Tempolimit 130 oder darunter

Wenn die Faktenlage so klar ist, warum wurde das Tempolimit dann noch nicht umgesetzt?

Weil Fakten allein nicht ausreichen, um die Herzen der Menschen zu erreichen und das aus gutem Grund. Wissenschaftliche und statistische Fakten sind nicht gerade für ihre Langlebigkeit bekannt.

Was im 18. Jahrhundert der letzte Schrei war, betrachten wir heute mit Verwunderung.

Was im 19. Jahrhundert Stand der Wissenschaft war, versetzt uns heute in heitere Stimmung - wir würden aber eher nicht auf dieser Grundlage handeln.

Was in den 40iger Jahren des 20. Jahrhunderts als gesicherte Tatsache und als Zukunft galt, verachten wir heute.

Was heute die Mehrheitsmeinung ist, wird unsere Enkel unter Umständen zu Wutausbrüchen verleiten.

Alle Regierungen sind zukunftsuntauglich und werden es immer bleiben. Die modernen Ideen von heute sind der Muff von 1000 Jahren von morgen. Ist es nicht so? Welche „Regierung“ von früher wird heute noch als vollständig positiv, visionär und zukunftstauglich wahrgenommen? Den Grünen wird es nicht anders gehen.

Wie war das mit der letzten Grünen Regierungsbeteiligung?

Das ist Evolution. Zu denken, es gibt einfache Lösungen für komplexe Probleme ist kurzfristig sicher befriedigend, aber langfristig führt es nur zu Kopfschütteln und Selbstzweifeln.

Wir zerstören diesen Planeten nun seit etwas mehr als 200 Jahren - ich denke, wir haben die Zeit, um unsere nächsten Schritte plausibel zu ergründen.

Die Auswirkung von hohen Geschwindigkeiten sind also gut erforscht? :see_no_evil:

Die Auswirkungen von Straßenverkehr sind sogar noch besser erforscht. Tote und Umweltverschmutzung sind in der Regel das Ergebnis. Wäre es uns wirklich ernst mit dem Schutz von Umwelt und Leben, gäbe es keinen Individualverkehr auf der Basis von Motorkraft.

Allein; so einfach funktioniert politische Willensbildung nicht, oder? Oder Kindererziehung :rofl:

Ohne die plastische und haptische Erfahrung der Autofahrer, wie es sich mit Tempo 160 anfühlt, wird es keinen Sinneswandel geben.

Ohne eine ausreichende Testung wird aber auch die Geeignetheit des Mittels zur Erreichung des Ziels nicht plausibel erklärbar sein.

Ohne ein klar definiertes Ziel werden auch immer die verwandten Mittel anfällig für Zweifel bleiben.

Ursache und Wirkung bedingen sich. Solange wir die Ziele eines Tempolimits nur diffus umschreiben können, wird auch die Geeignetheit des Mittels diffus bleiben.

Ein großangelegter Test wäre ein probates Mittel, um die Auswirkungen konkret und belastbar zu prognostizieren und daraus mögliche Ziele abzuleiten.

Es würde die Diskussion versachlichen und auf eine breitere Akzeptanz stellen.

Wenn wir heute schon alles wissen, dann frage ich mich, warum wir im Kleinklein von Tempolimits herumwühlen, anstatt Hunger und Krieg von der Erde zu vertreiben.

kurz NEIN

  • Diese Erforschung hat auf unserem Abschnitt der A3 stattgefunden. Aber aus diesen Erkenntnissen folgten keine Taten. Wir haben hier regelmäßig Vollsperrungen der A3 deren Unfallursache überhöhte Geschwindigkeit ist.
  • seit über 20 Jahren wird die Vernunft mit Füßen getreten. Wird der Teil der Gesellschaft die ein Tempolimit fordern mit genau diesen Phrasen hingehalten. Jetzt ist es Zeit zum handeln.
  • die Lösung ist doch da setzen wir sie um. „auf Veränderung zu hoffen , ohne selbst etwas dafür zu tun ist wie am Bahnhof stehen und auf ein Schiff zu warten.“
2 „Gefällt mir“

Weil die letzten Jahrzehnte immer eine Mehrheit der Bevölkerung dagegen war, und gegen Mehrheiten regieren ist meist eher unpopulär, das wird also tendenziell nicht gemacht, auch dann nicht, wenn es eigentlich der bessere Weg wäre.

Inzwischen ist diese Mehrheit gekippt, daher spielt das jetzt nicht mehr so eine Rolle und man würde nun der Mehrheit einen Gefallen tun, wenn das Tempolimit käme. Es ist also nur noch eine Frage der Zeit, bis die politische Inertia überwunden ist und das geschieht. Irgendwelche „Tests“ können wir uns sparen, es wurden ja auch bislang, als die Limitgegner in der Mehrheit waren, keine „großangelegten Tests“ gemacht, um zu eruieren, ob man nicht vielleicht doch mit einem generellen Tempolimit besser dran sein könnte. Warum also sollte man jetzt, da diejenigen, die ein solches Limit wollen, in der Mehrheit sind, den Gegnern eines Limits irgendwelche Tests zugestehen? Völliger Quatsch, einfach das Limit her und basta. Dann können wir uns auch endlich wieder weiter damit beschäftigen,

5 „Gefällt mir“

Weil insbesondere CDU/CSU es großteils nur auf Machterhalt abgesehen haben und nicht an der Zukunft interessiert sind. Außerdem gab es jahrelang eine starke Lobby dagegen und da wurde fleißig beeinflusst. Zum Glück verschiebt es dich jetzt in Umfragen wie @Slartie richtig sagt.

2 „Gefällt mir“

Sehr guter Punkt!

Deswegen sage ich, macht Tests. Die damals haben keine Tests gemacht und waren sich sicher, das richtige zu tun, indem sie kein Limit einführten und wir heute sind uns sicher, das richtige zu indem wir ein Limit einführen, überprüfen das aber auch nicht :wink:

Was wollen Sie denn herausfinden? Das mit Tempolimit weniger Kraftstoff verbraucht wird? Das lernt man in den Theorie-Stunden der Fahrschule.
Und dass die Unfall- und Staugefahr mit einem größeren Geschwindigkeitsunterschied größer wird ist auch ein No Brainer. Es gibt keinen rationalen Grund gegen ein Tempolimit.

4 „Gefällt mir“

Eigentlich dachte ich zu dem Thema wäre alles gesagt, aber anscheinend nicht.

Faktenlage, siehe mein Post bzgl. der Studie:

  • 42% fahren nicht schneller als 120 km/h
  • 39% fahren auch bei einem Tempolimit zu schnell

Das heißt:

  1. Das Tempolimit interessiert überhaupt nur 19% der Autofahrer
  2. Die Autofahrer können plump und provokant in rund eine Hälfte Raser geteilt werden und eine Hälfte Schleicher. Das dürfte - auch wenn die Darstellung nicht wirklich gut ist - die Erklärung dafür sein, warum die Diskussion über dieses Thema so ausartet.
  3. Wer damit argumentiert, dass ein Tempolimit die Straßen sicherer macht, hat damit vermutlich recht. Aber wie viel bringt ein weiteres Tempolimit, wenn sich kaum jemand für die aktuellen Tempolimits interessiert?
  4. Wie stehen Autofahrer, die sich nicht für Tempolimits interessieren, denn zum Rest der StVO? Wenn wir mehr Sicherheit auf den Straßen wollen, muss dafür gesorgt werden, dass die bestehenden Verkehrsregeln eingehalten werden.

Fazit nach wie vor:

  • Das Tempolimit bringt ein bisschen was für CO2 Einsparung und Sicherheit.
  • Aber es gibt wesentlich bessere Maßnahmen dafür (Energiepreis und mehr Kontrollen)
  • Eine low hanging fruit ist es auch nicht, sieht man an der Diskussion hier. Fast die Hälfte der Autofahrer fahren gern schneller und somit wird es da von einem nicht unerheblichen Teil Widerstand geben (gab es in der Vergangenheit ja auch).

Von daher halte ich es auch sinnvoller über andere, wirkungsvollere Dinge zu diskutieren.

2 „Gefällt mir“

Wenn wir heute schon alles wissen, dann frage ich mich, warum wir im Kleinklein von Tempolimits herumwühlen, anstatt Hunger und Krieg von der Erde zu vertreiben.

Deiner Meinung nach haben wir doch gar keine Zeit Hunger und Krieg zu vertreiben, weil wir doch erst einmal noch 20 Jahre Tests mit verschiedenen Geschwindigkeiten auf unseren Autobahnen machen müssen. Und bezüglich Hunger und Krieg müssten wir doch auch erst einmal ein paar große Tests machen. Es gab zwar schon viele dazu in der Geschichte der Menschheit, aber vielleicht reichen da die Erkenntnisse auch noch nicht.

Ganz ehrlich: Alles was du da schreibst ist doch nur pseudophilosophisches Geschwurbel. Oder war das alles eine Art Ironie?

7 „Gefällt mir“

Leicht OT, aber: Ich möchte dir für dieses Posting gerne zehn Herzchen unter den Beitrag geben!

2 „Gefällt mir“

Da ich generell ein Fan von nachträglicher kritischer Überprüfung von Gesetzesänderungen auf Zielerreichung, Kosten-Nutzen-Verhältnis usw. bin, wäre ich dafür vollkommen offen. Also her mit dem bundesweiten Limit auf 130 km/h, und gleichzeitig kann man in die Gesetzesänderung wegen mir gern ein verpflichtendes Review anhand unabhängiger Studien zu den beobachteten Auswirkungen nach ein paar Jahren Praxiserfahrung aufnehmen.

3 „Gefällt mir“

Ich versuche mich kurz zu fassen.

Doch, ich versuche es anders zu formulieren:
Wenn der Staat eine große aber ineffiziente Keule hat, darf (soll) er sie nach meinem Staatsverständnis nicht einsetzten.

Anders formuliert:
Große Keule Tempolimit, die aber auch emmissionsfreie Autos mit beeinträchtigt. Hier wäre es sinnvoller nur die Verbrenner einzuschränken, damit wir schneller zur E-Mobilität wechseln.

Die nächsten beiden Dinger, Touristen, Youtuber. Klar das ist nur eine Randgruppe, aber hier gilt für mich: Assis gehört die Fahrerlaubnis entzogen, bzw. eingesperrt je nach schwere der Tat. Aber diejenigen die sich in einer kleinen Nische was aufgebaut haben sollen meiner Ansicht nach weiter ihrer Arbeit nachgehen. Auch wenn es nur eine marginale Randgruppe ist.

Bitte bleibt sachlich, nur weil ich gegen ein Tempolimit bin, bin ich keine Witzfigur.

Hier dachte ich eigentlich nur an die Autobahn, aber gut. In Deutschland insgesamt bis 2030 mit einhergehendem steigenden CO2-Preis.

Wann? Wie? Warum ist das gescheitert? Mit 100 km/h diff. Geschwindigkeit ist doch klar, dass man nicht mit mehr als 180 an einem LKW vorbeifahren darf?

Siehe oben: große Keule mit „wenig“ Wirkung.

Verstehe ich nicht, schnellere E-Mobile sind doch bessere E-Mobile? Je länger ein E-Auto auf der Autobahn schnell fahren kann, desto effizienter und größer ist doch das Gesamtpaket?

In so einer Welt will ich nicht leben. Ich war noch nie in Asien oder Südamerika und will das in meinem Leben auch mal bereisen.

Das ist mein schwächstes Argument, weil ich hierzu keine Daten habe. Nur mein Popometer und ich hab die Erfahrung gemacht, dass nicht-europäische Fahrzeuge im allgemeinen bei Fahrwerk und Geräuschdämmung mit europäischen nicht mithalten können. Auch im jeweiligen Preissegment.

Am Ende glaube ich handelt es sich beim Tempolimit um eine rein politische Entscheidung. Je emotionaler und verbissener wir die Debatte führen, desto größer wird die Verhandlungsmasse der Grünen, falls sie gegen Ende des Jahres in eine Koalitionsverhandlung eintreten.

1 „Gefällt mir“

Je nach Ausgestaltung sehr viel! Denn das vermeintlich allgemeine Desinteresse ist keine Naturkonstante sondern ein sozialpsychologisches Phänomän: Ohne allgemeinem Tempolimit wird jede streckenweise Limitierung als Gängelung empfunden und 20 km/h Überschreitung als Bagatelle → Motto „Tempolimit ist nicht für mich gemacht sondern für die Luschen, die ihr Fahrzeug nicht richtig beherrschen, für mich gilt das nicht“.
Bei allgemeinem Tempolimit sieht das anders aus, wenn 130 km/h als „Normalität“ empfunden werden, dann fühlt man sich nicht ausgebremst und 30 km/h mehr werden als deutlicher Normverstoß gesellschaftlich geächtet.

Aus psychologischer Betrachtung ist es keinerlei Widerspruch, dass sich Jemand auf deutschen Autobahnen mit Dauerlichthupe permanent auf der linken Spur bewegt und sich über die 140 km/h Schleicher aufregt, die schließlich aus egozentrischen Motiven seine Freiheit beschneiden - und die gleiche Person sich auf französischen Autobahnen ganz handzahm im allgmeinen 120 km/h Strom einfügt und äußerst gechillt sein Reiseziel erreicht. Der Mensch kann sehr schnell und mehrmals täglich die Rollen wechseln.

2 „Gefällt mir“

Eher Fliegenklatsche mit Tsunami Effekt.
Ansonsten widerspreche ich in allen Fällen.
Wenn der Popometer die neue Ri(e)chtschnur wird dann gute Nacht mit den Argumenten.

1 „Gefällt mir“

Und das mit dem handzahm im Ausland kann Deiner Meinung nach nicht daher kommen, dass dort effektiver kontrolliert wird und die Strafen höher sind? Man nicht vertraut ist mit dem Land, den Gesetzen und evtl. der Sprache?
Im Ausland gibt es für zu schnell fahren z. B. so nette Folgen wie

  • Beschlagnahmung des Fahrzeugs oder
  • ein Bußgeld in Abhängigkeit des Jahresgehaltes.
    Da fährt man halt brav, während natürlich anders herum Menschen aus anderen Ländern es hier in Deutschland auch mal krachen lassen. Passiert ja nix.
2 „Gefällt mir“

Ich habe dein Argument als Lacher bezeichnet, nicht dich als Witzfigur.

Kleiner Unterschied.

Dein Verbotsszenario ist dann wiederum ein Argument für ein Tempolimit.

Ein Tempolimit kannst du morgen einführen und damit die Einsparung sofort bringen.
Dein Verbot soll 2030 kommen also bringt es erst was in 9 Jahren.

Den Bußgeldparagraphen „unangepasste Geschwindigkeit“ gab es zu DDR Zeiten.

Und noch mehr Gummiauslegung gibt es nicht, weil du keine Messwerte in einen solchen Paragraphen schreiben kannst und es somit subjektive Einschätzung bleibt.

Du „verurteilst“ ja außereuropäische Marken auch nach deinem subjektiven PoPo-Meter und doch haben gerade die Asiaten deutliche Marktanteile.

Was die Kontrollen angeht:

Ich lebe seit 8 Jahren dauerhaft in Schweden.
Während der gesamten Zeit die ich hier bin habe ich 2 allgemeine Verkehrskontrollen gehabt.

Geschwindigkeitskontrollen auf der Autobahn 0
Mobile Geschwindigkeitskontrolle Innerorts 1x
Ansonsten nur stationäre Blitzer die oh Wunder per Verkehrszeichen angekündigt werden und auch im GPS angeführt.

Trotzdem halten sich die Einheimischen und auch die Ausländer mehrheitlich an die Tempolimits.

Also alleine Kontrollen und härtere Strafen als Argument reicht nicht als Erklärung.

Denn die fehlenden Kontrollen sind kein Geheimnis hier in Schweden.

2 „Gefällt mir“

Das stand zwar nicht unter einem direkt auf meine Kommentare bezogenen Zitat, ich will aber trotzdem darauf antworten, weil ich zugegebenermaßen auch eine gehörige Portion Spott vergossen habe.

Wichtig ist auch da, und das will ich nochmal betonen: es geht nicht um deine Person, es geht rein um die vorgebrachten Argumente! Und da fällt es mir nun mal schwer, bierernst zu bleiben, wenn „Youtuber die ihr Geld mit schnellem Fahren auf der Autobahn verdienen“ als ernstzunehmendes Argument gegen ein Tempolimit vorgebracht wird.

Tut mir leid, aber das Argument ist nun mal ein Lacher, egal wie man es betrachtet. Das hätte original so auch von Jan Böhmermann stammen können, dann natürlich mit klar ironischem Kontext. Und es ist zutiefst widersprüchlich bis fast schon zynisch, wenn du gleichzeitig ein viel schnelleres (und hier reden wir zwangsläufig über „in den nächsten paar Jahren“, denn die grundsätzliche Diskussion dreht sich ja gerade darum was bis 2030 noch zu machen ist; Ausgangspunkt war schließlich das BVerG-Urteil, demzufolge vor 2030 mehr passieren muss) Komplettverbot für fossile Brennstoffe auf der Straße forderst, dem aus rein praktikablen Gründen die Arbeitsplätze von Millionen von Menschen sowie das nicht zuletzt bei vielen Menschen für ihren Broterwerb erforderliche private KFZ zum Opfer fallen würden. Die fünf YouTuber, die dann immer noch mit ihren E-Autos über die dann freie Autobahn kacheln können, sind also wichtiger als 80 Millionen Bundesbürger (minus eine kleine Hand voll die schon in der glücklichen Lage waren sich E-Autos zuzulegen)? Für diese Millionen gilt also nicht, dass deren berufliche Existenz, die sie sich aufgebaut haben, erhaltenswert ist?

Wenn man will, dass Argumente ernst genommen werden, hilft es, ernstzunehmende und schlüssige und sich nicht selbst widersprechende Argumentationsketten vorzubringen. Wenn das nicht gelingt, könnte das ein Indikator sein, dass die eigene argumentative Position vielleicht einfach sachlich nicht so besonders standfest ist.

5 „Gefällt mir“

Moin liebe Lagefans!

Tempolimit ist stets ein Thema, welches emotiotional diskutiert wird.
Bitte achtet darauf, dass ihr dennoch fair bleibt!

herzliche Grüße,
Markus

1 „Gefällt mir“

Als Effekt der in die gleiche Richtung wirkt schon, aber nicht als Erklärung für ein beobachtbares Massenphänomän, schließlich dürfte der Anteil ausländischer Verkehrsteilnehmer sehr gering sein. Wieso ist denn auf Frankreichs Autobahnen die Masse handzahm? Spürbare Konsequenzen wie von dir beschrieben gehören aus meiner Sicht zu einer effektiven Ausgestaltung dazu.

Solche Beobachtungen und Interpretationen decken sich mit meiner Erfahrung. Ich denke die Herkunft ist irrelevant, die Betrachtung funktioniert in gleicher Weise andersrum. Wenn ich Deutschland verlasse, verlasse ich Raserland und kann mich nicht mehr schimpansisch aufführen. Dann schlüpfe ich die Bienenrolle und leide kein bisschen darunter mich in den normalen Massenstrom einzufügen. Nicht nur Bussgelder machen den Verhaltens- und Erlebensunterschied aus, sondern (ich glaube maßgeblich) dass was darunter als „Normalität“ akzeptiert wird.

1 „Gefällt mir“

Wie schön, dass wir hier übereinstimmen. Vielleicht könntet ihr dann auch die persönlichen Angriffe ein wenig zurückfahren.

Grüßle

M

Wurde nicht alles schon gesagt und das Thema kann geschlossen werden? Die Argumente drehen sich im Kreis also was soll das? Hier wird niemand überzeugt von Gegenteil rausgehen und wenn man dieses Forum als Meinungsaustausch versteht…dann wurde bereits jede Meinung geäußert ^^

6 „Gefällt mir“