Aktuelle Benzinpreise

Leider bin ich wieder bei euch geht’s eindeutig zu gut. Wie immer bei Preisen und Energiewende bzw. Autos wird immer nur gesagt naja man hätte sich halt selbst kümmern müssen. Was sowohl hier im Podcast wie auch sonst in der Politik übersehen wird sind alle die Leute die weder in einer Stadt mit gutem ÖPNV leben, die kein Homeoffice machen können und deren Leben einfach den Kauf eines Autos das mehr als 300-1000€ zulässt. Diese Menschen haben in den meisten Fällen auch noch Schulden, also Leasing fällt aus, mal abgesehen davon das wenn ich 500€ für nen Auto ausgeben kann ich nicht 36 Monate 150-300€ habe um eines zu leasen. All bleibt nur ein alter Verbrenner. Wenn’s doof läuft und ich lebe auf dem Land ist der Arbeitsweg halt auch mal 30km am Tag und e bike damit auch keine Option. Umzug auch nicht weil hay ich hab endlich ne bezahlbare Wohnung gefunden. Und nen anderer Job? Naja ich hab halt einen der über Mindestlohn bezahlt.

Ich jetzt mal so ganz persönlich wäre hier ohne Auto aufgeschmissen. Ohne Auto im Eigenen Ort kein Ding aber zur Arbeit brauche ich mit ÖPNV halt mal eben 2 1/2 Stunden. Mit dem Auto 15 min. Rad keine Option zumindest außerhalb des Sommers und mit riesigen Umwegen da viel Autobahn dazwischen liegt und die alternative halt über den Berg führt.

Wenn ich es könnte würde ich mir sofort nen E Auto kaufen, aber ich hab weder das Geld fürs Leasing noch ne Möglichkeit zum Laden da Mietwohnung. Und da Mietwohnung halt natürlich auch ne Gasheizung. Heißt alles in allem ich werde wie sehr viele noch sehr lange an den fossilen hängen. So lange zumindest bis es e Autos zu Preisen gibt wie heute Verbrenner die 15-20 Jahre alt sind. Oder es auch sowas wie Car Sharing in kleinen Orten gibt. Bisher ist es so wenn ich mir hier nen Auto miete ist das bei einer Autovermietung und kostet so zwischen 55-130€ am Tag. Also auch keine alternative. Und wenn man sowas in kleinen Orten machen will muss man das ja so machen das das Stadt und Kreis übergreifend geht. Da hier die wenigsten im Eigenen Ort arbeiten heißt das am Ende jeder hat sein Auto. Zusammen fahren ginge ja nur bei größeren Arbeitgebern und die kann man hier an einer Hand abzählen.

Also wäre cool mal nen Blick da hin zu werfen. Also auf alle die die zwischen Aufstocker und knapp über Mindestlohn stehen. Das sind nämlich echt viele Menschen. Und alle die die da dann auf Mobilität angewiesen sind. Da die Politik diese Menschen schon gerne entweder vergisst oder diffamiert, wir brauchen Vorschläge wie es weiter gehen soll. Weil wenn wir diese Menschen weiter vergessen und keine Perspektive bieten ist das ein weiterer Nährboden für die AFD.

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Mal der Reihe nach.

Ich finde jede Menge einwandfreie gebrauchte E-Autos zu Leasingraten bis 200 Euro/Monat. Das ist dann in keinem Fall teurer als das, was ich für ein “15 bis 20 Jahre altes Auto”, für Anschaffung, Wartung und Instandhaltung rechnen muss.

Hinzu kommt der Wegfall der KFZ-Steuer (ca. 100 Euro/Jahr), eine deutlich günstigere Versicherung (weil das Auto neuer ist) und günstigere Treibstoffkosten (wenn man einigermaßen vernünftig lädt).

Da gibt es durchaus kreative Lösungen. Sicher nicht für jeden, aber eine Mietwohnung ohne Wallbox ist in keinem Fall ein kategorisches Hindernis für ein E-Auto. Wenn das Auto für den durchschnittlichen deutschen Arbeitsweg genutzt wird, dann reicht auch eine ganz normale Außensteckdose zum Laden. Ich kenne mehrere, die das auch mitten in Städten per Verlängerungskabel über den Bürgersteig über Jahre hinweg gemacht haben.

Oder es gibt eine öffentliche Ladesäule im Ort/am Supermarkt. Oder einen Nachbarn, bei dem man mal freundlich fragen kann, ob man dessen Steckdose nutzen kann (mit Zähler). Wenn der eine PV auf dem Dach hat, dann ist der vermutlich froh, dass er den Strom für 25 Cent/kwh verkaufen und nicht für 8 Cent/kwh einspeisen kann.

Das gebrauchte E-Bike macht jeden Berg zur Leichtigkeit und rentiert sich vermutlich auch dann, wenn man es nur 9 von 12 Monate über 2-3 Jahre anstatt dem Auto fährt. Bonuspunkte und -Geld für das Abmelden des eigenen Autos im Sommer :wink: .

Hat nichts mit tanken zu tun. Mal schauen wie lang der Krieg dauert, aber der Gaspreis springt ja nicht von einem Tag zum anderen, sondern ist in der Regel ein paar Monat vertraglich festgelegt.

Absolut! Aber es ist doch Banane, wenn wir den ganzen dicken Audis und BMWs die Spritpreise subventionieren, wenn wir damit eigentlich nur den Menschen am unteren Ende der Einkommensspanne helfen wollen. Denn genau diese Menschen müssen die Subventionen für die Limousinen am Ende doch über ihre Steuern finanzieren.

Wer ärmeren Menschen helfen will, der kann das ganz einfach tun: Geld geben. Wer mehr Geld hat, der ist weniger arm.

Die Kapriolen der Ministerin Reiche sind einfach nur ein Geschenk an die Bosse und Eigentümer der Autokonzerne, die sich seit Jahrzehnten jedem sinnvollen Wandel konsequent verweigern und der Versuch eines populistischen Trostpflasters an die Petrol-Heads der Republik. Es wäre ein Witz, wenn es nicht so deprimierend wäre.

Niemand hindert Merz und Reiche daran, morgen einen finanzielle Sofortunterstützung für berufstätige Haushalte mit einem Arbeitseinkommen in der zehnten Perzentile anzukündigen. Die Haushaltsjongleure der Union würden da sicher einen guten Weg finden. Klappt ja auch, wenn mal wieder Geschenke an alle möglichen anderen Interessengruppen verteilt werden sollen. Solange das nicht passiert habe ich persönlich ehrlich gesagt keinerlei Geduld dafür, Fossil-Subvention als Sozialpolitik durchgehen zu lassen.

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Dann mache ich das jetzt auch mal so strukturiert. Also ein E Auto Leasing kostet so 200€ im Monat wenn man genug Geld hat, für Leute mit geringem Einkommen gibts meist einfach gar kein Leasing oder zu horrenden Preisen von 500€ aufwärts und 2-3 tausend Euro Anzahlung. Und Menschen mit geringem Einkommen haben meist auch keine besonders gute Schufa also wieder kein Leasing. Ein gebrauchter 20 jähriger dagegen kostet halt 300-500€ das kann man in 6 Monaten ansparen. Und bevor jetzt kommt das müsste jeder auf der hohen Kante haben, bei sehr sehr vielen Menschen ist der Monat plus minus 0€ wenn’s gut läuft. Und die meisten davon sind gerade aufs Auto angewiesen. So viel dazu.

Zu wir wollen nur die fördern und das was da grad läuft ist Mist. Ja klar gebe ich dir absolut recht aber da sind wir wieder bei wo kommen die Politiker her und wer sind die eigenen Freunde und naja das sind halt nicht die die 15€ die Stunde verdienen. Ja es wäre super simpel genau denen zu helfen aber wenn wir schon darüber diskutieren das Kinder von Bürgergeld Empfängern selbst schuld sind ist helfen wir denen die es brauchen halt auch naja die sind doch selbst schuld sollen sie sich halt nen besseren Job suchen und 60 Stunden die Woche arbeiten.

Soll sagen unpopulär.

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Und noch ein kleines Ps, mit dem Rad auch E bike würde ich halt knapp ne Stunde brauchen zur Arbeit, das steht immer noch in keinem Verhältnis zu 15 min und Zeit ist das was Eltern nunmal nicht haben, schon gar nicht morgens wenn es darum geht das alle pünktlich aus dem Haus kommen.

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Für mich klingt diese Leier “kauft euch doch einfach ein E-Auto” auch irgendwie nach “Wenn sie kein Brot haben, dann sollen sie doch Kuchen essen”.

Ich wohne auch zur Miete im 1. Stock und ich werde bestimmt kein Kabel über den Bürgersteig legen. Was passiert, wenn jemand darüber fällt? Einfach nur rücksichtlos und brandgefährlich.

Ein E-Auto zu betreiben ist schon einfacher geworden aber als Durschnittsbürger mit sovielen Hindernissen versehen, dass auch mit Spritpreisen über 2Euro ein kleiner Verbrenner immer noch unschlagbar ist, wenn man keine eigene Möglichkeit hat den Strom zu produzieren.

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Ich möchte mich nur auf diesen einen Punkt beziehen, da das gesamte Thema hier schon mehrfach diskutiert wurde und am Ende immer darauf hin läuft, dass die einen sagen, E-Autos sind günstig und funktionieren praktisch in jeder Situation gut und die anderen es anzweifeln:

Die Rechtslage ist eine andere, laden über den Gehweg ist eine genehmigungspflichtige Sondernutzung (und wird aufgrund der Einschränkungen für andere Nutzer des Gehwegs eher nicht genehmigt).

Siehe z.B. Gericht wertet E-Auto-Ladekabel als Stolperfalle.

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Die Frage ist doch, wie komme ich zu schnellen Lösungen?

„Mal eben ein eAuto kaufen“ geht ja nicht so einfach.
Geld, Lademöglichkeiten, Stellplatz, viele zu klärende Fragen. Vielleicht muss der Verbrenner erst noch abgezahlt werden.
E-Bike ist gut, aber was sind da noch akzeptable Strecken? 15min? 45 min? 90 min?
Wie alltagstauglich ist das mit Kinder, mit Behinderung, etc.

ÖPNV wie oft besprochen Frage der Verfügbarkeit.

Meine Meinung:

Da muss man als Verbrennerfahrer jetzt durch (ich auch).
Dann kostet das Tanken im Monat 50-100€ mehr. Dafür verzichte ich auf andere Dinge. Kein Restaurant, weniger Konsum, etc.

Mittelfristig kommt dann der Gedanke, wie richte ich mich langfristig aus? War ja nicht die letzte Krise, Benzin wird eh teurer.

Nur übers Knie brechen wird nicht funktionieren.
Auch für die Bundesregierung nicht. Statt populistischen Geschenken lieber langfristig und konsequent auf Alternativen setzen.

Und mal ehrlich: wenn wir als Konsumenten selbst konsequent umsteigen, sinkt der Bedarf an fossilen Brennstoffen, das kann Frau Reiche gerne der betreffenden Lobby erklären. (Vielleicht gibts da ja Fördermittel zur Absicherung der Vorstands-Boni.. :wink:)

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Das ist die politische Entscheidung die getroffen werden muss. Entzieht dem Binnenmarkt aber massiv Geld, dass anstatt in den Kreislauf in die Taschen von wenigen Weltkonzernen und durch höhere Steuereinnahmen an den Bund geht.

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Alternativen kurzfristig? Sparsamer fahren. Unnötige Fahrten vermeiden. Fahrgemeinschaften.
Alles gemacht, trotzdem teuerer.

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Ich glaube, dass machen viele schon seit 2022. Mit ein Grund warum es der deutschen Wirtschaft nicht gut geht.

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Ich finde, dass es sich in Deutschland, wenn man 40 h die Woche arbeitet und fleißig ist, lebenswert leben können muss.

Und hier sollte man ansetzen! Nicht im Klein Klein.
Nicht Gießkanne.

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Das narrativ von „hättet ihr mal auf uns gehört und euch ein e Auto angeschafft“ in dieser Situation absolut deplatziert.

  1. durch die Kopplung an den Gaspreis steigen auch die Strompreise. Zwar nicht so schnell wie Benzinpreise, aber sie werden auch steigen. Nicht jeder hat die Möglichkeit sich genügend solarpanels aufs Dach zu schrauben. Nicht jeder hat Eigentum.
  2. Die Benzinpreise betreffen nicht nur Peter Müller um die Ecke, der jetzt das x-te meme zu dem Thema auf Twitter postet, sondern auch Busunternehmen, Handwerker und Vorallem die komplette Logistik. Das wirkt sich kurz oder lang wieder auf die allgemeinen Preise und die Inflation aus. Allen war und ist klar, dass wir bis jetzt noch keine E LKWs oder Ähnliches haben.

Ich bin wirklich enttäuscht, dass man das in der aktuellen Lage wieder auf dieses eine narrativ verengt. Und wieder mit einem „wir haben es euch ja gesagt“ Zeigefinger versucht zu erklären. Wenn es wirklich nur um den normalen Auto Fahrer ginge geschenkt, sehe ich ähnlich. Aber dieser Preisschock betrifft nun mal alle

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Im Normalfall sollte das doch auch einigermaßen klappen. Ich denke das Problem sind aber die vielen Fälle, in denen das Leben nicht immer einfach geradeaus verläuft. Aber an diese (vielen) Fälle zu denken scheint gerade ziemlich out zu sein. Und statt dafür zu sorgen, dass man sich wieder auf einen vernünftigen Pfad bringen kann, wird man dann häufig pauschal von allen Seiten auf die Eigenverantwortung verwiesen, ins Abseits gedrängt und in eine noch prekärere Lage gezwungen.

Wenn ich aktuell nicht 40h arbeiten kann, meinen erlernten Beruf im Moment oder auf Dauer nicht mehr ausüben kann (kein Bedarf oder nicht in der Lage), dann steht man eventuell plötzlich vor einer Situation, aus der es bis auf weiteres kein entkommen mehr gibt.

Aber hey, das Jobcenter hat doch immer einen zumutbaren Vorschlag. Warum nicht mal ein paar Jahre 40h mindestlohnjob mit 2h Arbeitsweg und depressionsgarantie? Der nächste Arbeitgeber weiß bestimmt zu schätzen dass man ein paar Jahre auf einem völlig belanglosen Feld gearbeitet hat und keine aktuellen Kenntnisse mehr besitzt. Für die benötigte Therapie gibt er dir bestimmt gerne wöchentlich den Nachmittag frei (man hat ja schließlich schon 6 Monate auf den Termin warten dürfen). Und der hat bestimmt Verständnis dafür, dass man nun noch Schulden in jede Richtung angehäuft hat um ein Auto zu horrenden Raten anzuschaffen, die zahnarztrechnungen noch irgendwie abstottern muss und gerade mal 3 Jahre privatinsolvenz durchstehen muss, bevor der nächste Vermieter in Arbeitsplatznähe überhaupt auf die Idee kommt dich in Betracht zu ziehen.

Aber zurück zum Thema: gibt doch gerade supergünstige E-Autos. Kauf dir doch einfach mal eins und Probier es aus! :partying_face:

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So viel mehr ist es doch gar nicht oder?
Wenn wir von den 30 km oben ausgehen. Sind 60 km am Tag und bei 22 Arbeitstagen im Monat 1.320 km.
Bei einem Spritverbauch von 7 Litern auf hundert km sind das 92,4 L. Bei dem Preisanstieg von 30 Cent landen wir bei unter 30 € mehr im Monat. Für manche Menschen sicherlich nicht wenig Geld, aber gerade bei einem 5 Tage Vollzeitjob, sollte das doch noch im Rahmen des möglichen sein :slight_smile:

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Ich verstehe deine Position nicht so richtig. Klar kann jeder irgendeinen Einzelfall haben oder konstruieren, in dem am Verbrenner und alles mit dem Auto fahren, kein Weg vorbei führt. Die allermeisten Haushalte sind aber eben nicht solche Einzelfälle, fast alle Fahrten mit dem Auto sind unter 5 km und alles bis 20km lässt sich für die meisten ganz gut mit dem (e-)rad bewältigen. Trotzdem und trotz so schlimm hoher Spritpreise rollen jeden Tag die Blechlawinen über die Straßen. Oft auch Sonntags. Das sind wohleher nicht alles Berufspendler. Viele Rechtfertigungen sollen in Wahrheit verschleiern, dass man aus dieser oder jener Bequemlichkeit heraus einfach nichts ändern will.

Und wenn ich wirklich durch alle möglichen Umstände keine Möglichkeit habe, aufs (Verbrenner-)Auto zu verzichten, was folgt dann daraus? Dass die Gesellschaft mir das gefälligst zu ermöglichen hat und alle anderen die externen Kosten mitzutragen haben? Dass alle Transformation bei Antriebstechnik und Verkehrswende bitte schön zu warten haben, bis sich vielleicht meine Umstände ändern?

Und was die Zeit angeht: ich fahre jeden Arbeitstag 2 Stunden Rad. Krieg mal 2 Stunden Sport täglich irgendwie anders im Alltag zwischen Familie unter. Im Vergleich zum Auto brauche ich 30-40 Minuten länger, dafür kein Vereinstrainig, kein Fitnessstudio o.ä. zur Gesunderhaltung mehr nötig.

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Sind 90 km am Tag.
Plus Wochenende.
Plus Kleinwagen meiner Frau. Muss auch zur Arbeit.
:wink:

Wenn man es genau nimmt, könnte jeder (!) mit dem Fahrrad zur Arbeit fahren.
Also wenn wir Zeit als Aspekt rausnehmen.
Dann bliebe nur Bequemlichkeit.

Oder ? :wink:

Es geht nicht nur um den normalo angestellten, der plötzlich mal 30 Euro mehr im Monat fürs tanken bezahlt. Alle bezahlen in den nächsten Monaten deutlich mehr. 120 Lkw, enorme Spritpreise: Spediteur aus Rostock kämpft mit sechsstelligen Extrakosten

Die kompletten lieferketten geben die Preise nach unten weiter bis in den Supermarkt. Da hilft mir mein E Auto auch nichts mehr.

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Das stimmt natürlich, andere Preise werden früher oder später indirekt auch teurer.
Aber konkret in dem Fall setzten Speditionen (wenn sie rechnen können) jetzt hoffentlich noch mehr auf E-LKW oder es werden auch regionale Produkte mit kürzeren Lieferwegen vergleichsweise günstiger. Wie viele Dinge vollkommen unnötig quer durch die Republik bzw. Europa gefahren werden, ist teilweise einfach nicht nachvollziehbar.

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Genau hier liegt das Problem. Es wird immer gesagt das ist ein Einzelfall aber 100000 Einzelfälle machen halt auch 100000 Familien die das Problem haben und so diese alle fühlen sich im stich gelassen und den meisten ist klar das könnte auch ich sein, die berühmte Absturz Angst. Weil zwischen mir geht’s gut und ich weiß nicht mehr weiter reicht oft ein kleiner Moment. Egal ob ne Depression nen oder eine Kündigung, wer nicht mehr als 3000€ netto im Monat hat hat nicht so viele Rücklagen um nicht binnen 1-2 Monaten genau in der Situation zu landen. Und um beim Thema zu bleiben, da ist das e Auto echt dein geringstes Problem. Und wo dir grad dabei sind, 6000€ Prämie sind halt ne gute Idee aber die bräuchte man halt auch vor und nicht nach dem Kauf. Es ist halt alles auf die Mittelschicht zugeschnitten aber die wird kleiner. Und aus der ist der Abstiegsweg halt sehr sehr kurz. Ich kann da mal nen man anderen Podcast empfehlen, die meiste WRINT Folge „die neuen Propheten“ von Holger Klein bringt das Problem finde ich ganz gut auf den Punkt.

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