ich sage ja nicht dass die Brücke blibn soll, auch wenn ich nicht daran glaube dass diese Monsterbrücke preiswerter sein wird. Aber dass was da geplant wird geht doch ber jds Maß hinaus. Es ist keine akzeptable Lösung.

Bitte nicht „alle Bewohner der Stadt“ vereinnahmen. Ich bin auch Bewohner der Stadt, die Buslinie 3 ist mein Arbeitsweg, und eine auch zukünftig funktionierende S-Bahn finde ich ebenfalls sehr praktisch.

An der Hamburger Stadtentwicklungspolitik gibt es sicherlich jede Menge zu kritisieren. Tu ich auch, auch hier im Forum. Aber diese (irgendwie immer von mehr oder weniger denselben Leuten betriebenen) Initiativen „unser hässlicher Bahnhof soll bleiben“, „unsere marode Brücke soll bleiben“, „unser jahrelang leerstehendes, von Tauben vollgekotetes ehemaliges Karstadtgebäude soll bleiben“ erinnern mich mit ihren nostalgischen Versuchen vergangene Jahrzehnte einzufrieren, die in ihrer verklärten Form so nie existiert haben, irgendwie an Friedrich Merz.^^

Ja, das ist bei besagten Initiativen leider irgendwie Standard, dass da wenig auf Stringenz geachtet wird. Das Bahnhofsprojekt, was sie versucht haben zu verhindern, war auch einerseits das nächste Milliardengrab á la Stuttgart 21 und gleichzeitig viel zu mickrig und der Bedeutung des Stadtteils nicht angemessen. Vielleicht gehen die auch einfach davon aus, dass eine 100 Jahre alte Stahlbrücke zu sanieren, über die täglich mehr als 1000 Züge rollen, so etwas bedeutet wie ein paar hundert Liter Rostschutzfarbe drüber kippen und gut ist.

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Ich bin nicht unbedinngt dagegen dass die alte Brücke abgerissen wird. Ich bin unbedingt dagegen dass diese Brücke gebaut wird. Es gibt sicherlich angemessenere Möglichkeiten. Und ich habe auch noch keine überzeugenden Argumente für dieses Monstrum gehört. Und wie gesagt, es geht mir nicht darum die alte Brücke unbedingt zu behalten.
Die jetzige Brücke ist derart vernachlässigt, damuss dringend was gemacht werden

Es ist halt seit ca. 20 Jahren bekannt, dass die Brücke erneuert werden muss. Seit etwa 10 Jahren laufen die Planungen. Lange Zeit um sich bspw. mit seriösen eigenen Entwürfen (statt „gegen alles“ oder irgendwelchen Bierdeckelideen) an zuständige Stellen zu wenden.

Irgendwann muss dann aber auch mal gestartet werden, und man kann nicht alle paar Jahre kurz vor Baubeginn wieder ganz von vorne mit dem Planungsprozess anfangen, nur weil irgendwer eine Zeichnung in der Zeitung gesehen hat, die ihm nicht gefällt.

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Es gibt seriöse Ideen . Aber sie ineressieren die Bauherren aus guten Gründen nicht. Es wird ein ähnliches Projekt wie die elbphlharmonie. Der Bau wird unendlich dauern und ist einfach unverhältnissmässig. Es ist klar dass da jemand unglaublich profitiert. Ganz sicher musste das Projekt ausgeschrieben werden und auch da gab es andere Bauvorschläge. Ich kann mir nicht vorstellen dass die alle so unverhältnismässig sind.

Was mich halt wundert ist, das bei Kosten von 125 Millionen es keine Lösung gibt, bei der in die Brückenkonstruktion Platz für Clubs und Wohnungen um die Brücke herum möglich sind für die aktuellenAnwohner bei gleicher Miete. Ist da die Architektur und die baulichen Möglichkeiten heutzutage so beschränkt? Wäre eventuell noch etwas teurer geworden aber man hätte ja langfristig gewonnen und die Akzeptanz wäre vermutlich auch größer.

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Die Ecke kenne ich nur als Besucher und war extrem unansehnlich und heruntergekommen. Von der Ferne klingt es für mich fast wie ein gutes Beispiel für Partikularinteresssn die nun einmal leider hinten anstehen müssen, weil es sonst nicht vorwärts geht.
Analog jedes andere Infrastruktur-Thema. Für diesen Aspekt wärs es ggf. Wirklich Beachtung im Podcast wert.
Mag mich aber natürlich täuschen und habe nur ein paar Eindrücke als Besucher gewonnen und ein paar Artikel dazu gelesen.

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Ich kann mir vorstellen, dass bei einer viel genutzten Brücke auch ganz andere Möglichkeiten für Wartung und Instandhaltung im laufenden Betrieb geschaffen werden als das zur Zeit als die heutige Brücke gebaut wurde Standard war.

Ich vermute einfach mal, moderne Architektur kann nicht hexen. Ich bin ja kein Architekt oder Statiker, aber im Moment befindet sich unter der Brücke eine Kreuzung mit auf der einen Achse Platz für 3 Fahrspuren (für die eigentlich durchgängig 4-spurige Bundesstraße 4), einen ultraschmalen Fußweg und keinen eigenen Radweg. In der Mitte wird die Brücke noch von zwei Stahlstelzen gestützt, um die der Verkehr irgendwie herumfließen muss. Hinzu kommt, dass das Gebiet drum herum schon extrem verdichtet ist, sich also wenig Platz findet für zusätzliche Randbebauung. (Außer man killt den angrenzenden Bauwagenplatz, aber rate mal, wer sich ebenfalls besonders gegen die neue Brücke engagiert.)

Die Anforderungen sind: Beseitigung des Nadelöhrs, also 4 Fahrspuren, vernünftige Rad-/Fußwege, keine Verkehrshindernisse mittendrin. Es geht also um eine freitragende, deutlich längere Brücke, die daher natürlich erheblich mehr Gewicht auf die tragenden Fundamente an den Enden bringt, die dann vielleicht nicht so hohl gestaltet werden können wie bisher.

Ein Teil der derzeitigen Veranstaltungslocations unter der Brücke fällt also schon zwangsweise für die vergrößerte Verkehrsfläche weg, der Rest für massivere Tragekonstruktionen. Um die Clubs wiederum dort unterzubringen, müsste man also den Bahndamm noch deutlich länger abtragen und durch eine nutzbare Baukonstruktion ersetzen. Das wäre dann sicherlich nicht nur „etwas“ teurer. Und die Initiativen prangern ja jetzt schon an, dass alles angeblich zu teuer wäre, mal abgesehen von den Steuerzahlern, die nicht zu den Besuchern dieser Mini-Clubs gehören. Erklär denen mal, warum der Bau vielleicht 50 Millionen Euro teurer wird, damit dort dann ein paar Clubs zu den bisherigen Billig-Mieten einziehen können.

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Um die Diskussion mal zusammen fassen:

  1. So, wie es ist, kann es nicht bleiben.
  2. Die statische Herausforderung an eine solche Brücke ist gewaltig. Ob man das hätte optisch ansprechender lösen können, kann ich nicht beurteilen.
  3. Es gab ein Jahrzehntelanges Planungsfeststellungsverfahren, bei dem sich jeder hätte einbringen können.
  4. Als Hamburger finde auch ich, das Quartier rund um die Brücke ist wirklich nicht sonderlich schützenswert (natürlich müssen alle Betroffenen entschädigt werden).

Ich würde es anders zusammenfassen:

  1. So wie es ist, kann es nicht bleiben. Die Brücke muss saniert oder neugebaut werden. Das steht außer Frage.
  2. Es handelt sich um ein denkmalgeschütztes Objekt. Es ist deshalb schützenswert. Persönliche Meinungen wie „die Ecke ist eh ranzig“ sind unsachlich.
  3. Es ist fraglich, ob eine Sanierung unmöglich ist.
  4. Für den Neubau gibt es mindestens einen Alternativentwurf, der den Abriss vieler anliegender, u.a. denkmalgeschützter Gebäude verhindern würde.
  5. Die geplante Brücke ist überdimensioniert und passt nicht ins Stadtbild.
  6. Die angrenzenden Gebäude, insbesondere die denkmalgeschützten und diese, in denen Menschen leben, sind schützenswert.
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Etwas ist nicht „fraglich“, nur weil einige Leute das gerne so hätten. Da haben Experten immerhin ein Jahrzehnt drüber nachgedacht. Desweiteren ist „unmöglich“ nicht der Maßstab, sondern ob der zusätzliche Aufwand, sowohl finanziell als auch was die Unterbrechung des Bahnverkehrs anbelangt, auch nur einigermaßen ins Verhältnis gesetzt werden kann.

Den Alternativentwurf hab ich mitbekommen. Als der ~2020 vorgestellt wurde, haben sowohl rot-grüne Regierung als auch CDU-Opposition angekündigt, den genau zu betrachten. Danach ist in der Richtung nichts weiter passiert. Ich gehe mal davcn, dass es gewichtige Gründe dagegen gegeben hat, sonst wäre das entweder für Regierung oder Opposition sicher weiterhin Thema gewesen. Dass die in Hamburg unter einer Decke stecken ist politisch eher unwahrscheinlich.

Desweiteren wäre auch dies eine neue Brücke, d.h. das Denkmalschutzargument kannst du dann komplett streichen. Das ist genau der Punkt, weswegen mir dieser Initiativencluster so suspekt ist. Hauptsache dagegen, ob sich dann die eigenen Argumente und angeblichen alternativen Planungen diametral widersprechen ist völlig egal.

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Wie werden den die aktuellen Mieter entschädigt bzw. Vor allem unterstützt beim finden einer gleichwertigen Wohnung? Finde nur etwas für die Clubs und die Hausbesitzer.

Es ist fraglich, weil es auch Expertenmeinungen gab, die gesagt haben, eine Sanierung sei möglich. Natürlich ist trotz Denkmalschutz eine genaue Interessenabwägung wichtig. Aber das ist genau meine Kritik: Die Interessen der Betroffenen und Anwohner:innen wurden übergangen und der gesamte Entscheidungsprozess ist sehr undurchsichtig. Wie kommt man von denkmalgeschützter Brücke zu riesige Monsterbrücke
für die weitere, u.a. denkmalgeschützte, Bauten abgerissen werden sollen? Ich habe dieses Thema hier aufgeführt, weil ich mich wirklich dafür interessiere, wie diese Entscheidung getroffen wurde und was juristisch und politisch dafür und was dagegen spricht. Diese Diskussion ist in großen Teilen unsachlich geworden - das untermalt sehr schön, wie sehr es an nachvollziehbaren Fakten fehlt.

Was ist denn eigentlich bisher zum Erhalt dieser denkmalgeschützten Gebäude getan worden?

Der größte Feind denkmalgeschützter Gebäude ist ja aktuell meist eher der Verfall als Großprojekte denen teils solche Gebäude weichen müssen.

Nein, einer reinen Sanierung „as is“ steht entgegen, dass diese Stelle verkehrlich eine Katastrophe ist. Anders, als hier mehrfach unwidersprochen behauptet, geht es nicht darum, mehr Verkehr zu ermögliche, sondern vielmehr aus dem ständig stehenden, stauenden und stockenden wieder einen fließenden Verkehr zu machen.

Es sei denn, es gibt realistische Konzepte, wie der Verkehr komplett anders geführt werden kann. Kurzfristig reduzieren wird sich der Verkehr durch die Beibehaltung der Situation nämlich nicht - das haben die letzten Jahre (Jahrzehnte?) bewiesen.

Persönliche Meinungen als „unsachlich“ zu bezeichnen … das ist unsachlich.
Ich häng mich mal aus dem Fenster: Würde man in Hamburg eine Bürgerumfrage machen „Halten Sie das Viertel um die Sternbrücke so, wie es heute ist, für erhaltenswert?“, würde man keine Mehrheit finden. Vor allem, wenn man ehrlicher Weise ergänzen würde: „… wenn dabei die Verkehrssituation nicht entspannt würde?“

Selbst wenn die Brücke denkmal-geschützt wäre: Es war die unterlassene Instandhaltung (siehe das Lage-Thema „Infrastruktur-Schulden“), die den Schutz des Denkmals unterlassen und schlussendlich verunmöglichst hat (ich nehme an, der Unterlasser war hier die Bahn, weil die Instandhaltung die Bahn, einen Neubau aber der Bund zahlen muss).

Bei den Frage,
(1) ob die Brücke sanierbar ist oder nicht (wobei der Relevanz das o.g. Verkehrsthema entgegensteht, s.o.)
(2) ob eine weniger monströse Brücke möglich wäre oder nicht
prallen hier Behauptung auf Behauptung.
Die eine Seite beruft sich auf das Planfeststellungsverfahren und die Tatsache, dass unzählige Experten damit befasst waren.
Die andere Seite sagt „es gibt aber andere Experten, die …“ (und unterstellen damit implizit den anderen Experten entweder Voreingenommenheit / Parteilichkeit oder Inkompetenz).
Ich denke, ohne weitere Fakten ist eine Vertiefung der Diskussion Lebenszeitverschwendung.

Bei großen Infrastrukturprojekten prallen fast immer unterschiedliche Interessen aufeinander (genau dafür gibt es ein Planungsfestsetzungsverfahren und die Klagemöglichkeit dagegen) und es müssen immer die Menschen, deren Interesse nicht zum Zuge kommen, angemessen entschädigt werden (wobei ich, zugegeben, nicht weiß, welche Rechte dabei Wohnungs-Mieter haben). So etwas ist meist unvermeidlich.

Nur, weil die Interessen der einen Seite nicht den Ausschlag gegeben haben, heißt das ja nicht, dass der Entscheidungsprozess undurchsichtig war. Vielleicht (ich weiß es nicht) heißt es vor allem, dass die heute aufgebrachten Betroffenen am Planfeststellungsverfahren nicht teilgenommen haben?

Wenn das Planfeststellungsverfahren „undurchsichtig“ war, dann ist es gerichtlich angreifbar (genau darauf zielt die angekündigte Klage vermutlich ab). Leider wissen wir die Antwort erst in 1-2 Jahren. Ich habe übrigens für diese Klage gespendet, weil nur Rechtssicherheit für Rechtsfrieden sorgen wird.

An der Sternbrücke richtet sich keine Initiative gegen eine Modernisierung der Bahninfrastruktur! Richtig ist: Die Sternbrücke wird groß gebaut, damit die Straße darunter verbreitert werden kann. Die Verbreiterung dieser Straße auf einem Abschnitt von ca. 100 Metern ist unsinnig. Daher kann der zuständige Senator auch nach Jahren von Planung kein Verkehrskonzept vorlegen.
Durch die übergroße Brücke werden insgesamt 90 Stadtbäume allein wegen des Transports und des Baus der Brücke gefällt.
Die übergroße „Monster“-Sternbrücke ist ein Monstrum aus Stahl und Beton… und damit schon selbst klimaschädlich.
Es liegen Alternativen auf dem Tisch… diese bieten der Bahn eine neue, frische Bahnstrecke. Die Alternativen sind auch ästhetisch schöner, weniger klimaschädlich… und sie lassen sich so transportieren, dass keine Bäume gefällt werden.
Es geht der Inititative nicht nur um eine Neuplanung, sondern darum, dass erst eine Verkehrsplanung vorgelegt wird und dann der Bedarf für die Größe der Brücke. Es geht auch darum, einen für Hamburg wertvollen Ort zu erhalten.

Wer hier also sagt, dass es um eine Bahnstrecke geht liegt falsch! Es geht zunächst um eine breitere Straße… die Deutsche Bahn würde selbst nie so eine unsinnig große Brücke bauen… die ist nämlich auch viel teurer, als kleinere Varianten. Ach ja: Deshalb muss sich die Stadt Hamburg auch an den Kosten der Brücke beteiligen.

Natürlich soll der Straßenraum darunter verbreitert werden. Die Brücke so neu zu bauen, dass es am Ende wieder/immer noch folgendermaßen aussieht, insbesondere auch für Radfahrer und Fußgänger, wäre idiotisch.

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Es ist richtig: Das Problem ist komplex – und sicher wäre unendlicher Straßenraum wünschenswert… – wenn dieser unendliche Raum nicht für den motorisierten Individualverkehr genutzt wird.

Hier wird vom grünen Verkehrssenator maximaler Straßenraum gefordert: Es wird für diesen Raum aber kein Verkehrskonzept vorgelegt. Die Raumanforderung sollte dem Konzept folgen.

An ganz entscheidenden anderen Stellen der Stresemannstraße wird der Straßenraum für Fussgehende, Radfahrende, Busse und Autos noch enger, als an der Sternbrücke. Was nützt es bitte, wenn unter der Brücke ein Radweg ist, der 30 Meter später wieder weg ist?

Ein Lösung gab es Anfang der 90er Jahre: eine zweispurige Stresemannstraße mit Busspuren, die auch für Radfahrende freigegeben waren. Diese Lösung ist fast ohne Kosten umsetzbar und löst die Probleme nicht nur unter der Sternbrücke, sondern auch davor und dahinter! (((Die Grüne Partei (Eva Botzenhart) sagt zu diesem Vorschlag (frei zitiert): „Das wäre prima, aber Verkehrsschilder werden von der Polizei aufgestellt und nicht vom Verkehrssenator. Daher ist Andy Grote zuständig. Das entzieht sich also der Zuständigkeit der Grünen Partei, der hier die Hände gebunden sind.“ )))

Die bespielhafte vorgelegten Alternative zur Monsterbrücke beschränkt übrigens den Straßenraum lange nicht so stark, wie die aktuelle (denkmalgeschützte) Brücke. Sie gibt mehr Raum… aber selbst das ist dem grünen Verkehrssenator nicht genug!

Es ist ziemlich absehbar: Die Stresemannstraße sollte (und wird sehr wahrscheinlich) zweispurig für den motorisierten Individualverkehr werden. Durch die Konzentration auf Busse werden Fahrradfahrende und Fussgänger*innen aber auch in Zukunft tendenziell immer erst mit dritter und vierter Priorität beachtet.

Eine Mobilitätswende sollte auch eine Wende sein. Statt dessen sollen Autos weiterhin ihren Raum behalten. Sinnvoll wäre es, den Autos endlich Raum zu nehmen und diesen den Fahrrädern und dem Fussverkehr zurück zu geben.

Das, was Du auf den Fotos dokumentierst war dort auch schon 1925. Damals fuhren Fahrräder auf der Straße. Wenn wir den Klimawandel aufhalten wollen kann es nicht darum gehen große, ressourcenverschwendende Bauwerke zu errichten und zu behaupten, dass diese Bauwerke unser Klima retten. Insbesondere, wenn für den Bau und Transport auch noch Stadtbäume gefällt werden.