Vielleicht wäre das ja mal einen Blick wert: Straub hat ein Modell entwickelt, das die verschiedenen Eigenschaften von wirtschaftlichen Akteuren und deren Zusammenwirken auf der Makroebene besonders gut abbilden kann. (Wird im Artikel leider auch nur oberflächlich vorgestellt). Die Preisverleihung könnte ein Anlass sein, das mal genauer zu beleuchten und inwiefern die aktuelle Politik manche Fehlentscheidungen aucj deswegen trifft, weil sie sich auf irgendwas zwischen Bauchgefühl und längst überholten Annahmen zur Ökonomie stützt? Alternativ sicher auch ein lohnendes Gespräch für eine Folge in der Sommer- oder Winterpause?
Empfehlenswerter F.A.Z. Beitrag: Höchste Auszeichnung für deutschen U-40-Ökonomen