Ldn 417 dynamische Strompreise

In einem einfachen Haushalt würde ich nicht einfach mal so einen dynamischen Stromtarife wählen. Das rechnet sich wohl eher nicht.

Ihr erwähnt, dass man die Kosten eines Smart Meters, den man für dynamische Strompreise braucht, in einem Jahr locker raus hat.
Erstmal fallen die Kosten von 20-120€ pro Jahr an. Also man muss das jedes Jahr sparen. Und die verschiebbaren Lasten sind viel zu gering, als dass sich so ein Tarif im Vergleich zum fixpreis lohnen würde. Waschmaschine und Trockner reichen da nicht.
Wer ein E-Auto hat, da sieht es anders aus.
Und ich würde es nicht machen ohne ein intelligentes system, das das automatisch regelt.

Der Nachteil eines Flexpreises ist zudem, dass man nicht gegen steigende Preise abgesichert ist. Also sehr viel risikoreicher. Da der Strompreis immer noch sehr stark vom Gaspreis abhängig ist und dies wohl auch bleiben wird und dieser nicht sehr zuverlässig ist, ist das eben ein Risiko, dem man sich bewusst sein sollte.

Der Akkudoktor hat’s mal durchgerechnet

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Ich hoffe ja mal, dass grosse Unternehmen dieses Delta bei den dynamischen Strompreisen als Geschäftsmodell im grossen Maßstab zu Geld machen.
Geld ist immer noch der beste Motivator.

Ein großer Gewinn wäre es, wenn Deutschland in mehrere Preisregionen aufgeteilt würde. Denn es mach überhaupt keinen Sinn wenn in SchleswigHolstein viel Wind ist und dort der selbe Preis gilt wie in BadenWürttemberg wo häufig Atomstrom aus Frankreich importiert wird.
Dann hätten auch Länder wir Mc.Pom einen Standort-Vorteil !!

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Kleines Update
Ab April 25 müssen Netzbetreiber auch dynamische Netzentgelten anbieten. EnWG §14a Modul 3
Das erhöht nochmal die Variabilität bei den Preisen und soll zusätzlich Anreiz schaffen das Netz durch die Verschiebung des Verbrauchs zu entlasten. Damit wäre wohl auch ein nor aller Haushalt bei lohneinswerten Einsparungen.
Allerdings muss man das anmelden und das ist erstmal beschränkt auf Kunden mit großen Verbrauchern, die man gem 14a anmeldet, um sie dimmen zu lassen. Oder für Neubau. Also noch etwas eingeschränkt und nicht für den Otto Normal Haushalt oder Mietwohnung.

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Ich sehe dynamische Preise für Haushalte (ohne E-Auto) auch kritisch. Neben den oben genannten Dingen muss man bei Privatmenschen auch immer den Komfortanspruch mit Auge haben.
Manchmal wollen Menschen einfach Abends ihre Waschmaschine benutzen oder ihren Herd (noch größerer Verbraucher).

Ich befürchte eher, dass die Akzeptanz der Energiewende massiv leiden wird, wenn dynamische Stromtarife für den Haushalt tatsächlich soviel Preisunterschied haben werden, dass man sein Verhalten ändern würde.
Und es ist mMn auch unnötig. Man kann aus Stromspeichern in industriellen Maßstab ein Geschäftsmodell machen und so das Problem lösen. Und zwar nicht nur mit Lithium-Akkus, die man den E-Autos wegkauft sondern mit riesigen Gaspeichern oder anderen Konzepten. Aber dafür mangelt es offenbar an gesellschaftlichem Willen.

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Wir sind ein fünfköpfiger Haushalt mit Hund, Elektroauto und Wärmepumpe in einem entsprechend großen EFH. Altbestand mit guter, aber nicht perfekter Dämmung. Unser Stromverbrauch ist erwartungsgemäß hoch. Wir haben eine kleine PV-Anlage auf dem Carport-Dach ohne Hausakku, die in den Wintermonaten vom Nachbarhaus stark verschattet ist, aber in den Sonnenmonaten genug für das Elektroauto liefert.

Vom Wechsel zu Tibber hatte ich mir vorher viel versprochen und sogar extra einen eigenen Algorithmus in der Smart-Home-Zentrale gebastelt, der die Wärmepumpe zu den teuren Stundenpreisen automation pausiert. Ebenfalls habe ich in der ersten Zeit versucht, den Betrieb von Waschmaschine, Trockner und Spülmaschine in günstige Stundenpreise zu schieben.

Meine eigenen Erfahrungen als Early Adopter sind echt enttäuschend!

Die täglichen Preisschwankungen sind gering, so dass man nur 1-2 ct/kWh im Tagesschnitt für die Wärmepumpe spart, wenn sie die teuren Stunden meidet. Es gibt wenige Tage, wo die Preisspitzen wirklich stark ausschlagen, dann ist die Ersparnis höher, aber das ist wirklich selten.

Als große Familie waschen und spülen wir wirklich viel. Wenn die Großverbraucher eh den ganzen Tag laufen und man die Wäsche der Kinder am nächsten Tag und nicht irgendwann wieder trocken braucht, kann man den Verbrauch kaum in die billigen Zeiten schieben. Das ständige Gucken auf die Preisprognose in der Tibber-App fand ich zu Beginn ganz amüsant, aber inzwischen nervt es eher, den Rest der Familie umso mehr.

Das Elektroauto kann ich gut günstig laden. Aber im Sommer sind die Preise nur dann niedrig, wenn eh die eigene PV liefert. Und im Winter sanken die Preise in den letzten Monaten in den Nebenzeiten nicht so sehr, dass ich richtig profitieren konnte. Außer am Wochenende, aber manchmal kann ich nicht so lange warten oder muss mehr als 1x/Woche laden.

Im Sommer habe ich dann eigenen Strom aus der PV, wenn Tibber sich lohnt, und ohne Hausakku wird es genau dann besonders teuer, wenn meine PV nicht mehr liefert.

Insgesamt würde sich der dynamische Tarif für uns lohnen, wenn…

…wir eine größere PV mit Hausakku hätten, um die teuren Zeiten die meisten Tage im Jahr zumindest teilweise zu überbrücken.

…oder wir eine kleine Familie wären, wo die Großverbraucher viel seltener laufen und deshalb zeitlich besser verschiebbar sind.

In unserer aktuellen Situation wären wir vermutlich besser bedient mit einem zweiten Zähler und einem Spezialtarif für Wärmestrom, an dem man in aller Regel auch seine Wallbox anschließen darf.

Jetzt warte ich noch die Einführung des dynamischen Netzentgelt-Moduls 3 ab. Dann werden in meiner Region im Winter die Nachtpreise deutlicher sinken, was meiner Wärmepumpe und Wallbox zu Gute kommt.

Wenn das am Ende immer noch nichts bringen sollte, wechsle ich wieder zu einem zweiten Zähler, was aber erneute Kosten für Zählereinbau und Elektriker bedeutet.

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Kann mir jemand erklären, was die jährlichen Kosten eines Smartmeter rechtfertigt? Einmalige Kosten kann ich verstehen, die regelmäßigen nicht.

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Sie haben eine Funkverbindung zum Netzbetreiber, der diese Daten sammeln und an den Stromanbieter zur Abrechnung weiterleiten muss. Die dafür notwendige technische Infrastruktur und deren Betrieb und Wartung kosten Geld. Ob das den Preis rechtfertigt, müsste man einen Experten fragen.

Wir sind gerade noch in der Entscheidungsphase. 4 Personen, Einfamilienhaus mit PV-Anlage 11 kWp und Speicher 11,5 kWh. Aktuell ein E-Auto, und evtl. steigt unser Sohn auch auf ein E-Auto um. Ich selbst bin chronisch krank zu Hause und werfe jetzt schon oft Wasch- und Spülmaschine dann an wenn Strom vom Dach kommt. In einem Monat wird unsere Pelletheizung durch eine Wärmepumpe ersetzt und wir überlegen, dann auch ein Smartmeter mit flexiblem Stromtarif und ein Energiemanagementsystem zu nutzen. Wenn nicht wir, wer dann? Übermorgen ist der erste Termin mit dem Elektriker, der sich auch mit Energiemanagementsystemen gut auskennt. Mal sehen was der meint und was das alles kosten würde.

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Das schadet sicher nie :wink:

Das Problem ist halt die fehlende Spreizung. Der Anteil der Abgaben ist fix.

Ist es nicht so dass je mehr Menschen mit dynamischen Stromtarifen arbeiten und Speicher besitzen, zusätzlich die Großspeicheranlagen, dazu führen, dass die jetzige Spreizung in Zukunft nicht mehr existiert?
Weiterhin kommen noch zusätzliche Verbraucher wie Wasserstofferzeuger hinzu.

Ich habe noch keine Modelle gesehen, die den Stromverlauf in einem ausgebauten Netz aus erneuerbaren Energien und Speicher darstellen. Meine Auffassung ist, dass in einem Endzustand des Netzes es nur noch geringe Spreizungen im Stromtarif geben wird. Kann diese Vorstellung aber nicht belegen.

Wenn es keine Spreizung gibt wird es auch keine Speicher geben. Egal wie groß die Speicher sind.

Habe jetzt auch keine Studie. Aber die Spreizung wird sinken, bis sie einen Wert erreicht, der nicht mehr wirtschaftlich ist. Dann werden vermutlich auch keine weiteren Speicher gebaut.
Der Strompreis entspricht dann den Strom Gestehungskosten des letzten Speichers. Sofern Speicher die teuersten Stromerzeuger zu dem Zeitpunkt sind. Speicher, die zu günstigeren Preisen bereitstellen können, verdienen dann. Ist ja keine homogene Masse

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Vielleicht noch eine andere Perspektive von mir: ich arbeite seit einigen Monaten bei einem Messstellenbetreiber. Wir koordinieren die Installation von Zählern, insbesondere auch Smart Metern, und sorgen dafür, dass die erwähnten Daten an die Marktpartner gelangen. Und wir kommen vor lauter Arbeit nicht hinterher, weil das Interesse so groß ist. Da ist auch noch ganz viel Veränderung im Gange, viele Dinge müssen softwaretechnisch erst mal automatisch ermöglicht werden. Bis die Dinge entwickelt sind, vergeht gern mal Zeit, in der noch viel manuell passiert. Das ist alles Work in Progress.

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Ich wohne mit meiner Familie in einem Haus aus den 70ern. Dach ist neu, PV ist drauf und Fenster sind neu. Ansonsten ist alles beim Alten. Seit nun 1.5 Jahren heizen wir mit einer Wärmepumpe und haben einen flexiblen Stromtarif. Letzteren kann man übrigens auch ohne smart Meter nutzen, denn die Anbieter bieten Leseköpfe für die digitalen Zähler an. Die Abrechnung klappt sehr gut, denn die Daten gehen direkt an den Anbieter und müssen nicht vom Netzbetreiber weitergeleitet werden. Nun zur Diskussion vom Nutzen der Tarife. Für eine optimale Nutzung der Phasen mit niedrigen Preisen, müssen die Geräte im Haus auch steuerbar sein. Das klingt einfach, ist es aber nicht. Trotz Kommunikationsstandards funktioniert es einfach nicht, Wechselrichter, Batterie, Wallbox, PV-Anlage, Preisprognose, Spülmaschine, Waschmaschine, eben alle Großverbraucher müssen intelligent geregelt werden. Ich habe das nur mit Mühe und viel eigener Programmierarbeit via Homeassistent geschafft. Out of the Box gibt es da nix. Die Daten der Betreiber sind oft falsch (z.b. bei zwei Wechselrichter) und ein prognosebasierte Steuerung wäre nötig. Ein Beispiel: die Prognose weiß, dass der Strom am Abend teuer ist, das System muss zusätzlich den Wärmebedarf antizipieren bzw. den Strombedarf und entsprechend vorab reagieren (Wasserspeicher laden, Verbraucher ansteuern oder Empfehlungen aussprechen). Übrigens, eine Fremdsteuerung durch den Netzbetreiber kann ich zwar nachvollziehen, das wird aber die Sache nur noch schwieriger für den Endverbraucher machen. Eine einfache Nulleinspeisung zu bestimmten Zeiten kann man auch in die individuelle Haussteuerung integrieren. Sendet der Netzbetreiber zusätzliche zur Home Automatisierung seine Steuersignale, geht erfahrungsgemäß viel schief, das muss gut durchdacht sein.
Insgesamt ist das alles sehr komplex und für die meisten zu kompliziert.
ABER: ein wesentlicher Vorteil von variablen Strompreisen wird meist nicht genannt. Man verhält sich automatisch zurückhaltender, wenn der Strom teuer ist. Das ist vor allem ökologisch sinnvoll. Neben den ökonomischen Vorteilen (die ich ebenfalls als marginal empfinde), ist die individuelle CO2Ersparnis ein zusätzlicher Benefit.

Ich finde das Energie-Thema sehr wichtig, danke und weiter so.

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Das wäre halt noch so ein Verbrauchertip. Auf die integrierbarkeit der Systeme ins Energiemanagement achten.
Und an die Politik. Es braucht Vorgaben zur Standardisierung von Schnittstellen. Die Systeme müssen miteinander sprechen können. In Nichtwohngebäuden gibt’s das schon lange. Im Wohnbereich für Privatpersonen muss es kommen, damit alle Systeme (Auto, Heizung, PV, Batteriespeicher, etc) einfach integrierbar sind.

Ich habe mich Ende letzten Jahres mit dem Thema beschäftigt. Ausgangslage: EFH mit WP und eauto (ganz neu). Bisher 4000kwh Haushalt und 4000 kWh WP Strom. PV 10kwp ohne Speicher.

Aktuell WP Strom bei 22cebt, Haushalt bei 31cent, jeweils 140€ Zähler kosten.

Wenn man dem Tibber Strompreis Monitor folgt, sieht man, dass ein großer Teil der Stromkosten Umlagen und Netzentgeld ist, also fix. Bei mir zeigt tibber 19,8cent Steuern etc. an.

Heute bspw war der Strom im günstigsten Moment bei 28 Cent, im Max bei 34 Cent . Klingt für mich nach viel Risiko bei ganz wenig Chance. Unter 20 Cent gehts nicht, mein WP ist also faktisch kaum billiger, aber bei dunkelflaute im Winter hohes Risiko.

Kurzum: so wirklich den Vorteil sehe ich noch nicht.

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Update: unser Elektriker mit Ahnung von dynamischen Strompreisen und Energiemanagementsystemen hat in unserem Fall eher davon abgeraten. Einerseits wegen fehlender Kompatibilität unserer Komponenten, aber auch insgesamt rechnet er damit, dass die Strompreise langfristig nicht mehr so stark schwanken werden und wir deshalb nicht sehr von einem dynamischen Tarif profitieren. Wir werden jetzt erstmal nur eine Kopplung von PV-Anlage und Wärmepumpe in der Weise bekommen, dass die Wärmepumpe vorzugsweise läuft wenn Strom vom Dach kommt.

Ich möchte noch eine Sorge zum Einsatz von Smart Meter teilen. Bisher wurde deren Verwendung positiv auf Grund ihrer ökologisch sinnvollen Verwendung beschrieben. Man kann zu Zeiten, wenn der Strom billig ist den eigenen Speicher laden und zu teuren Zeiten diesen Strom verbrauchen, das ist ökologisch sinnvoll, weil eine Korrelation zur CO2 Bilanz von Strommix vorhanden ist, denn grüner Strom ist billig. Aber: diese Verwendung ist nicht unbedingt im ökonomischen Interessen der Stromanbieter. Wenn sich der Verbraucher anhand der Preisprognose netzdienlich und ökologisch sinnvoll verhält, ist das eine Reaktion auf eine Prognose, die selbst nicht in die Prognose eingeht. Es kann sein, dass durch dieses Verhalten der Stromlieferant zu wenig Geld verdient. Er kann jetzt via Smart Meter in das Verhalten der PV-Anlage eingreifen sodass er seinen Verdienst maximiert. Für das Verhalten habe ich leider auch private Belege. Mein Anbieter verwendet die GridBox und bietet mir eine intelligente Steuerung meiner PV Anlage an, sammelt alle Daten und stellt sie in einer App zur Verfügung. Allerdings konnte ich nun folgendes Verhalten feststellen:

  1. Meine PV Anlage lädt die Batterie im Haus jetzt im Frühjahr nicht mit voller Leistung, sondern speist 2.5 kW ein und lädt nur mit 2.5 kW die Batterie. Meine Batterie wir so über den Tag nicht voll, allerdings brauche ich den Strom am Abend, wenn keine Sonne scheint, ich aber die WP benutze. D.h. mir wird Strom weggenommen und ich muss ihn später teuer einkaufen
  2. Laden der Batterie über Nacht: zu günstigen Preisen sende ich via Homeassistent den Befehl zum Laden der Batterie. Dieser Befehl wird von der GridBox sofort überschrieben, sodass die Batterie für 10s lädt und dann das laden wieder abbricht. Auch hier kann der Stromanbieter über die externe Steuerung, die interne Steuerung im ökonomischen Interessen beeinflussen.
  3. Nun eine unbelegte Vermutung: die verbrauchsabhängige Steuerung ist komplett und prognosebasierte Regelung ebenfalls, zumal sich Menschen dann nach den Prognosen verhalten, wodurch diese schwieriger werden. Ich vermute deshalb, dass die Herunterregelung von PV Anlagen bei befürchteten Netzproblemen ebenfalls pauschal, also ohne Berücksichtigung des Momentanverbrauchs im betroffenen Haushalt erfolgt. Ebenso ist es denkbar, dass eine Herunterregelung der PV Anlagen im wirtschaftlichen Interesse des Anbieters ist, wenn er widererwarten seinen eigenen Strom nicht verkaufen kann und gerade privaten PV Strom zusätzlich kauft. Hier braucht es klare Regelungen und auch echt intelligente Lösungen (z.B. Nulleinspeisung der PV-Anlage nach Abzug des individuellen Stromverbrauchs, denn es kann nicht sein, dass die Anlage auf 30% reduziert wird und ich dann das Auto nicht mehr laden kann.)

Was hat der Stromanbieter dir denn versprochen, weshalb du eingewilligt hast, dass er deine PV Einspeisung in seinem Interesse regeln darf? Ein flexibler Stromtarif geht ja nicht automatisch mit einem Eingriff des Versorgers in die Anlagen einher.
Ist aus meiner Sicht nicht der Normalfall. Die gesetzliche Regelung erlaubt dem Netzbetreiber, nicht dem Stromanbieter, Eingriffe zur Netzstabilität, nicht zur Gewinnmaximierung.
Ökonomisch sinnvoll wäre es, zu Zeiten mit wenig PV Strom einzuspeisen und zu Zeiten mit viel PV Strom den Speicher zu laden (hier fehlt aber der Anreiz flexibler Einspeisetarife). Dauerhaft 2,5kW Einspeisung ist also auch kein Optimum.