Eine Frage des Stils

Ich fand den Stil in Ordnung. Ich bin störe mich auch nicht an dem Begriff „staatsversagen“, sondern sehe das durchaus angebracht. Unsere Regierung hat in der ersten Welle sehr gut reagiert, in der zweiten Welle wird aus meiner Sicht Schadensmaximierung betrieben, sowohl auf Seiten der Coronatoten und Krankenhausüberlastungen als auch auf Seite der Coronamaßnahmen. Das ist Seit Januar der Fall, habe ich hier z. B. beschrieben:

Seit dem Herbst schlage ich mir regelmäßig die Hand vor den Kopf, wenn ich Regierungsbeschlüsse höre. Ich überlege mir inzwischen auch, ob ich überhaupt noch Coronanachrichten höre, aber nicht, weil mich der Stil in der Lage stört, sondern weil die Situation so bizarr und surreal ist. Die Politik beweist gerade, dass ihr die Folgen der Pandemie sowohl der Krankheit Corona, als auch der wirtschaftlichen Schäden in vielen Bereichen völlig egal ist. Ich kann die Entscheidungen von „denen da oben“ in keinster Weise nachvollziehen. Entweder sind die Inkompetenz oder Korrupt und beides in einem für mich schwer zu verdauendem Ausmaß. Anders kann ich mir das nicht erklären, was da passiert.

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