsten von identitätspolitischen, sachlich irrelevanten Verkomplizierungen beeinträchtigt wird.

Außerdem muss der Staat eindeutig entscheiden, was Gegenstand des Deutschunterrichts ist (und in welcher Sprache sonstige Schularbeiten zu erledigen sind). Ich gehe davon aus, dass der Deutschunterricht in allen Bundesländern die Sprachkompetenz der Schüler in Hochdeutsch fördern und bewerten soll. Dementsprechend ist es naheliegend, dass beispielsweise die Verwendung von althochdeutscher oder bairischer Sprache oder der unsachgemäße Gebrauch von Satzzeichen als Fehler gewertet werden muss (außer es geht explizit um einen Exkurs in Poesie, Althochdeutsch, Bairisch oder kontroverse Vorschläge zur Gendersprache). Außerdem ist es naheliegend, dass die Lehrkräfte möglichst korrektes Hochdeutsch vermitteln sollen bzw. müssen.

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