Donald Trump

Donald Trumps Verhalten wird in deutschen Medien, …, oft psychologisiert, mitunter sogar auch pathologisiert. Das wird in meinen Augen hervorgerufen durch sein unfassbares konfrontatives Verhalten, das regelmäßig mit Erwartungen bricht (um es gelinde auszudrücken).

In meinen Augen ist diese Haltung analytisch nachteilig. Sie blockiert nämlich eine Analyse der Interessen. Ein Beispiel dafür ist Trumps Haltung Putin gegenüber im Ukraine-Krieg. Trumps nachgiebige und fast schon vertrauensselige Haltung Putin gegenüber wird kritisiert, und mitunter auch psychologisierend gedeutet - etwa in dem Sinne, dass Trump nachgesagt wird, er bewundere die autoritäre Macht Putins. In der Frage, was seine Interessen sind, kann ich mir verschiedene Antworten vorstellen - diskutiert wird das in Deutschland aber, soweit ich sehen kann, nicht. In meinen Augen ist die Unfassbarkeit, die Trump immer wieder als Blendwerkzeug nutzt, effektiv darin, eine Analyse seiner Strategien und Positionen zu behindern.

Ein Beispiel für eine Hypothese zur Erklärung des genannten Verhaltens wäre, dass Trump ein Interesse daran haben könnte, dass der Ukraine-Konflikt nicht endet, weil dadurch Russland geopolitisch andernorts die Hände gebunden sind. Die Feindseligkiten gegen Venezuela und Iran könnten als ein Indiz dafür interpretiert werden. Jedenfalls haben sie deutlich gemacht, dass Russland seine Verbündeten nicht gegen amerikanische Interventionen schützen kann. Mit den Signalen von Unzuverlässigkeit erhöht Trump das Engagement der Europäer und senkt damit die Kosten der USA, die Ukraine gerade so weit zu unterstützen, dass sie den Krieg nicht verliert. Es könnte also sein, dass Trump Putin nicht aus Naivetät Putin in der Ukraine entgegenkommt, sondern dass er schlicht andere Interessen hat, die er aber nicht offen kommuniziert.

Ich mache mir diese Hypothese nicht zu eigen, und will damit nur umreißen, welche Dimensionen es geben könnte, wenn man Trumps Interessen analysieren würde.

Von der Lage würde ich mir wünschen, dass sie hier mal in die Tiefe geht, Donald Trump und die Position seiner Regierung zu analysieren, ohne dabei bei pathologisierenden (“verrückt”) oder psychologisieren (“egoistisch”, “narzisstisch”) stehen zu bleiben. Denn verrückt und narzisstisch kann man auf 100 verschiedene Arten sein - man kann anhand dieser Kriterien also keine guten Vorhersagen über Trumps Verhalten treffen.

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Eine psychologische Analyse hat erst mal viele Vorteile, da sie verhaltensprädiktiv genutzt werden kann.

Aus einer solchen Analyse wird erst die wirkliche Gefährlichkeit Trumps einschätzbar.

All das hindert aber nicht daran, die letztlich sehr trivialen geostrategischen Interessen, aus denen die Trump-Administration ja kein Geheimnis macht, ebenfalls zu analysieren. Einschließlich der Ideologien, Ziele, Strategien und Vorgehensweisen der Einflüsterer und Exekutoren.

Das eine schließt das andere also keineswegs aus.

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Zumindest ist er hartnäckig, wenn er etwas will.

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Aber mal unabhängig davon ob Trump ein psychopathischer Narzisst ist oder ein ultragenialer Stratege:

Wie gehen wir damit um? Zu allem Ja und Amen sagen weil wir abhängig sind von den USA?
Oder auch mal auf Konfrontation gehen, auch wenn es weh tut, um Grenzen für Trump aufzuzeigen?
Akzeptiert ein Trump Grenzen? Welche?

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Ich kann mir schwer vorstellen, wie die Lage (oder irgendwer sonst) das leisten könnte.

Was du dir wünscht, so wie ich es verstehe, wäre eine klassische Analyse von Interessen in der internationalen Politik. Die erste Frage ist immer die danach, wie ein Akteur die Welt wahrnimmt und welche Veränderungen er erreichen oder vermeiden will. Wie will man das herausbekommen?

Man kann sich anhören, was Trump dazu sagt. Der Erkenntniswert ist aber begrenzt bei einem pathologischen Lügner, der zu (fast) allem schon alles und sein Gegenteil behauptet hat, insbesondere auch, dass fehlende Transparenz und Nachvollziehbarkeit seiner Politik in seinen Augen ein Vorteil in Verhandlungen aller Art seien. Dazu kommt noch seine offen ausgestellte Ignoranz. Er scheint regelmäßig wirklich keinen blassen Schimmer zu haben, wo welche Länder liegen etc.

Man kann die Worte ignorieren und die Taten anschauen. Was hat Trump gemacht. Leider verschwindet damit das Problem von Ansatz 1 nicht, es wird vielmehr noch zusätzlich akzentuiert. Weil er an vielen Stellen interveniert, an anderen nicht, ohne Muster in klassischen Sinn erkennen zu lassen. Vielleicht noch am ehesten, dass er alles, was er an Interventionen versucht, kurz und eher oberflächlich halten will, indem er Akteure offen bedroht, wenn sie nicht tun, was er sagt und diese Drohungen manchmal in die Tat umsetzt und manchmal nicht. Manchmal das Interesse verliert, manchmal nicht. Falls stimmen sollte, dass er Venezuela jetzt von den USA aus regieren bzw. regieren lassen will, wäre allerdings auch die Frage, ob dieses Muster dann nicht ins Gegenteil verkehrt würde.

Man kann auf die Ergebnisse schauen. Diesen Ansatz halte ich persönlich für besonders anfällig, was Zirkelschlüsse angeht, weil schnell angenommen wird, dass die tatsächlichen Ergebnisse immer auch vom jeweils betrachteten Akteur beabsichtigt worden seien. Das ist manchmal so, manchmal nicht. Ohne dass man von der Trump-Admin irgendeine glaubwürdige Dokumentation oder auch nur Erklärung ihrer Entscheidungsprozesse bekommen wird, lässt sich das nie prüfen.

Ich denke zusammengefasst, da stellst du eine Aufgabe, die sehr schwer zu lösen ist, weil es dazu so wenig glaubwürdige Quellen gibt. Und so ein Versuch würde ja unterstellen, dass die Erklärungsansätze, die auf Trumps Korruption und seinen miesen Charakter sowie innenpolitische Ablenkungsbedarfe als zentrale Motive seiner Außenpolitik abheben, ganz oder teilweise falsch sind. Wenn das nicht so wäre, würde eine Analyse wie du sie dir wünscht, eine aufsteigende vulgär-imperialistische Regierung verharmlosen und ihr Verhalten in Kategorien analysieren, die auf sie nicht anwendbar sind und damit zwangsläufig in die Irre führen.

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Du setzt hier voraus, dass Trump zu einer Formulierung abstrakter Interessen und der disziplinierten Verfolgung der selben in der Lage ist. Dafür sehe ich keinerlei Belege. Alle was wir wissen, einschließlich der Aussagen von langjährigen Freunden und Verbündeten, deutet darauf hin, dass Trump in erster Linie „instinktgetrieben“ und ohne jede Impulskontrolle handelt.

Mit diesem Ansatz lassen sich die Handlungen und Aussagen von Trump wunderbar erklären. Eine interessensgeleitete Strategie ist dagegen bei ihm schon seit 2015 nicht erkennbar. Er spielt kein vierdimensionales Schach. Er ist ein verhaltensgestörter rassistischer alter Mann, der in einer Gesellschaft, die seine spezifischen Pathologien aufgrund eines zutiefst gestörten Kollektiven Verhältnis zu Reichtum nicht sanktioniert sondern belohnt, in eine absurde Machtposition gekommen ist. Hier kann er sich jetzt zum Leidwesen aller jetzt voll ausleben und tut das auch. Nicht mehr, nicht weniger.

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Alles richtig. Interessen im Sinne des Eigennutzes sind allerdings überdeutlich, nur eben keine systematische Strategie.

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Das kann alles wahr sein, was du über Trump sagst, und dennoch geht es an dem Ausgangspost vorbei. Es geht mir nicht um die Frage, ob Donald Trump “verhaltensgestört” ist oder nicht, sondern um eine Frage des Beschreibungsparadigmas. Dass er Interessen hat, und dass man die beschreiben kann, setzt übrigens nicht voraus, dass ihm diese bewusst sind. Das gleiche gilt für seine Strategie. Es geht nicht darum, dass er ein “stable genius” ist, oder “4D-Schach” spielt, sondern es geht darum zu beschreiben, welche größeren Strukturen (“Interessen“) ihn leiten und wie er vorgeht (“Strategien”). Ein Beispiel für eine Strategie, die ich von verschiedenen Analysten beschrieben gesehen habe, ist die Strategie zunächst absurd hohe Forderungen zu stellen, die völlig aus dem Rahmen fallen, und Themen aufzuschnüren (zur Verhandlungsmasse zu machen), die vorher unverhandelbar erschienen. Ob er das bewusst macht, weiß ich nicht (und ist mir im Grunde auch egal, weil ich nicht sein Psychotherapeut bin). In jedem Fall ist es eine Strategie.
Selbst wenn er nur “instinktgetrieben” handelt, so ist doch sein Instinkt ein anderer als etwa meiner. Auch wenn er nur impulsiv und reaktiv handeln würde, befindet er sich doch in einer Konstellation, die sein Handeln formt. Das alles analysieren wir nicht, wenn wir uns auf seine Psyche fokussieren.
Ein Mangel des psychologisierenden Paradigmas ist, dass es kaum Erklärung bietet. Es wird in der Regel ex-post angewandt und hat damit wenig Vorhersagekraft. Wir sind mit seinen Handlungen unzufrieden und finden uns damit ab, dass er “verhaltensgestört” ist. Damit haben wir ein konsistentes Weltbild, aber wir verstehen nicht, was er tut.
Zum Beispiel: Warum interessiert sich Trump für Grönland? Man kann sagen: “Weil er Großmachtsfantasien hat, die aus seinem Narzissmus entspringen”. Gut, aber warum gerade Grönland? Was passiert als Nächstes? Wie weit ist er zu eskalieren bereit, und welche Reaktion ist schlau? Das bleibt alles unklar unter dem psychologischen Paradigma.

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Es schließt sich logisch nicht aus. Dennoch beobachte ich, dass viele Medien… auf der psychologischen Betrachtungsweise stehen bleiben.

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Ich kann nur zustimmen. Ich finde weder besonders wichtig, ob Donald Trumps Handeln verrückt oder genial ist, noch ob die Ergebnisse seines Handelns beabsichtigt oder unbeabsichtigt sind. Beides ist letztlich Spekulation. Und selbst wenn es keine Spekulation sein sollte: Es macht keinen Unterschied.

Kernfrage ist doch wie gehen wir damit um? Da ist die Herleitung seiner Motive erstmal nachrangig

Ich glaube nicht, dass das Framework “Interessen” und “Strategien” in irgendeiner Weise weiterhilft, Trump zu verstehen oder auf ihn zu reagieren. Denn selbst wenn man Trump unterstellt, dass er irgendwelche artikulier- und abgrenzbaren Interessen hat, handelt er oft komplett gegen diese.

Sein “Interesse” ist beispielsweise ohne Zweifel “Machterhalt”. Genau dieses Interesse untergräbt er aber ständig durch seine erratische Verhaltensweise. Ein weiteres “Interesse”, dass er auch selbst oft formuliert hat, ist eine größere Verantwortungsübernahme Europas bei seiner eigenen Verteidigung bei gleichzeitiger Unterstützung der außenpolitischen Prioritäten der USA. Teil 1 dieses Anspruchs erfüllt er vielleicht – aber vollständig auf Kosten von Teil 2.

Natürlich kann man Trumps basale Handlungsmuster als “Interessen” bezeichnen. Damit entleert man diesen Begriff aber jeder Bedeutung und unterläuft eine aufschlussreiche und fachlich fundierte Diskussion, weil “Interessen” in der Theorie internationaler Beziehungen etwas völlig anderes meint, als Trump es praktiziert. Und es macht aus meiner Sicht keinerlei Sinn, einen fest etablierten Begriff und Diskurs komplett umzudefinieren, wenn man Trumps Verhalten auch gut anders beschreiben kann.

Das würde ich bestreiten. Trump hat Instinkte, grundlegende Verhaltensweisen und Überzeugungen, die sich beschreiben und für Prognosen nutzen lassen:

  • Er ist zutiefst rassistisch und klassistisch: Schwarze, Braune und arme Menschen haben in seinen Augen keine Rechte, sie sind einfach Objekte, die sich dem Handeln reicher, weisser Menschen unterzuordnen haben.
  • (Zur Schau gestellter) Reichtum und Macht imponieren ihm und findet er nachahmenswert.
  • Er ist grausam: er wird immer die Gelegenheit ergreifen, andere Menschen zu erniedrigen, selbst Freunde und Verbündete.
  • Er hat keinerlei Konzeption eines “größeren Ganzes”: für ihn zählt immer nur sein persönlicher unmittelbarer Vorteil.
  • Sein wirtschaftspolitisches Verständnis ist durch seine Tätigkeit als Immobilieninvestor und die Entwicklungen seines jungen Erwachsenenlebens geprägt.
  • Er hat keinerlei Interesse an Details. Ihn interessieren nur Schlagwörter und Überschriften, auch bei wichtigen Verhandlungen.
  • Er fühlt sich an keine Abmachung gebunden.
  • Er ist massiv durch die letzte Person, mit der er gerade gesprochen hat beeinflussbar.
  • etc.

Wegen seiner erratischen Verhaltensweise und den oben genannten Punkte ist es schwierig (vielleicht sogar unmöglich) mit großer Sicherheit vorherzusagen, auf welche Schnapsidee er als nächstes kommt. Vielleicht fällt ihm morgen ein, dass er Kanada annektieren will. Vielleicht erhebt er Anspruch auf sämtliche Einnahmen aus dem Verkauf von Erdgas aus Qatar. Vielleicht erinnert er sich daran, dass er ja mal den Panamakanal wieder in US-amerikanischen Besitz nehmen wollte.

Aber auch, wenn man den konkreten Blödsinn nicht vorhersagen kann, kann man aus einer vorsichtigen Analyse Gegenstrategien entwickeln. Irgendeine “Strategie” in seinem Verhalten zu identifizieren halte ich dagegen für wenig hilfreich.

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Motive sind wohl nicht das Entscheidende, aber aus einer Analyse von Trumps Persönlichkeitsstruktur lassen sich sehrwohl Ableitungen im Hinblick auf einen angemessenen Umgang treffen.

Trump ist ein Mobster/Mobber. Man weiß sehr gut, dass Appeasement einen Bully nur noch skrupelloser macht.

Und genau das sehen wir auch wieder und wieder.

Was wäre der Unterschied im Umgang mit einem psychopathischen Narzissten und einen imperialistisch-diktatorischem Mastermind?

Also in der Konsequenz der für uns zu ergreifenden Maßnahmen?

Mit einem imperialistisch-diktatorischen Mastermind kann man vermutlich rational verhandeln und er wird rational auf Dinge reagieren - hier funktioniert z.B. Abschreckung und das Androhen von Konsequenzen (z.B. „Kalter Krieg“ wenn die USA Grönland angreifen).

Bei einem psychopathischen Narzisten funktioniert das eher nicht. Er leidet an Selbstüberschätzung und nimmt Abschreckung daher nicht ernst und Androhen von Konsequenzen sieht er als persönlichen Angriff, der eher ein „double down“ erfordert, als ein Zurückrudern. Exakt das sehen wir bei Trump übrigens :wink:

Es gibt nahezu keinen, denn das „imperialistisch-diktatorische Mastermind“ ist mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit auch ein „psychopathische[r] Narzisst“. Two of a kind.

Man müsste also schon mit machtbewussten Politikern anderen Typs vergleichen.

Machtbewusst waren Obama oder Biden auch.

Bei Trump kommt aber hinzu, dass er, was man im Englischen unhinged nennt, ist.

Ein tendenziell eher kühl kalkulierender Ideologe würde vermutlich eher zu einer Risikoabwägung in der Lage sein.

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Wie mit Putin? :wink:

Btw…wenn beide Typen zum Schluss kommen, das die Gegenseite keine „Cards“ hat, dürften die Schlussfolgerungen ähnlich sein?

Zu politischen Auftragsmorden hat Trump sich jedenfalls - soweit bekannt - noch nicht hinreißen lassen, wohl auch, weil die US-Autokratie eben noch nicht zur lupenreinen Diktatur degeneriert ist.

Noch ist in den USA die Demokratie nicht gänzlich abgeschafft, weshalb man auch andere Player ins Kalkül ziehen muss.

Angesichts katastrophaler Umfragewerte gehen Trump nun doch einige Republikaner von der Fahne.

Es ist also leichter, auf die Präsidentenpartei in den USA Druck auszuüben, als in Russland.

Ist die Frage, ob Putin nur (oder überhaupt?) ein imperialistisch-diktatorisches Mastermind ist oder - wie @Doppelrahmstufe andeutet - auch ein psychopathischer Narzist. Ich stimme @Doppelrahmstufe grundsätzlich zu, dass beides oft zusammenfällt, meine Antwort ist daher auf die wenigen (theoretischen?) Fälle beschränkt, in denen das nicht der Fall wäre.

Was Putin betrifft dürfte er jedenfalls kein Mastermind sein, dazu ist die Situation in der Ukraine zu oft - vor allem zu Beginn - zu amateurhaft verlaufen. Was da an Fehleinschätzungen der Lage gelaufen ist deutet schon auf eine massive Selbstüberschätzung (der eigenen Person und des eigenen Landes) hin, die eher auf Narzismus deutet, eben nach dem Motto: „Wenn wir da in der Ukraine einmarschieren wird man mir tollem Hecht schon den roten Teppich ausrollen“.

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Da du wiederholt richtigerweise die Selbstüberschätzung ansprachst, sollte man auch die von Trump noch mal herausstreichen.

Denn, obwohl ihm die US-Verfassung (und das weitgehend gefügige höchste Gericht) sehr viel Macht einräumt, haben Trump und seine Lakaien schon sehr vieles in den Sand gesetzt bzw. falsch eingeschätzt.

Trotz aller Abhängigkeit und Interdependenz darf man die Machtfülle der Trump-Administration auch nicht überschätzen und sie zu einer Art übermächtigem Gegner aufblasen.

Es tut sich langsam was:

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