Muster politischer Debatten anhand des Tankrabatts

International (wie ich sagte s.d.), ist schon mehr, als ein Land. Neu Seeland und Island haben Kilometersteuer bereits eingeführt, selbst in den USA ist das Thema für eAutos; In einigen US Bunedesstaaten laufen Pilotprojekte (noch keine flächendeckende nationale Lösung) https://evroadtax.com/.

But the UK is not alone: New Zealand, Iceland, and around 40 US states are among the governments reviewing how road use should be taxed as revenues from petrol and diesel decline.

In Australien ist die EInführung einer Kilometersteuer geplant (New South Wales geplant ab 2027) Niederlande (nicht vor 2035) und die die Schweiz denken stark darüber nach Road Pricing: Switzerland consulting on RUC for electric vehicles .

Viele andere Länder beobachten diese Modelle genau, vor allem weil mit steigender E-Auto-Zahl die Mineralölsteuereinnahmen sinken und der Staat nach alternativen Finanzierungsquellen für Strassen sucht.

Die Frage ist also nicht ob, sondern wann und welcher Form genau auch von eAutos ein Beitrag gefordert werden wird.

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Klar. Ist ja, wenn der Umstieg weitestgehend geschafft ist, auch richtig so. Wenn endlich mal reale Kosten via Steuer/Nutzungsgebühr an die Verursacher weitergereicht würden, wäre das eine sehr sinnvolle Maßnahme, aber in Deutschland sehe ich dafür keine politischen Mehrheiten, denn die jetzt schon wehklagenden Könige der Infrastruktur, würden umgehend rebellieren und je mehr sich SUV in Größe und Gewicht dem Traktor annähern, umso erfolgversprechender wäre das.

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