Wenn ich Führung höre oder lese, nehme ich in der Regel Kapitäne als Einzelkämpfer wahr, die mit einem fantastischen, medial befeuerten „Manöver des letzten Augenblicks“ als Einzige in der Lage zu sein scheinen, eine Katastrophe zu verhindern … (ein dafür bekannter Kapitän ist ja jetzt aus dem Rennen)

Ich stell mir einen echter Leader zukünftig so vor: Er oder Sie schafft ein vertrauensvolles Umfeld in dem gestritten wird, um „Manöver der letzten Augenblicke" zu vermeiden. Um sich herum Experten, die außergewöhnliches erreichen, ohne Hokus Pokus und großem Spektakel.

Für mich düfte das Verhältnis Leadership vs. Management im politischen Umfeld gerne 60:40 sein. Mich würde interessieren was die Wissenschaft dazu sagt.

Die derzeitige Kandidaten scheinen beide nicht zu überzeugen

1 „Gefällt mir“

Ich versuche noch einmal das Thema zu motivieren.

In der Wirtschaft wird das Thema Management vs. Leadership kontrovers diskutiert. Es gibt viel Literatur und namhaften Unis bieten Managern berufsbegleitende Weiterbildung an … um sich weiter zu entwickeln.

Fragen in diesem Zusammenhang:
Wie sieht das in der Politik aus?
Wo haben wir in Deutschland Defizite?
Welchen Typ Bundeskanzler bräuchten wir eigentlich?
Haben wie ein strukturelles Problem?