Leute, es geht hier nicht drum, mit Kabelbrücken Menschen einen besseren Zugang zu Ladestationen zu verschaffen
(Tatsächlich ist der mangelnder Ausbau der Ladeinfrastruktur eine Mär:
dabei vergaß ich zu erwähnen: In Deutschland sind aktuell rund 2 Millionen reine Elektro-Pkw zugelassen und gut 47 Millionen Pkw mit Verbrennungsmotor (inklusive Hybriden mit Verbrenner).)
Es geht darum, (bidirektionale) Batterien als netzdienliche Puffer möglichst lange ans Stromnetz anzuschließen, und zwar ausdrücklich auch dann noch, wenn die Autobatterie eigentlich voll ist.
Das geht schon deshalb allerhöchstens über Nacht, weil man aus Rücksicht vor anderen E-Auto-Fahren in der Nachbarschaft die Ladesäulen nicht dauerhaft belegen sollte. Nicht umsonst gibt es eine Blockiergebühr,
Und wer unbedingt „über den Bürgersteig laden möchte“, dann bitte nicht mit behinderten-unfreundlichen Kabelbrücken (siehe das Foto hier im Thread), sondern, wie hier mehrfach vorgeschlagen, mit zu genehmigenden, von einer Fachfirma ausgeführten, genormten Kabelrinnen (siehe ebenfalls zwei Fotos hier im Thread).
Können wir damit das Thema vielleicht mal abschließen?
P.S.: Der Appell, die Bedürfnisse von Behinderten zu berücksichtigen, als „radikal“ zu brandmarken, wenn es allen Grund gibt, die Idee der Hosts zu hinterfragen und es doch alternative Lösungen gibt, ist völlig unverhältnismäßig und einfach in Ton vergriffen!