Digitalisierung: Archivierung von Unterlagen mit Xerox

Den Einstieg in das Thema finde ich gut, richtig und wichtig. Und das, was Ihr daraus gemacht habt, war für mich in vielen Details sehr interessant. Was mir fehlte, war die Frage, wie wir vorhandene Unterlagen nachträglich digitalisieren.

Zufällig bin ich dabei vor kurzem über ein Videomitschnitt vom CCC gestolpert, in dem David Kriesel über seine Erfahrungen mit hochwertigen Xerox-Maschinen berichtet - quasi ein Insider-Bericht, der das Zeug zum Thriller hätte. Viel Spaß mit „Traue keinem Scan, den du nicht selbst gefälscht hast“ auf YouTube (David Kriesel: Traue keinem Scan, den du nicht selbst gefälscht hast - YouTube). Vielleicht ist das ja ein Aufhänger zu diesem Thema …

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Wenn der Vortrag von David nicht schon Jahre alt wäre, würde das vielleicht noch Sinn machen. :wink:

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Kann man sich durchaus ansehen, so wie auch Davids Vorträge über die DB und das Spiegel-Mining. Die Vorträge, bzw. deren Themen sind zwar etwas älter, aber dafür sind die Vorträge sehr humorvoll und kurzweilig. :smiley:

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Ich habe noch keinen Talk von David gesehen, der nicht gut war, didaktisch gut, lustig und spannend. Und das in dem Alter, ein Naturtalent.

Aber für ein Thema im Nachrichten-Podcast mit fast 8 Jahren trotzdem zu alt.

Es ging mir ehrlich gesagt nicht um diese sehr spezielle Problematik bei zumindest einem Hersteller, sondern um die Problematik der Milliarden ggf. zu digitalisierenden Unterlagen in Bibliotheken, Verlagen, Kliniken, Unternehmen, Forschungsunternehmen, beim Militär, aber auch in der Verwaltung. Wir hatten bei uns im Unternehmen zwei Leute für einen längeren Zeitraum nur dafür abstellen müssen, gescannte Dokument Zeile für Zeile, Seite für Seite, Ordner für Ordner mit dem Original zu vergleichen, weil dieses anschließend vernichtet wurden. Allein dieser ja eher nicht einkalkulierte Zusatzaufwand kann ein Land ganz schön in Atem halten. Und wenn Technik dann noch ein Eigenleben führt …

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