Stromverbrauch - 1500Kwh/Kopf? Woher kommen diese hohen Zahlen?

Hallo liebes Forum,

ich wollte einfach mal fragen, wo denn euer Stromverbrauch ca liegt. Mir kommen die Zahlen zum Durchschnittsverbrauch von Haushalten immer sehr hoch vor.

Wir sind ein 3-Personen Haushalt - Papa, Mama, Kleinkind - und unser jährlicher Stromverbrauch liegt zwischen 1400-1600Kwh (letzte 3 Jahre). Mein monatlicher Abschlag liegt bei 44€ (100% Öko von Yellow - das soll keine Werbung sein!). 4 Zimmer sanierter Altbau ca 115qm. Mietwohnung.

Wie kommt man auf 5000KwH für eine Familie?

Ja, wir haben die Beleuchtung komplett auf LED. Wir haben ein Induktionskochfeld mit 4 Platten, E-Herd, sowie Spülmaschine und Waschtrockner. Im Arbeitszimmer habe ich eine leistungsstarke Workstation sowie 2 Laptops im (fast täglichen) Einsatz.
Warmwasser beziehen wir zentral, haben also keine Durchlauferhitzer - das sollte aber doch nicht so außergewöhnlich sein…

Ich finde den Fehler nicht - Danke fürs helfen :slight_smile:

Unser Stromverbrauch lag letztes Jahr bei 3100 kWh. Wir sind ein 2-Personen Haushalt mit relativ neuen Geräten (Kühlschrank, Spülmaschine und Wärmepumpentrockner alle A+++), Beleuchtung komplett LED und einem Elektroauto. Das Elektroauto hat dabei einen Anteil von 1200 kWh. Warmwasser wird auch zentral ohne Durchlauferhitzer bezogen.

Hi, mehrere Dinge:

  1. Glückwunsch. Ihr scheint das schon ganz gut zu machen, keinen 200W-Fernseher nonstop laufen zu lassen und auch euer Kleinkind ist wohl eher sparsam. :slight_smile:

  2. Elektrische Warmwasseraufbereitung fällt massiv ins Gewicht und kann schnell 1.000 kWh im Jahr kosten. Vermutlich wird euer Warmwasser anders zubereitet.

  3. Im eigenen Haushalt die Kilowattstunden zu zählen halte ich für etwas irreführend: Bei 500 TWh jährlicher Stromproduktion in Deutschland hat jeder von uns statistisch einen Anteil von 6.250 kWh pro Jahr. Davon wird aber nur ca. ein Viertel in Haushalten verbraucht und damit kommt man auf 1.550 kWh pro Jahr pro Person im Schnitt. Die verbleibenden 4.700 kWh pro Kopf sind „grauer Stromverbrauch“ in Industrie, Gewerbe und Behörden, den man nicht direkt beeinflussen kann. Es taucht eben nicht auf meiner Stromrechnung auf, wenn ich mittags in der Kantine speise, sechs Wochen im Jahr privat und dienstlich reise und so die Wohnung gar nicht bewohne, Strom für den Computer im Büro verbrauche, etc. Den grauen Stromverbrauch können wir nur durch strukturelle Änderungen angehen, nicht durch Einsparungen im Privaten.

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Wir hatten als 2-Personen-Haushalt in einer ~70qm Wohnung einen Verbrauch von im Schnitt 1.300 kWh. Jetzt mit größerer Wohnung und durchgehend Homeoffice 2.033 kWh.

Laut Vergleich des Stromanbieters befinden wir uns in einem geringen Verbrauch, bei 1.300 kWh sogar im sehr geringem. Durchschnittlich ist im Vergleich für eine Person sogar 1.972 kWh angesetzt, das kommt mir aber wirklich immens viel vor. :smile:

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Wir liegen mit unserem Einfamilienhaus und 4 Personen, davon zwei Kinder, bei rund 3000 kwh.

Der Mittelwert kommt ggf. daher, dass Strom durchaus von vielen Haushalten zur Warmwassererzeugung genutzt wird (Durchlauferhitzer). Allein grössere Durchlauferhitzer im Bad haben gerne mal 24 KW. Da kommt einiges zusammen.

Beachten muss man wohl auch, dass der Stromverbrauch nicht linear mit der Anzahl der Personen im Haushalt steigt.

Strom für Wärmepumpen oder Nachtspeicheröfen etc. ist da hoffentlich nicht mit eingerechnet, denn das würde massiv verzerren.

Ich würde noch das Kochverhalten mit in den Raum werfen: Ein Elektroherd (normal, nicht Induktion) verbraucht unfassbare Mengen Strom. Laut der Quelle unten bei der ich mir nicht sicher bin wie vertrauenswürdig sie ist 500-600 kWh pro normalem Zwei-Personen-Haushalt. Aus eigenen Erfahrungenscheint das zu stimmen: Bei uns ging der Stromverbrauch stark nach oben als wir beschlossen haben, viel zu kochen und kaum auswärts zu essen…

Ich hab noch das hier gefunden was vielleicht in eine ähnliche Denkrichtung geht:

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Hi @MJcb, schön, dass du dich mit deinem Energieverbrauch beschäftigst. Und noch schöner, dass ihr unter dem Schnitt des Verbrauchs liegt. Was deine Verwunderung angeht. Am besten nicht von einem einzelnen Datenpunkt auf die Gesamtheit schließen :wink: . Woher solche Zahlen kommen? Z.B. aus den allgemeinen Statistiken zum Stromverbrauch in Deutschland: Stromverbrauch der privaten Haushalte nach Haushaltsgrößenklassen - Statistisches Bundesamt

Wenn du das weiter einschätzen willst und sehen willst an welcher Stelle du gegenüber anderen Haushalten vergleichbarer Größe sparsamer bist, dann kannst du deine einzelnen Stromverbräuche mal anhand der Nutzung berechnen. Also z.B. die Leistung des Induktionsherds und Nutzungsdauer ergeben einen Verbrauch. Wenn du nun annimmst, einen schlechteren Herd zu haben, dann siehst du direkt, was du bei allein gleicher Nutzungsdauer einsparen würdest. Gleiches bei den LEDs usw. Da kann man recht schnell auf eine recht ansehnliche Summe kommen. Einfacher kann Mensch es sich mit Stromzählern machen (bei Licht und Beleuchtung z.T. recht schwer, weil in der Steckdose zwischengesteckt (https://www.amazon.de/BMK-Multifunktionssteckdose-Strommessgerät-LCD-Bildschirm-Überlastsicherung/dp/B0899CW9FW/ref=asc_df_B0899CW9FW/?tag=googshopde-21&linkCode=df0&hvadid=447530082948&hvpos=&hvnetw=g&hvrand=5975204416979857272&hvpone=&hvptwo=&hvqmt=&hvdev=c&hvdvcmdl=&hvlocint=&hvlocphy=9060640&hvtargid=pla-930252022920&psc=1&th=1&psc=1 um ein Beispiel zu geben)), aber da muss Mensch dann nicht mehr rechnen :wink: .

Das kann allgemein enorm helfen mal einzuschätzen wofür die Energie im Haushalt eigentlich verbraucht wird.

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Dann habt ihr bei einer Zentralheizung die Umwälzpumpe und den sogenannten Allgemeinstrom schon mit dabei.

Bei euch wird bei der Abrechnung der Nebenkosten noch ein anteiliger Anteil des „Allgemeinstroms“ aufgeführt sein. Den müsste man noch dazu rechnen.

Der Herd macht unfassbar viel aus - wir haben bei uns im Büro, wo 1x und nicht 2-3x am Tag die Kochplatten angeworfen werden den klassischen „weißen Herd mit 4 runden schwarzen Platten oben“ gegen ein Induktionsfeld getauscht und unser Jahresverbrauch wurde ~100€ gesenkt.

Danke für die ausführliche Antwort!
Mir ging es einfach darum zu verstehen, wie die Zahlen, die bei Stromanbietern zB auf der Website angegeben werden zustande kommen. Klar kann ich nicht von mir auf andere schließen und anscheinend bin ich dann doch verbrauchsbewusster als gedacht.
Wenn ich dann bei meinen Eltern bin und sehe, dass da noch die alten Halogen-Dinger irgendwie 20 Stück in der Decke stecken ist mir klar dass meine paar LEDs sowie das Induktionsfeld den Unterschied machen. Für mich alles „no-brainer“.
Ich war eher erstaunt, dass es
A. so einen großen Unterschied zu machen scheint.
B. so viele Menschen sich anscheinend dessen gar nicht bewusst sind und den Stromabschlag nicht hinterfragen.

→ Der Mensch ist und bleibt ein träges Wesen :slight_smile:
Ich habe zb bei meinen Eltern Internet und Stromanbieter gewechselt usw. da hat man so schnell 30-100€/Monat mehr zur Verfügung eventuelle Wechselboni gar nicht eingerechnet…

Grüße!

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Klar, wenn ich in einer Mietwohnung (Berliner Altbau, ca. 16 Parteien) wohne, dann fällt der Strom für zB Wasserpumpe, Außenbeleuchtung, Treppenhaus etc. nicht direkt auf meinen Abschlag sondern wird auf alle Mieter umgelegt.
Trotzdem ist das Modell Mietwohnung ja nicht so außergewöhnlich und die anderen Kommentare ergeben ja auch, dass der tatsächliche Verbrauch in dieser sehr kleinen, stichprobenartigen Umfrage niedriger liegt als bei Stromanbietern „vorgeschlagen“ und meine Annahme bestätigen.

Ich war eher auf der Suche nach meinem „großen Logikfehler“ und schließe darauf, dass die Masse an „nicht modernisierten“ Haushalten (E-Herd ohne Induktion, keine LEDs, 2-3 TVs usw.) schon den Unterschied machen.

Grüße!

Vielleicht habt ihr auch sehr gute Geräte? Unser Setup sieht ähnlich aus (LEDs, Homeoffice, kein Warmwasser), aber wir haben normalen E-Herd und 15-25 Jahre alte Kühl-Gefrier-Kombi, Waschmaschine und Trockner (und sind nur zu zweit), die alle gebraucht zu uns gekommen sind. Auch da gibt es große Unterschiede im Verbrauch Energielabel sagen zum Jahresverbrauch

  • Kühl-/Gefrierkombis A 109 kWh, F 253 kWh
  • Trockner A+++ 175 kWh, C 577 kWh
  • Waschmaschine A 99 kWh, F 194 kWh
    Das kann sich also im Extremfall auf knapp 650 kWh aufsummieren, plus nochmal 30 % weniger fürs Kochen (vielleicht benutzen wir Herd und Ofen öfter als ihr, schwer zu sagen ;)) - und schon ist man bei den tatsächlich knapp 3000 kWh, die wir hier haben.

Bei einem Freund von mir ist es tatsächlich auch die Teichumwälzpumpe, die den Löwenanteil am Stromverbrauch verursacht. Ein krasses Gerät reicht eigentlich, um dich weit über den Durchschnitt zu katapultieren.

Und noch ne mathematische Erklärung: wenn man solche arithmetischen Mittelwerte von Verteilungen bildet, die starke Ausreißer eigentlich nur nach oben kennen, kommen Durchschnittswerte raus, bei denen die Mehrheit der Einzelwerte unter dem Durchschnitt liegen.

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Wir sind ein 4-Personen-Haushalt in einem Reihenmittelhaus (ca. 150qm inkl. Keller).

Stromverbrauch in den letzten 12 Monaten: Präzise 2798kWh (Weil Ende Juli Ablesezeitraum bei mir ist.)

Unsere Geräte sind allesamt recht modern. Waschmachine, (KEIN Trockner), Induktionskochfeld, Kühlschrank, Tiefkühltruhe, Spülmaschine und Mikrowelle. Dazu ein großer und ein kleiner LED-Fernseher; der große mit Surround-System. Und als Familien-Rechner ein Mac Mini mit Monitor plus Laser-Drucker. Außerdem nahezu überall LED-Glühbirnen (nur im Keller noch vereinzelt Sparlampen).

Dazu kommt, dass ich als IT-Profi in den letzten beiden Jahren durchgehend im HomeOffice tätig war, was bedeutet, dass sowohl mein separates Laptop als auch mein separater Monitor eigentlich ständig am Laufen waren. Zudem habe ich einen kleinen HomeServer mit einer kleinen IT-Infrastruktur am Laufen. Und vom Hobby her löte ich gelegentlich und habe einen Kompressor, an dem eine AirBrush betrieben wird.

Dann wäre da noch die Gasheizung als Stromverbraucher (Warmwasser und Heizung über Gas). Das war’s im Großen und Ganzen. Der Rest ist Kleinkram. Ach ja, alle erwähnten Geräte sind bei Nichtnutzung im Standby.

Ich bin hier wahrlich kein Experte. Empfindet ihr das als zu viel? Also knapp unter 3000kWh pro Jahr für eine vierköpfige Familie? Ich denke, bei der oben aufgeführten Ausstattung ist nichts extravagantes dabei.

Also ich würde sagen das in meinem Homeoffice, inkl. Mixer, Monitor, Bildschirm diverses Equipment im mindestens 250 Watt durch die dose gehen. Das wäre Pro Tag das 2KW/H mal 200 Arbeitstage - Das ohne Kochen und anderen Spass daheim.

Aber das ist nur das ‚kleine Setup‘. Wenn der große Rechner läuft und die Grafikkarte Brummt (z.B. Machinelearning Modell trainieren), dann könnten alleine das 500 KW/H dazu sein. Dazu andere Infra: 2x WLan router, NAS, Repeater.

3000 KW/H zu 40 Cent sind immer noch ‚nur‘ 100 Euro pro Monat und 25 euro pro Kopf. Ganz ehrlich: Irgendwann übersteigen die Anschaffungskosten für die Einsparung dann aber auch den Nutzen.

Wenn du 30% Sparst, bei meiner Rechnung 1000 Euro ist halt die Frage wie viele Jahre man Sparen muss, bis es wieder drin ist. Wenn du das Geld nicht ‚rumliegen hast‘, z.B. weil es grade Zinsen erwirtschaftet, dann musst du ja auch noch das Kapital beschaffen.

Für mich persönlich muss ich sagen: ich werde nur begrenzt in weitere perönliche Stromsparmaßnahmen investieren, die wir alle nur Diskutieren weil grade Solar und Windkraftausbau nicht vorankommt und SPD mit FDP hier trotz anderer Wahlversprechen blockieren.

@pero.s Frag mal einen Arbeitsrechtler zur Rechtsprechung betreffs Homeoffice und den Kosten dazu. Die ist arbeitnehmerfreundlicher als so generell in der Zeitung steht. Arbeitgeber sind nur sehr sehr pissed, wenn man es ihnen aufs Brot schmiert. Laut meiner Beratung ist die Rechtsprechung dazu bei komplett oder sehr viel Homeoffice recht klar gelaufen. Kann gut sein, dass dein AG dir Heizung, Strom schuldet oder zahlen muss. (IANAL)

p.s. Messen macht schlauer - bestell ne Meßdose :wink:

Kurze besserwisser Anmerkung, es sind kWh und nicht kW pro Stunde. Kilowatt pro Stunde, wäre die Änderungsrate/Beschleunigung der Energie pro Stunde.

(An sich fände ich es auch im Allgemeinen besser, wenn man Joule / Sekunde statt Watt benutzen würde, da es einfacher ist sich darunter was vorzustellen, wie viel Energie man pro Sekunde benötigt, aber Watt hat sich leider so durchgesetzt)

ah ja. ich bin auch nur Teilzeitschlau. Danke!

Tja und ich fände es schlauer immer Watt bzw… ḰWH zu nutzen wie sich das nun gerade überall durchsetzt, damit am Ende alle Energie Verbräuche leicht und einwandfrei zählbar sind ohne Umrechnungen
KWH = Stromrechnung
KWH = Gasrechnung
ergänzt um ÖL KWH und Treibstoffe sonstiger Art KWH.

Wie auch korrekt bemerkt wurde, übersteigen die Kosten ich nenne das jetzt mal um „Die Emissionen“ den Nutzen.
Wir haben nur temporär ein Energie Problem, bis alle Energiesysteme der Welt mit 100 % solarer Energie laufen.
Was wir lernen müssen bleiben zu lassen, sind Emissionen und Müllberge.
100% solare Energie plus Kreislaufwirtschaft (technisch und ökologisch)
Wer Rohstoffe sucht, wie wäre es mit Müllbergen?
Wir benötigen für all diese Umwandlungsprozesse derzeit noch fossil atomare Energie, wenn das aber irgendwann nicht mehr der Fall ist, dann ist alles gut.

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Ein kleinen Schlaumeier Tipp am Rande :grin: Wer schon im Besitz eines digitalen Stromzähler ist, kann da schauen was er aktuell, pro Tag usw verbraucht.
Dieses kleine Ding kann mehr als man denkt.
Wem es interessiert https://youtu.be/hO-4Q5bcdS8, einfach Mal reinschauen.

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Ein digitaler Stromzähler ist teurer als ein Ferraris (Drehscheibenzähler), wenn man schon einen digitalen hat, dann könnte man auch gleich einen intelligenten nehmen und dann einen extra Vertrag mit einem Meßstellenbetreiber seiner Wahl abschließen.

Auch bei einem Drehstrom Zähler kann ich meinen Tagesverbrauch selbst bestimmen. Zettel und Stift und einmal um 7:00 Morgens ablesen und wieder um 7:00 Morgen des Folgetages ablesen und notieren. Voila der Tagesbedarf ist gesichert :wink:

2 Personen Haushalt, 74qm sanierter Altbau, 1000-1150 KWH Jahresverbrauch Strom.
Mittelalte Elektrogeräte in der Küche, alte Waschmaschine, zwei Laptops. Neuanschaffung von Elektrogeräten lohnt sich nicht, da die sich erst so ab 10 Jahren Nutzung amortisieren und wir aktuell nicht so eine lange Perspektive haben in der Wohnung.

Empfehlung: bei der Verbraucherzentrale kann man sich Messgeräte kostenlos ausleihen und alles mal durchmessen, um ein Gefühl zu bekommen. Ich glaube Ausschlag gebend ist der Dauer- oder Standbye-betrieb von große Verbraucher, wie z.b. Fernseher, Trockner oder die bereits erwähnte Tauchpumpe.

Das ist mein Erfahrungsbericht. Wie diese hohen Durchschnittswerte pro Person zusammen kommen, weiß ich auch nicht. Ich wunder mich auch jedes Mal, wenn ich mich durch die Stromanbieterseiten klicke und die mir einen Verbrauch von 2500-3500 kwh vorschlagen. Ich könnte mir vorstellen, dass es auch im Interesse der Stromanbieter ist eher höhere Abschlagszahlungen zu bekommen, da sie dann im Zweifelsfall auf keinem Geld sitzen bleiben und evtl sogar mit dem Geld „arbeiten“ können.

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