Fahrradurlaub mit der DB

Diese Petition setzt sich für mehr Fahrradstellplätze im DB Fernverkehr ein, damit Fahrradurlaube verlässlich stattfinden können.

Oft fällt ein ICE aus und dann ist spontanes Umbuchen mit Fahrrädern nahezu unmöglich, da nur ca. 8 Stellplätze pro ICE zur Verfügung stehen, was ich als lächerlich wenig empfinde. Vor allem vor dem Hintergrund, dass ein ICE ca. 450-900 Passagiere transportieren kann. Zumindest für den Sommer sollte es doch möglich sein, mehr Fahrradstellplätze zur Verfügung zu stellen und ich kann mir auch vorstellen, dass derjenige Verkehrsminister, der das umzusetzen versucht, damit bei der Bevölkerung gut punkten könnte.

Hier der Link zur Petition:

Hier der Text der Petition:

Urlaub darf nicht am Fahrradstellplatz scheitern!

Das Problem

Wir fordern mehr Fahrradstellplätze und zusätzliche Fahrradwaggons im ICE-Fernverkehr der Deutschen Bahn!

Der Sommer soll die schönste Zeit des Jahres sein: raus aus dem Alltag, rein in den Urlaub. Mit dem Fahrrad durch die Berge, entlang von Flüssen, durch Wälder oder bis ans Meer. Für immer mehr Menschen gehört das Fahrrad selbstverständlich zur Reise dazu.

Doch wer heute versucht, Fahrrad und ICE zu verbinden, erlebt viel zu oft Frust statt Vorfreude.

Maximal wenige Fahrradstellplätze für einen ganzen ICE mit hunderten Reisenden – das kann nicht die Lösung sein.

Wer keinen Stellplatz bekommt, steht vor einer bitteren Entscheidung: Fahrrad zu Hause lassen, die Reise mit dem Auto antreten oder den Urlaub ganz anders planen. Und wenn dann auch noch der gebuchte ICE ausfällt oder eine Verbindung kurzfristig gestrichen wird, kann aus einer sorgfältig geplanten Reise schnell ein logistischer Albtraum werden.

Für manche Menschen bedeutet das nicht nur ein paar Stunden Ärger.

Es bedeutet, dass der Urlaub ins Wasser fällt.

Gebuchte Unterkünfte werden nicht erreicht. Anschlusszüge sind weg. Fähren werden verpasst. Mehrtägige Fahrradtouren können nicht wie geplant beginnen. Und Familien, Paare und Freundesgruppen stehen plötzlich vor der Frage, wie sie samt Gepäck und Fahrrädern überhaupt noch an ihr Ziel kommen sollen.

Das ist nicht zeitgemäß.

Die Deutsche Bahn und die Politik sprechen seit Jahren davon, mehr Menschen vom Auto auf die Schiene zu bringen. Gleichzeitig wird ausgerechnet die Kombination von Bahn + Fahrrad vielerorts unnötig schwierig.

Dabei ist die Idee so einfach:

Mehr Fahrradstellplätze. Mehr Kapazität. Verlässliche Mitnahme. Auch im ICE.

Wir fordern deshalb:

  • zusätzliche Fahrradwaggons bzw. Fahrradbereiche im ICE-Fernverkehr, insbesondere auf stark nachgefragten Urlaubs- und Ferienverbindungen

  • deutlich mehr Fahrradstellplätze pro ICE, statt nur einer Handvoll Plätze für hunderte Reisende

  • verlässliche Fahrradmitnahme auch bei Ersatz- und Umleitungsverbindungen

  • bessere Lösungen bei Zugausfällen, damit Reisende mit Fahrrädern nicht einfach auf der Strecke bleiben

  • eine langfristige Strategie für Fahrradmitnahme im Fernverkehr, die den wachsenden Bedarf ernst nimmt

Wir wollen keine Sonderbehandlung.

Wir wollen eine Verkehrswende, die auch wirklich funktioniert.

Wer sein Fahrrad mit in den Urlaub nimmt, entscheidet sich bewusst gegen das Auto. Diese Entscheidung sollte von der Bahn unterstützt werden – nicht daran scheitern, dass ein ICE nur eine lächerlich geringe Anzahl an Fahrradstellplätzen bietet.

Ein Fahrrad ist kein exotisches Gepäckstück. Für viele Menschen ist es das wichtigste Verkehrsmittel am Urlaubsort.

Der Urlaub beginnt nicht erst am Zielbahnhof. Er beginnt mit der Anreise.

Und genau deshalb muss die Anreise mit Fahrrad endlich zuverlässig möglich sein.

Lasst uns gemeinsam dafür sorgen, dass Familien ihre Fahrräder mitnehmen können. Dass Radreisende ihre Touren planen können. Dass Menschen nicht zwischen nachhaltigem Reisen und einer realistischen Chance auf ihren Urlaub wählen müssen.

Wir fordern: Mehr Fahrräder in den ICE. Mehr Kapazität. Mehr Verlässlichkeit. Mehr Freiheit für Reisende.

Denn ein geplanter Urlaub darf nicht daran scheitern, dass im Zug kein Platz für das Fahrrad ist.

Unterzeichne jetzt und unterstütze die Forderung nach zusätzlichen Fahrradwaggons und deutlich mehr Fahrradstellplätzen im ICE-Fernverkehr!

Fahrrad + ICE muss funktionieren. Nicht irgendwann – sondern jetzt.

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Unterstützte ich sehr! Vor allem in ICs gäbe es deutlich mehr Potential, wenn man einen Wagon mit optionalen Klappsitten und Hängevorrichtungen einsetzen würde.

Betrifft im übrigen auch oft Regios in der Ferienzeit. Dann muss man wegen Überfüllung auf den nächsten Zug warten.

Auch die Buchung mit Rad über Ländergrenzen muss einfacher und einheitlicher werden. Hier sehe ich eine klare Lücke der EU. Die Bahn auf ja gerade neue Angebote in Ausland aus, aber mit Rad ist es immer noch ein Krampf.

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Danke für deinen Zuspruch und die Ergänzung auf Regios und ICs.

Teilen ausdrücklich erwünscht! :slight_smile:

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[Wirtschaft im Gespräch] Bahnfahren in Europa

https://podcastaddict.com/wirtschaft-im-gesprach/episode/231621318

Ganz wichtig. Ist der Grund, warum ich dieses Jahr mit dem Auto und Rad in den Urlaub gefahren bin. Ich wollte ganz verlässlich in Österreich ankommen dürfen mit meinem Rad und dieses nicht irgendwo an einem Deutschen Bahnhof stehen lassen müssen.
Danke für die Aufmerksamkeit auf das Thema!

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Wir sind das Risiko mit der Bahn eingegangen und mussten sowohl im Vorfeld als auch während der Hinreise mehrmals umbuchen und hatten einfach Glück, dass wir dennoch im Süden angekommen sind.

Unhaltbare Zustände.

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Bei mir hat’s gut geklappt. Bin aber auch mal um 18 Uhr gestrandet, weil es keine Verbindung mehr mit Radmitnahme gab. Hotel auf Kosten der Bahn war nett, aber verursacht auch wieder vermeidbare Kosten. Und macht An- und Abreise, auf die andere Buchungen oder der Arbeitsanfang beruhen unplanbar

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Aus Laiensicht können ICEs ja nur eine bestimmte Länge haben, das heißt mehr Fahrradplätze würden weniger Sitzplätze für andere andere Fahrgäste da sein. Wir haben jetzt schon das Problem, dass die Preise zu hoch sind.

Und sind wir mal ehrlich, Fahrräder in den Urlaub mitzunehmen ist ein absolutes Luxusproblem. Häufig kann man sich ja sogar Fahrräder am Urlaubsort leihen.

Das heißt nicht, dass ich gegen mehr Fahrradplätze in Zügen bin, ganz im Gegenteil, würde dann nur gerne sehen, dass auf die Bedenken eingegangen wird.

Also das halt ich für komplett unrealistisch. Selbst wenn die Bahnchefin zustimmen würde und allen Fokus der Bahn auf dieses Thema setzen würde, würde das noch eine Weile dauern.

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Ich unterstütze die Zielsetzung, fürchte aber, dass das Vorhaben im Fernverkehr für die nächsten 10-20 Jahre einigermaßen unrealistisch ist. Die ICE-4-Garnituren (m. W. die einzigen, die überhaupt Fahrradstellplätze haben), sind erst ein paar Jahre alt und werden noch sehr lange in Betrieb sein. Zum Vergleich: Die ICE-1 fahren seit den 1990er Jahren!
In Zukunft werden auch immer weniger IC aus einzelnen Wagen bestehen, sondern stattdessen aus festen Garnituren (IC2, ICE-L), an die man nicht mal einfach einen Wagen anhängen kann. Abgesehen davon müssten auch diese Wagen eigens angeschafft, gewartet und immer zur richtigen Zeit an den richtigen Ort gebracht werden - was mit immensen Kosten verbunden ist. Da dürfte ein Versand des Rades (etwa mit der DB für 50 Euro) deutlich günstiger sein. Zudem hat man dann das Rad bei der Fahrt nicht an der Backe und kann sehr viel entspannter mit Verspätungen und verpassten Anschlüssen umgehen - die ja auch in den nächsten Jahren nicht einfach verschwinden werden.
Realistischer fände ich daher eine Forderung nach günstigen Angeboten für einen solchen Versand, etwa ein Familientarif oder ein Rabatt in der Ferienzeit (gab es auch schon öfters).

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Geht hier glaube ich auch eher darum, mit dem Rad dann auch eine Reise zu machen. Also nicht ein Fahrrad in der Ferienwohnung zu haben. Sondern eine Randreise zu starten, zu dessen Startpunkt man mit dem Zug fährt. Da möchte man dann schon sein passendes Rad haben. Und die Leihpreise sind teilweise echt hoch.

Halte ich dann schon eher für eine Option, die man sich mal ansehen müsste.

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Absolutes Luxusproblem. Wie teuer soll denn ein Fahrradtransport im Zug sein, wenn dafür andauernd Kapazitäten vorgehalten werden sollen? An die Fordernden hier: wie hoch wäre eure Zahlungsbereitschaft für eine Strecke wie Köln-Oberstdorf oder Hannover-Lübeck?

Klar wäre ein Fahrrad im Zug nett, ich bin selbst Radreisender und lange auch mit Regio+Rad gependelt, aber die Prioritäten sollten eindeutig auf regulären Plätzen liegen, da eben diese bereits häufig genug knapp sind.

Ich hatte fürs Pendeln früher irgendwann zwei Räder daheim und am Arbeitsort (da aber eher schrottig, weil sichere Abstellmöglichkeiten fehlten; ein weiteres und viel größeres Problem bei der Mobilitätsoption Bahn+Fahrrad).

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Der Preis war jetzt weniger mein Problem.

Das Problem ist, dass es zu wenig Plätze sind und jeder 2 ICE gefühlt ausfällt und du dann spontan mit einem Fahrrad einfach nicht weiterkommst, weil die Plätze eben so wenige sind.

Wenn Bayern - Schleswig Holstein und umgekehrt zuverlässig funktionieren würde, dann wäre ich auch bereit dementsprechend zu zahlen. Aber so gehst du jedes mal das Risiko ein, dass dein Urlaub mit deinem Fahrrad einfach ausfällt.

Ich empfinde das nicht als Luxusproblem. Mir geht es explizit um einen planmäßig stattfindenden Fahrradurlaub, nicht um Arbeitspendler, die ihr Fahrrad verständlicherweise nicht an irgendeinem Bahnhof stehenlassen möchten.

Ich würde mir allgemein, wie früher üblich, Gepäckwagen zurückwünschen.

In ICEs mag es eine Weile dauern, um das aufgrund der langen Betriebsdauer dieser Züge konsequent umzusetzen. Aber zumindest für die häufig touristisch genutzten Verbindungen zwischen Alpen und Meer sollte es doch wohl möglich sein, ein, zwei mal am Tag Züge mit Option zur Mitnahme von Sportgeräten anzubieten.

Und bei Regios sollte es logistisch kein großer Akt sein. Dennoch ist die Fahrradmitnahme selbst im Regional-ÖPNV oftmals ein unzuverlässiger, stressiger, anstrengender Spießrutenlauf.

In Tschechien bekommt man es sogar hin, Wildwasserkajak-Events mit dem Zug anzubieten. Geht offensichtlich - wenn man denn tatsächlich motiviert ist, Menschen eine funktionierende Alternative zum Auto zu bieten.

Das sollten wir uns zum Vorbild nehmen.

P.S.: Teile werde ich die Petition leider nicht. Ich habe sie unterschrieben - aber die UX von change.org finde ich absolut unmöglich. Jedes Unternehmen wäre bei soviel manipulativen Designmustern ein Kandidat für den Verbraucherschutz.

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Klappsitz mit Abstelloption. Profitieren auch Rollstuhlfahrerinnen und Kinderwagen von. Und wie gesagt geht es hier auch um Radreisen von A nach B, nicht im Kreis auf Rügen oder zur Arbeit zu pendeln (da würde ich mir auch 2 an die Bahnhöfe stellen). Man wünscht sich einfach, dass das Produkt, was man gebucht hat auch so genutzt werden kann.

Die Zahlungsbereitschaft und der Bedarf ist vorhanden, sonst wären die Plätze nicht ständig über Monate im Voraus ausgebucht…

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Ist es denn kostendeckend? Sonst würde die Bahn angesichts des Finanzbedarfs sicherlich Lösungen finden.

Warum muss bei dir immer die erste Frage die nach den Kosten sein?

Privatisierungen waren doch offensichtlich ein Problem, weil die reine Ausrichtung nach den Kosten völlig falsche Anreize setzt. Zb die, dass es offenbar nicht mehr Kernaufgabe der Bahn sein muss, sich um Personenbeförderung zu kümmern, sondern diverse Tochterfirmen existieren, die andere Geschäfte machen, damit sich alles rentiert.

Auch ist die Erwartung an die Dienstleistung, das Fahrrad von a nach b zu transportieren, die die Bahn nun mal anbietet, doch kein Luxusanspruch?!

[Mod]

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Bisschen viel Projektion, findest du nicht?

Natürlich ist Fahrradurlaub, bei dem das nicht per Leihrad ersetzbare eBike, Carbonrenner oder sonstige Gravelbike, nicht beliebig im Zug mitgenommen werden kann, ein Luxusproblem. Niemand ist darauf angewiesen, die Anzahl an Menschen, die mehr als einmal alle paar Jahre mit diesem Problem konfrontiert sind, wird sich im sehr überschaubaren Mengen bewegen.

Klappsitze im ICE sind ja nun wirklich keine komfortable Option für Normalreisende. Gepäckwagen sind völlig ineffizient hinsichtlich be- und entladen.

[Mod]

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Nur zwei Anmerkungen: Für die meisten Urlaubsreisen und übliche Zeiträume dürften Leihräder preislich deutlich luxuriöser sein, als entsprechende Radtickets.

Dass wenige Menschen selbstverständlich mit dem Zug und Rad reisen wollen würden, kann man mangels Möglichkeit, das zuverlässig und reibungsarm tun zu können, kaum als gegeben annehmen. Das kann auch schlicht am fehlenden Angebot liegen, denn eigentlich macht die Kombination Zug für die lange Strecke und Rad für die „letzte Meile“ in vielen Reisesituationen ziemlich viel Sinn, oder?

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Irgendwer muss es schließlich bezahlen. Wenn das nicht kostendeckend angeboten wird, müssen es die anderen Fahrgäste mitzahlen, wodurch Tickets teurer werden. Ich bin für verursachungsgerechte Bepreisung. Nicht uneingeschränkt, sonst müsste ich auch für ungedeckelte CO2-Preise votieren, aber für sehr transparente Verbräuche befürworte ich es, z.B. Parkraumbewirtschaftung nach Fahrzeuggröße (Länge x Breite x Höhe).

Ich bin mehrere Jahre knapp 8.000 km p.a. Rad gefahren: Großteil pendeln, ergänzt durch Ausflüge und Urlaub; ein Auto habe ich nicht besessen. Vorher im Studium lange auch oft im Nahverkehr mit dem Rad gependelt (kostenfrei dank Studi-Ticket). Ich nehme mir daher heraus, dass ich recht gut Aufwände einschätzen kann. Radreisen in eurer angedachten Form (Zug zum Zielort und dort dann Radwanderung starten) sind eine absolute Nische. Mit Kindern eine enorme Herausforderung, sehr wetterabhängig, Gepäck extrem begrenzt und das Material muss ordentlich gewartet sein. Die Bahn ist für die vielen Urlauber mit Fahrradgepäckträger am Auto sicher kein Ersatz und wird es auch niemals werden.

Zugverkehr ist für mich zuvorderst Personenbeförderung, weil diese effizient möglich ist und dabei dann im besten Fall zuverlässig und günstig sein sollte. Jetzt mit dem Nischenfall Fahrradtransporte im Fernverkehr das System noch weiter verkomplizieren (Einstieg, Ausstieg, Platzbedarf) als es eh schon ist, ist für mich einfach falsch.

Polemisch gefragt gäbe es doch sicher auch eine Nachfrage für Umzüge per Bahn, wenn das Angebot dafür besser wäre? :wink:

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Vermutlich ist es das nicht. Wenn der Zug mit Rad nicht voll besetzt ist, hat die Bahn mich ja als Kunden gewonnen, der sonst vlt. Auto gefahren wäre, ohne Verlust zu machen bzw. noch mehr zu verdienen. Eig. gehts ja aber auch viel darum, dass ich mich drauf verlassen können möchte, dass ich am Reisetag auch ankomme. Das ist dann auch eher die Diskussion um den Bahnzustand generell.

Und wenn wir jetzt anfangen zu schauen, was alles nicht kostendeckend ist, dann wird ein Land nicht mehr lebenswert.

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