Oh das bestreite ich gar nicht.
Okej, du verrätst mir also nicht worin deine Einschränkung besteht, erwartest aber von mir, dass ich den Arbeitsplatz entsprechend gestalte: Finde den Fehler…
Doch sonst können sie keinen Anspruch auf Schwangerschaftsschutz geltend machen.
Ich hab mal im AKW gearbeitet, da war es für schwangere Personen mit Tag des bekanntwerdens untersagt in den Kontrollbereich zu gehen. Diese wurden dann halt im Außenbereich eingesetzt.
Erklär mir wie du effektiv Schwangere vor möglichen biologischen/chemischen/atomaren Gefahren am Arbeitsplatz schützen willst, wenn sie doch nichts sagen brauchen.
Freizeitgestaltung.
Ich hatte gerade einen Fall mit der ärztlichen Diagnose: nicht stehen, nicht sitzen, nicht laufen.
Bereite für so einen Menschen eine Arbeit in der Industrie.
Auch hier, kommt auf die Aufgabe drauf an, aber wenn der MA nicht sagt, dass er nichts sieht, kann man ihm nicht helfen und am Ende wird er die Arbeit wegen zu vielen Fehlern verlieren.
Da ist aber auch ein Unterschied im schwedischen zum deutschen Arbeitsmarkt: ich bin als Arbeitgeber verpflichtet alles Nötige zu tun um einem MA die Arbeit zu ermöglichen.
Was schlussendlich für meinen MA mit 4 Dioptrien ein paar Tests mit unterschiedlichen Lupen bedeutete bis wir das passende Hilfsmittel gefunden haben, er war danach einer meiner effektivsten Montöre, trotz Sehbehinderung und Lernschwäche.
Ich schrieb ja bereits, dass mein Abizeugnis nur für die Ausbildung interessant war und danach nie wieder gefordert wurde.
Von daher finde ich persönlich das Ganze reichlich unnötig.
Es muss nicht im Zeugnis stehen, sondern die Gesellschaft muss sich dahingehend ändern, dass es kein Nachteil ist mit solchen Einschränkungen offen umzugehen.
Dann wird am Ende auch die Arbeitssuche einfacher, da der AG weiß welche Schwächen und Einschränkungen er ausgleichen muss um einen effektiven und zufriedenen MA zu bekommen.