Jan42
12
Nicht alles was hinkt ist ein Vergleich.
Das ist doch der springende Punkt diverser Kritiker:innen. Z. B. Rezo und Lobo.
3 „Gefällt mir“
Da wird aber die Info irgendwie komplett umgedreht. Zu diesem Zeitpunkt haben die Experten und wissenschaftlichen Berater der Bundesregierung genau das bereits vorausgesagt.
Drosten hat Ende Januar bereits darauf hingewiesen, dass eine Pandemie bevorsteht. Im Februar riet er zur Vorbereitung. Wie gefährlich wird das Coronavirus? | Science Media Center Germany
Das wurde damals ignoriert und Drosten wenig später in einer unseriösen Kampagne der Bild Zeitung kleingeredet.
Gegen Ende letzten Jahres hiess es: lasst zu, sonst kommt die zweite Welle. Es wurde - entgegen der wissenschaftlichen Modelle - geöffnet und bereits einige Wochen später war die zweite Welle auf Rekordhöhe.
Rezo geht es nicht darum dass jeder Hauptschüler ein besserer Wissenschaftler ist. Er sagt, dass Politiker sich nicht auf Experten verlassen, sondern offenbar auf andere Einflussnehmer. Dabei wäre das genau ihr Job.
Der neue Stil ist, ganz offensichtlich, dass junge Menschen darauf hinweisen, dass Wissenschaftlerinnen klar andere Dinge sagen als die Regierung macht und dafür von anderen Generationen belächelt oder gar diffamiert werden. Gilt 1:1 für FFF. Beispielsweise durch Aussagen wie: „kann man doch nicht ernst nehmen“. So auch hier, zulasten derer, die man in den letzten Jahrzehnten immer wieder vergessen hat in der CDU: Geringverdienerinnen, Soloselbstständige, Künstlerinnen, Schülerinnen.
Zudem sagt er ja, dass sich der betroffene Ministerpräsident hätte entscheiden sollen, statt seine Aufgaben abzuschieben.
Eigentlich sagt Rezo genau das, was Sie sagen. Er sagt genau das was in ihrem Kommentar steht und die finden ihn unfair?
7 „Gefällt mir“
LagEr
14
Was mich ärgert, war das Politiker-Bashing. Offenbar wird nur noch derjenige gehört und gefeiert, der andere als die ultimativen Pfeifen bezeichnet - bzw. die Spirale immer eine Runde weiter dreht. Bei solchen Influenzern kann man sich das Geld für Anti-Mobbing-Kampagnen sparen.
Die Kritik ist, Wissenschaft und Politik sind zwei unterschiedliche Diskursräume. Wissenschaft ist von Politik abhängig und kann beratend herangezogen werden. Aber es kann doch nicht sein, dass hier eine neue Gewalt eingeführt wird - die alle anderen aussticht ala es wird ein Verfassungsbruch begangen, aber weil es die Wissenschaft so will, ist das schon ok. Wir haben drei Gewalten (+ die beratende Wissenschaft) und das ist so genau richtig. Mal abgesehen davon, „die Wissenschaft“ wird ja nur dann herangezogen, wenn einem die Aussagen in den Kram passen. Ich sag nur Bertelsmann Studien oder Studien des ifo Instituts. Die werden ja gern mal als „Diskussionsbeiträge“ eingestuft.
Hallo Lager
Also die Politik sollte sich schon an der Wissenschaft orientieren, grade während einer neuartigen Pandemie, die bereits im Laufe der Monate gezeigt hat, dass die wissenschaftlichen Modelle zum großen Teil zutrafen. Und wenn die seriöse Wissenschaft seit Monaten vor der dritten Welle warnt, den Anstieg sogar fast aufs Komma genau vorhersagt, und sich dann ein Laschet hinstellt, als sei er von der jüngsten Entwicklung völlig überrarscht worden - dann kann ich den Ärger durchaus verstehen.
Ob sei es in der Lage oder bei Rezo.
VG,
Markus
7 „Gefällt mir“
Mir ist natürlich vollkommen bewusst, dass Politik auch Interessen ausgleichen muss. Das traurige ist dabei, dass man in der Union offenbar deutliche Mehrheiten ignoriert, um dann schlechte Entscheidungen schlecht umzusetzen. Das ist ja ein großer Teil des Frustes.
Rezo mobbt dabei keine Politiker, sondern weist sie auf ihre Fehler und Widersprüche hin. Für mich ist das ein wichtiges demokratisches Korrektiv. Besonders in seinen anderen Videos begründet er das ja mit dutzenden von Quellen. Ich verstehe nicht, warum man hier von Mobbing spricht, wenn einzelne Politiker sich de facto ein Vielfaches ihres ohnehin nicht kleinen Einkommens durch einzelne Konzerne (wie beispielsweise RWE, die danach Milliarden an Steuergeld erhalten haben) zuschiessen lassen und sich dann dafür entscheiden die Bevölkerungsmehrheit zu ignorieren und für diese Konzerne Politik machen. Das ist doch alles dokumentiert und - sofern man regelmässig in eine Zeitung schaut - auch gar nichts neues. Jetzt kommt halt jemand der das liest und zusammenfasst.
Grundrechte lassen sich schon immer mit der richtigen Begründung einschränken und gegen zu harte Massnahmen oder unverhältnismässige Eingriffe kann man klagen. Da wir nun aber in der 3. Welle stecken und die Überlastung der Intensivpflege bereits zum 3. Mal kurz bevor steht, obwohl seit spätestens November die Expert*innen und Modellierungen genau darauf hinweisen, ist doch genau die Quintessenz der Kritik. Wir alle leben seit über einem Jahr mit mehr oder weniger starken Einschränkungen, da ist doch vielleicht eine kurze, harte Strategie auch mal erprüfenswert. In Frankreich scheint es gut funktioniert zu haben.
6 „Gefällt mir“
Wir haben nicht die 3 Gewalten, wie in den USA, allein schon da exekutive und legislative durch eine Wahl eng miteinander verschränkt sind. Allerdings funktioniert moderne Gewaltenteilung auch generell nicht so.
Zugleich hat sich in deutschland mit dem korporatismus ein system durchgesetzt, das sich gerade auf den engen einbezug gesellschaftlicher Gruppen und wissenschaftlicher Perspektiven in entscheidungem beruft, auf kosten der verantwortungsdiffusion. Gerade deshalb tritt besonders der selektive zugang spezieller wissenschaftskreise und gesellschaftlicher gruppen so stark zu Tage und wird kritisiert.
Der Bezug auf die Wissenschaft funktioniert grundsätzlich nur, wenn der normative Bezugspunkt einigermaßen übereinstimmt. Gerade bei Corona aber auch bei Klimakrise ist dies der Fall. Die Notwendigkeit und Dringlichkeit zu Handeln wird ja von allen anerkannt. Entsprechend fallen politischer und wissenschaftlicher Diskurs im Hinblick auf die grobe Zielvorstellung zusammen. Also wird sich auf die für diese Zielvorstellung relevanten Vorschläge aus der Forschung bezogen. Das hat nichts damit zu tun das man selektiv Forschung auswählt, welche dem eigenen Weltbild entspricht. Denn das Weltbild im Sinne des Vorrangs der Coronabekämpfung ist gesetzt.
Es geht hier also nicht um DIE Wissenschaft sondern, um einen spezifischen Teil der Wissenschaft.
Die Gründe bzw. deren Betonung warum man von dieser Prämisse abweicht wechseln ständig. Wirtschaft, psyschich/soziale Belastung oder neuerdings das Narrativ Menschen würden den Lockdown nicht mehr mittragen. Zugleich versichert man dass man die normative Zielvorstellung beibehält und ernstnimmt. Das hierraus Empörung entsteht finde ich weniger verwunderlich.
Der Verweis auf die Komplexität schreckt heute niemanden mehr. Zum einen kann man sich schnell selbst informieren und ist weniger abhängig von Leitmedien und zum anderen ist längst bekannt dass der Verweis auf kühle rationalität meist micht mehr als eine Delegitimationsstragie ist, welche selbst ohne die errosion des vertrauens in die Kompetenz von Politikern, die Frage aufwirft warum sich nicht an die versprochenen Zeilvorstellungen gehalten wird.
Dass frisst sich mittlerweile durch das ganze System, gerade die Coronakrise hat sowohl langfristiges und kurzfristiges steueeungsversagen der Politik zu Tage gefördert bspw. Digitalisierung und Impstoffbeschaffung, um nur jeweils ein bsp. zu nennen.
Gerade hier liegt ja das Problem, der Steuerungsanspruch der Politik wird ja durch Leute wie Rezo nicht negiert sondern eingefordert. Ob die Politik diese Steuerungsfähigkeit hat ist eine andere Frage, denn „die Politik“ erhebt diesen Anspruch ja für sich.
1 „Gefällt mir“
LagEr
18
Und jetzt kommen wir zum politischen System. Jeder der genannten Politiker ist Teil einer Regierungskoalition. Kretschmer mit Grünen und SPD, Bouffier mit den Grünen, Laschet mit der FDP. Wenn die Politik nicht zumindest von den anderen mitgetragen würde, müssten sie doch aus der Regierung gehen. Tun sie aber nicht, sie scheinen ja noch nicht einmal damit zu drohen (die Kritik bezieht sich ja nicht auf einen Moment sondern auf das letzte Jahr). Wenn man jetzt noch Thüringen realistisch betrachtet, ist auch die Linke verbrannt. Da bleibt nicht mehr viel übrig im politischen Spektrum.
Also, wem nützt der Rant?
Also nur weil viele Menschen betroffen sind sollen wir das so lassen?
Wir sollen unsere Zukunft durch Lobbyinteressen bestimmen lassen weil es in alle Parteien Idioten gibt?
Ich glaube Ihr Schluss ist nicht der richtige. Wir alle scherzen vermutlich heimlich über Kretschmann, der mit einem Grünen etwa so viel zu tun hat wie der Papst mit norwegischem Black Metal. Das ist ja teil der Begründung wieso er überhaupt Ministerpräsident ist. Gleiches gilt bei Ramelow, dessen politische Herkunft nun wohl von ihnen etwas unterkomplex wiedergegeben wird. Immerhin ist er MP in einem der gespaltensten Bundesländer.
Experten weisen übrigens tendenziell rechten und konservativen Parteien die grösste Offenheit für Spenden aus der Wirtschaft aus:
3 „Gefällt mir“
Erst wird der jugend politikverdrossenheit vorgeworfen und jetzt ist die kritik und das medium zu plakativ.
Dieses Narrativ zur delegitimation diskursiven Mitspracherechts findet sich doch gegenüber jeglichen Gruppen deren Mitspracherecht historisch in der Politik Missachtet wurde. Die daraus resultierende Frustration entlädt sich halt jetzt in Form von Demos, wie FFF oder BLM und halt im Netz. Dass dies weniger differenziert passiert als bspw. in der internationalen bzw. eigentlich eher englisch/amerikanischen YT szene liegt halt auch daran, dass Rezo einer der wenigen politisierten deutschen Influencer ist. Der Großteil der restlichen deutschen Influencer ist doch eher der Kulturindustrie zuzuordnen. Also einen Schritt nach dem anderen. Politisierung ist gut, inhaltlich ist das noch ausbaubar. Dafür bedarf es allerdings einer Szene, welche einen Austausch ermöglicht und nicht nur ehemaligen Leitmedien, die sich mit der online Kultur genauso schwer tun, wie die Politiker, welche auf dieses Video reagiert haben.
Wer von deutschen Influencern, differenziert neutrale Politikanalysen und produktive Lösungsvorschläge fordert, der fragt auch Fußballtrainer nach ihrer Einschätzung der Coronalage…
7 „Gefällt mir“
Tris
21
Ich finde es gut, dass vor allem Lobo einfach mal deutliche Worte findet und nicht alles in irgendeinen Kontext rückt und von der Wirklichkeit entfernt. Vieles ist nämlich einfach nur mies, korrupt und moralisch verwerflich. Und wenn solche Personen wie er und Rezo dabei helfen, dass mehr junge Leute wählen gehen ist das doch was gutes. Ich glaube einfach viele Konservative fürchten eine hohe Wahlbeteiligung jüngerer Menschen, da diese ehr keine CDU/CSU wählen.
4 „Gefällt mir“
LagEr
22
Die Delegitimation des Mitspracherechts findet ja auch da statt, wo andere Meinungen als lobbygesteuert bezeichnet werden. Emotionale Bewegung und Labels verdrängen zunehmend Inhalte. Es wurde schlicht alles schon mal gesagt, noch nicht so laut. Das kann man als neuen, authentischen Stil feiern, ich tue es nicht. Aber vielleicht ist es für die Bundestagswahl ganz gut, wenn alle Seiten ordentlich aufgehetzt sind…
Grundsätzlich würde ich dir zustimmen. Man muss Leuten, die schwierige Entscheidungen unter hohem Druck treffen müssen, mit einem gewissen Respekt begegnen und Ihnen menschliche Fehlbarkeit zugestehen.
Leider ist das, was die MPs hier seit mindestens Anfang des Jahres abliefern von solcher bodenloser Inkompetenz und/oder Ignoranz und/oder Unbelehrbarkeit und/oder Dreistigkeit und/oder Korruption, dass es jeder Beschreibung spottet.
Und dass jemand wie Laschet ernsthaft noch glaubt, Kanzlerkandidat werden zu können, setzt dem ganzen wirklich die Krone auf.
Oder ist diese Shit Show für Sie noch in irgendeiner Weise zu rechtfertigen?
Und wäre es nicht angemessener, sich darüber zu mokieren als über Rezos Ton?
Edit: Korruption, letzter Satz
5 „Gefällt mir“
Wenn man Anhänger von chantal mouffes these zum Populismus ist dann sicherlich aber dem gegenüber auf das Bild eines rationalen Diskurses zu verweisen versteift das politische System auf normative Grundbedingungen die es gar nicht hat. Ich glaube auch gar nicht, dass Habermas normative Prämissen überhaupt noch greifen.
Erstmal sind einzelne Politiker oder Parteien keine Bevölkerungsgruppe und erst recht keine strukturell politisch benachteiligte Gruppe. Zum anderen ist es allerdings auch sehr fragwürdig, ob man Politiker wirklich diskursiv ausschließen kann, selbst Politiker die für ihre Positionen oft belächelt werden finden irgendwo ihre öffentllichkeitswirksame Plattform und haben auch innerhalb politischer Ämter Ressourcen, um sich diese Plattformen zu schaffen. Außerdem reden wir hier ja von den zentralen Parteien im politischen System der BRD.
Natürlich werden an Politiker qua Amt höhere Anforderungen gerichtet, als an Privatpersonen. Dazu gehört halt nun mal die Integrität.
Was die Inhalt angeht, verstehe ich nicht , wie du dir den Wahlkampf gerade der CDU über die Jahrzehnte anschauen kannst und behaupten kannst die Inhalte hätten früher im Vordergrund gestanden. Jahrzente lang bestand der Wahlkampf der CDU nur aus Redscare, eine der effektivsten emotionalen Mobiliserungsplattformen oder willst du mir erzählen, die CDU Wahlplakate aus den 40ern mit DT in den Grenzen von 1918, wäre ein politischer Inhalt und keine emotionale Mobilisierung deutscher Großmachtphantasien. Auch stehen ja gerade Bewegungen wie FFF oder BLM für spezifische Inhalte und rezo verweist genauso auf den Handlungsbedarf.
Diese Vergangenheit die du beschreibst gab es nie und dort wo es sie gab, lag das daran dass eine sozial homogene Gruppe mit sich selbst geredet hat.
4 „Gefällt mir“
Ich stimme dem zu, Wahlkampf ist immer eine besonders schmierige und manipulative Disziplin der Kommunikation gewesen.
Ich möchte aber auch etwas zu Ihrem Stil sagen. Ich bin mir sicher, dass die meisten hier Habermas kennen. Welche normativen Voraussetzungen Sie meinen, wäre trotzdem sicherlich für einen Großteil Ihrer Mitdiskutanten hilfreich, nochmal zu lesen. Chantal Mouffe und Ihre Thesen müssen sicherlich die meisten googeln.
Wenn Sie also nicht in einem politikwissenschaftlichen Seminar oder einer anderweitig sozial homogenen Gruppe diskutieren, wäre es gut, weniger mit Andeutungen zu arbeiten und klarer zu sagen, was Sie meinen.
Es sei denn, es geht Ihnen eher um den Distinktionsgewinn als darum, verstanden zu werden.
1 „Gefällt mir“
Naja dachte das eher als hinweis für Leute die das schon kennen und mir da wiedersprechen würden bzw. als kurzen verweis zum nach googeln. Ich weiß nicht ob es so hilfreich ist hier längere ausführungen zu machen, welchen genauso wenig gefolgt werden kann wie dem kurze verweis. Beim runterbrechen landet man meistens doch nur bei anekdoten und Menschenbild vorstellungen. Ich mag so verweise ganz gerne als nen anhaltspunkt zur weiteren beschäftigung. Diskursiv lässt hier eh nichts gewinnen.
Auch kann man den Abschnitt ganz übergehen, wenn man keine lust darauf hat.
In einem perdönlichen Gespräch würde ich das anders machen aber hier finde ich das etwas schwierig.
1 „Gefällt mir“
Naja, so ein paar Stichworte würden ja vielleicht schon reichen. Oder halt weglassen, wenn es eigentlich nicht relevant ist.
Die Beiträge sind hier eh schon oft recht lang und die meisten diskutieren ja nicht hauptberuflich…
Meiner Meinung nach, würde es dem Diskurs gut tun.
Aber danke, dass Sie sachlich geantwortet haben, trotz der etwas persönlichen Kritik.
Rezos Diskussion der Reaktionen:
7 „Gefällt mir“
myUser
30
Vielen Dank für das 2. Rezo Video!
Wenn ich nach dem ersten eigentlich eher negativ eingestellt war, weil es nicht ganz meine Sprache ist, komme ich nach dem 2. Video zu einer ganz anderen Bewertung des 1. Videos!
Sollte sich jeder anschauen, der das erste gesehen hat und an der Sprache gescheitert ist!
Ich habe den Eindruck, dass er mehr bewirkt, als viele sich vorstellen können!
Und genau darum geht es doch, oder?
Kudos für Rezo👍🏻
4 „Gefällt mir“
Ich glaube ja dass man insgesamt über den ganzen Diskurs wieder relativ viel über das Fernsehen, die Zeitung und die Medienlandschaft lernen kann.
In a nutshell sagt ja Rezo im letzen Drittel ja selber „eigentlich hat nur die WELT total beknackt dieses Video rezipiert, alle anderen sind eignetlich ganz gut damit umgegangen“, im Beginn des Videos zitiert er dann aber eine ganze Medienlandschaft die sich u.A. mit der kritischen Rezeption des Videos auseinandersetzt.
Eine im wesentlichen von Springer losgetretene Diskussion sollte halt einfach als solche bennnannt, und damit als daneben, unsachlich, gefährlich und assozial abgeheftet werden.
5 „Gefällt mir“