LdN 216 Skifahren ist nicht Après-Ski!

Hallo liebes Lage Team,

sehr schade, dass ihr Skifahren mit Apre-Ski gleichsetzt.

Für uns Sportler ist es eine Sportart mit fast keinem Ansteckungsrisiko (individuelles Abfahren; kleine Lift; frische Luft)

Österreich hat schon vor vielen Wochen Konzepte vorgelegt auf den Apre-Ski komplett zu verzichten. Genau dabei soll man bleiben. Am Besten Skifahren erlaub und das ganze unter Alkoholverbot.

Wenn man Alkohol aus dieser Gleichung nimmt, bleibt die Möglichkeit einen Infektionsarmen Frischlufturlaub zu verbringen, sich sportlich zu betätigen, die Energie der Berge zu genießen mal rauszukommen den Akku aufzuladen und stürzt nicht den halben Alpenbereich in die Insolvenz.

Dieses Thema fand ich in der letzten Lage leider viel zu kurz und viel zu einseitig abgetan.

Das Konzept welches Österreich gerade versucht umzusetzen finde ich wesentlich zielführender.

Beste Grüße aus Leipzig

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Hallo,

da möchte ich meiner/m VorrednerIn zustimmen. Hier als kleiner „Disclaimer“ die Info, dass ich für März einen Winterurlaub mit Freunden gebucht hab.

Die Ansteckungsgefahr halte ich beim Skifahren an sich für nicht groß:

  1. Piste: Man ist an der frischen Luft und besonders in den Bergen ist es oftmals windig. Auch in hoch frequentierten Skigebieten verteilt man sich auf der Piste. Ergo halte ich die Ansteckungsgefahr beim Skifahren an sich für äußerst gering.

  2. Lifte/Gondeln: Die Sessellifte sind offen (die Schutzscheiben bei schlechtem Wetter kann man ja weglassen). Für Gondeln gilt im Prinzip das gleiche wie für die ÖPNV. Die Bergbahnen haben bereits angekündigt, dass zwingend die Fenster zu öffnen sind. Das sollte mit Tragen von MNS/MNB kein Problem darstellen.

  3. Après-Ski: Gibt es glücklicherweise diese Saison nicht.

  4. Unterkünfte: Hier sehe ich noch das größte Problem, besonders bei größeren Gruppen. Unsere Idee ist, uns vorher testen zu lassen. Aber mehrere Leute auf engem Raum ist nicht zu vernachlässigen, insbesondere bei Vorerkrankungen.

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Skifahren ohne Ansteckungsgefahr? Läufst Du den Berg hoch? Andernfalls stehst Du eng gepackt in der Liftschlange, fährst in Gondeln, Kabinenbahnen, 2er/4er/6er/8er-Sesseln, etc. Ich hab noch von keinem Hygienekonzept gehört, das darauf ein überzeugende Lösung angeboten hätte. Ich verzichte … und hoffe auf das Verantwortungsbewusstsein meiner Mitmenschen, mit denen ich in anderen Zeiten gerne diese Leidenschaft teile

Ich bin da etwas zwiegespalten: Klar, auf Loipe&Piste selber wird man sich wohl kaum anstecken - da ist das Risiko vermutlich nicht größer/kleiner als bei einer Joggingrunde im Park.

Aber solange man nicht als Einheimischer den Berg vor der Haustür runterfährt, ist es ja mit dem reinen Fahren bei weitem nicht getan. Und wie gut das im Zweifel dann funktioniert, hat man doch erst Ende Oktober gesehen:

Und das Österreich-Konzept sieht auch kein striktes Alkoholverbot vor, wenn ich das richtig sehe. Auch Lifte und Busse sind im Betrieb, ebenso Gastronomie (https://www.austria.info/de/service-und-fakten/coronavirus-situation-in-oesterreich/ski-und-winterurlaub-in-zeiten-von-corona).
Natürlich einerseits nachvollziehbar, anders wäre es wirtschaftlich wohl nicht zu machen. Andererseits entkräftet das dann mMn aber die Argumente, dass es nur ein reiner „infektionsarmer Frischlufturlaub“ ist. Das trifft vielleicht auf die Selbstversorger-Familie in der gemieteten Hütte zu, die mit eigenem Auto anreist und auf Lifte bei Andrang eher verzichetet. Bei einem Großteil der Urlauber sieht der Urlaub aber doch vermutlich ganz anders aus.

Und wenn dann österreichische Minister versuchen, Ischgl klein zu reden und plötzlich bei einem Freizeit/Urlaubthema auf Eigenverantwortung setzen wollen, finde ich auch recht schwach und durchschaubar - wenn viel Geld (und vermutlich Wählerstimmen) im Spiel ist, bekommt der Sektor Freizeit dann plötzlich doch die Aufmerksamkeit und großzügigen Regeln, die ihm vorher eher verwehrt blieben.

Also, das Skifahren an sich hält vermutlich auch das Lage-Team für vertretbar. Ich jedenfalls tue es. Aber wenn man sich anschaut, was damit alles zusammenhängt (Anreise, Gastronomie, Kontakte am/im Lift. Kontakte in den Unterkünften…), kann ich bei den aktuellen Zahlen und Einschränkungen nicht ganz nachvollziehen, wie man jetzt so offensiv für einen Skiurlaub werben kann, wie es etwa Österreich tut. Es ist nicht absehbar, wann ich das nächste Mal bei meinem Italienerum die Ecke essen oder kontaktfrei Fußballspielen kann, aber ich soll jetzt schon einen Skiurlaub im Nachbarland (mit 7-Tage-Inzidenz von 380) buchen?

Viele Grüße

P.s.: Österreich steht da aber nicht ganz alleine, zumindest Schweiz und Finnland haben sich auch gegen eine Schließung der Skigebiete ausgesprochen. Frankreich will zumindest die Pisten öffnen, aber wohl nicht die Lifte.

Ich muss den meisten meiner Vorredner Recht geben, und bin ebenso wie Blaze zwiegespalten. Ski fahren mit Apres Ski gleich zu setzen, was leider hier passiert ist, und auch in der Politik häufig passiert ist jedoch falsch. Genau so könnte man auch Sommerurlaub mit Ballermann gleichsetzen, was natürlich auch nicht stimmt. Wie beim Sommertourismus ist auch beim Ski fahren wahrscheinlich die überwiegende Mehrheit nicht rein wegen dem abendlichen Spaß dabei.

Wie schon erwähnt, hat Österreich schon vor langem beschlossen, dass es diesen Winter kein Apres Ski geben wird. Ich hoffe, dass damit auch dieser Party-Wintertourismus in diesem Jahr nicht existieren wird.

Betrachtet man den Wintersport losgelöst von Apres Ski, hat er gegenüber anderen Sportarten einige Vorteile. So wird der Sport komplett im Freien betrieben, und es gibt (wenn nichts schief geht) keinen Körperkontakt. Zudem sind die einzigen Orte, and denen man aktiv auf Einhaltung der Abstände achten muss Liftschlangen, Liftanlagen und Hütten. Hier bin ich aber der Meinung, dass es möglich ist, mit den richtigen Konzepten, dauerhaft Sicherheitsabstand zu halten (was im Übrigen auch mit Ausnahme eines Wochenendes im Oktober in der Vorsaison schon gut geklappt hat). Übernachtungen und Hüttenaufenthalte müssen beim Wintersport nicht anders ablaufen als in Hotels und Restaurants in anderen Lebensbereichen.

Ich denke daher eigentlich, dass ein direktes Verbot von Wintersport keinen Sinn macht, genauso wenig, wie jemand grundsätzlich andere Sportarten verbietet. Die Frage für mich ist eher, genau wie bei anderen Sportarten, ob Abstände und aktuelle Hygienebeschränkungen eingehalten werden können. Wenn ja, sollte man Wintersport betreiben dürfen, wenn nein (wie mit den momentanen Beschränkungen), natürlich nicht.

Aus meiner Sicht ist das Argument: „das muss diesen Winter einfach nicht sein“ natürlich, für jemanden, dem das nicht Wichtig ist, einfach auszusprechen. Für andere muss vielleicht Präsenzunterricht, Weihnachten im Familienkreis, Fußball Bundesliga, oder Fasching nicht sein. Gleichzeitig wird aber immer wieder über die psychologischen Auswirkungen solcher Einschränkungen diskutiert. Für mich persönlich und viele andere ist es psychologisch jedoch sehr wichtig, praktisch jedes Wochenende im Winter in die Natur zu kommen, dort Sport zu machen, und Schnee unter den Füßen zu spüren.

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In einer Rückschau im Frühjahr werden die Erfinder des Skifahr-Verbotes mit gesenkten Köpfen dastehen. Es geht um den Sport und die Bewegung im Freien, nicht um den Glühpunsch an der Schneebar. Ja, der Virus reist mit, aber das macht er in der U-Bahn, in der Kita und der Schule auch. Etwas durchatmen und schwingen ist sehr motivierend. Ausdauer und Rücksicht braucht Kraft, sonst schwächelt der Wille.

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OK, nehmen wir mal das Thema „Apres Ski“ raus aus der Betrachtung. Aber es gibt doch noch andere Unwägbarkeiten:

  1. Wenig Platz für viele Leute (so viele Skiorte gibt es ja nun auch nicht)
  2. Keine Geselligkeit nach dem Tag, der ja meist schon so gegen 16 Uhr endet wegen Dunkelheit. Was machen die Leute dann? Sitll auf ihrem Hotelzimmer / Pension sitzen?
  3. Verpflegung während des Tages. Sicherlich kann man sich was mitnehmen, aber auch das muss organisiert sein.Und allgemein, wie soll das mit der Bewirtung gehen? Einerseits schliesst man die Restaurants, aber im Hotel dann doch im Gemeinschaftsraum frühstücken bzw abendessen, das geht?
  4. Und als letztes eben das allgemeine Urlaubsproblem in Pandemie-Zeiten: Menschen kommen von überall her, treffen sich auf begrenztem Raum (wenn auch viel outdoor, aber eben auch in Hotels). Und plötzlich verteilt sich eben der Virus wieder einfacher zwischen den Regionen.

Wir können uns ein Ischgl 2.0 nicht leisten aktuell.

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Zusatzinfo: Vom Deutschen Skiverband e.V. (disclaimer: ich bin hier als ehrenamtlicher Ausbilder in der Ausbildung von Skilehrern tätig) und befreundeten Verbänden gab es diese Woche dazu einen offenen Brief.

Ich finde, dass in der Lage eigentlich sehr gut erklärt wurde, dass die Entscheidungen politisch gesteuert sind. Dieses Vorgehen birgt immer das Problem, dass individuelle Argumentationen für oder gegen bestimmte Maßnahmen nicht gut funktionieren.
Gemäß der Käsescheiben Idee muss sich für Lockerungen (Schulen, Gottesdienste etc. offen) und für Maßnahmen (Restaurants zu, kinos etc) entschieden werden.
Dasselbe gilt für den Urlaub. Vergleiche nutzen da nicht viel, weil es nicht zwingend um eine plausible Argumentation geht. Es geht darum ein gewisses Risiko einzugehen und Infektionen zuzulassen, wissentlich, dass zum Beispiel die Betreuung von Kindern ermöglicht werden kann. Man setzt also politisch die Betreuung der Kinder höher an als das Risiko.
Der Skiurlaub wird selbst unter höchster Disziplin das Infektionsgeschehen treiben. Das ist völlig normal. Darum muss eine politische Entscheidung getroffen werden ob man diese Käsescheiben dazu legt oder weg lässt. Diese Entscheidung muss überall getroffen werden und sie ist nicht immer gerecht und nicht immer plausibel. Es ist nun aber die Zeit solche Entscheidungen zuzulassen und zu akzeptieren, auch wenn man persönlich dadurch mehr betroffen ist, als andere.

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Ganz klar ist: Skifahren ist nicht Après-Ski. Es ist mir sowieso vollkommen schleierhaft, wie man auf die Idee kommen kann, dass es sich in Ski-/ Snowboardmontur besonders gut feiern ließe. Aber das nur nebenbei…
Ganz klar ist: ein Ischgl 2.0 darf nicht passieren.
Ebensowenig ist Skifahren aber gleich Skiurlaub. Zumindest für die Leute, die in der Nähe von Skigebieten wohnen.
Aus Sicht all der Personen, die in der Früh aufstehen, Brotzeit am Berg machen und abends wieder heimfahren, ist ein Wintersportverbot Schmarrn (um mal im Süden zu bleiben). Das Argument “dieses Jahr halt nicht” verfängt in dem Zusammenhang nicht und verkennt die Bedeutung, die der Wintersport für manche Leute hat. Natürlich ist die Möglichkeit diesen zu betreiben ein Privileg. Man muss sich das ungefähr so vorstellen, wie wenn man einer Person die am Meer wohnt und ein Boot hat verbietet, dieses auf dem Meer zu bewegen.
Auf Skiurlaube sollte man in diesem Jahr hingegen verzichten können. So wie man möglicherweise auch auf andere Urlaube verzichten musste. Damit wäre dem Problem der Menschenansammlungen während der Anstehzeiten auch geholfen.
Solange sich Österreich allerdings in einem strengen Lockdown befindet, geht die Diskussion größtenteils fehl. Die Frage müsste dann nämlich lauten, ob es gesellschaftlich vertretbar ist, als Tagestourist in ein fremdes Land einzureisen, in dem die Einheimischen ihr Haus nicht verlassen dürfen…

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Naja, über diese Argumente ein pauschales Wintersport-Verbot einzuführen ist ein bisschen fragwürdig meiner Meinung nach.

  1. Deswegen mache ich ja auch nicht Restaurants zu, sondern regle halt wie viele Leute kommen dürfen.
  2. Das ist doch daheim genau das gleiche. Hier kann ich ja auch nicht in die Disco abends.
  3. Natürlich ist klar, dass solang Restaurants zu sind, das auch am Berg so sein muss. Für mich trotzdem keine Rechtfertigung für ein pauschales Verbot.
  4. Natürlich richtig, und wenn das verboten ist, dann ist Wintersport natürlich nicht möglich, aber wenn ich sonst reisen darf Wintersport zu verbieten, entzieht sich mir der Logik.

Es geht in der Diskussion ja nicht darum, dass Wintersport eine Ausnahme bekommen sollte, aber das pauschal mit Apres Ski gleich zu setzen, und von vornherein zu verbieten ist denke ich falsch.

Sehe ich genau so, aber Skisport mit Ischgl und Apres Ski gleich zu setzen, und pauschal zu verbieten, was bei anderen, evtl. gefährlicheren Sportarten nicht passiert, ist denke ich falsch. Es sagt ja auch keiner dass man kommenden Sommer nicht Fußball spielen dürfen sollte. Das wird ja auch je nach Infektoinslage und Kontaktbeschränkung entschieden.

Ich habe es schon im Sommer gesagt: für 3 Wochen harter Lockdown (Grenzen zu, alles zu, keine Reisen, keine Ausflüge, kein Sport, harte Geldstrafen für illegale Zusammenkünfte usw) - so hätte man das Virus ausgehungert. 3 Wochen eine solidarische Aktion, danach alles wieder auf, nur die Grenzen zu bis die Nachbarn nachgezogen hätten.

Dieses Vorgehen hätte man ausführlich darlegen müssen auf allen Kanälen und wissenschaftlich untermauern können. Die Vorbereitungszeit dafür wäre ja reichlich gewesen. Wenn man natürlich so maulfaul ist wie unsere sonst ziemlich anständige Kanzlerin, dann macht man in die Hose vor einem vermuteten Zorn der dann eben Unaufgeklärten.

Ich spiele leidenschaftlich Tennis. Ich wäre sofort bereit gewesen, für diese 3 Wochen Pause zu machen, obwohl Tennis ausserhalb der Ligaspiele geradezu ein eingebautes Hygienekonzept hat (grosse Abstände, frische Luft, kein Körperkontakt nirgends, Anfahrt mit dem Rad, usw.).

Die Hygienekonzepte überall sind ja schön, aber das Problem ist immer das Drumherum, die Anfahrt, die meistens doch unvermeidlichen Ansammlungen. Man muss doch immer die idealen Konzeptregeln mit dem vergleichen, was die Leute halt so draus machen, manchmal gezwungenermassen, meistens aber aus Gedankenlosigkeit, Trotz, mangelndem Wissen usw.

Wenn nun jeder Sport und jedes Hobby sich über die Ungerechtigkeit der jetzigen Regeln beschwert, dann haben die entsprechenden Leute nicht verstanden, wie effektive Regelungen funktionieren: kleine (eh vorübergehende) Ungerechtigkeiten hinnehmen, Schwächen (meistens unvermeidlich) akzeptieren.

Die Nörgler schwächen die Solidarität und weigern sich, andere Standpunkte zu sehen und damit sich den Überblick zu verschaffen, der ihre Argumente hinfällig machten würde.

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Eigentlich höre ich Euch sehr gern und kommentiere praktisch nie. Diesmal finde ich, dass viel zu kurz und viel zu deutsch gedacht wurde. Ich bin Schweizerin in der Schweiz und Berlin will, dass wir unseren kleinen Dorfskilift nicht laufen lassen. An diesem Lift gibt es keinen Aprés-Ski und Touristen verlaufen sich dort auch keine hin. Trotzdem will man unseren Kindern das spärliche Vergnügen wegnehmen. Warum nicht einfach die Quarantäne-Lösung? Hier ist Skifahren Sport und nicht zwangsläufig Party. Warum sollen wir nun alle für die Fehler der Österreicher im März büssen? Wieso dürfen wir Einheimischen nicht Skifahren, weil D, I und F ihre coronamüden Leute nicht im Griff haben?! Ich bin übrigens vorsichtig, trage immer Maske, treffe seit Monaten niemanden aus einem fremden Hushalt Drinnen, habe auf Sommerurlaub verzichtet etc.

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Prinzipiell hat denke ich jeder (inklusive Politiker) Verständnis für deine Argumentation. Das Problem bleibt, dass es in der Krise nicht so einfach ist kleinteilige Lösungen zu erlassen. Oft steckt dahinter auch eine juristische Prüfung. Wenn wir den kleinen Lift in der Schweiz öffnen, können wir den großen Lift in Österreich nicht verbieten.
In Bayern sind wir daran erst kürzlich bei den Fitnessstudios gescheitert. Hier wurde z. B. Schulsport weiter erlaubt. Eine Klage später wurde dem Fitnessstudio Betreiber im Rahmen der Gleichsetzung Recht gegeben und die Politik musste nachbessern und alles verbieten.
Ich habe das zu verschiedenen Themen schon mal geschrieben. Politische Entscheidungen sind nicht nur plausible Entscheidungen, sondern oft in ihrer Ausprägung juristische Entscheidungen. Es ist immer müßig sich daran abzuarbeiten, denn prinzipiell hast du Recht.
Ich bin selbst kein Skifahrer, erlebe aber ähnlich gelagerte Ungerechtigkeiten auch in meinem Umfeld und ärgere mich darüber. Trotzdem muss auch ich es akzeptieren, denn im Großen und Ganzen muss die Politik pauschale Entscheidungen treffen um die Pandemie einzudämmen. Das ist leider so.

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Es sind doch immer noch touristische Reisen und man übernachtet in einem Hotel. Wir hatten eigentlich vor Ende Dezember in den Alpen wandern zu gehen und das müssen wir nun auch absagen.