In welchen anderen Fällen ist das denn ein No-Go? In allen Behörden wird Microsoft Office genutzt und diese Nutzung auch öffentlich zur Schau gestellt. Jeder Schule steht es frei, statt auf Apple auf Google-Produkte zu setzen, die dann aber die selbe Art eingebautes Marketing hätten.

Das Apple Ökosystem hat den Vorteil, dass es verhältnismäßig gut integriert und an die Bedürfnisse technisch weniger versierter Nutzer angepasst ist. AirPlay ist ein gutes Beispiel. An unserer Grundschule wurden (auf ausdrücklichen Wunsch der Lehrerinnen) die Tafeln durch sehr große Fernseher ersetzt. Die haben alle AirPlay-Funktionalität eingebaut, mit denen die Lehrerinnen trotz start variierender Affinität zu moderner Technik problemlos zurecht kommen. Man könnte natürlich auch Samsung, Google, oder Microsoft Endgeräte damit verbinden. Aber diese Integrationen sind alle sehr viel aufwändiger und praktisch das gesamte Lehrpersonal nutzt von Haus aus lieber Apple-Endgeräte, der Träger hätte also für viel Geld neue Endgeräte und technische Schulungen anbieten müssen.

Bei der Gemeinde gibt es genau einen Angestellten, der für die technische Unterstützung von 9 Grundschulen zuständig ist. Da wird immer der Weg des geringsten Widerstands gewählt. Und das ist aktuell halt Apple.

Wie gesagt stellen die anderen Anbieter auch keine Hard- und Software mit mehr „Neutralität“ zur Verfügung. Ich denke an der Stelle ist tatsächlich die beste Lösung, den Nutzern die Nutzung der jeweils präferierten Anbieter zu erlauben und diese Konzerne dann über das Wettbewerbsrecht unter rKontrolle zu halten (was in der EU ja gerade auch mit Apple intensiv passiert).

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Wo wäre da genau der Unterschied zu anderen Geräten? …

Sorry wenn das offtopic ist. Aber ich halte das für eine Falschdarstellung.

Tut mir leid, aber das ist in aller Regel ein nicht zutreffendes Vorurteil, dass vor allem Menschen behaupten, die noch nie Linux verwendet haben.

Ich weiß noch wie meine Schwiegermutter gezetert hat als ich ihr fürs Onlinebanking ein Zorin OS installierte weil sie immer viel Angst vor Phishing, Trojanern und Co hatte*.

Sehr schnell habe ich zu hören bekommen, das sei ja genauso einfach wie Windows. Mittlerweile setzt der Großteil in der Familie bei uns Linux Systeme ein, denn sie sind sicherer* und trotzdem nicht komplexer als Windows OSes.

Magst du vielleicht einmal erklären was du für Probleme siehst?

* Natürlich ist Linux nicht per se sicherer. Das Rechtesystem reduziert nur die Auswirkungen von Attacken. Und die geringere Verbreitung von Linux OS führt dazu, dass es weniger attraktiv für Kriminelle ist.

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Die meisten Menschen brauchen ein Betriebssystem um den Browser zu öffnen. Das lässt sich nicht mit einer gemanagten IT Infrastruktur vergleichen.

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Ich bin ein Fan von Open Source, im schulischen Kontext sehe ich da aktuell aber kaum Möglichkeiten zum breiten Einsatz von Linux:

  • Schwierige/keine Integration mit Smartboards und Großbildschirmen (die von Haus aus alle AirPlay oder vergleichbare Closed Source Schnittstellen verwenden)
  • Keine Tablets mit vergleichbarem App-Angebot und Qualität
  • Viele Lern-Apps sind nicht auf Linux verfügbar (z.B. Anton, was sehr viel genutzt wird)
  • Lehrerinnen und IT-Kräfte sind mangels Erfahrung kaum in der Lage, Probleme selbstständig zu lösen.

Diese Probleme können einzelne Schulen oder kleine Schulträger mit wenig Personal nicht einfach lösen. Was es hier bräuchte (und das fände ich auch gut), wäre eine Strategie auf Ebene der Bundesländer oder des Bundes, die gezielt Potenziale für Open Source im Unterricht untersucht und die Entwicklung entsprechender Lösungen langfristig unterstützt und begleitet.

Solange man die Schulen hier weitgehend für sich alleine kämpfen lässt, werden die immer den Weg des geringsten Widerstands gehen und das sind stark integrierte Ökosysteme von Apple, Google und Microsoft.

Als Unterrichtsgegenstand ist das schon wieder eine andere Sache, da gibt es gerade in den weiterführenden Schulen ja viele erfolgreiche Ansätze zur Vermittlung von IT-Fähigkeiten, die stark auf Open Source setzen.

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Check da gebe ich dir Recht.

Obviously. Das gleiche gilt für Windows Laptops. Das Problem ist, dass Tablets mit anderen Chiptypen entwickelt werden als die meisten PCs/Laptops und weder Windows noch Linux Entwickler viel drang verspüren spezielle Architekturen anzubieten.

Nativ sicher nicht. Aber es gibt nicht umsonst Emulatoren unter Linux. Anyway, eine gute Lösung für Schulen ist das natürlich nicht, siehe Statement unten.

Sind sie das nicht auch bei den anderen Systemen? Wie viele Leute wissen wohl wie man den Cache einer App in Android oder iOS löscht oder das gesamte Profil?

Lass es mich klar sagen. Ich sehe Probleme beim Einsatz in der Schule, klar. Meine Aussage richtete sich nur gegen die Behauptung ein Betrieb von Linux Betriebssystemen erfordere viel (gemeint ist mehr) Fachwissen und es mangele an Standard-Software. Das ist nachweislich beides falsch.

Trotzdem spricht die aktuelle Marktlage natürlich für Android oder iOS. Das liegt meiner Meinung nach vor allem aber daran, dass Tablets meist günstiger, kleiner, handlicher und energiesparender (also langlaufender) sind als Laptops, während Linux und Windows auf vollwerte Rechner und im Falle von Linux zusätzlich zum Enduser auf IoT, Serverbetrieb, Wissenschaft usw. fokussiert. Eine generelle Aussage, wie die von Tris, auf die ich mich bezog, muss man in ihrer Generalität dennoch zurück weisen.

Gerade das Management der IT Infrastruktur ist ja unter Linux ein großer Pluspunkt. Daher wird es ja in 99% aller professionellen Serverlösungen eingesetzt.

Normalerweise muss für jede öffentliche Anschaffung ausgeschrieben werden. Stell Dir mal vor, jemand von der Bundesregierung entscheidet, dass ihm die übliche Anordnung der Hebel und Knöpfe für Licht und Blinker im Mercedes besser gefällt und es werden für alle Dienstwagen auf Bundesebene nur noch Mercedes angeschafft.

Klar, der Vergleich hinkt, aber bei der Ausstattung von Schulen mit multimedialen Geräten ist es anscheinend egal, eine Auswahl nach festen Kriterien zu treffen und Windows-PCs sowie Apple-Tablets sind gesetzt.

Interessantes Thema, was mich als Vater gerade ganz aktuell beschäftigt.

K3 und K4 sind auf einem Gymnasium, welches ab Klasse 7 ein komplettes iPad-Konzept hat, sprich der gesamte Unterricht wird ab dann über iPads realisiert, hierfür hat ein externer Dienstleister die komplette IT-Struktur der Schule entsprechend organisiert.
An sich bin ich schon sehr für Digitalisierung in der Schule und begrüße diese Entwicklung daher durchaus. Was mich allerdings sehr ärgert ist, wie unterschiedlich die Umsetzung von Schule zu Schule ist und wie unterschiedlich hier auch damit die Anforderungen an die Familien sind.

In unserer Schule mit ihrem IT-Konzept ist es nämlich so, dass die Eltern die iPads verpflichtend komplett privat finanziert zu stellen haben! Sprich da ich zwei Kinder habe, die es betrifft, dürfen wir nun auf einem Schlag zwei iPads mit Stift und ggf. Tastaturcover kaufen und unseren Kindern bereitstellen, damit sie an ihrer Schule weiter beschult werden können.

Rede ich im Kollegenkreis über dieses Thema, dann bekommt man mit, dass Schulen nur wenige Kilometer entfernt, obwohl dort ebenfalls ein IT-Konzept ähnlich dem unseren existiert, es komplett anders regeln:
Die eine Schule stellt den Schüler iPads komplett kostenlos auf Ausleihe zur Verfügung, bei der anderen gewährt der Schulverband einen dreistelligen Zuschuss an die Familien, damit diese dann iPads mit weniger Eigenmitteln kaufen können. Die dritte Schule stellt nur eine IT-Plattform den Schülern zum gemeinsamen Arbeiten zur Verfügung, der Zugang läuft browserbasiert über eigene Geräte, quasi ein BYOD-Konzept. Und so weiter und so fort…

Wir können uns diese Belastung mit dem Kauf von sogar zwei iPads leisten, aber viele Familien sind schon mit dem Kauf nur eines stark gebeutelt. Für wirklich gebeutelte Familien (Bürgergeld) stellt die Schule entsprechende iPads kostenlos zur Verfügung. Familien, welche aber nur knapp über dem Bürgergeldsatz liegen mit ihrem Einkommen, müssen voll bezahlen. Und man kann nur begrenzt auf gebrauchte iPads ausweichen, weil es seitens des IT-Dienstleisters Mindestanforderungen an Alter und OS-Version gibt. Da wir aber auch auf dem Land leben, ist ein Schulwechsel für viele auch nicht realistisch, um auf eine Schule zu wechseln, wo es diesen Zwang zum Kauf nicht gibt, da es schlicht für viele dann aufgrund der nicht mehr vorhandenen Schulbusanbindung zur neuen Schule scheitert.

Hier ist in meinen Augen daher noch vieles, was man vielleicht kritisch hinterfragen sollte.

Zum Aspekt der Frühprägung Richtung Apple möchte ich noch sagen, dass die Kinder meist die Einschränkungen des „walled garden“ recht schnell spüren, sobald sie mit anderen zusammenarbeiten müssen, die nicht im Apple-Kosmos verwurzelt sind.
K2 ist auf einer anderen Schule und musste für eine Projektarbeit mit anderen zusammenarbeiten. Einer der anderen hatte aber Folien und Texte mit Apple-Apps erstellt, welche teilweise gar nicht oder nur mit vielen Problemen durch die anderen weiterbearbeitet werden konnten (Unterschiedliche andere Office-Suiten in Nutzung, genaue Gründe für die Probleme weiß ich nicht, aber alle konnten untereinander recht gut miteinander, außer halt der Apple-Nutzer). Auch der Austausch von Dateien war mehr als schwierig in dem Fall der Apple-Hardware.
Aus diesem Grund werde ich auch die iPads von K3 und K4 entsprechend einrichten müssen, damit ein reibungsloser Datenaustausch mit dem Rest unseres Familen-IT-Parks überhaupt möglich ist. Da bekommen die Kinder recht schnell mit, dass der Apple-Kosmos nämlich nur dann wirklich cool ist, wenn man auch voll drin ist und das ist dann aber auch entsprechend kostenintensiv.

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Dann sind sie aber auch schulisch absolut nicht nutzbar denn

wieso sollte eine Schule sich ihr IT Umgebung unnötig verkomplizieren. Da sind auch Menschen, die kaum IT-Kenntnisse haben. Da muss man aus seiner Entwickler Bubble mal raus kommen und sich den Normalnutzer ansehen und der ist in Deutschland häufig mit wenig Fachwissen in der IT gesegnet. Und wenn man will, dass Tablets vernünftig genutzt werden, muss man auf bestehende funktionierende Umgebungen setzen. Wenn da selbst was gebastelt wird zahlt eine Schule auch wieder viel mehr für Support und Maintenance und wofür? Weil ein paar Apple Gegner sich dann besser fühlen?

Im Kontext Schule eben nicht. Da sind die Hürden bei Linux schlicht wesentlich höher als Bei iOS oder Android Umgebungen.

Agree to disagree. Und wenn Linux undWindows keine brauchbaren Tablets herstellen sind sie für den Bildungsmarkt schlicht weniger nützlich, Tablets sind da einfach das bessere Gerät von der Größe und Usability.

Schüler Tablets (die es kaum konkurrenzfähig mit Linux gibt) sind aber keine Server.

Es sei denn wir sprechen von Chrome Books. Das kann auch funktionieren.

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Die Frage ist wie sicher dann der Betrieb läuft? Ich bin selbst eher versierter Laie und hatte mit diversen Emulatoren in der Vergangenheit immer wieder Probleme mit instabilen Programmen.

In einer Schule, in der ohnehin Lehrerstunden Mangel sind und Stunden im Rahmen von Jahresstoffverteilungsplänen, Monatsplänen und dann der konkreten Stundenplanung vorbereitet werden, da wäre es Gift wenn dann die Stunde die auf Basis einer App geplant ist so nicht funktioniert. Das zieht ja auch erheblichen Folgeaufwand nach sich.

Mag aber sein, dass ich hier ein Problem sehe welches bei den Emulatoren für Tablets so gar nicht existiert.

Wichtig ist aber eben, dass die Zuverlässigkeit in diesem Umfeld ein extrem wichtiger Faktor ist, weil man nicht wie im normalen Arbeitsalltag erstmal schnell was anderes Arbeiten kann, sondern 30 Schüler nicht weiterkommen wenn es ein Problem gibt. *

*natürlich können Lehrer auch improvisieren und eine Stunde ist nicht komplett verschenkt wenn das Programm nicht geht, aber bis man aufgibt und einen Plan B verfolgt dauert es ja und dann ist je nachdem was geplant war der Plan B unter Umständen eben auch nicht exakt passend auf das was eigentlich gemacht werden müsste.

Ich schrieb doch auch oben, dass wir im Bildungssektor im aktuellen Marktumfeld an Android oder iOS nicht vorbei kommen und sich meine Aussage nur auf

bezieht.

Dabei scheitert es, wie wir gerade diskutiert haben ja nicht am Fachwissen oder an Standardsoftware (üblicherweise eine Office-Suite), denn der Betrieb ist nicht komplizierter. Tatsächlich scheitert es an den Applikationen und dem Angebot an Apps und brauchbaren Linux-Tablets.

Dazu möchte ich aber sagen, dass es andersrum nicht wirklich geiler ist. Wir sind leider bei uns gezwungen, Microsoft udn Windows Lösungen für CRM’s für MacOS zu integrieren. Es ist die Hölle. Da nehmen sich die beiden führenden Umgebungen nichts. Eine Mischumgebung ist eine beide Richtungen schwierig. Wobei die Office Produkte auch problemlos auf MacOS und iOS funktionieren, von daher sehe ich da keine Probleme.

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Also ich habe in der Vergangenheit Erfahrungen mit Anbox und Genymotion als Android-Emulatoren gemacht. Die laufen super stabil. Ich habe auch schon direkt auf einem Raspberry Pi 4 mit 8 GB (hier stellvertretend für die PC-like Welt) Android 11 (ohne Emulator) installiert und das lief super flüssig und ohne Probleme. Es gibt Wege. Man muss sie nur gehen wollen. Komplizierter als die Bekannten sind sie meist nicht, nur anders.

Das steht dem Land der Dichter und Denker oft im Weg. Wir wandeln heutzutage gerne auch auf ausgetretenen Wegen und wundern uns dann warum wir im Kreis laufen.

Bin kein IT-Mensch, eher interessierter DAU, aber glaube ich ungesehen.

Als Familie werden wir da weniger Probleme haben, da wir das meiste halt Cloud-basiert geregelt haben. Ich muss halt nur die iPads entsprechend mit den richtigen Apps einrichten und die Kinder einweisen, wie sie mit uns Dateien teilen und gemeinsam bearbeiten können.

Erfahrungen mit anderen Familien bei diesen gemeinsamen Schulprojekten der Kinder bewegen sich aber eher auf dem Level, Diskussion wie man die Daten von USB-Sticks aufs Tablet bekommt und das Airdrop nur mit Apple funktioniert und kein allgemeiner Standard ist, den auch der Medion-PC beherrscht.

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Wo wir an dem Punkt sind, dass es höchste Zeit ist mehr IT-Kenntnisse zumindest in Schulen zu vermitteln. Und dafür braucht es aber nun mal bestehende funktionale Systeme mit relativ geringem Wartungsaufwand. Ich finde gut, wie pragmatisch du an die Sache ran gehst, leider wird das wie du es schriebst nicht die Norm sein und deswegen sind Systeme mit Emulatoren und Co schlicht nicht praktikabel. Je mehr Apps involviert sind, desto höher die Chance, dass der Unterricht scheitert. Man sollte immer vom unwissendsten Nutzer ausgehen. Das kann ich aus meiner beruflichen Praxis klar sagen.

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Wieso muss man denn Wege gehen, in denen man noch Pfade austreten muss wenn es bereits eine Autobahn gibt? Wir reden hier vom schulischen Betrieb. Dort sind oft wenige bis keine echten IT-Kenntnisse und ITler, die meist mehrere Schulen betreuen. Da muss etwas her was ziemlich sicher leistbar ist und das ist eben kein System mit Emulatoren und Co. Je mehr Apps und Systeme du verdrahtest, desto mehr Fehler können passieren, dazu braucht es nur ein Update. Das ist für Schulen nicht im Ansatz zu leisten mit der personellen und fachlichen Ausgestaltung.

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Wenn du Android auf einem Gerät installierst, ist dann die Abhängigkeit von diesem System nicht auch wieder die gleiche als wenn man gleich ein Android System beschaffst?

Und ich habe jetzt nur mal 2 Minuten nach Anbox gesucht und schon lese ich Tests in denen es heißt, dass nicht alle Apps drauf funktionieren. Das klingt für mich einfach nicht nach einem System welches zum Umfeld Schule passt.

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Nochmal, mir ging es darum klar darauf hinzuweisen, dass nicht das nötige Fachwissen, wie von Tris behauptet, gegen einen Einsatz von Linux Systemen sprechen. Es gibt sicher viele Aspekte, die ich ja auch selbst bestätigt habe, aber das höhere benötigte Fachwissen ist eine urban legend, die zuletzt in den frühen 2000ern wahr war.

Und ich bezog mich auf die Aussage man könne Apps ja durch Emulatoren laufen lassen. Das ist eben wenig praktikabel.

Letztlich ist aber gerade wenn wir jetzt über Lösungen für die nächsten Jahre reden schon was dran. Es mag plausibel und auch berechtigt sein zu fordern, dass an einer Plattform gearbeitet werden sollte die weniger Abhängigkeit von einem Konzern mit sich bringt, es wäre aber eben keine Lösung für all die Schulen die aktuell Systeme angeschafft haben oder gerade anschaffen.

Wenn dann, Föderalismus sei Dank, am Ende 10 bis 16 neue Plattformen dastehen, dann ist es eben doch durchaus fraglich ob die Anbieter der Apps auch gewillt sind ihre Apps so zu entwickeln, dass diese auch reibungslos auf all diesen Plattformen laufen. Hier müsste also erstmal Einigkeit über eine gemeinsame Plattform bestehen.