Was Thomas Stahl da in seinem Vortrag zitiert, ist das altbekannte Jubbel-Paper von Microsoft (dem OpenAI-Hauptinvestor) über das Produkt von OpenAI.
Was ich daran kritisch finde, habe ich hier schon mal geschrieben:
Das sehen auch andere Leute ähnlich:
Es gibt noch mehr kritische Artikel, die sich mit dem Problem befassen, wenn Firmen ihre Werbung als Wissenschaft verkaufen, nur weil die Texte nicht in der Marketing Abteilung sondern bei der Forschungsabteilung entstanden sind. Aber die will ich hier alle nicht zitieren.
Es gibt übrigens einen sehr guten Tweet von Arvind Narayanan (Computer Science Professor in Princeton) mit einem recht guten Erklärungsansatz, warum so viele Leute, die sich nicht näher mit den technischen Hintergründen beschäftigen, auf solche Tech-Hypes hereinfallen:
Das gilt natürlich nicht für die Leute bei Microsoft Research (die wurden von oben dazu verdonnert das Paper zu schreiben), nicht für Forscher wie Frau Prof. Bast und ihren Auftritt bei Lesch-Kosmos (für Prof. Bast ist der aktuelle KI-Hype ein potenzieller Forschungsgelder-Segen) und auch nicht für Thomas Stahl (dessen Arbeitgeber „B+M Informatik“ ja KI-Lehrgänge verkauft).
