LdN239 - Die Kuh und das Methan

Liebes Lage-Team,
in der letzten Folge besprecht Ihr den Themenkomplex Klimawandel und bedient dort das meiner Meinung nach überholte Klischee der Methan pupsenden Kuh. Ich arbeite selbst in der Landwirtschaft und konnte 2019 auf der Ökojunglandwirttagung einen Vortrag von Anita Idel hören, Autorin des Buches „Die Kuh ist kein Klimakiller“. Ihre zentrale These kurz zusammengefasst: Wiederkäuer (prominent darunter das Rind) spielen eine zentrale Rolle für die Erhaltung von Dauergrünland weltweit, was eine der wichtigsten und grössten CO2 Speicher ist die wir haben. Die Offenlandschaften der Erde würde ohne Wiederkäuer nach und nach zu Wald werden, welcher vergleichsweise geringere Kapazitäten zur CO2-Speicherung hat. Bei wesensgerechter Haltung, also Weidehaltung, kann die Kuh also eine zentrale Rolle im Kampf gegen die globale Erwärmung einnehmen. Die Diskussion inwiefern eine Kuh Methan auspupst und damit das Klima schädigt würde ich als Strategie betrachten um von den eigentlichen Themen abzulenken, die in der Landwirtschaft dringend angegangen werden müssen (i.e. Flächenförderung, Massentierhaltung, Düngemittelverordnung, u.v.m.). Ich bin ein großer Fan der Lage und wünsche mir von Eurem sehr differenzierten Herangehen genau solche Sachverhalte darzustellen. Ihr verpasst in meinen Augen auch die Chance herauszustellen, dass die Landwirtschaft selbst eigentlich nicht die Schuld am Klimawandel trifft. Di Schuld trifft die Agrochemie-Konzerne, die seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs Pestizide, Herbizide und mineralische Düngemittel pushen und damit Milliarden verdienen. Diesen Konzernen (in Zusammenarbeit mit den passenden Gesetzen) haben wir die Art von Landwirtschaft zu verdanken die heute alle frustriert bis auf Aktionäre und das Landwirtschaftsministerium. In meiner Ausbildung ist einer der Lieblingssprüche: „In der Landwirtschaft verdient man nichts, an der Landwirtschaft verdient man ein Vermögen.“ Viele Grüsse aus Brandenburg, Heimat der größten Agrarkonzerne Deutschlands.

Und hier ist des Pudels Kern. Solange weltweit eher das Gegenteil praktiziert wird braucht man kaum weiter diskutieren.

Die Offenlandschaften der Erde würde ohne Wiederkäuer nach und nach zu Wald werden, welcher vergleichsweise geringere Kapazitäten zur CO2-Speicherung hat.

Das interessiert mich. Hast du dafür Belege? Auf die schnelle konnte ich zumindest nichts finden, das diese Behauptung bestätigt. Danke!

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Das wüsste ich auch gerne. Es ist tatsächlich schwer vorstellbar, dass Grasland mehr CO2 speichern sollte als der dafür geopferte oder eventuell nachwachsende Wald. Für mich ist sehr plausibel, dass das genaue Gegenteil der Fall ist. CO2 wird in Form von Kohlenstoff festgehalten, und das ist der Hauptbaustoff aller Pflanzen. Und die schiere Masse an Pflanzenmaterial ist doch in Wäldern um ein Vielfaches größer als auf Weiden.

Wird denn die Behauptung, Methan aus Kuhmägen hätte einen nicht unerheblichen Einfluss auf den Treibhauseffekt, auch widerlegt? Dafür habe ich zwar keine Zahlen parat, aber immerhin habe ich das so im Studium gelernt. (Der Reisanbau ist hier auch deutlich dabei).

Und dann kommt noch dazu, dass Fleischkonsum ganz grundsätzlich mit einem erheblich höheren Verbrauch von Primärenergie und anderen Ressourcen einhergeht als der entsprechende Verzehr pflanzlicher Nahrungsmittel, so dass ich „Die Kuh ist kein Klimakiller“ doch für eine extrem steile These halte.

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Leider scheinst du das hier ein wenig verkürzt dargestellt zu haben.
Die Beschreibung des Buches zeigt mehr Zusammenhänge auf:

„Kühe rülpsen Methan“ 25 mal klimaschädlicher als CO2. Dennoch sind Rinder unverzichtbar für die Welternährung - durch ihren Beitrag zur Erhaltung der Bodenfruchtbarkeit und zur Begrenzung des Klimawandels: In nachhaltiger Weidehaltung haben Wiederkäuer das Potenzial, Kohlenstoff als Humus im Boden zu speichern.

Die höchsten Emissionen gehen von der synthetischen Düngung der großen Monokulturen Mais und Sojabohnen aus. Sie verbraucht viel Energie und setzt Lachgas frei - 295 mal klimaschädlicher als CO2.

Kühe, Schafe und Büffel können in Symbiose mit ihren Pansenmikroorganismen Weidefutter zu Milch und Fleisch umwandeln. Deshalb sind sie prädestiniert zur Nutzung derjenigen Böden, die nicht beackert aber durch Beweidung vor Erosion geschützt werden können. Aber statt dessen werden sie mit Kraftfutter aus Mais, Soja und Getreide zu Nahrungskonkurrenten der Menschen gemacht. Milch und Fleisch aus Intensivproduktion sind nur scheinbar billig. Die Rechnung kommt später. Denn Monokulturen verdrängen die biologische Vielfalt und die CO2-Speicher: das Grünland und den (Regen-)Wald.

Je mehr Menschen auf der Erde leben, desto wichtiger wird die Bodenfruchtbarkeit zur Sicherung der Ernten bei gleichzeitiger Begrenzung klimawirksamer Emissionen. Aber das agroindustrielle System heizt den Klimawandel an und erhöht dadurch die Risiken für die Welternährung dramatisch. So haben die Böden Nordamerikas in den vergangenen 100 Jahren mehr als ein Viertel ihrer Fruchtbarkeit verloren.

Dieses Buch stellt die Systemfrage und bietet weit mehr als die Rehabilitierung der Kuh: Es belegt die Multifunktionalität des Boden-Pflanze-Tier-Komplexes in der nachhaltigen Landwirtschaft, nennt die wissenschaftlichen Fakten und lässt Menschen zu Wort kommen, die mit dem Wissen des 21. Jahrhunderts wieder auf die symbiotischen Potenziale der Weidewirtschaft mit Kuh und Co. setzen.

Ausserdem ist die Tatsache dass Dschungel und Urwald zu Weideland gemacht wird und die schiere Menge der Kühe die sie zum Klimakiller macht.

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Ich glaube da liegt ein Missverständnis vor. Soweit ich es verstanden habe, wen man die Buchinfo und andere durch schnelle Internetrecherche Informationen von der genannten Autorin nutzt, dann ist es wie immer etwas komplexer.

Kurz im Vergleich zu einem richtigen Wald (der im Zweifel abgeholzt wird ist die „Kuh“ im Nachteil. Auch weil durch eine Rohdung von Waldflächen zu einer reinen Weidefläche andere Aspekte wie Biodiversität zusätzlich zu dem geringeren CO2 Speicher zu berücksichtigen sind.

Aber es gibt genug Flächen, die wohl nicht für den Anbau genutzt werden können. Dort besteht aber Erosions- und Degradationsgefahr. Dort kann Weidehaltung (nicht nur Kühe) dafür sorgen, dass anstelle einer möglichen Freisetzung doch CO2 gebunden wird oder bleibt.

Was das in Summe ist kann ich nicht sagen. Es wird aber nicht den Klimawandel stoppen und geht auch das Problem der Massentierhaltung nicht an. Da besteht weiterhin das Problem, dass einfach zu viele Flächen für Monokulturen von Mais und Soja genutzt werden, um die Kühe zu versorgen. Das sind dann auch nicht nur die Kühe das Problem, weil enorme Flächen degradiert werden, wo vorher CO2 gebunden werden konnte. Deshalb ist die Kuh an sich auch nicht rehabilitiert, sondern einfach ein Teil des Problems der Massentierhaltung.

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Am Ende ist es doch immer eine Frage der Gesamtbilanz. In diesem Fall die Gesamtbilanz der Wirkung von Gasen in der Atmosphäre auf den Treibhauseffekt. Diese Gleichung aufzustellen ist für sich schon mal eine Herausforderung, da es in der Atmosphäre auch chemische Prozesse gibt, deren Endprodukte auch Einfluß auf die Gesamtbilanz habe.

Physikalisch gesehen hat Methan bei gleichem Volumen einen höheren Beitrag an der Gesamtbilanz, deshalb die logische Folge Methan Quellen zu reduzieren. Etwas anderes habe ich in der Lage nicht herausgehört.

Ob womöglich die Kausale Kette so richtig ist, sollte man eigentlich mit heutigen Klimamodellen simulieren und abschätzen können:

  • Weniger Methan durch weniger Kühe
  • führt zu weniger Weideflächen
  • führt zu mehr Wald
  • führt zu mehr CO2 (in der Gesamtbilanz Wald&Weide)

Das Ergebnis wäre nach deiner These interessant zu wissen. Aber mein eigentlicher Punkt, den ich in die Runde werfen möchte ist, dass man die kausale Kette ja beeinflussen kann.
Ohne lange darüber nachgedacht zu habe, könnte man die Flächen komplett anders bewirtschaften und darüber Einfluß auf die Gesamtbilanz nehmen, was am Ende den Umbau in eine klimafreundlichere Landwirtschaft bedeuten würde. Natürlich mit allen Konsequenzen bis hin zum Verbraucher.

Hier mal eine andere kausale Kette:

  • weniger Methan durch weniger Kühe
  • mehr Fläche für Forstwirtschaft
  • mehr Holz für Bauwirtschaft als Ersatzstoff für Beton
  • weniger Energieverbrauch durch Beton
  • mehr gebundener CO2 in Bauwirtschaft

Natürlich gibt es in dieser Kette nicht nur die Landwirtschaft, die betroffen wäre, sondern auch die Industrie, deren Kunden Landwirte sind. Damit landen wir wieder bei Politik und Lobbyismus.

Egal was man sich vornimmt, ohne dass man den Lobbyismus nicht „zähmt“ und in die Verantwortung nimmt, können wir am Ende nur die Klimaschäden aufkehren und versuche zu „überleben“.

Ihr verpasst in meinen Augen auch die Chance herauszustellen, dass die Landwirtschaft selbst eigentlich nicht die Schuld am Klimawandel trifft. Di Schuld trifft die Agrochemie-Konzerne…

Schuldzuweisungen sind leider immer rückwärtsgewandt, was wir aber brauchen ist ein Blick auf den gemeinsamen Weg nach vorne. Das bekommen wir in Summe nicht hin. Die vorherrschende Denkweise geht in die Richtung:
Wenn jeder an sich selbst denkt, ist ja an jeden gedacht…

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In meiner Ausbildung wird das tatsächlich meist einfach als Fakt dargestellt. Eine kurze oberflächliche Recherche ergibt folgendes Dokument

Zitat: „Ob Grünland oder Wald mehr Kohlenstoff bindet, ist umstritten. […] In einer Metaanalyse aus dem Jahr 2002 wird gezeigt, dass im Boden unterhalb von Grünland mehr Kohlenstoff zu finden ist als im Waldboden. Besonders ausgeprägt ist dieser Befund im Vergleich zu Nadelwäldern.“
Soweit ich weiß ist das auch eine zentrale These von Anita Idel. In Ihrem Vortrag ist sie kurz darauf eingegangen woran das liegt: Das Verhältnis von Blattmasse zu Wurzelmasse beträgt bei Gras 1:20, bei Bäumen 2:1. Wurzelmasse ist das Medium in welchem CO2 eingelagert wird. Zusätzlich bildet Gras Feinwurzeln, die in höherem Umfang mit dem Boden interagieren. Ich hoffe das genügt erstmal als Anregung. Meine Ausbildung ist deutlich mehr Praxis-orientiert, daher kann ich vieles auch nicht aus dem stehgreif naturwissenschaftlich begründen. Grüße!

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Ich finde den Titel „Die Kuh ist kein Klimakiller“ eigentlich sehr passend. Der Klimakiller ist eindeutig der Mensch. Unser Umgang, sowohl mit den Tieren als auch mit dem Nahrungsmittel Fleisch, sorgt für die steigende Erderwärmung. Bei wesensgerechter Tierhaltung ist die Kuh (so wie andere Wiederkäuer) ein zentraler Partner um die schon erwähnte Offenlandschaft zu erhalten. Bei entsprechender Haltung werden Kühe auch nicht mit Soja, Mais oder Getreide gefüttert, was den Ressourcenverbrauch enorm reduziert. Ob aus diesen Rindern in zweiter Linie auch Fleisch produziert wird interessiert mich persönlich erst einmal wenig und ich wünsche mir, dass das als Grund für die Rinderhaltung sekundär wird. Eins könnte Rinderhaltung als Naturschutzmaßnahme, mit entsprechendem Regelwerk natürlich, einführen und als solches entlohnen. So wären Bauern von dem Druck befreit ihre Tiere als Fleisch zu vermarkten und davon leben zu müssen. So würde eine wesensgerechte Tierhaltung subventioniert, statt z.B. tumbe Flächenförderung, die an keine weiteren Richtlinien gebunden ist. Gäbe es nämlich die Rinder nicht, könnten diese Landschaften nur durch Mähen erhalten bleiben. Ob dann der CO2 Ausstoß des Traktors größeren oder kleineren Einfluss auf die Erderwärmung hat als das Methan der Kuh sei mal dahin gestellt. Sicher ist, dass ein Traktor mit Mähwerk deutlich mehr Insekten, Kleinstlebewesen bis hin zu Vögeln und Rehen stört (untertrieben), als eine Kuh, die die Wiese auch noch gleichzeitig düngt.

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Ja, ich habe das auf jeden Fall total verkürzt dargestellt! Da ich das Buch selbst nicht habe konnte ich mich nur auf meine Erinnerung und meine zwei Jahre alten Mitschriften beziehen. Danke für deine weitere Erläuterung!

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Das sind in etwa die Aussagen, auf die ich letzte Nacht auch gestoßen bin, als ich versucht hatte, nach Lektüre deines Beitrags das nachzuvollziehen. Ich kann mir gut vorstellen dass das richtig ist und kann mir auch vorstellen, dass das in Bezug auf die Böden durchaus seine Relevanz hat und durchaus in bestimmten Kontexten relevant ist.

Die Frage, die sich mir aber dabei stellt ist: Gilt das auch für die landwirtschaftliche Gesamtbilanz dieser Flächen? Vielleicht bin ich ja doof und stelle mir das als Laie falsch vor, aber nach meinem Verständnis binden Wälder das CO₂ ja insbesondere nicht nur im Boden und Wurzelwerk, sondern auch in einem nicht unrelevanten Ausmaß in der Biomassen oberhalb des Bodens. Das „schlechte“ Verhältnis von Wurzelmasse zu Blattmasse bei Bäumen heißt ja im Umkehrschluss, dass in Wäldern das gebundene CO₂ dann ja eher oberhalb der Erdoberfläche landet.

Und der Vorteil dieser Biomasse ist nach meinem Verständnis, dass es eben durchaus das Potential gibt, hier CO₂ noch deutlich langfristiger zu binden, als es nach meinem Verständnis in der Grünlandwirtschaft möglich ist, indem wir das entstehende Holz langfristig nutzen, sei es im Bau, in Möbeln oder anderen Gegenständen des Alltags. Auf Weideflächen binde ich hingegen fast alles im Boden, kann es aber weniger „ab-ernten und einlagern“, bzw. dürfte das Bindungspotential von Heu nur sehr kurzfristiger Natur sein. Ich mag diesen Effekt auch unterschätzen, aber für einen direkten Vergleich konnte ich auch keine Zahlen finden.

Wenn wir aber allgemein nach dem größten Potential landwirtschaftlicher Flächennutzung für die Bindung von Treibhausgasen suchen, dann scheint mir das Potential von Feuchtmooren deutlich größer zu sein. Ich zweifle also, dass wir am Ende mit der Kuh so gut fahren, auch wenn es sicherlich richtig ist, die dann noch vorhandenen Kühe weiden zu lassen, als sie in Massentierhaltung unterzubringen.

Ich denke, es ist umweltpolitisch absolut Konsens, dass man nicht jegliche Rinderhaltung verbieten möchte, sondern dass die Fleischgewinnung deutlich ökologischer sein muss. Das heißt dann aber auch ganz automatisch, dass es am Ende deutlich weniger wird.

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Diese Denkweise greift zu kurz. Die Land- und Forstwirtschaft wie wir sie betreiben ist ein Nullsummenspiel. Im Idealfall wird über kurz oder lang genau soviel CO2 freigesetzt wie vorher gebunden wird. Das ändert nichts an den Problemen die wir mit der Klimaveränderung haben.
Durch die Nutzung von Fossilien CO2 Quellen führen wir dem vorhandenen CO2 Kreislauf zusätzliches CO2 zu. Dieses gilt es zu reduzieren oder wieder einzufangen. Dazu müssten grosse zusätzliche Maßnahmen zur CO2-Bindung ergriffen werden. Die Natur hat Jahrmillionen gebraucht um das CO2 zu speichern das wir Menschen in ca. 150 Jahren freigesetzt haben.

Niemand hat behauptet, dass die Bindung von CO₂ den Verzicht auf Emissionen ersetzen oder kompensieren kann.

Und gleichzeitig ist nicht falsch, natürliche Treibhausgas-Senken wiederherzustellen. Die Trockenlegung von Mooren über die letzten Jahrhunderte bedeutete schließlich eine nicht zu vernachlässigende Emission von nicht-fossilem CO₂. An so etwas zu arbeiten ist doch keine „zu kurz“ gegriffene Denkweise.

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Zu ergänzendes Info: Das Methan, das vor 20 Jahren ausgepupst wurde ist heute nicht mehr treibhauswirksam, weil es in der Atmosphäre abgebaut wird (s. bspw Methan Atmosphärenchemie, Wikipedia, interessant ist die Grafik vom Global Carbon Project mit der Gesamtbilanz)

Das würde ich ähnlich einschätzen. Es scheint mir zumindest ein Mythos zu sein, der in den Köpfen und Diskussionen Raum einnimmt und den Blick trübt. Ob Strategie (hat das Jemand bewußt in Umlauf gebracht, weil es für seine eigene Agenda förderlich ist?) oder Zufall - das weiß ich nicht.

Ich kann dringend empfehlen, sich als „Einstieg in das Thema“ den Film „Cowspiracy“ (2014) anzusehen, den es bei Netflix gibt, aber auch auf DVD.

(Und am besten hinterher gleich noch „Seaspiracy“ (März 2021) zu den Auswirkungen des globalen Fischfangs (bisher nur bei Netflix).