Wir haben einen neuen Podcast namens „Cybernation“ gestartet - den Podcast für alle Themen rund um Cybersicherheit und Cybersicherheitspolitik. Der Podcast wird von der Lage der Nation Media herausgegeben, d.h. die Chefredaktion liegt bei der Lage, aber die einzelnen Episoden werden von drei Expert:innen gestaltet und moderiert: Dr. Sven Herpig, Dr. Alexandra Paulus und Johannes Steger.
Wir wünschen euch viel Freude mit Cybernation und sind sehr gespannt auf euer Feedback!
Mir gefiele ein breiteres Spektrum wie bei Breitband besser, die auch Cybersicherheit beinhaltet, aber nicht nur. Die neuen Podcast wie Kennzeichen E empfinde ich in der Konzeption zu spitz, lieber etwas weiter gefasst, die Marke Lage der Nation sorgt denn schon für einen Vorteil. Man kann durchaus, Puppkultur beweist es, manche Themen erstaunlich weiten
Ich hatte aber die ganze Zeit ein Gefühl im Hinterkopf, dass mir das ganze so vertraut vorkam. Bei den Kurzhinweisen am Ende ist dann der Groschen gefallen: Sicherheitshalber mit Cyber-Cyber (das ist durchaus als Kompliment gemeint).
ich der letzten Lage habe ich den Teaser Eures Cybersicherheit Podcasts gehört und kam daher darauf, dass ich für mein kleines Business noch ein Antivirenprogramm mit gutem Datenschutz und bestenfalls deutschen Standards einrichten wollte. Er sollte keine Beziehungen nach Russland oder Amerika haben oder in andere autoritäre Länder.
Avira gehört dem amerikanischen Gen Digital, denen auch noch die Antivirus-Programme Norton, AVG und Avast gehören.
Avira ist aber auch eher an PrivatnutzerInnen gerichtet und nicht unbedingt an Unternehmen.
Bei Unternehmenslösungen hängt es ja dann auch sehr davon ab, was genau man haben will, in welcher Komplexität und Preisklasse, für welche existierende Infrastruktur etc. Es gibt da ja wirklich viele verschiedene Produkte.
Software ohne Verbindung in die USA ist immer schwierig, das gilt auch für Sicherheitssoftware. Das einzige was mir da spontan ganz allgemein einfällt ist GData (deutsch), Bitdefender (rumänisch) und Check Point Software (Israel). Über die Ausrichtung und Qualität davon kann ich aber nichts sagen.
Da ich vermute, dass es sich bei dem fraglichen Betriebssystem um Windows OS handelt würde ich vorschlagen den Microsoft Defender zu nutzen. “Wieso gerade den, der überträgt seine Daten ja auch zu Microsoft?” kommt dann vermutlich die Frage. Weil das OS selbst auch jederzeit und ungefragt Daten an Microsoft überträgt. (Ja, kann man versuchen zu minimieren, aber wirklich sicher verhindern kann man es nicht. Telemetrie sei Dank.)
Für Privatpersonen stimmt das auf jeden Fall, das lässt sich aber nicht so einfach auf Unternehmen übertragen.
Die können ein völlig anderes Risikoprofil und deutlich unterschiedliche Anforderungen haben. Da geht es dann auch um Dinge wie u.a. ein Unternehmensnetzwerk/-intranet, Zugriff via eigenem VPN, Sicherung einer eigenen Cloud, das Verwalten vieler Geräte gleichzeitig etc.
Da gibt es je nach Unternehmen einfach deutlich mehr zu tun als nur nen einzelnen Privat-PC gegen unerwünschte Software zu schützen.
Insofern hat es schon einen Grund, warum in dem Bereich neben Microsoft selbst noch viel andere Software existiert.