Ergebnisse der Landtagswahl in Sachsen Anhalt

Ginge es um die „Faktenlage“, müssten ja entsprechende nachvollziehbare Kriterien genannt und/oder abgefragt werden, auf Grundlage derer es etwa gerechtfertigt sein könnte, eine Diktatur gegenüber einer Demokratie zu bevorzugen. Darum geht es aber gerade nicht, wie ich gerade erläutert habe.
Und wenn eine steigende Anzahl von Menschen in einer Demokratie eine Diktatur eine prima Sache findet, korrespondiert das häufig mit erhöhten Zustimmungswerten zu anderen Items, die auf eine rechtsextreme Einstellung verweisen - so zumindest die Ergebnisse der Mitte-Studie und ähnlicher Studien, die sich ja gerade dadurch auszeichnen, dass sie über einen sehr langen Zeitraum immer wieder dieselben Dinge abfragen.
TL/DR: Nein, wenn mehr Leute sagen, dass Diktatur super ist und dass Juden die Welt kontrollieren (und andere Dinge), heißt das nicht, dass das eher den Fakten entspricht, sondern eher, dass mehr Menschen entsprechende Einstellungen teilen.

Das hatten wir doch schon. Dann kritisiere doch die Form der Darstellung und nicht das Dargestellte.

Nö. Keine Faschos und Putinistas zu wählen beschreibt meine Erwartung gegenüber jedem Menschen, der ernstgenommen werden will.

Wie stellst du dir denn eine angemessene Interessenvertretung vor? Eine Sachsen-Anhalter:innen-Quote?

Ist doch gut.

Den Wahlkreisen und Landeslisten entsprechend wird das Parlament bestückt. Zumindest grosso modo ist somit eine bevölkerungsegalitäre Repräsentanz der Bundesländer gegeben.

Und dass weniger Menschen weniger Repräsentanz bedeuten, ist ja klar. Alles andere wäre auch unfair.

Das hat ja auch niemand behauptet. Ich gehe doch davon aus, dass mindestens die allermeisten von demokratischen Politiker:innen erhobenen Forderungen völlig verfassungskonform sind. Alles andere wäre ja auch Wahnsinn.

Da muss man doch sehr differenzieren. Es gab sicher Entscheidungen, die sich auf sachsen-anhaltische Standorte, aufgrund der spezifischen Struktur (besonders) negativ ausgewirkt haben. Auf bestimmte Standorte andernorts aber in der Regel genauso.

Fraglos kritikwürdig, keine Frage.

Aber wegen sowas wählt man keine Faschos (konstativ und normativ zu verstehen).

Solche Anschuldigungen solltest du schon mit wortgetreuen Zitaten belegen können, wenn du sie erhebst.

Nichts dergleichen habe ich getan.

Keine Ahnung, ob ich’s schon oben erwähnte, aber die Auswahl der Abbildungen ist schlicht der Tatsache geschuldet, dass es diese Abbildungen gab. Längst nicht alle Daten wurden in der Publikation visualisiert.

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Ich finde das sollte man so nicht sagen…„den Westen“ gibt es nicht mehr und diese Sichtweise ist auch Teil des Problems…„Die Spinner in Sachsen-Anhalt…sollen sie doch“

Ich kann total verstehen, dass Menschen jetzt da wegziehen wollen. Ich komme selber aus einem mitteldeutschen Land und würde gerne zurück, aber ich hab echt keine Lust, dass jeder Zweite oder Dritte dort ein überzeugter oder ignoranter afd Wähler ist. Das schreckt mich ab.
Aber das verschärft das Problem nur.
Ich weiß dummer Vergleich, aber das ist wie bei „Problemschulen“ - man müsste seine Kinder mit besseren Voraussetzungen genau dorthin schicken um einen Ausgleich zu schaffen, aber man ist sich oder seinen Kindern dann doch am nähsten.
Eigentlich sollten Demokraten aus anderen Bundesländenr mit Spielraum jetzt massenweise nach SA ziehen…
Aus dem Interview LdN488/89 zum Thema Schule hab ich mitgenommen, dass man eigentlich mit den Wählern der Afd im Gespräch bleiben muss, aber seine klaren Werte vertreten soll…aber machen wir uns nichts vor: das ist superharte Arbeit 24/7 während auf der anderen Seite gerne nur wild gebrüllt wird und Fakten geleugnet werden.

Edit: Rechtschreibung

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Aktuell wurde Heidi Reichinek nicht in den Ausschuss gewählt und das ist kein Einzelfall.
Nur sind die Linken halt nicht solche Mimosen.

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Klar kann man da noch weiter differenzieren, da hast du sicher recht.

Und natürlich gibt’s auch im Westen der Republik einige massiv fremdenfeindliche Landstriche/Städte, während es im Osten Gegenden/Städte mit geringeren Problemniveaus gibt.

Zumindest ein Vergleich der AfD-Ergebnisse der letzten Bundesttagswahl zeigt aber auch, dass der Niveauunterschied zwischen Westen (18 %) und Osten (32 %) schon sehr erheblich ist. Und das sollte man auch nicht abtun.

Was ich wiederum für sehr gut nachvollziehbar halte.

Problem 1: Sie werden von der schon ortsansässigen Bevölkerung eher abgelehnt. Die Boulevardpresse würde vielleicht titeln „Invasion der Besserwessis“ oder so.

Problem 2: Die Zukunftsaussichten sind doch jenseits von ein paar Leuchttürmen eher düster.

Nehmen wir mal Sachsen-Anhalt mit zur Bundestagswahl 37,1 % für die rechtsradikale AfD als Beispiel.

In den alten Ländern stand das Saarland mit 21,6 % an der Spitze.

Nun kann man mal berechnen, wie viele nicht-AfD-wählende Zuzügler:innen es bräuchte um Sachsen-Anhalt auf das Level des Westspitzenreiters zu drücken.

1,7-mal so oft wurde in Sachsen-Anhalt AfD gewählt wie im Saarland.

Bei 1,35 Millionen Wählenden und knapp 500.000 AfD-Stimmen bräuchte man einen Nicht-AfD-Zuzug von ca. 960.000.

Problem 3 also: Unrealistisch.

Ja.

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Ich verstehe nicht warum die CDU (und eigentlich die etablierten Parteien) so überrascht sind. Ich meine die Lage hat vor der Sommerpause darüber berrichtet und ich glaube auch die Parteien haben das eigentlich schon lange kommen sehen. Die haben doch wohl echt nicht gedacht, dass sie als CDU mit einem polternden Kanzler (Bspw: Nutznießer und andere seiner Sprüche, die er ja nicht an sich halten kann) wirklich 20% wieder gut machen können, oder haben die das echt gedacht?

Gruß, Bernd.

Wollte ich auch nicht, aber die Afd ist ein bundesweites Problem mit einer besonderen Schwere an dieser Stelle. Wobei man jetzt genauso gut argumentieren könnte es gibt zwischen dem Rest der neuen Bundesländer und SA einen erheblichen Untereschied nämlich rund 14%. Vielleicht befinden sich die anderen Bundeländer nur weiter hinten auf der Zeitachse?

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Da stimme ich dir absolut zu. Hier in Baden-Württemberg ist es z.B. auch ganz gruselig, was Rechtsextremismus angeht.

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Ich werde den Eindruck nicht los, dass die Afd Wähler durchaus eine rationale Komponente haben. Inhaltlich natürlich nichts - sie tun sich nichts gutes und werden nicht mal merken, dass das nicht an denen in Berlin oder Brüssel liegt.

Es gibt einen Denkzettel nach dem anderen und man müsste meinen: jetzt reicht es auch mal wieder, ihr könnt wieder demokratisch wählen. Aber die Reaktion der demokratischen Parteien lehrt doch, dass ihr Wahlverhalten wirkt: Je höher die Afd Ergenisse, desto mehr versuchen CDU, SPD und selbst Grüne die Themen zu kopieren - und geben den Wählern selbst ohne Afd in Verantwortung, immer mehr von dem was die glauben haben zu wollen (und das Geühl dass da noch mehr geht und dass das ja nicht so verteufelt sein kann). Gleichzeitig pusht die Aussage vor der Wahl „keine Koalition“ die Wähler wohl fast bis zur absoluten Mehrheit („sonst kommen sie ja nie dran“ - das Argument kam ja hier in der Diskussion wieder. Und ich glaube einige Wähler möchten auch schlicht gerne die „Gewinner“ wählen

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und genau das führt in einen Teufelskreis. Studien belegen auch, dass solches Nachäffen den Erfolg der Rechtsradikalen steigert (s.o.).

Panel von „Fakt ist..!“ (MDR): zwei Vertreter:innen von Putin-Parteien und der Politologe, der den rechtsextremistischen „Ethnopluralismus“ für eine legitime politische Position hält.

#Medienversagen

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Nein, haben sie nicht. Die gesamte Ost-CDU ist in den letzten Wochen auf Distanz zum Kanzler gegangen und hat sich sogar sogar mit Manuela Schwesig (SPD MV) zusammen getan.

Die Ostländer lehnen Merz ziemlich geschlossen ab. Grund dafür ist der Umgang mit Oststaatssekretären, Ostministern, aber auch, dass Merz den Osten bei der Verteilung der Sondertöpfe für die Bundeswehr und Aufrüstung weitgehend außen vor lässt und dank Beschimpfung der Bürger auch nicht positiv zum Wahlkampf beiträgt. Zum Dank haben die Ost-CDUler gegen die Rentenreform opponiert und Sachsen-MP Kretschmer, seines Zeichens stellvertretender Bundesvorsitzender der CDU, sogar in Mecklenburg-Vorpommern zur Wahl von Manuela Schwesig (SPD) bei den kommenden Landtagswahlen aufgerufen.

Die Stimmung kocht nicht nur in der Bevölkerung, sondern auch in der Ost-CDU. Wenn hier nicht alles gegen den Baum fahren soll, dann sollte man vielleicht mal ohne Häme in die östlichen Bundesländer schauen und ernsthaft versuchen den Ärger zu verstehen, statt immer nur auf Rassismus und die AfD zu zeigen und dann die Schultern mit einem „ja, war nicht alles gut seit 1990, aber so isses nu’“ zu reagieren. Standortpolitik heißt so weil die Politik die Standortwahl von Ansiedlungen oder den Erhalt von Werken beeinflussen kann. Ich bin sicher, wenn es vernünftig bezahlte Jobs gibt, dann kommen auch wieder Demokraten und verdünnen die Rassisten auf ein erträgliches Niveau.

Leider scheint dieser Weitblick im Westen und Süden aktuell noch eher auszubleiben. Und die Korrekturen werden noch schwerer wenn die AfD das Ruder übernimmt, denn dann könnten die sich die Erfolge auf die Fahnen schreiben.

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Auch ein Knaller :sweat_smile::sob:

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Wenn da nicht alles gegen den Baum fahren soll, dann sollte „man“ vielleicht mal in den Spiegel schauen und ernsthaft versuchen, die Gründe für den eigenen Ärger zu verstehen, sich mit dem Sachverhalt auseinandersetzen und plausible Lösungen zu entwickeln, statt immer nur auf „den Westen“ „die da oben“ „die Ausländer“ „die Linken“ „die Armen“, jedenfalls „die Anderen“ zu schimpfen.

Wer angesichts solcher Daten

meint, es wäre alles so furchtbar ärgerlich, dass man nun mal AfD wählen müsse und irgendwer anders sollte endlich mal die eigenen Probleme lösen, der ist nicht Teil der Lösung sondern das Problem.

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Ich wähle nicht AfD und werde es auch nicht tun. Daher finde ich diesen Einwurf

wenig zweckdienlich, sondern ziemlich arrogant.

Ich habe im Verlauf des Threads immer wieder Punkte dargestellt, die in den letzten 30 Jahren echt schlecht liefen. Wenn du das nicht anerkennen willst, bitte. Aber es ist Fakt, dass die Stimmung schlecht ist.

Mag sein, dass die Lage 1995 schlechter war (Kunststück nach dem Wüten der Treuhand und 20% Arbeitslosigkeit in der Folge), aber ist der Vergleich wirklich fair? Allein die Lohnentwicklung zu bewerten mit einem Referenzjahr, in dem 20 % arbeitslos waren, ist doch albern. Dass Armut auch einen Einfluss auf Kriminalität hat, ist auch keine Neuigkeit.

Es gibt auch 30 Jahre nach der Wende zwei verschiedene Deutschlands. Daran ändert wenig, dass es auch im Westen arme Landstriche gibt und im Osten Städte wie Potsdam. Im Mittel ist es eben nicht rosig und viele Menschen haben keinen Bock mehr darauf Deutsche zweiter Wahl zu sein.

Und deinen Hinweis darauf, man solle seine Probleme selbst lösen ist bei wirtschaftlichen Fragen auch drollig. Das private Kapital im Osten ist aus oben genannten Gründen viel niedriger. Selbst Aufbauen ist daher ungleich schwieriger. In signifikanter Größe sogar noch mehr.

Alles in allem finde ich deine Position sehr wohlfeil.

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Das bezog sich nicht auf dich, sondern auf diejenigen, die nun AfD wählen.

Mehr oder weniger wohlfeil, als die Schuld für jedes schlechte Gefühl bei anderen zu suchen? Und dann eine Partei zu wählen, die zwar offensichtlich alles schlechter macht, als ihre Konkurrenten, aber einem doch so ein wohliges Gefühl der Bestätigung in den eigenen Vorurteilen bietet.

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Ich finde du wirfst hier soziale bzw. soziodemografische Tatsachen und „gefühlte Wahrheiten“ munter durcheinander. Ja, es gibt bei verschiedenen Merkmalen erhebliche Unterschiede zwischen der alten BRD und der ehemaligen DDR. Ja, die gehen in vielen Aspekten auch über durchaus vorhandene Unterschiede zwischen Regionen innerhalb der alten BRD hinaus. Aber die Kategorie „Deutsche zweiter Wahl“ oder „Bürger zweiter Klasse“ lässt sich m. E. weder soziodemografisch, noch politisch, noch rechtlich begründen - sie ist eine Zuschreibung oder eben: eine gefühlte Wahrheit.
Und warum du meinst, dass es zu einer „Lösung“ (von was auch immer) beiträgt, den offenkundigen und aggressiven Rassismus der AfD und vieler ihrer Wähler auszublenden anstatt ihn ernst zu nehmen und zu adressieren, verstehe ich auch beim besten Willen nicht.

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Ich hab auch keinen Bock drauf, die letzten 10 verlorenen Jahre weiterzuführen, weil ein Teil der Gesellschaft einfachste empirische Befunde beim Klimawandel bestreiten will, ständig Fantasieprobleme mit Ausländern hat, die überhaupt nicht da sind, sondern dort hingehen, wo es (auch deswegen) besser läuft etc.pp. Und dann ständig diese Schwachsinnsdebatten zu führen, ob es um Klimaschutz-Verschwörungen gegen Freiheit und Wachstum geht oder wie die Ukraine und der Westen Russland in einen Angriffskrieg gezwungen haben. Oder dass Corona-Maßnahmen Impfverweigerer zu den „neuen Juden“ machen würden. Trotzdem wähle ich keine Partei, die auf das Problem des Rechtsextremismus ihrerseits mit der „Entsorgung“ oder „Remigration“ von Millionen Menschen reagieren will. Egal, wie sehr ich mir ein Deutschland ohne die geistig-moralisch unteren 20 Millionen wünschen würde. Das ist echt nicht zu viel verlangt.

Wer Rechtsextremismus wählt macht sich selbst zu Deutschen letzter Wahl. Davon wird nichts besser. Niemand kann sich drauf rausreden, das nicht wissen zu können. Jeder der das macht, ist selbst schuld am eigenen Elend.

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Ich denke, das tut niemand. Ich sehe auch eine gewisse Eigenverantwortung für die Lage. So sind viele, die etwas leisten hätten können, lieber abgewandert, um woanders leichter aufzusteigen. Andere haben nach Jahren der Arbeitslosigkeit einfach aufgegeben. Einige junge Menschen haben das gesehen und die Hoffnungslosigkeit der 90er aufgesogen. Daraus konnte nichts werden und ist es auch nicht.

Aber letztlich wird hier nur eine ernsthafte Wirtschaftspolitik wirklich Abhilfe leisten, davon bin ich überzeugt. Wenn es nicht endlich eine Angleichung von Ost und West gibt, dann werden uns Demokraten ganze Regionen nachhaltig verloren gehen.

Und dass es Menschen aus dem Westen so schwer fällt die Fehler nicht nur schmallippig einzugestehen, sondern auch darüber nachzudenken was man in Zukunft besser machen könnte, zeigt mir dass wir noch einen sehr weiten Weg vor uns haben.

Ich habe oben schon einmal erklärt, dass in meinen Augen mehrfach Politik gemacht wurde, die Ostbundesländern strukturell geschadet hat. Nicht weil sie alternativlos war, sondern weil man damit Westdeutsche Bedürfnisse sichern wollte.

9 von 10 Menschen finden Mobbing okay. Das Prinzip gilt auch in Demokratien. :wink:

Ich sags mal so: Es gibt ja ne Partei, die bspw. den Boom in Zukunftstechnologien und entsprechende Ansiedlungen massiv voranzutreiben versucht hat. Und andere, die diese Entwicklungen ziemlich bereitwillig abgewürgt haben. Wen wählt man in den Regionen dann natürlich? Erst die Partei der „Altmeier-Delle“ und des Kampfes gegen das „Verbrenner-Aus“ und wenn das völlig überraschend nichts bringt, lieber die West-Rechtsextremisten auf dem Simson-Moped und beklagt sich dann, dass es nicht läuft. Na so eine Überraschung.

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Nennt sich auch Freiheit, den Wohn- und Arbeitsort selber bestimmen zu können.

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