„Ab Januar 2025 wird die elektronische Patientenakte (ePA) neu aufgelegt, als „ePA für alle“. Denn bislang haben nur etwa ein Prozent aller gesetzlich Krankenversicherten eine digitale Akte bei ihrer Krankenkasse beantragt, obwohl dies seit Januar 2021 möglich ist.“ schreibt die Kassenärztliche Bundesvereinigung.
Ich habe die ePA seit einem Jahr. Der Zugang über meine Krankenkassen-App ist überrasched einfach. Viel gravierender als die geringe Zahl der Nutzer ist aus meiner Sicht, dass kein Arzt und keine Ärztin bisher in der Lage war meine Daten in die ePA zu übertragen. Ist dies nicht bereits verpflichtend? Woran scheitert es? Gibt es bisher keine entsprechende Software/Dienstleister? Wie bekommen wir die Ärzte dazu „mitzumachen“?
In den vergangenen Jahren musste ich häufig Ärzte wechseln. Der Nutzen einer ePA (aus Patientensicht) liegt für mich auf der Hand.