LdN 480 Pflegeversicherung

Hallo zusammen,
Zum Thema Pflegeversicherung, speziell der Aussage „Ein Erbenschutzprogramm auf Kosten der Allgemeinheit kann es nicht geben“.
Ich gebe @vieuxrenard recht, dass ich dabei Zahnschmerzen bekomme, aber aus anderen Gründen.
Ich kann die Aussage nachvollziehen und sogar akzeptieren, wenn es die CDU nur ernst meint. Wie so oft spricht die CDU Probleme richtig an und leiten komische Maßnahmen ab. Bezüglich der Erbschaftsteuer haben wir bereits ein Erbenschutzprogramm an dem die Union nicht bereit ist zu arbeiten.
Wer leistungslos zu großen Vermögen kommt wird geschützt, wer unverschuldet einen Pflegefall in der Familie stemmen muss, muss alles dafür hergeben. Das stört mein Gerechtigkeitsgefühl irgendwie schon sehr.

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Um aber noch was konstruktives hinzuzufügen. Ich halte die französische Lösung für gut und pragmatisch. Eventuell kann man die Reglung mit dem Eigenheim ähnlich wie beim Erben lösen und aus der Rechnung nehmen, wenn es selbst bewohnt wird.

Hallo Zusammen,

die Diskussion um die Finanzierbarkeit der Pflegereform ist wichtig, und es ist auch nicht grundsätzlich falsch, dass Menschen mit Vermögen einen Teil der Pflegekosten selbst tragen und die Bürokratie über das Erbenmodell vereint wird. Aber das kann nicht die einzige Stellschraube sein.

Solange etwa viele der Pflegeheime von renditeorientierten Betreibern geführt werden, darunter Finanzinvestoren, die mit öffentlichen Geldern zweistellige Renditen erwirtschaften, dreht man am falschen Rad. Andere Länder zeigen, dass das nicht so sein muss: Kommunen können Versorgungsverträge auf gemeinnützige Träger beschränken, Gewinnentnahmen aus öffentlich finanzierten Einrichtungen regulieren oder Heime wieder in eigene Regie übernehmen.

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Ich fand den Beitrag zur Pflegeversicherung mit dem fanzösischen Modell auch sehr interessant, hatte aber auch direkt im Kopf, wie das mit Schenkungen ist. Ein bisschen was würde wahrscheinlich immer übrig bleiben, auf das der Staat im Zweifel zugreifen könnte, denn man verschenkt ja nicht bis auf den letzten Heller und Pfennig alles.
Aber hier wäre z.B. auch das Thema „Lebensfreibetrag“ beim Erben/Schenken wieder sehr interessant. Denn dann hätte der Staat auch automatisch die Daten, wie viel die Erben bereits im Vorfeld bekommen haben und könnte dies ggf. auch rückwirkend nachfordern.

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In der Tat. Besonders absurd kommt mir das vor, weil die Union gefühlt bei jeder Debatte um die Erbschaftssteuer den Strohman rausholt, mit einer Reform der Erbschaftssteuer sei das Elternhaus etc gefährdet weggenommen zu werden. Und bei Pflege ist es dann aus CDU sicht auf einmal gerecht wenn Oma schon zu Lebzeiten ihr Häusle verscherbeln muss um ihre Pflege zu finanzieren

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Muss ich zustimmen, aus dem Grund hat mir die Besprechung des Themas wirklich in den Ohren wehgetan. Es ergibt doch wirklich keinen Sinn an dieser Stelle auf die Erben durchzugreifen und die Großerben weiter unangetastet zu lassen.

Und sind wir ehrlich, es wird am Ende ohnehin nur die treffen, die die Situation nicht bereits lange vorher bei Lebzeiten mit vorgezogener Erbfolge geregelt haben. So ist es ja jetzt bereits schon.

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Das hat mir in der Einordnung auch wirklich vollständig gefehlt. Gerade wenn da mal flapsig von „100.000€ Vermögen“ als „reich“ gesprochen wurde. Ich werte das als sorglosen Halbsatz, aber ich finde wir müssen hier die Maßstäbe sauber anlegen.

Ich sehe die Gefahr genau darin, dass die Erbschaften unterhalb 1Mio. weiter unter Druck geraten, während mit steigender Höhe weiterhin großer Schutz besteht. Jede Reform in diese Richtung ist ein Brandbeschleuniger für die wachsende Vermögensungleichheit.

Ich bin selbst sozialer Aufsteiger. In der Familie keinerlei Vermögen und nur mit viel Glück die Aussicht je selbst eine Immobilie zu finanzieren. Ich blicke in der Sozialen Leiter nach oben auf die, denen es ähnlich geht, aber ein kleiner Erbe gerade so die Chance ermöglicht je ein Eigenheim zu haben. Wenn diejenigen mit auf meine Stufe steigen, bleibt oben bald nur noch eine sehr kleine Elite übrig.

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Mal eine böse Frage:

Wenn man das Modell verfolgt, sich die Pflegekosten hinterher von den Erben quasi wiederzuholen, wäre es dann nicht auch im Intetesse der Erben das Omi möglichst kurz pflegebedürftig bleibt?
Je nach Verhältnis zu Omi gäbe es da ja Spielarten, nicht alle legal.

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Etwas makaber aber ja den Gedanken hatte ich auch schon.
Oder, sollte der Freitot irgendwann mal erlaubt werden, könnte diese Reglung dazu führen, dass Pflegebedürftige sich eher dazu entscheiden um noch was hinterlassen zu können.
Deshalb mein Vorschlag, Freibeträge und selbst genutztes Eigenheim aus der Rechnung zu nehmen. Hätte zusätzlich den Vorteil dass es wirklich Wohlhabende tendenziell härter trifft

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Moin!
Das französische Modell ist für die Person zu Lebzeiten und auch für die Erben deutlich angenehmer.
Es sollte aber der Lebensfreibetrag für die Erben berücksichtigt werden. Gerade kleine Erbschaften stützen Menschen die wenig haben. Außerdem würde ich von meinen Eltern für den bei einer Immobilie 200.000 € geschenkt bekommen, dann müsste ich diesen Betrag nach ihren Tod ggf. zurück zahlen. Somit wäre dies für mich ein Risiko in der Finanzierung. Gerade junge Menschen können sich heute keine Eigenheim mehr leisten, da der Anteil für die Eigenbeteiligung enorm angewachsen ist (Mieten sind hoch, wie soll da nebenbei viel Geld für Eigenkapital zurückgelegt werden?). Würde es kein garantiertes Mindesterbe ohne Abzüge durch die Pflegekasse geben, dann steigt das Risiko und die Immobile kann nicht finanziert werden. Natürlich alles unter Voraus Setzung das die Eltern ziemlich lange im Heim bleiben.

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Absolut, aber das ändert sich nicht dadurch, dass die Pflegekasse in Vorleistung geht und hinterher Zugriff auf das Erbe bekommt. Denn heute muss Oma selbst zahlen und ggf. erst mal in die Pleite rutschen, ehe das Sozialamt zahlt - d.h. die Erben schauen ebenfalls in die Röhre.

Oder andersherum: Für die Erben ändert sich bei dem von uns vorgeschlagenen Modell nichts, für Oma und die Gemeinden eine Menge.

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Ich finde, es ergibt auf jeden Fall sind. Es gibt so viele Familien, die sich das Vermögen der Älteren rechtzeitig sichern (und natürlich Ältere, die alles für die Erben aufheben), und dann die Kosten auf die Allgemeinheit abwälzen. Ich finde das absurd, auch an dieser Haltung krankt unsere Gesellschaft.

Ich sehe absolut, was bei der Bürokratie eingespart werden würde und finde den Aspekt mehr als Vernünftig. Gleichzeitig fühlte sich in eurer Beschreibung der Automatismus aber wie einer an, der doch diese Gefahr birgt.

Meine Kritik richtete sich aber nur sekundär an den Vorschlag, sonder an die Einordnung die für meine Ohren zu undifferenziert klang. Ihr habt in der Vergangenheit immer sehr gut unterschieden, beim Thema Erbe.

Für mich klang hier viel Zumutbarkeit ggü. den Familien und Nachkommen durch, aber eben zu wenig Einordnung im besagten Kontext.

Da ich diese von euch gewohnt bin und den Begriff „Reich“ sehr ungeschickt verwendet fand, wollte ich das also gern konstruktiv anmerken.

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Wenn ich es richtig einschätze, klingt das nach meiner Situation. Bei uns gab es schlicht nichts zu vererben/erben. Und es war immer klar, dass wir meinen Eltern finanziell helfen, wenn sie es brauchen. Auch wenn es selbst schwierig ist. Sie haben früher so viel für uns Kinder gemacht. Ich halte das für normal.

Und: Sie hatten beide nur kleines Einkommen und trotzdem immer noch privat vorgesorgt. Wenigstens ein paar Kröten. So halte ich es auch. Ich kann ehrlich gesagt spätestens Boomer nicht verstehen, die das nicht getan haben. Ist doch seit ewigen Zeiten klar, dass die Systeme Probleme bekommen. Die Debatte um zusätzliche private Vorsorge hat einen so langen Bart…

Es tut mir leid für Ihren persönlichen Traum, aber es kann nicht Aufgabe der Gesellschaft sein, diesen mitzufinanzieren (damit das „kleine Erbe“ der nächsten Generation hilft).

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Ich finde die Thematik mit dem Vermögen oder bzw. der eigenen Immobilie schwierig. Wenn der Ehepartner noch darin wohnt ist man erstmal geschützt bis diese dann vererbt oder verkauft wird. Dann kommt das Sozialamt mit der Rechnung und die Ecke.

Die Immobilie wurde über Jahre abgezahlt. Jemand der sein Geld ausgegeben hat bekommt die selben Leistungen.

Ich kann beide Seiten verstehen aber es wirkt ungerecht auf mich.

Nebeninfo: Ich bin 47 und habe eine private Pflegeversicherung die mich mit einem Tagessatz von 150€ ca. 50 € kostet. In 30 Jahren, wo es interessant werden könnte, vermutlich laut Versicherung 200€. Da wäre ich eher dafür zu haben das die gesetzliche Pflegeversicherung erhöht wird und man dafür im Alter „in Ruhe gelassen“

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Mmn müssten die Beiträge zur Pflegeversicherung deutlich erhöht werden, damit sie die voraussichtlichen Kosten voll tragen kann. Ich finde es ungerecht, dass Vermögen zunächst aufgebraucht werden muss bevor der Sozialstaat einspringt. Das bedeutet nämlich, dass jemand der sein ganzes Geld immer verkonsumiert auf Kosten der Allgemeinheit gepflegt wird, während jemand der spart seine Pflege selbst bezahlen muss. Ich denke es ist statistisch absehbar, welche Pflegekosten durchschnittlich benötigt werden. Diese sollten dann auch durch die Steuer eingenommen werden. Natürlich weiterhin über ein Solidaritätsprinzip. Es wird eigentlich genauso bei der Krankenversicherung geregelt. Das eigene Vermögen wird nicht eingezogen, aber Beiträge sind so hoch, dass sich das System trägt (ja auch hier gibt es Löcher, aber das ist jedenfalls die Idee).

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Es gibt auch Menschen die nur verkonsumieren können, weil zum Sparen nichts übrig bleibt….

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Stimmt! Deswegen ja Solidaritätsprinzip

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Ist gerade der letzte Satz nicht der relevante? Warum organisieren wir diese Form der Sozialhilfe überhaupt auf kommunaler Ebene? Mit 100% Garantie treibt die Entwicklung Kommunen in den Bankrott. Auch euer Vorschlag korrigiert nicht für die Tatsache, dass nicht alle Bundesländer und Kommunen gleichmäßig verteilt sind.

Im Kontext von Landflucht hast du gerade ländliche Kommunen die sehr alt sind und absehbar verschwinden werden. Die durch die Ausgaben noch schneller wirtschaftlich untergehen. Man macht Regionen mit wenig Vermögen unattraktiver, weil die Kosten an den gleich bleibenden Steuereinnahmen hängen bleiben. Während vermögende Regionen ihre Aufgaben leichter finanziert bekommen.

Das Entkoppeln der Sozialhilfe vom Wohnort würde die meisten Probleme lösen die ihr ansprecht (außer Bürokratie) und gleichzeitig erlauben mehr auf vorhandene Vermögen von Pflegebedürftigen zuzugreifen.

Argumente wegen Vermögensungleichheit, die hier im Thread angesprochen wurden, sehe ich in diesem Kontext nicht. Ungleichheit zu Superreichen reduziert man nicht, indem man die Vermögen älterer maximiert und im Gegenzug jüngere Generationen, im Gegenzug Arbeitnehmer oder Kommunen überlastet. Hier existieren zwei Ebenen von Ungerechtigkeit die man nicht gegeneinander ausspielen sollte.

Die angesprochenen 100.000€ Vermögen die bei 25% existieren beziehen sich übrigens auch nur auf aktuell erfassbare Vermögen. Vor allem ist das Eigenheim bei der Hochrechnung nicht enthalten.

Ein Median-Haushalt besitzt über 250.000€. Siehe Vermögensverteilung nach IWD 2023: Vermögensverteilung nach Altersgruppen - iwd.de

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Hallo, ich bin noch ganz neu hier und orientiere mich noch, also sorry für Fehler. Ich höre die Lage aber schon länger. In der Diskussion um die Pflegeversicherung sind mir ein paar kleine Ungenauigkeiten aufgefallen.

  1. Wird hier immer über Leistungen der Pflegekasse diskutiert, die Pflege im Altersheim zahlt.
  2. Wurde im Podcast über den Entlastungsbetrag eine nicht ganz richtige Aussage gemacht.

Ich selbst pflege aktuell 2 Personen: zum Einen meine Mutter, die seit mehr als 20 Jahren chronische Schmerzpatientin ist und in den letzten Jahren immer mehr gesundheitliche Probleme hinzu gekommen sind, u.a. eine Krebserkrankung, Polyneuropathie etc. Sie kann fast alles allein machen, aber schwere Hausarbeiten fallen ihr nunmal schwer. Wir haben lange gekämpft, um Pflegegrad 1 zu bekommen. In Pflegrgrad 1 steht ihr nur der Entlastungsbetrag zu, aber anders als im Podcast gesagt wurde, kann das nicht ein Nachbar oder Bekannter machen sondern nur und ausschließlich anerkannte Pflegedienste. Pflegedienste haben aber häufig gar nicht im Programm was meine Mutter bräuchte, z.b. Begleitung zum Einkaufen (das will und kann sie schon noch selbst machen, aber sie kann halt ihre Einkäufe schlecht tragen). Außerdem sind Pflegedienste, die Haushaltshilfe anbieten unglaublich teuer. Für den Entlastungsbetrag kann sie gerade einmal 2 x im Monat eine Haushaltshilfe bekommen, die eben schnell saugt und wischt, evtl. Das Bett abzieht. Alles Andere muss anders organisiert werden. Der Entlastungsbetrag ist so wie er organisiert ist lächerlich. Für 131 € bekommt sie knapp 4 Stunden/Monat. Wenn man privat eine Haushaltshilfe beauftragen könnte, dann könnte man selbst bei 20 €/Stunde 6 Stunden/Monat finanzieren, bei weniger Stundenlohn entsprechend mehr. Die Bindung an Pflegedienste ist in diesem Fall extrem ineffizient.

Die meisten Pflegetätigleiten mache also ich (1 x pro Woche einkaufen, Fenster putzen etc)

Als 2. pflege ich meinen Sohn. Er ist Autist. Er ist ein typischer Fall bei dem die Regierung überlegen würde, den Pflegegrad abzuerkennen. Seine Behinderung ist vor allem sozialer Natur außerdem kann er seinen Alltag nicht strukturieren. Das bedeutet, dass ich nicht Vollzeit arbeiten kann, um ihn zu unterstützen. Wer soll das machen wenn ich Vollzeit arbeiten muss? Die Leistungen der Pflegekasse gleichen sozusagen meinen fehlenden Verdienst ein kleines wenig aus, ein Stück weit ist das eine Zahlung meiner Care-Arbeit (wobei ich gleichzeitig verpflichtet bin nicht mehr als 30 Stunden/Woche zu arbeiten). Den sog. Entlastungsbetrag könnten wir theoretisch ebenfalls nutzen, aber das geht nur für bestimmte Aufgaben. Im Falle meines Sohnes z.B. eine Sozialpädagogische Begleitung, die ihn zu seinen Hobbies begleiten würde. So etwas gibt es aber leider nicht für sein Alter. Eine Haushaltshilfe würde ich für uns nicht finanziert bekommen, da ich das ja nicht brauche (kann sein, dass irgendwelche Menschen sich das auch organisieren, aber rechtens ist das nicht). Ich frage mich was die Pflegekasse mit unseren 131 €/Monat macht, die ja nie angefordert werden.

Nächstes finanzielles Loch: jeder mit Pflegegrad kann im Monat eine kostenlose Pflegebox für 40€ bekommen. Darin sind: Hautdesinfektion, Flächendesinfektion, Einmalhandschuhe, ggf. Bettunterlagen. Weder für meine Mutter noch für meinen Sohn fordern wir jemals dieses Paket an weil es Verschwendung wäre - was machen die Pflegekassen mit diesem Geld? Meine Mutter benötigt aufgrund bestimmter Erkrankungen bestimmte Putz-und Waschmittel (duftfrei). Leider werden diese über die Pflegebox nicht angeboten.

Ich empfinde das gesamte System als intransparent und an den falschen Stellen verschwenderisch. Und Fakt ist: die allermeisten Menschen in Deutschland werden zu Hause gepflegt.

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