In der aktuellen Lage fand ich besonders schön, wie positiv über die Möglichkeiten des Einzelnen, sowohl im Privaten als auch bei Betrieben, gesprochen wurde.
Besonders gut fand ich, dass die Sinnhaftigkeit von Klimaschutz durch E Autos, WP, PV etc eben nicht durch den Klimaschutz, sondern durch die positiven anderen Effekte, insb. kommerzielle, erwähnt wurde. Genau das ist es doch: Wer heute ein Einfamilienhaus hat, das baulich eine PV verträgt (also sagen wir mal: Kein 300 Jahre Altes Dach, keine Elektrik aus der Vorkriegszeit), bei dem macht PV einfach kommerziell Sinn. Man verdient Geld. Selbst wenn man die Kosten finanzieren muss (was bei 10kvp mit Speicher rund 15tEuro sind), ist es ein super Deal. Genauso auch bei E Autos: Meine Eltern kaufen gerade ihr erstes E Auto, Ziel: Halbjahreswagen. Die Autos sind so günstig (hoher Wertverlust am Anfang, hohe Restwerte durch die Auto Finanzierer), das Ding macht einfach kommerziell Sinn. Gut, paar Mal im Jahr bisschen mehr Laden… Im Privaten Umfeld höre ich immer wieder Leute sagen, dass E AUtos auf der Autobahn ja keine 100km weit kommen, und dass es keine Ladesäulen gibt etc… Fake News ohne Ende, aufgeschnappt in der Presse etc
Auf LinkedIn habe ich mich gerade in eine WP-Diskussion eingemischt, in der wieder ein paar “Super-Intelligente” sagen, dass der Wirkungsgrad nicht 1:4 ist, sondern eher 1:2, weil ja so oft der Heizstab angehen würde. Was für Fake News. Meine WP läuft seit 5 Jahren und der Heizstab lief max 100kwh in Summe, weil es halt mal sau kalt war und das Anti-Legionellen Programm da grad loslief und ich es nicht verschoben habe… aber wann haben wir mal -20Grad?
Was ich sagen will:
Wie es sich zeigt, viele Leute trotzen der Fake News. Kaufentscheidungen in diesen Dimensionen (WP, PV, BEV) werden rational getroffen, immer mehr… Fake News scheint nicht zu funktionieren.
Lasst uns ein Aktionsbündnis gründen, das das Klima-Argument außen vor lässt, es funktioniert eh nicht. Argumentieren wir einfach, wie viel Geld ich spare, dass ich eine PV habe… wenn jemand bei mir ist, der PV nicht mag, sag ich bspw: Willst ein Bier, hat meine PV bezahlt oder zeige meine App, die gerade den kostenlosen Strom ins E Auto lädt…
Bleiben wir positiv… der Break Even im KOmmerziellen Aspekt ist erreicht, konzentrieren wir uns da drauf, im Großen (wie in Podcasts), also auch im Kleinen (im persönlichen Gespräch)
Manchmal ist es aber auch genau umgekehrt. Fans von Wärmepumpen ignorieren spezifische Probleme und bejubeln unkritisch Wirtschaftlichkeit und Nachhaltigkeit. Tatsächlich sitzen wir nunmer zwei Monate im kalten Haus, mit PV und Wärmepumpe. Warum? Weil eine WP Störung von den regionalen Fachbetrieben nicht gefixt werden kann und der nächste Hersteller-Servicetermin 2 Monate braucht (weil wir nämlich nicht die Einzigen sind, die derzeit eine defekte Wärmepumpe haben).
Das hat nun tatsächlich nichts mit der überlegenene Technik zu tun, aber was nützt mir das, wenn im Fehlerfall keine Hilfe kommt? Natürlich läuft dann der Heizstab und verursacht immense Kosten. Was die PV im Winter davon abfedert, ist vernachlässigbar.
Bis genügen Fachkräfte für diese Sparte zu Verfügung stehen, kann dauern, und geht vielleicht gar nicht ohne Förderung in diesem Berufsfeld?
Ja, man braucht einen wirklich guten Heizungsbetrieb. Die Technik ist viel komplizierter und anfälliger, ohne Experten bist du am a****. Meine hat immer mal wieder Wasser im abtrickbecken, weil der Ablauf leicht mit Staub verdreckt (ist ein Problem bei integrierten Geräten). Simples Thema, aber man muss die halbe Maschine aufmachen, da brauchst einen Experten schnell. Ich würde daher auch nie auf diese massen Anbieter aus dem Netz setzen. Gerade wenn du integrierte Anlagen nimmst, also kein Split.
Dazu muss die Anlage perfekt abgestimmt sein, sonst taktet sie und das geht richtig ins Geld…
Bei uns haben viele Betriebe abgewunken, sie machen nur Gas und Öl. Und bei WP bist du meistens an die 2-3 Hersteller gebunden, die der Fachbereich im Sortiment hat…
Aber wenn es läuft, wie bei mir, läuft es. Meine hat auch noch eine integrierte Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung, das erhöht die Effizienz… ist aber ein Risiko, wenn was kaputt geht..
Zusätzlich muss die Euphorie auch von mir etwas gedämpft werde. Die PV aufs Dach lohnt sich nur, weil auf Grund von politischen Entscheidungen subventioniert wird. Würde man PV-Anlagen ausschließlich nach aktuellem Strommarktpreis vergüten würde diese sich finanziell nicht mehr lohnen. Es sei denn man schafft es, sein Auto immer tagsüber an den hauseigenen Ladesäule hängen zu haben.
Sehr gut wären hingegen größere PV-Freiflächen mit Speicher. Diese könnte auch zu Marktpreisen Strom verkaufen und wären tatsächlich wirtschaftlich ohne Subventionen.
Das gleiche bei Wärmepumpe und auch dann in Kombination mit Wärmespeicher und Solarthermie (Dänemark macht es vor). Dort sind ebenfalls größere zentrale Wärmebereitsteller effizienter.
Allgemein finde ich das du in deinem Fall sehr auf die Sicht eines jeden einzelnen eingehst. So macht jeder seine eigene kleine Energiewende. Meiner Einschätzung sollte mehr Initiative auf Gemeinde oder Stadtebene ergriffen. Das meint „Energiewende gemeinsam“ statt jeder für sich. Dabei möchte ich vorallem die technischen Vorteile hervorheben. Kann sein das das unerreichbar ist und ich da eher an Wunschdenken leide
Teile ich nicht. Selbst meine 5 Jahre alte PV rentiert sich ohne Einspeisevergütung. Klar, ich nehm sie mit, ich kann mich ja nicht dagegen wehren. Aber ich spare mir, klar dank WP auch etwas, rund 4000kwh Bezug aus dem Netz (das ist der Unterschied zwischen Erzeugung und Einspeisung). Das wären, wenn die einspeisen Vergütung 0 wäre, rund 1000€ im Jahr. Damit bist du bei aktuellen 10kvp ohne Speicher unter 7000€ beim Break Even in 7 Jahren, ohne Finanzierungskosten. Meine Anlage war vor 5 Jahren teurer, logisch, aber sie ist durch die Einspeisung ähnlich profitabel.
Es gibt Handwerker, die machen die heute noch 10kvp für über 12k, aber man muss solche Angebote ja nicht annehmen. Angebote einholen, im Pv Forum nachfragen, guten Anbieter finden und gut…
Ohne einspeisen Vergütung wäre ein Akku natürlich auch rentabler.
Hab ich, aber erst seit Jan 2015. die Zahlen, die ich genannt habe, sind 2014, also ohne e Auto…
Ab jetzt steigt natürlich der absolute eigenverbrauch, wobei man sagen muss, dass das Auto meistens unterwegs ist und ich selten PV ins Auto laden kann. Wenn ich geschäftlich spät abends mit 3% Akku heimkomme, fliesen da 60kwh über Nacht aus dem Netz rein… wenn meine Frau das Auto fährt und gegen 13:30 heimkommt, stöpseln wir an…
Da ich 2 Zähler habe, weiß ich genau, was PV Strom im Haus konsumiert wird, wie viel in der Heizung. Wir haben auch eine WP im Sommer für das Planschbecken, die zieht 1kw, perfekt für PV. Und die Klimaanlage im OG läuft auch zu 99% auf PV..
Wir haben keinen Batteriespeicher, noch hat mich keine ROI Rechnung überzeugt
Wieso ist das Aufgabe der Politik? PV auf dem Dach macht einfach Sinn, egal ob WP oder nicht. Mittlerweile sogar ohne Einspeisen Vergütung. Wer es nicht macht, ist selbst schuld.. bzw. hat einen guten Grund, bspw so ein komisches Dach, das nur nach Norden zeigt oder extrem hohe Bäume und Schatten, oder ein super altes Dach, was es nicht trägt.
Gerade im Neubau, wo man eh finanziert, und ein Gerüst eh aufgebaut ist, ist es der absolute no Brainer. Außer eine Gemeinde will Begrünte Dächer, dann wird’s doof. Was soll die Politik da regeln? Außer auf so grüne Dächer zu verzichten, aber das ist ja lokal Bau Ordnung…
Ich wäre für 0% Finanzierung über die kfw bei Einkommen unter x, das wäre ok für mich.
Bin vor ca. einem Jahr in ein Bestehendes Haus gezogen. Habe viel hin und her gerechnet und eine PV-Anlage lohnt sich für uns wirtschaftlich aktuell leider nicht.
Gründe dafür sind:
Stromverbrauch nur 1800 kWh/a.
Gleichzeitig relativ hohe spezifische Kosten (€/kWp), da auf das Süddach nur 4,5 kWp drauf passen. Norddach ebenso.
Müsste einen Kredit aufnehmen; aber selbst ohne würde ich mit Opportunitätskosten rechnen müssen.
Wenn der Stromverbrauch irgendwann durch mögliches E-Auto oder WP höher ist, müsste man nochmal neu rechnen. Ein 0 % Kredit wäre auch sehr förderlich.
Aber ein No-Brainer, außer natürlich fürs Klima, ist PV leider nicht in jedem Fall.
Dann hast du einen extrem geringen Verbrauch. Im Schnitt braucht ein 4 Personen Haushalt in einem Haus 4000kwh, ohne Heizung. Wenn mal also im Schnitt ist, ist das schon einfach profitabel zu sein. Die entstehungskosten sind sehr unterschiedlich. Ich hatte vor 5 Jahren rund 1100€/kvp. Heute wären das vielleicht 700€/kvp. Aber es gab vor 5 Jahren auch ein Angebot mit 2000€/kvp, der case wird nie positiv. Ohne Akku. Ein Akku macht in 95% der Fälle den Deal unprofitabler, auch wenn das emotional schwer zu verkraften ist.
10kvp machen bei südlage.10.000kwh. Mir ist keine Anlage bekannt, die das nicht schafft.
Du bist momentan wegen extrem gestiegener Handwerker:Innenkosten auch über 1.000€/kWp. Ob die Module 160€/kW kosten wie damals oder 90€/kWp, macht den Kohl nicht fett. Generell rechnen sich Dachanlagen momentan nur bei sehr hohen Eigenverbrauch, weshalb der teure Zubau im Dachsegment zusammengebrochen ist. Günstiger für das Gesamtsystem sind klar Freiflächenanlagen, die Kosten von 500-600€/kWp haben und sich teilweise im freien Markt behaupten können. Die Netze müssen eh so gebaut werden, dass alle Haushalte aus dem Netz versorgt werden können, weshalb die Leitungen gleich dimensioniert sein müssen, egal ob die PV dezentral auf kleinen Dächern oder zentral in großen, besser regelbaren Einheiten auf den Freiflächen gebaut wird.
Kann ich nicht nachvollziehen. Im PV Forum sehe ich immer wieder Angebote um 800€/kvp ohne Batterie.
Aber man muss suchen. Als ich damals mein erstes Angebot ins €/ Forum gestellt habe, haben alle gelacht, und 3 Anbieter haben mich angeschrieben und am Ende hab ich ein super Angebot über 1100&/kvp gehabt.
Klar, da bekommst du kein fronius oder so, aber das muss jeder selbst entscheiden.
und dann muss man sagen, dass die Anlagen immer auf 20 Jahre gerechnet werden. Auf dem Haus meiner Eltern ist die Anlage jetzt 19 Jahre alt, und liefert kaum merklich weniger als am Start. Ohne dass die Module jemals professionell gereinigt werden…
Ob sich Freifläche rentiert, keine Ahnung, nicht meine Welt, ich beschäftige mich nur mit Haus PV.
Für mich das wichtigste Argument pro Wärmepumpe und PV: Es macht einfach Spaß…
Wir heizen seit zwei Heizperioden einen (ungedämmten, aber mit 3-fach Verglasung und Fußbodenheizung ausgestatteten) Altbau (1930) mit Anbau (2014) mit einer Wärmepumpe und haben zwischenzeitlich eine zweite PV-Anlage auf dem Garagendach installiert sowie einen Batteriespeicher im Keller.
Wir können übers Jahr gerechnet knapp 40% unseres Wärmebedarfs über die PV-Anlage abdecken. Klar geht das nicht in den Dunkelmonaten November, Dezember, Januar. Aber in der Übergangszeit hilft die Sonne schon ganz enorm mit.
Übers Jahr gerechnet produzieren wir mehr PV-Strom als wir für Wärmepumpe und Haushaltsstrom benötigen, wir sind gewissermaßen ein „Plus-Energie-Haus“. Im Sommerhalbjahr sind wir faktisch autark und benötigen keinen Strom aus dem öffentlichen Netz.
Die laufenden Kosten haben sich im Vergleich zur alten Ölheizung mehr als halbiert. Klar ist der Invest nicht unerheblich, wir haben schon ordentlich Geld investiert.
Für mich der größte Pluspunkt an der Kombination aus Wärmepumpe und PV:
Das gute Gefühl fossilfrei (mit Ökostrom und PV-Strom) zu heizen… unbezahlbar!
ich glaube die meisten Häuser mit PV sind Plusenergiehäuser, da sie mehr erzeugen als verbrauchen…
PV mit WP macht super viel Spass, absolut, weil man in den Übergangsmonaten locker zurecht kommt (und die WP da eh nciht viel Strom braucht, weil die Außentemp ganz ok ist) und im Sommer das bisschen Strom für Brauchwasser ist eh abgedeckt.
Aber nochmal: in allen Fällen, in denen ich Bekannten in Sachen PV geholfen habe, geht der Case auch locker ohne WP und BEV auf. Klar, wenn man WP und/oder BEV hat, dann nutzt man mehr Energie selbst, was immer gut ist (weil man sie ja sonst einkaufen müsste).
Mein Haus braucht rund 13.000-14.000 kwh pro Jahr, was an BEV, WP, Klimaanlage und 5 Personen liegt. Da ist die PV natürlich eine große Unterstützung, ich mach rund 10.000kwh PV Strom und nutze davon (ohne Akku) rund 5.000 selbst. Jetzt will ich noch meine Wallbox intelligenter machen, und nur per Überschuss zu laden, wenn es geht, aber ich fahre viel und lade mindestens 4500kwh zuhause, und das meistens auch abends, da ist mit PV nicht mehr so viel.
Wenn meine Stadtwerke nicht zu den “verweigerern” gehören würde, die unter verrücktesten Vorwänden den Einbau eines Smart Meters verhindern würden, wäre ich auch schon damit am Start… bei uns würde sich das rechnen…
Zum Thema Degradation / Effizienzverlusten von PV Anlagen: kann ich so bestätigen.
Unsere erste Anlage ist aus 2008 und wir stellen keinerlei Degradation fest. Wir hatten seitdem keine Reparaturen, kein Wechselrichtertausch, nichts. Ist natürlich rein anekdotisch, aber ich kenne einige Leute mit den gleichen Erfahrungen.
Unsere Kirche hat nach 25 Jahren einige Reparaturen vornehmen müssen, der Ertrag ist plötzlich eingebrochen. Kostenpunkt um die 1000€. In dem Zuge wurde dann auch von Einspeisung auf Eigenverbrauch umgestellt - der ist allerdings nicht besonders hoch.
Man baucht mal wieder Smart Meter. Frage mich noch, ob dann der Strom aus der PV Anlage günstiger ist als der flexible Stromtarif, der ja auch niedrig sein wird, wenn die PV Anlage vom Nachbarn Strom liefern würde. Aber das wird sich zeigen.
Ich habe aktuell einen Stromtarif mit festem Preis pro kWh. Über das letzte Jahr habe ich immer wieder die Preise verglichen, da ein Kollege einen dynamischen Stromtarif bei Tibber hat.
Das Fazit: Die Preisschwankungen im Winterhalbjahr waren sehr gering, der Tibber-Preis bewegte sich meist zwischen 25 und 40 Cent mit ganz wenigen Ausreißern nach oben oder unten. Größere Preisschwankungen gab es dann im Sommerhalbjahr, da war die Kilowattstunde auch mal für deutlich unter 15 Cent zu haben.
Da wir mit der Kombination aus Wärmepumpe, PV und Batteriespeicher im Sommehalbjahr nahezu autark sind, können wir von den Preisschwankungen eines dynamischen Stromtarifs aktuell nicht profitieren. Ob es dann lukrativ sein wird, seinen überschüssigen PV-Strom an die Nachbarn zu verscherbeln, das muss sich erst noch zeigen.
Und wenn im Winter die Wärmepumpe 24/7 durchläuft, dann liegt der dynamische Stromtarif die meiste Zeit über unserem aktuellen Festpreis von knapp 30 ct/kWh Ökostrom. Außerdem ist dann die PV-Produktion so gering, dass für die Nachbarn nichts übrig bleibt.
Wir haben zwar zwischenzeitlich ein SmartMeter verbaut, ich bleibe aber bis auf Weiteres bei einem nicht-dynamischen Tarif. Denn dann kostet die kWh immer gleich viel und ich muss nicht erstmal den aktuellen Strompreis recherchieren, wenn ich abends den Backofen anwerfen möchte…
Mal schauen, wo die Reise mit dem Energy-Sharing hingeht, aber aktuell sehe ich für unser Szenario noch keinen allzugroßen Benefit.
Der Benefit ist, dass du Überschuss PV Strom im Sommer an deine Nachbarn verkaufen kannst für einen Preis, der ggf. über dem Preis liegt, den du als Einspeisevergütung bekommst. Gilt vermutlich wenn überhaupt nur für jüngere Anlagen.
Die Frage ist nicht, ob sich ein dynamischer Stromtarif für dich lohnt, sondern ob sich der Tarif für deinen Nachbarn lohnt im Vergleich zu dem Preis, den du ihm bieten kannst.
ich hab gerade einen neuen Strom Tarif bei meinem Bestandsprovider (lokaler Versorger) abgeschlossen. Strom für 23,5cent, WP Strom 17-19cent… um ehrlich zu sein, brauch ich bei den Preisen weder einen flexiblen Tarif (ich folge in FB der Tibber Gruppe und da haben einige echt unangenehme Preise im Durchschnitt), dank PV hab ich im Sommer eh wenig Netzbezug, und ein Akku für die PV macht bei den Preisen auch kein Sinn, dafür die die Differenz zwischen Einspeisevergütung und Netzbezug zu gering…
Im Winter PV optimieren ist mein Projekt, vielleicht noch mit PV auf der Garage mit West Ausrichtung (Osten sind Bäume, da kommt nix, aber nach Westen ist frei)…
ich war positiv überrascht, wie günstig die Tarife nun sind für Strom bei uns… (inkl 18 Monate Preisgarantie).