Suffering in Silence: Top 10 humanitären Krisen, die 2020 keine Schlagzeilen machten

Liebes Lage-Team,

Einmal im Jahr führt die Hilfsorganisation CARE eine internationale Medienanalyse durch, um die humanitären Krisen zu ermitteln, die im abgelaufenen Jahr in den weltweiten Medien am wenigsten Beachtung gefunden haben. Mit diesem Bericht soll alldenjenigen Aufmerksamkeit verschafft werden, die sonst kaum bis gar keine Aufmerksamkeit bekommen, obwohl sie sich in einer schwierigen humanitären Notlage befinden.

Den Bericht aus dem vergangenen Jahr können Sie [[hier]] lesen.

Diesmal erscheint der Bericht am 12. Januar 2021. Gerne bieten wir Ihnen vorab einen exklusiven Blick auf den kommenden „Suffering in Silence Bericht 2020.

Hintergründe zum Bericht:

CARE veröffentlicht die Analyse „Suffering in Silence“ im Januar 2021 zum fünften Mal. Gemeinsam mit dem Medienbeobachtungsdienst Meltwater wurden insgesamt 45 Krisenherde auf ihre Nennung in Online-Medien hin untersucht. Die Krisen wurden auf der Basis von UN-Zahlen, dem Analyseportal ACAPS und CARE-eigenen Daten ausgewählt. Berücksichtigt wurden humanitäre Krisen, die über eine Million Menschen betreffen. Untersucht wurden Quellen in englischer, französischer, deutscher, arabischer und spanischer Sprache.

Ziel des „Suffering in Silence Berichts“ ist es, Menschen die Gelegenheit zu geben, über den Tellerrand zu schauen. Gleichzeitig möchten wir mit Medien, Politikern und anderen Akteuren ins Gespräch kommen und erfahren, warum wir über einige Krisen nichts lesen, welche Auswirkungen das hat und wie wir Veränderung schaffen können.

Gerne bieten wir Ihnen bereits vor der Veröffentlichung Interviewpartner von vor Ort sowie Foto- und Videomaterial für die Vorbereitung Ihrer Berichterstattung an.

Es würde mich sehr freuen, wenn Sie sich melden würden.

Mit besten Grüßen

Stefan Brand
Mail: Brand@care.de