LdN 456 Russlands eingefrorene Milliarden

Auch bei diesem Thema zeigt sich, wie wichtig es ist, zusammenzuarbeiten und Risiken gemeinsam zu übernehmen. Natürlich kann Belgien, wo anscheinend der größte Teil der eingefrorenen Vermögen liegt, nicht allein vorgehen.

Statt das eingefrorene Geld zu konfiszieren und für Waffen auszugeben könnte man es quasi als Schutzschild benutzen und “für die Russen“ in der Ukraine anlegen in Form von Straßen, Krankenhäusern, Schulen etc. Wenn die Russen weiterhin Bomben werfen und ihr Eigentum dadurch zerstören, sind sie selbst schuld. Wenn sie endlich damit aufhören, können sie diese Investitionen als Reparationsleistungen betrachten. So muss man sich keine Gedanken über Kreditkonditionen und Rückzahlungen machen, hilft direkt der Ukraine und beendet vielleicht den Krieg.